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Der Gartenblüher für Balkons und Terrassen im ländlichen Look – Beliebter Klassiker für den Sommerbalkon: Die Margerite

Posted on 11. July 2014 by blumenbuero

Die verspielte Schönheit der Margerite zaubert ländliches Flair auf Balkon und Terrasse. Jede einzelne ihrer meist weißen Blüten strahlt mit der Sonne um die Wette und verzückt so ihren Betrachter. Ob als Strauch oder als Stämmchen, die klassische Sommerblüherin begeistert nicht nur durch ihre andauernde und opulente Blüte, sondern auch durch ihre Pflegeleichtigkeit.

Margeriten gehören zu den blühfreudigsten Gartenblühern und haben sich im Laufe der Jahre einen sicheren Platz in den Herzen von Balkon- und Terrassenbesitzern erobert. Ihr Name hat seinen Ursprung im lateinischen Wort „Margarita“ für Perle. Mit diesem Begriff wird der perlenähnliche Blütenknopf in der Mitte der Margeritenblüte beschrieben. Die reizende Korbblütlerin, mit botanischen Namen „Leucanthemum“, ist vorwiegend in den gemäßigten bis kühleren Regionen Europas beheimatet, wo sie auch wild auf Wiesen und an Waldrändern wächst.

Von Mai bis Oktober lassen Margeriten ihre Blüten unermüdlich sprießen und zaubern als kultivierter Wildfang ein ländliches Flair ins Draußen-Wohnzimmer. Dabei macht die Kombination aus den zahlreichen, weißen Blüten, dem fröhlichen Sonnengelb des Blütenknopfs und dem grünen Laub die Margerite einfach unwiderstehlich. Es überrascht daher nicht, dass der Gartenblüher in der Symbolik die unberührte Natur und das unverfälschtes Glück repräsentiert.

Am bekanntesten sind Margeriten mit weißen Blüten, jedoch gibt es inzwischen Züchtungen in zartem Rosa, Rot- oder Gelbtönen. Auch in der Wuchsform sorgt die Margerite für Abwechslung, so dass für jeden Balkon und jede Terrasse die passende Sorte gefunden werden kann. Die verschiedenen Margeritenarten werden zwischen 40 und 100 Zentimeter hoch, dabei gehören Strauchmargeriten zu den beliebtesten Sorten. Diese bestechen durch einen dichten und buschigen Wuchs, der zusammen mit ihrer ungezwungenen Blütenpracht besonders gut in schlichten Übertöpfen aus Terrakotta, Holz oder Rattan zur Geltung kommt. In Balkonkästen kommen die niedrigeren und flachwachsenden Sorten der Margeriten zum Einsatz und zaubern einen frischen grünen Sichtschutz. Hochstämmchen dagegen setzen sich als Solitärpflanze in Szene. Mit ihrer dicken kugeligen Krone aus Laubblättern und unzähligen Blüten versprühen sie einen rustikalen Charme.

Für ein gesundes Wachstum benötigen Margeriten viel Licht, um ihre ganze Blütenpracht präsentieren zu können. Als äußerst robuste Pflanzen kommen sie aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen zurecht, blühen dann allerdings weniger üppig. Dank ihres filigranen Laubs schaden ihr auch windige oder regnerische Standorte nicht. Als typische Sommerpflanzen sind Margeriten durstige Zeitgenossen und benötigen vor allem in der Blütezeit tägliche Wassergaben.

Akuten Wassermangel zeigen die reizenden Gartenblühern mit hängenden Blütenköpfen und Blättern. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, da die Margeriten darauf empfindlich reagieren; Abflusslöcher im Topf ermöglichen den Ablauf von überschüssigem Wasser. Um den ganzen Sommer Freude an den strahlenden Blütengesichtern zu haben, sorgen wöchentliche Gaben mit Flüssigdünger für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Damit die reiche und üppige Blüte der Margerite erhalten bleibt, sollten verwelkte Blüten samt Blütenstiel regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer permanenten Neubildung der Blüte bis in den Hebst hinein.

