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„Eco Deluxe“: Die edle Calla im Sommer – Die Calla im Strauß als sommerlicher Glücksbringer

Posted on 16. July 2015 by blumenbuero

Als Schnittblume ist die Calla besonders bei festlichen Anlässen beliebt. Ihr werden glücksbringende Eigenschaften nachgesagt und sie eignet sich hervorragend für repräsentative Sträuße und Dekorationen. In dieser Saison bereichern hübsche Calla-Sträuße den Wohn- und Gartenbereich und liegen in dunklem Violett und sanften Rosétönen absolut im Trend. Dank der edlen Farbvariationen und ihrer anmutigen Form trägt die Calla so zu einem stilvollen Ambiente bei und sorgt in jedem Umfeld für einen Touch „Eco Deluxe“.

Es ist ihr Aussehen, das der Calla symbolische Bedeutung beimisst. Mit ihrem langen, weichen Stiel und den stattlich anmutenden Blüten steht die Blume neben Reinheit auch für Sympathie und Schönheit. Darüber hinaus gilt sie als Glücksbringer. Schon von den Griechen und Römern wurde sie aufgrund ihrer an einen Weinkelch erinnernden Blütenform mit Feiern und guter Laune in Verbindung gebracht. Diese freudebringende Bedeutung hat die Calla über Jahrhunderte bis heute beibehalten. Der Kelch der Calla ist dabei eigentlich ein Hochblatt, das sich kolbenförmig aus dem Stiel entwickelt. Darin befinden sich die echten Blüten, die sehr klein und unscheinbar sind und an einem Blütenkolben sitzen. Neben der eindrucksvollen Form ist auch die farbliche Vielfalt der Blume beeindruckend: Die Calla strahlt in Gelb, Rosé, Orange und Grün, aber auch in Farbtönen wie Weiß, tief dunklem Violett oder gar Schwarz schmückt sich die edle Blume. Auch zweifarbige Varianten gibt es dank moderner Züchtung, zumeist sind es sanfte Farbübergänge von Violett oder Rosé zu Weiß.

In dieser Sommersaison sind dunkle, deckende Farben wie Violett besonders angesagt. Die Kombination mit strahlenden Farbtönen wie von weißen Callas und satt-grünen Gräsern setzt dabei gleichermaßen edle floristische Akzente im In- oder Outdoorbereich – ganz im aktuellen Trend „Eco Deluxe“. Die Verbindung von Nachhaltigkeit, die sich auch in der Herkunft und Verarbeitung der Materialien wiederfindet, mit zugleich luxuriösen Accessoires und hochwertigem Mobiliar in Kupfer, Marmor und Keramik machen diesen Trend aus. Die Calla ist hierfür ideal geeignet, gemeinsam mit anderen Blumen wie Rosen, Lilien, Chrysanthemen, Schnittorchideen oder Amaryllis, die in wunderschönen Bouquets arrangiert werden.

Um möglichst lange Freude an der Calla zu haben, sollten ein paar Pflegetipps beachtet werden. Damit der weiche Stiel der Calla nicht aufweicht und glitschig wird, sollte das Wasser in der Vase nur wenige Zentimeter hoch sein. Zudem ist es empfehlenswert, den Stielen täglich mit einem scharfen Messer einen kurzen schrägen Anschnitt zu geben und regelmäßig für frisches Wasser in der Vase zu sorgen.

Weitere Informationen zur Calla gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Die Hortensie im eleganten Garten – Es grünt so grün, wenn Hortensien blühen

Posted on 1. July 2015 by blumenbuero

Flirrend grün und herrlich frisch ist der Farbton „Chartreuse“ und auch die elegante Gartenhortensie erstrahlt in diesem monochromen Grün. Ihr glamouröses Ansehen verleiht jedem Sommergarten stilvoll ein elegant luxuriösen Flair.

Mit ihrem klassischen Antlitz repräsentiert die Gartenhortensie grün blühend den Outdoor Trend „Eco Deluxe“ und trifft zugleich auch den Lieblingsfarbton für die diesjährige Draußen-Saison: Chartreuse. Voluminös, edel und gleichzeitig filigran mit ihren kleinen Blüten, die sich zu ihrer typisch großen Dolde formen, fügt sich die Gartenhortensie in das Bild des Draußen-Wohnzimmers. Mit natürlichen Materialien wie Beton, Metall oder Keramik eingefasst und mit metallischen Farben und Goldtönen unterstrichen ist die Inszenierung eines Gartens im „Eco Deluxe“ Trend gelungen.

Hortensien gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert. In Deutschland wurden sie als Gartenpflanze allerdings erst in den 1960er Jahren bekannt. Es gibt neben den unterschiedlichen Farben, wie Rosa, Blau oder Weiß, auch ungefähr 90 verschiedene Arten der Hortensie, die sich leicht durch ihre Wuchsform unterscheiden lassen. Eine wenig anspruchsvolle und doch sehr elegante Art der Gartenhortensie ist die „Rispenhortensie“. Mit ihren fliederartigen Blüten, zum Beispiel in Chartreuse, wächst sie auf fast jedem Boden, ob sauer oder neutral. Auch die Lage ist für ihre prächtige Entfaltung ab Juli nicht so entscheidend, denn die Rispenhortensie toleriert pralle Sonne bis Halbschatten. Ganz dunkel mag sie es allerdings nicht. Im Vergleich zu anderen Hortensienarten ist die Rispenhortensie weniger durstig und bevorzugt einen eher trockenen Boden. Die Rispenhortensie ist zumeist winterhart und kommt ohne besonderen Schutz im nächsten Jahr wieder. Auch die Tellerhortensie gibt es blühend in Chartreuse, sie stellt allerdings etwas mehr Ansprüche an den eher fortgeschrittenen Gärtner.

Wenn eine Gartenhortensie ein Jahr nicht blüht oder nur wenige Blüten ausbildet im Vergleich zu Vorjahren, dann liegt das nicht an der falschen Pflege oder einem falschen Beschnitt, sondern dann sind zumeist die Blütenknospen erfroren. Die meisten Hortensien-Arten bilden ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr aus und wenn die ersten milden Temperaturen einsetzen, treiben sie aus. Da insbesondere die Anfangsmonate der Sommerzeit noch sehr wechselhaft sein können, sind auch Nachtfröste nicht ausgeschlossen. Damit die Triebe der Hortensie nicht erfrieren, sollte die Pflanze mit einem Vlies oder einer anderen schützenden Abdeckung versehen werden. In Vorbereitung auf ein weiteres Jahr in voller Blüte sollten bei allen frühblühenden Hortensienarten nur abgestorbene oder erfrorene Triebe geschnitten werden. Spätblühende Hortensien-Arten vertragen einen stärkeren Rückschnitt.

Fact-Sheet: Hortensie

Namensherkunft
Der lateinische Name der Hortensie, „Hydrangea“ bedeutet „Wassertank“ und bezieht sich auf den außergewöhnlich hohen Wasserbedarf der Pflanze. Die Herkunft des alltagssprachlichen Begriffs „Hortensie“ ist ungeklärt Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass der Franzose Philibert Commerson, welcher den Namen „Hortensie“ erstmals verwendet hat, sie nach Hortense, der Tochter des Fürsten von Nassau, benannte. Mit dem Fürsten war er vor der Benennung von einer botanischen Expedition zurückgekehrt.

Pflegetipps

Ort: Die Hortensie bevorzugt einen Standort im Halbschatten, doch die meisten Arten vertragen auch ein sonniges Plätzchen.

Temperatur: Zwar mögen es Hortensien auch mal etwas kühler, aber sobald der Frost eintritt, sollten sie mithilfe eines Gartenvlieses davor geschützt werden.

Wassergabe: Hortensien brauchen sehr viel Wasser, reagieren jedoch auch empfindlich auf Staunässe.

Düngung: Zwischen Mai und Juli sollte die Düngung mit einem speziellen Hortensien-Dünger erfolgen. Geeignet ist aber auch Azaleen- oder Rhododendron-Dünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Die richtige Pflege von Sommer bis Winter – Ein langes, farbenfrohes Leben für die Gartenhortensie

Posted on 29. June 2015 by blumenbuero

Von Juni bis in den frühen Winter trägt die Gartenhortensie ihr Blütenkleid und erfreut damit ihre Betrachter gerne abwechslungsreich, denn während ihrer lang anhaltenden Pracht verändert sie ständig ihr Gesicht und hat dabei in jedem Blütestadium einen besonderen Reiz.

Sieben Hortensienarten gibt es in unseren Breiten und unzählige erfolgreiche Sorten, die sich an unser Klima gewöhnt haben. Die bunten Blütendolden verzaubern jeden Garten in eine fröhliche Oase. Die wohl beliebteste Gartenhortensienart, die Bauernhortensie, erfüllt ein Farbspektrum von Weiß, über Grün, Blau, Rosa und Lila bis hin zu Rot. Sie hat ihre Blütezeit von Juni bis August, ebenso wie ihre meisten Artgenossen, wobei die Blüten der Gartenhortensie oft auch bis in die frühen Wintermonate sehr dekorativ sind.

Die Gartenhortensie ist gerne unser Dauergast und mit ein paar Kniffen und Tricks erfreut sie jedes Jahr aufs Neue. Mit den ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen treibt die Hortensie aus. Sollte dann noch einmal Frost kommen, ist die Blütenpracht in Gefahr, denn erfrieren die Sprösslinge, kommen an dieser Stelle keine Blüten. Daher sollte die Hortensie immer warm eingepackt sein, bis auch die Spätfröste überstanden sind. Hier eignet sich Vlies besonders gut. In den warmen Monaten ist die Hortensie ein besonders guter Trinker. Der Boden sollte immer feucht gehalten werden und ihr Standplatz am besten windgeschützt sein. Die Hydrangea ist eher unempfindliche und wird nur selten krank. „Echter Mehltau“ und „Chlorose“ können sie aber dennoch befallen. Wohingegen der „echte Mehltau“ nur schwer in den Griff zu bekommen ist, kann „Chlorose“, gelbe Blätter mit grünen Adern, zumeist mit Zugabe von saurer Erde oder speziellen Düngern recht schnell behoben werden. Ursache für diese Krankheit ist in der Regel ein zu basischer Boden. Grundsätzlich freut sich die Hortensie im Beet und im Topf über eine regelmäßige Düngergabe. Hier eignet sich spezieller Hortensiendünger, ebenso wie Präparate für Rhododendren und Azaleen.