Der Sommer wird fruchtig bunt – Süßer Garten mit Obstbäumen

Posted on 2. July 2014 by blumenbuero

Im Obstbaumgarten wird es fruchtig bunt im August. Trotz Urlaubsstimmung macht der heißeste Monat des Jahres keine Rast und schenkt dem Hobbygärtner einen reichlich gedeckten Tisch. Dann sind nämlich Pflaumen, Mirabellen, Kirschen, Birnen und Äpfel reif und machen den Sommer besonders schmackhaft.

Wenn sich das Leben im Sommer nach draußen verlagert, vollendet die Natur das Gärtnerglück mit prallem und süßem Obst. Das Pflücken von saftigen Kirschen, knackigen Äpfeln oder köstlichen Pflaumen vom eigenen Obstbaum gehört dabei zu den besonderen Gartenfreuden, für die sich die ganze Mühe lohnt. Als meistverzehrte Obstsorte in Europa ist vor allem der Apfel hierzulande ein gern gepflanzter Obstbaum. Aber auch die Pflaume ist aus den heimischen Gärten nicht mehr wegzudenken: Seitdem Alexander der Große sie nach Europa gebracht hat, wächst ihre Beliebtheit stetig. Kirschbäume punkten nicht nur mit ihren hübschen Blüten, sondern bieten auch Früchte für jeden Geschmack an. Je nach Sorte schmecken die gelben bis schwarzen Kirschen entweder aromatisch süß oder sauer. Als eine der ältesten Obstarten, ist die Birne zu einem schmackhaften Klassiker avanciert. Weltweit existieren von dem köstlichen Obst über 5.000 Sorten, die sich hauptsächlich in ihrer Form, ihrer Farbe und ihrem Aroma unterscheiden.

Pünktlich zum offiziellen Sommeranfang sind hierzulande die ersten Kirschen reif. Ab Juli können sich Naschkatzen dann auf saftige Mirabellen und Pflaumen freuen, knackige Äpfel und Birnen gibt es dagegen ab August. Die geernteten Früchte lassen sich wunderbar zu Kompott, Marmelade, Kuchen oder sonstigen Desserts verarbeiten, doch auch roh oder eingelegt im Glas für den Winter, schmecken sie ohnegleichen. Stimmen die Standortbedingungen, steht einer ergiebigen Ernte nichts im Weg. Ob Kirschbaum, Pflaumenbaum oder Apfelbaum, die meisten Obstbäume bevorzugen einen warmen und sonnigen Platz, am liebsten in Südlage. Viel Sonne stärkt nämlich das Obst gegen Krankheiten und führt zu prächtigen und süßen Früchten. Obstbäume mit weichen Früchten wir Kirsch-, Mirabellen- oder Pflaumenbäume sollten zudem vor zu starkem Wind geschützt stehen, da das Obst sonst aufplatzen kann. Wer einen besonders kleinen Garten besitzt, muss auf Obstbäume trotzdem nicht verzichten: Birnenbäume passen sich zum Beispiel ihrer Umgebung an, da über das Wurzelwerk die spätere Baumgröße festgelegt wird.

Gerade bei Obstbäumen könnte man meinen, dass sie längere Trockenzeiten leichter überstehen als andere Gartenpflanzen, doch das Gießen bleibt die wichtigste Pflegemaßnahme im Sommer. Vor allem wenn sie Früchte tragen ist der Wasserbedarf der Äpfel- Kirsch- oder Pflaumenbäume besonders hoch. Droht Wassermangel bleiben die Früchte klein oder werden sogar abgeworfen. Bei anhaltender Trockenheit freut sich der Obstbaum daher ein bis zwei Mal pro Wochen über eine Erfrischung mit dem Gartenschlauch. Wird Mulchmaterial, wie zum Beispiel Rasenschnitt um den Stamm verteilt, hält sich das Wasser besser und verdunstet nicht so schnell.

Üblicherweise wird der Baumschnitt während der Ruhezeit – zwischen dem Spätherbst und dem Frühjahr – vorgenommen, doch auch zwischen Mai und August, kurz vor der Ernte kann für einen Sommerschnitt zur Schere und Säge gegriffen werden. Heranwachsende Früchte bekommen dadurch mehr Sonne und reifen besser, während neue Fruchttriebe gebildet werden. Starke, senkrecht nach oben wachsende Zweige sollten beim Sommerschnitt direkt an der Basis entfernt werden und totes oder beschädigtes Holz sowie nach innen wachsende Äste herausgeschnitten werden.