Wenn die Tage im Draußen-Wohnzimmer wieder kürzer werden, ist es an der Zeit, der Hortensie einen Schutz zu geben. Auch wenn die meisten Hortensienarten in unseren Gärten winterhart sind, ist ein bisschen Reisig zum Wärmen empfehlenswert. Reisig sorgt dafür, dass die Triebe nicht herunterfrieren und sichert so eine volle Blüte für den kommenden Sommer. Beim Hortensienschnitt gilt vereinfacht, dass spätblühende Arten im Winter stärker zurückgeschnitten werden, bei frühblühenden Arten reicht es, abgestorbene und erfrorene Triebe zu entfernen. So belohnt die Gartenhortensie den Gärtner auch im nächsten Sommer wieder mit einer vollen Blüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Sommersaison mit Schnittblumen – Sonnenblume: die Sonnenanbeterin unter den Sommerblumen

Posted on 24. June 2015 by blumenbuero

Welche Blume verkörpert den Sommer besser als die Sonnenblume? Die aus der Familie der Korbblütler stammende Blume besticht durch ihre imposante Erscheinung, die an die Sonne erinnert. Ihre knallig gelben Blüten strahlen und sie vermittelt ein charmant warmes Flair, das jedes Umfeld aufwertet. Das Geheimnis ihrer Schönheit ist dabei sogar mathematisch begründbar.

Ihre intensiv gelben Blüten versprühen überall einen sommerlichen Charme. Als Schnittblume setzt die Sonnenblume sowohl im Strauß als auch einzeln in der Vase mit ihrem kräftigen Gelbton tolle Farbakzente und passt somit ideal zu dem Trend „Happy Life“, der eine bunt ausgelassene Lebenseinstellung mit Pastelltönen und kindlich verspielten Formen verkörpert. In kleinen Vasen kombiniert sorgen Sonnenblumen, weißer und blauer Rittersporn, Lavendel, pinkfarbener Sonnenhut und die filigranen Agapanthusblüten für Sommerfeeling.

Aus den griechischen Wörtern „Helios“ für Sonne und „Anthos“ für Blume leitet sich die botanische Bezeichnung für die Sonnenblume „Helianthus Annuus“ ab. Die Sommerblume kommt ursprünglich aus Nord- und Südamerika, wo bereits die Inkas die Blume kannten. Im 16. Jahrhundert brachten Seefahrer Samen nach Europa, wo sie als Zierpflanze kultiviert wurde. Sonnenblumen gehören zu der Sorte Pflanzen, die ihr Wachstum und ihre Bewegung zur Sonne ausrichten. Der Fachbegriff für dieses Phänomen heißt „Heliotropismus“, was aus dem Altgriechischen übersetzt „Hinwendung zur Sonne“ bedeutet. Nicht nur im Beet, sondern auch bei Schnittblumen in der Vase lässt sich die Erscheinung beobachten. Nachts mögen sie ihre Köpfe hängen lassen, morgens „erwachen“ Sonnenblumen jedoch wieder und wandern mit dem Licht. Es ist also ratsam, die Blumen an einen lichtdurchfluteten Ort zu stellen.

Interessant ist auch, dass die Sonnenblume im Bau ihrer Blüte, genauer in der Anordnung der Kerne, Spiralen aufweist, deren Anzahl auf der wissenschaftlichen „Fibonacci-Folge“ beruht. Damit der Korb vollständig ausgefüllt ist, gibt es eine exakte genetische Festlegung, die sich nach den Gliedern der mathematischen Folge drei, fünf, acht usw. richtet, bei der jedes Glied die Summe der beiden vorangehenden ist. Jeder Kern ist außerdem um exakt 137,5 Grad neben seinem Nachbarkern versetzt, so dass sich hier zusätzlich der Goldene Winkel finden lässt, der wiederum auf der Zahl des Goldenen Schnittes beruht. Die Sonnenblume ist also ein kleines mathematisches Wunder!

Bevor die Sonnenblume in einer Vase arrangiert wird, sollte ihr Stängel mit einem scharfen Messer vorsichtig schräg angeschnitten werden. So wird für die bestmögliche Aufnahme des Wassers gesorgt. Die unteren Blätter sollten sorgfältig entfernt werden, so dass sie nicht im Wasser welken. Nach dem Anschneiden sollten die Stielenden für drei Sekunden in heißes, nicht kochendes Wasser getaucht werden, damit der in diesen enthalte klebrige Saft durch das Versiegeln nicht mehr auslaufen kann. Nach spätestens drei Tagen sollte das Wasser gewechselt werden. So hält die Freude an den Sonnenblumen besonders lang an!