Unermüdliche Blüte für schattige Standorte – Das Fleißige Lieschen zaubert Lichtpunkte auf Balkon und Terrasse

Posted on 20. June 2014 by blumenbuero

Das Fleißige Lieschen gehört zu den wenigen Sommerblühern, die auch schattig stehen können, ohne ihre Blühkraft zu verlieren. Dabei ist ihr Name Programm, denn das Fleißige Lieschen bildet von Frühling bis in den Herbst hinein unermüdlich neue Blüten und zaubert mit seiner glänzenden Blütenpracht wahre Lichtpunkte in jeden noch so kleinen schattigen Außenbereich.

Das Fleißige Lieschen gehört zur Gattung der Springkräuter aus der Familie der Balsaminengewächse. Sein wissenschaftlicher Name ‚Impatiens’ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚ungeduldig’. Diese Bezeichnung rührt von der Eigenschaft seiner Samenkapseln, die bereits bei einer sanften Berührung platzen. Die aus den tropischen Gebieten Ostafrikas stammende Zierpflanze fand bereits 1880 ihren Weg nach Europa und begeistert seitdem unentwegt Pflanzenfreunde. Dabei macht es ihren volkstümlichen Namen ‚Fleißiges Lieschen’ alle Ehre und öffnet von Mai bis Oktober eine Blüte nach der anderen. Die blühwillige Schönheit ist damit kaum zu bremsen und wandelt Balkon und Terrasse in ein einziges Blütenparadies.

Die leuchtende Blüte des Fleißigen Lieschens erstrahlt in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat: Weiß, Zartrosa, Orange, Rot oder Violett. Ob einfarbig, gemustert, gefüllt oder ungefüllt, den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind bei dieser Farb- und Formvielfalt keine Grenzen gesetzt. Auch bei dem Laub gibt es je nach Sorte optische Unterschiede: Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch und glänzen in einem satten Grün. Mit einer durchschnittlichen Höhe von 15 bis 30 Zentimetern eignet sich das Fleißige Lieschen hervorragend für die Bepflanzung von Balkonkästen und Kübeln.

Bei guter Pflege bildet es regelrechte Blütenkissen, die vor allem in großen Schalen besonders gut zur Geltung kommen und das Freiluftzimmer in eine kuschelige Wohlfühloase verwandeln. Nicht nur im Alleingang ist das Fleißige Lieschen ein toller Blickfang, auch in Kombination mit anderen Gartenblüher macht es eine gute Figur. So sind u.a. Fuchsien oder Knollenbegonien, die ähnliche Ansprüche an ihren Standort haben, ideale Partner. Besonders schön wirken weiße Fleißige Lieschen als edle Lichtpunkte in dunklen Ecken des Draußen-Wohnzimmers.

Das Fleißige Lieschen ist der perfekte Bewohner für Ost- oder Westbalkone. An einem halbschattigen bis schattigen Standort entfaltet es nämlich ihre Blühkraft in voller Fülle. Der Standort sollte einigermaßen wind- und regengeschützt sein, da seine fleischigen Triebe allzu leicht brechen. Regelmäßiges Gießen, vor allem im Sommer, ist Pflicht. Dabei sollte die oberste Substratschicht zwischen den Wassergaben antrocknen.

An heißen Tagen, freut sich das Fleißige Lieschen über eine Erfrischung mit der Sprühflasche. Qualitativ hochwertige Blumenerde versorgt es mit den nötigen Nährstoffen. Alle zwei Wochen kann jedoch in den Sommermonaten zusätzlich Flüssigdünger ins Gießwasser hinzugefügt werden, um es in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Damit die Pflanze weitere Blüten ausbildet, sollte Verblühtes regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer zweiten Blütenflor.

Da das Fleißige Lieschen sehr frostempfindlich ist, wird sie hierzulande meist als einjährige Pflanze im Fachhandel angeboten. Bei den mehrjährigen Pflanzen ist die Überwinterung ein Kinderspiel, denn sie fühlen sich auch im Haus genauso wohl wie auf der Terrasse.

Sommerliche Blütenpower im Garten mit der Hortensie – Die Hortensie ist der Shootingstar im Beet

Posted on 5. May 2014 by blumenbuero

Sommer, Sonne, Gartenzeit! In der warmen Jahreszeit verbringen Hobbygärtner am liebsten jede freie Minute in ihrem grünen Kleinod. Für ein blumiges Flair sorgt im Sommer die Hortensie im Beet. Die imposante Schönheit ist mit dezenten bis intensiven Blütenfarben und geringen Pflegeansprüchen zu recht einer der begehrtesten Gartenbewohner.

Der Sommer ist die schönste Jahreszeit für Gartenbesitzer, denn inmitten von blühenden Gartenpflanzen wird jedes Sonnenbad oder Picknick zu einer echten Wohltat für Körper und Geist. Die Hortensie ist als blumiger Star im Beet dabei genau der richtige Kandidat für echtes Sommer-Feeling. An ihrer positiven Ausstrahlung sind vor allem ihre großen Blütendolden mit den zahlreichen Einzelblüten in Weiß, Rosa und Blau maßgeblich beteiligt. Die Blütenfärbungen der Hortensie sind dabei von den Bodenverhältnissen abhängig. Rosafarbene Blüten beispielsweise können je nach Säuregehalt und der Zugabe von Aluminium bläulich gefärbt werden. Je nach pH-Wert und der Menge an Aluminium sind Nuancen von hellem Flieder über Violett bis hin zu sattem Dunkelblau möglich. Blüht die Hortensie von Natur aus weiß oder rot, ändert sie ihre Blütenfarbe nicht. Doch das tut ihrem reizenden Look keinen Abbruch.

Die weiße Schneeballhortensie ziert als ausladender Strauch mit ihren vielzähligen Blütenköpfen jeden Wegesrand oder Zaun im Garten. Sie braucht daher viel Platz, um sich ausbreiten zu können. Andere Arten wie die romantische Bauernhortensie, die filigrane Tellerhortensie oder die elegante Rispenhortensie eignen sich als solitäre Prachtexemplare im Beet oder als Unterpflanzung für größere Gehölze wie Apfelbäumchen oder als Partner für farbenfrohe Sommerblumen wie die Astilbe. Denn wie alle Hortensien, lieben auch sie halbschattige Standorte.

Blütenpracht leicht gemacht: Die Hortensie braucht im Garten vor allem Feuchtigkeit. Das verrät bereits ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, der übersetzt so viel wie „Wassertank“ bedeutet.

Wird die Hortensie an einem sonnigen Standort gepflanzt oder an besonders heißen Tagen sind Wassergaben abends und morgens unbedingt notwendig. Damit das Wasser gut versickern kann, ist ein humoser, lockerer Boden ideal, letzteres kann durch umgraben und regelmäßiges durchharken erreicht werden.

Zusätzlich kann bei besonders hartem Boden etwas Sand ohne Kalkanteil zugemischt werden. Für eine dauerhafte und üppige Blüte kann einmal wöchentlich ein stickstoffbetonter Dünger verwendet werden, dabei muss nicht unbedingt spezieller Hortensiendünger genutzt werden, handelsüblicher Rhododendron- oder Azaleen-Dünger ist ebenso geeignet.

Um eine prachtvolle Blüte in der nächsten Saison zu gewährleisten, sollten verblühte Triebe der Hortensie um zwei bis drei Knospenpaare gekürzt werden. Für künftig besonders üppige und große Blütenstände können sowohl Ball- als auch Tellerhortensie bis auf zwei Knospen über der Erde zurückgeschnitten werden.

Abwechslung für das hauseigene Grün: Die bunte Gartenhortensie – Die Hortensie ist das Chamäleon im Sommergarten

Posted on 28. April 2014 by blumenbuero

Ob als Blütenpracht im Topf oder als praller Strauch im Beet, die Gartenhortensie ist das florale Kaleidoskop der Outdoor-Saison. Mit ihren ausladenden und farbenfrohen Blütenköpfen zieht die Pflanze alle Blicke auf sich. Die Hortensie sorgt für Abwechslung und gute Laune im Garten und das ganz ohne Star-Allüren.

Als Zimmerpflanze verzaubert die Hortensie im Frühjahr das Wohnzimmer, ab Mai kann der beliebte Zierstrauch dann auch nach draußen ziehen. Darauf weist bereits ihr Name hin, welcher vom lateinischen „hortus“ abgeleitet wird und „zum Garten gehörig“ bedeutet. Wer sich für die Hortensie im Garten entscheidet, hat die Qual der Wahl: Das Pflanzen-Chamäleon wartet mit über 80 verschiedenen Arten und einem breiten Farbspektrum auf.