Verspielte Deko für die Gartenparty – „Sonnenblumen-Fackeln“ kinderleicht zum Selbstgestalten

Zu einer ausgelassenen Feier mit Freunden gehört auch eine stimmungsvolle Dekoration! Die verspielte Konstruktion mit Sonnenblumen erinnert an Fackeln, ist traumhaft schön und in nur drei Schritten einfach selbst gestaltet. Im „Happy Life“-Stil werden knallige Farben und benutzerfreundliche Materialien, wie Kunststoffe und Papier, spielerisch zusammengebracht. Getreu des ausgelassenen, fröhlichen Party-Mottos werden durchsichtige Kunststoffflaschen mit natürlichen Bambusrohren, bunten Gummibändern und knallgelben Sonnenblumen kombiniert.

Für die Gestaltung der Fackeln werden folgende Materialien benötigt:

  • Cuttermesser
  • Gießkanne
  • 5-7 Sonnenblumen
  • Möglichst kalkfreies Wasser
  • 12-15 Bambusrohre, je drei pro Stab
  • 4-5 gesäuberte, durchsichtige Kunststoffflaschen ohne Deckel
  • Verschieden farbige und unter-schiedlich breite Klebestreifen und Gummibänder

Die Anfertigung der „Sonnenblumen-Fackeln“ gelingt wie folgt:

Schritt 1
Pro Fackel werden drei einzelne Bambusrohre mit unterschiedlich farbigen Klebestreifen im unteren Bereich zusammen geheftet. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die einzelnen Stäbe in der oberen Hälfte noch biegsam sind, da hier die Kunststoffflaschen an den Enden eingesetzt werden.

Schritt 2
Nun werden die sorgfältig gereinigten Kunststoffflaschen in die oberen Enden der Bambusrohr-Konstruktionen gesetzt. Je zwei verschiedene Gummibänder werden oben und unten um die Flaschen und die Enden der Stäbe gebunden, so dass diese Halt bekommen.

Schritt 3
Im letzten Schritt werden die unteren Blätter der Sonnenblume entfernt und der Stiel mit einem scharfen Cuttermesser schräg angeschnitten. Das Stielende sollte für einige Sekunden unter heißes, nicht mehr kochendes Wasser gehalten werden, damit der in diesen enthaltene klebrige Saft durch das Versiegeln nicht mehr auslaufen kann. Abschließend werden die einzelnen Blumen in die Flaschen gesteckt. Voilà, fertig sind die „Sonnenblumen-Fackeln“!

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Sonnenblume und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Fröhliche Momente mit Chrysanthemen – Die Chrysantheme als blühender Gast auf der Sommerparty

Posted on 15. June 2015 by blumenbuero

An hellen und angenehm warmen Sommertagen kommen Freunde und Familie gern Zuhause oder im Garten zum Beispiel auf einen Crémant zusammen und genießen in trauter Gemeinschaft die freudige Atmosphäre. Zu den verschiedenen Anlässen ist die Chrysantheme ein beliebter Gast, denn sie trägt mit ihrer Vielfalt und der fröhlichen Ausstrahlung ungemein als Gute-Laune-Faktor bei. Die Langlebigkeit der Schnittblume ist dabei ihre wahre Stärke, denn egal, ob drinnen oder draußen, wetten, dass von allen Partygästen die Chrysantheme am längsten bleibt?

Chrysanthemen sprechen die Sprache einer festen Freundschaft, da sie neben ihrer Fröhlichkeit und Frische Beständigkeit ausstrahlen. Wie wäre es also mit einem frischen Chrysanthemen-Strauß als freundschaftliche Geste zur nächsten Sommerparty? Werden rote Chrysanthemen verschenkt, stehen diese sogar für die Liebe. Doch auch in Sonnengelb, freudigen Rosétönen oder klassischem Weiß, auf die Chrysantheme ist Verlass und ihr Auftritt ist stets einwandfrei. In einem farbenfrohen Sommer-Ensemble mit Nelken, Sonnenblumen, Rittersporn, Hortensien und legerem Zweigwerk steht die „Goldblume“, wie die Chrysantheme auch genannt wird, gern im Mittelpunkt.

Die Inszenierung der Chrysantheme sollte ebenso bunt wie unkompliziert sein und so die freudige Stimmung hervorheben. Eine verspielte Tischdekoration mit Einweg-Sektgläsern kann ganz einfach selbst gefertigt werden und verleitet mit Sicherheit den ein oder anderen Partygast zum Nachmachen. Die Untersätze der Einweggläser sollten dafür in weiße Farbe eingetaucht, auf Zeitungspapier getrocknet und auf eine ebenfalls weiß gestrichene Unterlage, beispielsweise eine Holzplatte, geklebt werden. Die Kelche der Sektgläser werden dann in die Untersätze gesteckt und dienen als kreativer Vasen-Ersatz. Praktischerweise können die Gläser immer wieder ausgetauscht und leicht mit frischem Wasser gefüllt werden. Dieser beschwingte DIY-Tipp passt hervorragend zum Trend „Happy Life“, der für eine fröhlich-leichte Lebenseinstellung steht und sich somit ideal in dieser Dekoration widerspiegelt. Dezente helle Pastelltöne treffen dabei auf verspielte Muster in den lustigsten Variationen. Die positive Ausstrahlung der Chrysantheme kommt bei diesem Trend perfekt zur Geltung. Es gilt: je bunter, desto besser.

Sollte die Sommerparty länger dauern, stellt das für die Chrysantheme keinerlei Problem da. Sie ist ausgiebige Feten gewöhnt und bei ihrer Fangemeinde für eben diese Beständigkeit sehr beliebt. Für eine langanhaltende Blüte von bis zu zwei Wochen sollten die Stiele regelmäßig mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und die Blume mit frischem, zimmerwarmen Wasser in möglichst hochstehende Vasen gegeben werden. So ist das Blütenwunder auch auf die nächste Feier bestens vorbereitet.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook

„Eco Deluxe“: Die edle Calla im Sommer – Die Calla im Strauß als sommerlicher Glücksbringer

Posted on 15. June 2015 by blumenbuero

Als Schnittblume ist die Calla besonders bei festlichen Anlässen beliebt. Ihr werden glücksbringende Eigenschaften nachgesagt und sie eignet sich hervorragend für repräsentative Sträuße und Dekorationen. In dieser Saison bereichern hübsche Calla-Sträuße den Wohn- und Gartenbereich und liegen in dunklem Violett und sanften Rosétönen gehalten absolut im Trend. Dank der edlen Farbvariationen und ihrer anmutigen Form trägt die Calla so zu einem stilvollen Ambiente bei und sorgt in jedem Umfeld für einen Touch „Eco Deluxe“.
Es ist ihr Aussehen, das der Calla symbolische Bedeutung beimisst. Mit ihrem langen, weichen Stiel und den stattlich anmutenden Blüten steht die Blume neben Reinheit auch für Sympathie und Schönheit. Darüber hinaus gilt sie als Glücksbringer. Schon von den Griechen und Römern wurde sie aufgrund ihrer Blütenform, die an einen Weinkelch erinnert, mit Feiern und guter Laune in Verbindung gebracht. Diese freudebringende Bedeutung hat die Calla über Jahrhunderte bis heute beibehalten. Der Kelch der Calla ist dabei eigentlich ein Hochblatt, das sich kolbenförmig aus dem Stiel entwickelt. Darin befinden sich die echten Blüten, die sehr klein und unscheinbar sind und an einem Blütenkolben sitzen. Neben der eindrucksvollen Form ist auch die farbliche Vielfalt der Blume beeindruckend: Die Calla strahlt in Gelb, Rosé, Orange und Grün, aber auch Farbtöne wie Weiß, tief dunkles Violett oder gar Schwarz. Auch zweifarbige Varianten sind dank moderner Züchtung möglich, zumeist sind es sanfte Farbübergänge von Violett oder Rosé zu Weiß.

In dieser Sommersaison sind dunkle, deckende Farben wie Violett besonders angesagt. Die Kombination mit strahlenden Farbtönen von weißen Callas und satt-grünen Gräsern setzt dabei gleichermaßen edle floristische Akzente im In- oder Outdoorbereich – ganz im aktuellen Trend „Eco Deluxe“. Die Verbindung von Nachhaltigkeit, die sich auch in der Herkunft und Verarbeitung der Materialien wiederfindet, mit zugleich luxuriösen Accessoires und hochwertigem Mobiliar in Kupfer, Marmor und Keramik machen diesen Trend aus. Die Calla ist hierfür ideal geeignet, gemeinsam mit anderen Blumen wie Rosen, Lilien, Chrysanthemen, Schnittorchideen oder Amaryllis, die in wunderschönen Bouquets arrangiert werden.

Um möglichst lange Freude an der Calla zu haben, sollten ein paar Pflegetipps beachtet werden. Damit der weiche Stiel der Calla nicht aufweicht und glitschig wird, sollte das Wasser in der Vase nur wenige Zentimeter hoch sein. Zudem ist es empfehlenswert, den Stielen täglich mit einem scharfen Messer einen kurzen schrägen Anschnitt zu geben und regelmäßig für frisches Wasser in der Vase zu sorgen.

Weitere Informationen zur Calla gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Tipps und Tricks für die Erdbeerpflanzung – Sommerfrüchte zum Genießen: Die Erdbeere im Garten

Posted on 2. June 2015 by blumenbuero

Erdbeeren und Sommer gehören einfach zusammen, denn die süßlichen Früchte sind bei kleinen und großen Naschkatzen gleichermaßen beliebt. Frisch geerntet aus dem eigenen Garten schmecken Erdbeeren besonders gut. Dafür benötigt die Pflanze lediglich einen sonnigen, windgeschützten Platz und ein wenig Pflege.

Die heutige Garten-Erdbeere entstand im 18. Jahrhundert aus einer zufälligen Kreuzung aus der Chile- und der Scharlach-Erdbeere und hat sich in Europa schnell als beliebte Gartenpflanze etabliert. Als Staude gehört die Erdbeere zur Familie der Rosengewächse und ist mit vielen anderen Obstarten, wie Äpfeln und Kirschen, verwandt. Was viele nicht wissen: Die Erdbeere ist gar keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht, deren gelbe Samen kleine Nüsse sind, die auf der dünnen Schale des roten Fruchtkörpers sitzen. Mit ihren zarten, weißen Blüten ist sie auch optisch eine Bereicherung für den Garten.