Einen Favoritenplatz unter den deutschen Hobbygärtnern nimmt eindeutig die Gartenhortensie ein, die im Volksmund auch „Bauernhortensie“ oder, aufgrund ihrer Herkunft, „Japanhortensie“ genannt wird. Diese Popularität kommt nicht von ungefähr, denn die Farbpracht der Bauernhortensie ist beeindruckend: Ihre kugelförmigen Blütenköpfe blühen in Tönen von Weiß über Rosarot bis hin zu Azurblau und Blauviolett. Bei solch einer Blütenpower darf es bei der Dekoration ruhig etwas weniger sein: Gartenmöbel in Naturfarben wie Creme oder Taupe lassen die Bauernhortensie im Beet strahlen. Kleinere Exemplare der Bauernhortensie sind in schlichten weißen Kübeln oder Schalen am besten aufgehoben.

Ihre stets niedrig wachsende Schwester – die Tellerhortensie – eignet sich besonders gut für Balkon und Terrasse. Die filigrane Gartenpflanze setzt auf Natürlichkeit und imponiert mit ihren ovalen Scheinblüten, die einen lockeren Kranz um die zarten inneren Blüten bilden. Typisch für die Tellerhortensie: Die inneren und äußeren Blüten sind unterschiedlich gefärbt, so dass ihre Farbtöne von Weiß, Rosa bis hin zu Blau changieren.

Eine pastellige Alternative für das bunte Sommer-Beet ist die pflegeleichte Rispenhortensie. Als Busch oder kleiner Baum beeindruckt die auffällige Pflanze mit ihren kegelförmigen, fliederähnlichen Rispen. In ihrer Blütezeit sind die Dolden der Rispenhortensie gelblich-weiß, beim Verblühen erfreuen sie mit einem sanften Rosaton. Die Pflege gestaltet sich bei allen Hortensienarten ähnlich. Angelehnt an den wissenschaftlichen Namen „Hydrangea“, was so viel wie „Wassertank“ bedeutet, sollten Gärtner der Bewässerung besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Pflanze darf nicht austrocknen und benötigt bestenfalls morgendliche und abendliche Wassergaben. Gleichzeitig reagiert die Hortensie empfindlich auf Staunässe, so dass überschüssiges Wasser direkt ablaufen sollte. Im Sommer kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein stickstoffbetonter Flüssigdünger beigemischt werden. Im Handel sind spezielle Hortensiendünger erhältlich; Dünger für Rhododendron und Azaleen sind aber ebenfalls geeignet.

Größere Schnittmaßnahmen sind meist nicht notwendig: Bei Bauernhortensie und Tellerhortensie werden nur die abgestorbenen Triebe entfernt. Lediglich die Rispenhortensie darf stärker zurückgeschnitten werden, was ihren Wuchs fördert.

Die Sinnlichkeit von Frankreichs Süden: Provenzalischer Duftgarten mit dem Lavendel

Posted on 16. April 2014 by blumenbuero

Sein aromatischer Duft und seine sinnliche Farbe machen den Lavendel zum beliebten Gartenbewohner. Dabei ist der reizende Halbstrauch auch noch äußerst pflegeleicht und stellt nur wenige Ansprüche an seinen Standort. Als niedrige Hecke oder als prächtiger Solitär zaubert Lavendel gekonnt ein südfranzösisches Flair in den heimischen Garten und verwandelt ihn in eine blühende Wohlfühl-Oase.

Wer sich hierzulande nach einem provenzalischen Duftgarten sehnt, sollte keinesfalls auf den lieblichen Lavendel verzichten. Der unverwechselbare Halbstrauch besticht ab Juli durch ein würzig-süß duftendes Blütenmeer, macht aber das ganze Jahr über dank seiner silbergrau-leuchtenden, lanzettförmigen Blätter eine gute Figur. Was viele nicht wissen: nicht alle seiner 25 Arten blühen im klassischen Violett. Einige Sorten, wie beispielsweise „Lavendula augustifolia Loddon Pink“, schimmern im zarten Rosa oder erstrahlen sogar in Weiß wie die Blüten der „Lavendula augustifolia Nana Alba“. Welchen Farbton der Duftgärtner auch bevorzugt, der mehrjährige Lavendel kommt als niedrige Hecke, Randbepflanzung von Beeten oder als prächtiges Einzelgewächs im Außenbereich ganz groß raus.