Die Anzahl der Erdbeersorten ist außergewöhnlich vielseitig, so gibt es für jeden Geschmack und Garten die richtige Erdbeere. Generell wird zwischen den einmal tragenden und mehrmals tragenden Pflanzen unterschieden. Am weitesten verbreitet sind die einmal tragenden Sorten wie „Senga Sengana“ oder „Elvira“. Im Spätsommer des Vorjahres gepflanzt, können ihre leckeren Beeren im nächsten Juni geerntet werden. Weniger gängig sind die mehrmals tragenden Erdbeerpflanzen wie „Ostara“ und „Sweetheart“. Sie tragen im Frühsommer die ersten Früchte und legen im Spätsommer ein zweites Mal nach. Ihre Erdbeeren sind zwar kleiner, dafür aber aromatischer als die der einmal tragenden Pflanzen. Zusätzlich gibt es auch die Monats-Erdbeeren wie „Rügen“ oder „Alexandria“, deren geschmacksintensiven Früchte mehrmals im Jahr geerntet werden können.

Bevor die ersten süßen Beeren im Frühsommer probiert werden können, gilt es ein paar wichtige Pflegetipps zu beachten. Die beste Pflanzzeit für Erdbeeren ist von Juli bis August, um im Juni des Folgejahres die ersten Beeren genießen zu können. Die Staude bevorzugt einen vollsonnigen und windgeschützten Standort, denn so entwickeln sich die Früchte besonders farbintensiv und aromatisch. Der Boden sollte dabei möglichst locker und nährreich sein. Bei der Pflanzung sollten zunächst sorgfältig vorbereite Löcher in einem Abstand von etwa 30 Zentimetern so tief gegraben werden, dass die Wurzeln nicht zusammen gedrückt werden. Beim Einsetzen mit Kompost auffüllen, fest andrücken und gut wässern. In der ersten Zeit sollten die Pflanzen nicht austrocknen und auch in der Kulturzeit weiterhin regelmäßig gegossen werden. Während der Winterruhe ist das Gießen dann nicht mehr nötig. Die winterharte Pflanze benötigt lediglich eine dünne Schicht Stroh oder Mulch für den notwendigen Schutz vor Frost.

Fact-Sheet: Die sommerliche Erdbeere

Namensherkunft

Die Erdbeere, mit lateinischem Namen „Fragaria“, wird irrtümlich als „Beere“ bezeichnet, obwohl sie aus botanischer Sicht zur Familie der Sammelnüsse gehört.

Pflegetipps

Ort: Erdbeeren lieben Sonne, doch sie gedeihen auch gut im Halbschatten. Zusätzlich sollte auf einen windgeschützten Standort geachtet werden. Ein laues Lüftchen verträgt die Erdbeere allerdings.

Temperatur: Bei gemäßigtem Sommer-Klima wächst die Pflanze hervorragend, nur Frost sollte vermieden werden.

Wassergabe: In den warmen Monaten, während der Blüte und bis zur letzten Ernte, sollte die Pflanze viel gegossen werden. Während der Winterruhe ist eine Wässerung nicht nötig.

Düngung: Vor der Pflanzung ist eine Düngung mit Gartenkompost ratsam, eine weitere folgt nach der Ernte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Erdbeere gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Fröhliche Momente mit Chrysanthemen – Die Chrysantheme als blühender Gast auf der Sommerparty

Posted on 8. May 2015 by blumenbuero

An hellen und angenehm warmen Sommertagen kommen Freunde und Familie gern Zuhause oder im Garten zum Beispiel auf einen Crémant zusammen und genießen in trauter Gemeinschaft die freudige Atmosphäre. Zu den verschiedenen Anlässen ist die Chrysantheme ein beliebter Gast, denn sie trägt mit ihrer Vielfalt und der fröhlichen Ausstrahlung ungemein als Gute-Laune-Faktor bei. Die Langlebigkeit der Schnittblume ist dabei ihre wahre Stärke, denn egal, ob drinnen oder draußen, wetten, dass von allen Partygästen die Chrysantheme am längsten bleibt?

Chrysanthemen sprechen die Sprache einer festen Freundschaft, da sie neben ihrer Fröhlichkeit und Frische sogar Beständigkeit ausstrahlen. Wie wäre es also mit einem frischen Chrysanthemen-Strauß als freundschaftliche Geste zur nächsten Sommerparty? Werden rote Chrysanthemen verschenkt, stehen diese sogar für die Liebe. Doch auch in Sonnengelb, freudigen Rosétönen oder klassischem Weiß, auf die Chrysantheme ist Verlass und ihr Auftritt ist stets einwandfrei. In einem farbenfrohen Sommer-Ensemble mit Nelken, Sonnenblumen, Rittersporn, Hortensien und legerem Zweigwerk steht die „Goldblume“, wie die Chrysantheme auch genannt wird, gern im Mittelpunkt.

Die Inszenierung der Chrysantheme sollte ebenso bunt wie unkompliziert sein und so die freudige Stimmung hervorheben. Eine verspielte Tischdekoration mit Einweg-Sektgläsern kann ganz einfach selbst gefertigt werden und verleitet mit Sicherheit den ein oder anderen Partygast zum Nachmachen. Die Untersätze der Einweggläser sollten dafür in weiße Farbe eingetaucht, auf Zeitungspapier getrocknet und auf eine ebenfalls weiß gestrichene Unterlage, beispielsweise eine Holzplatte, geklebt werden. Die Kelche der Sektgläser werden daraufhin in die Untersätze gesteckt und dienen als kreativer Vasen-Ersatz. Praktischerweise können die Gläser immer wieder ausgetauscht und leicht mit frischem Wasser gefüllt werden. Dieser beschwingte DIY-Tipp passt hervorragend zum Trend „Happy Life“, der für eine fröhlich-leichte Lebenseinstellung steht und sich somit ideal in dieser Dekoration widerspiegelt. Dezente helle Töne treffen dabei auf muntere Pastellfarben in den lustigsten Variationen und verspielte Muster tragen zur allgemeinen Heiterkeit bei. Die positive Ausstrahlung der Chrysantheme kommt bei diesem Trend perfekt zur Geltung. Es gilt: je bunter, desto besser.

Sollte die Sommerparty länger dauern, stellt das für die Chrysantheme keinerlei Problem da. Sie ist ausgiebige Feten gewöhnt und bei ihrer Fangemeinde für eben diese Beständigkeit sehr beliebt. Für eine langanhaltende Blüte von bis zu zwei Wochen sollten die Stiele regelmäßig mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und mit frischem, zimmerwarmen Wasser in möglichst hochstehende Vasen gegeben werden. So ist das Blütenwunder auch auf die nächste Feier bestens vorbereitet.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Genügsamer Sommerblüher für Balkon und Terrasse – Kinderleichter Sommerspaß mit der Tagetes

Posted on 29. August 2014 by blumenbuero

Schmückend, blütenreich und beinahe unverwüstlich – die Tagetes bringt so einige Vorzüge mit sich. Nicht ohne Grund gehört sie zu den beliebtesten Gartenblühern auf deutschen Balkonen und Terrassen und begeistert mit flauschigen Blüten in Gelb und Dunkelrot. Durch ihre intensive Farbe hellt die Tagetes optisch jedes noch so kleine Freiluftzimmer auf und sorgt für eine sommerliche, warme Atmosphäre.

Die Tagetes stammt ursprünglich aus den eher trockenen und warmen Gebieten Süd- und Mittelamerikas und fand bereits im 16. Jahrhundert ihren Weg nach Europa. Mit ihren langlebigen und intensiv leuchtenden Blüten wurde sie dann schnell zum beliebten Star unter den Zierpflanzen und wird mittlerweile fast weltweit kultiviert. In ihrer Heimat ist die Tagetes aber nicht nur für ihr tolles Aussehen begehrt: In Mexiko und Peru werden einige Sorten als Gewürzmittel oder für die Teezubereitung verwendet und sind ein fester Bestandteil der lokalen Küche. Zudem wird die Zierpflanze als Naturheilmittel gegen zahlreiche Krankheiten eingesetzt. Dass der reizende Korbblütler voller Talente steckt, deutet bereits sein Name an, der von „Tages“, dem etruskischen Gott der Weisheit abgeleitet wurde. Der volkstümliche Name der Tagetes lautet „Studentenblume“, den sie aufgrund ihrer einfachen Pflegeansprüche erhalten hat.

Von kleinwüchsigen Sorten bis hin zu großen Blütenbällen, von gefüllten bis ungefüllten Blüten, wer seinen Balkon oder seine Terrasse mit der bezaubernden Tagetes schmücken möchte, hat bei der Auswahl die Qual der Wahl und darf unter beeindruckenden 50 Sorten seine liebstes Exemplar auswählen. Allesamt begeistern sie mit einem buschigen Wuchs, filigranen Blättern und hinreißenden körbchenförmigen Blütenständen, die so manchen Balkonbesitzer zum Schwärmen bringen. Von Mai bis Oktober präsentiert die Tagetes ihre leuchtenden Blüten, die mit der Sonne um die Wette strahlen. Dabei erstreckt sich die Farbpalette von Gelb über Orange bis hin zu einem bräunlichen Rot. In Schalen, Blumentöpfen oder Blumenampeln gepflanzt bringen sie Sommerstimmung in jeden Außenbereich.

Die Tagetes ist aufgrund ihrer Heimat eine wahre Sonnenanbeterin. Sie bevorzugt daher einen warmen und sonnigen Standort, kommt allerdings auch mit einem halbschattigen Platz zurecht. An ihr Substrat stellt die Tagetes keine besonderen Ansprüche und fühlt sich in herkömmlicher Blumenerde aus dem Fachhandel wohl. Vor allem an heißen Sommertagen sollte auf eine reichende und regelmäßige Bewässerung geachtet werden. Dabei sollte die Erde nie komplett austrocknen und Staunässe durch Abflusslöcher im Boden des Blumengefäßes vermieden werden. Da hierzulande die Tagetes hauptsächlich als einjährige Sorte im Fachhandel angeboten wird, sind die in der Blumenerde vorhandenen Nährstoffe vollkommen ausreichend und es muss nicht zusätzlich gedüngt werden.

Wird Verblühtes regelmäßig entfernt, erfreut die liebliche Erscheinung des Sommerblühers bis in den späten Herbst. Denn das Säubern sieht nicht nur gepflegter aus, sondern kurbelt auch die Blütenbildung an. Wer Gefallen an der reizenden Pflanze gefunden hat, kann sie für das nächste Jahr kinderleicht selbst vermehren. Die reifen Samen können nämlich aus verwelkten Blüten der Pflanze gewonnen werden und werden danach dunkel und trocken aufbewahrt.
Ab Mitte März bis Anfang April können die Pflanzen in Anzuchttöpfen dann an einem hellen Platz in der Wohnung aufgezogen werden. Wenn die Jungpflanzen etwa sechs Zentimeter hoch sind, werden diese schließlich nach draußen umgepflanzt. Da die Tagetes allerdings recht frostempfindlich ist, sollte sie erst nach den Eisheiligen ihren Platz auf Balkon und Terrasse bekommen.

Südamerikanische Schönheit für sonnige Balkone und Terrassen – Hoch hinaus mit der feurigen Mandevilla

Posted on 14. August 2014 by blumenbuero

Die Mandevilla versprüht mit ihrem meist feuerroten Blumenkleid eine ordentliche Portion Urlaubsflair auf Balkon und Terrasse. Die südamerikanische Kletterpflanze räkelt sich entlang von Kletterhilfen oder Spalieren und ist insbesondere als Solitärpflanze ein echter Hingucker. Bei guter Pflege und einem sonnigen Standort blüht sie unermüdlich den ganzen Sommer hindurch und erfreut den Betrachter mit immer wieder neu einsetzender Blütenpracht.

Mit Blüten in den Farben des Sommers verwandelt die Mandevilla jedes Draußen-Wohnzimmer in eine berauschende Urlaubsoase. Auffällig ist die aus Südamerika stammende Kletterpflanze mit den grün-glänzenden Blättern und den großen Trichterblüten allemal. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand sie durch ihren Namensgeber Henry John Mandeville den Weg nach Europa. Während sie in ihrem Heimatland Argentinien als Liane, Halbstrauch oder stattliche Kletterpflanze wächst und über 100 Arten umfasst, werden hierzulande hauptsächlich Hybriden der Sorte ‚Dipladenia sanderi’ angeboten, die sich besonders für die Kultivierung im Topf eignen. Ab April zeigen sich die ersten leuchtenden Blüten und blühen unermüdlich bis zum ersten Frost.

Am bekanntesten ist vermutlich die knallrote Variante der Mandevilla, die eine majestätische Ausstrahlung besitzt. Als Kletterpflanze schmückt sie gekonnt jeden noch so kleinen Balkon und schlängelt sich an der Hauswand, an Rankhilfen oder Spalieren entlang. Die saftig grünen Stiele mit ihren glänzenden ledrigen Blättern können bei gutem Wuchs und richtiger Pflege drei bis sechs Meter lang werden und veredeln zusammen mit den großen trompetenähnlichen Trichterblüten jedes karge Fleckchen. Auch in Blumenampeln macht die feurige Schönheit eine gute Figur und fließt als fulminanter Blütenwasserfall in Richtung Boden. Neben dem glanzvollen Rotton findet man auch Mandevilla-Sorten mit rosafarbenen, weißen oder sogar gelben Blüten. Ab Juli sind blühende Jungpflanzen im Fachhandel erhältlich.

Die Pflege der Mandevilla ist nicht besonders aufwendig: Wenige Tipps und Tricks sorgen für ein perfektes Pflanzenglück. Wie ihr Ursprungsland Südamerika schon ahnen lässt, bevorzugt die Mandevilla einen sonnigen und warmen, vor zu starkem Wind und Regen geschützten Standort, aber auch an einem halbschattigen Plätzchen fühlt sie sich wohl. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze nämlich zu stark gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten

gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrockenen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs, hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann mit einer wöchentlichen Düngergabe gestillt werden.

Ab August sollte die Düngung jedoch komplett eingestellt werden, um den Gartenblüher eine Ruhephase zu gönnen und ihn auf die Überwinterung vorzubereiten. Da die Mandevilla ihre wunderschönen Blüten nur an den jungen Trieben ausbildet, empfiehlt es sich, ihre Triebe entweder im Frühjahr, wenn sie neu austreiben, oder im Herbst, nach der Blüte, wenn die Winterruhe beginnt, auf ein gutes Drittel zurück zu schneiden. Spätestens vor dem ersten Frost sollte die exotische Schönheit in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da sie in unseren Breiten nicht winterhart ist.

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  • Über Blumenbüro

    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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