Dabei stellt die Gartenpflanze keine großen Pflegeansprüche. Seine mediterrane Herkunft verrät seine Vorliebe für einen sehr sonnigen Standort, der idealerweise windgeschützt sein sollte. Der Boden darf leicht sandig, durchlässig und nährstoffarm sein. Der Lavendel benötigt nur wenig Wasser und kann selbst im Sommer ohne Schwierigkeiten große Hitze überstehen. Die meisten Arten sind zwar winterhart, doch als typischer Südländer ist der Lavendel recht frostempfindlich, so dass eine Indoor-Überwinterung empfehlenswert ist. Zurück in den Garten sollten Stecklinge und überwinterte Topfpflanzen erst im späten Frühjahr gepflanzt werden.

Wenn Lavendel auch nach mehreren Jahren noch kompakt wachsen und üppig blühen soll, ist ein zweimaliger Schnitt pro Jahr unabdingbar. Der erste Schnitt sollte direkt nach der Blüte im September erfolgen. Dabei werden alle Triebe mit einer Heckenschere um etwa ein Drittel zurück geschnitten, um alle verwelkten Blütenstände zu entfernen. Ein stärkerer Rückschnitt um zwei Drittel folgt schließlich im Frühjahr.

Doch der Lavendel sieht nicht nur hübsch aus und duftet köstlich, er ist auch ein echtes Allroundtalent. Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen hält das Lippenblütengewächs Schnecken und Blattläuse fern und lockt gleichzeitig Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Auf Menschen hat das Lavendelöl eine beruhigende und entspannende Wirkung.

Getrocknete Lavendelblüten werden daher gerne als Badezusatz, Duftöl oder Tee verwendet. Aber auch als Küchengewürz zu Fleisch oder zum Parfümieren von Kuchen wird Lavendel sehr geschätzt. Wer selbst Lavendelblüten ernten möchte, sollte dies im Sommer kurz vor dem kompletten Aufblühen tun. Dabei wird der Lavendel etwa zehn Zentimeter unterhalb der Blütenrispe am Stängel abgeschnitten und in Bündeln gefasst eine Woche lang zum Trocknen an einen schattigen und luftigen Platz aufgehängt.

Weitere Tipps und Tricks zum Lavendel gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf facebook.com/diepflanzenfreude.

Sommerzeit ist Gartenzeit: Der Sommer wird bunt mit blühenden Gartenpflanzen

Posted on 4. April 2014 by blumenbuero

Astilbe 'Fanal'Im Sommer wird der Garten zum zweiten Wohnzimmer. Farbenprächtige Gartenpflanzen wie der Sonnenhut, der Phlox oder der Rittersporn laufen dann zu Hochform auf und begeistern mit einem wahren Blütenmeer. Ob fröhlich kunterbunt oder Ton in Ton, die Gestaltungsmöglichkeiten mit den blühenden Sommerpflanzen sind schier endlos. Dabei kann sich der Gärtner entspannt zurücklehnen, denn die meisten Sonnenanbeterinnen sind äußerst pflegeleicht und machen das Gärtnern zum Kinderspiel.

Im Sommer erstrahlen blühende Gartenpflanzen in ihrer ganzen Pracht und leuchten mit der Sonne um die Wette. Bunte Gartenbewohner wie der Rittersporn, die Schmucklilie oder der Fingerhut machen das Draußen-Wohnzimmer zur gemütlichen Urlaubsoase, in der man dem Alltagsstress entfliehen und die Seele baumeln lassen kann. Kräftige und leuchtende Farben wie Gelb, Rot, Pink oder Blau erinnern an ferne Länder, bunte Kulturen und wolkenlosen Himmel. Dabei sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ob heiter, zart verträumt oder Ton in Ton, die Vielfalt der Sommerblüher ermöglicht unzählige Farbspiele und individuelle Kompositionen für jeden Geschmack.

Sonnenhüte, bot. Name_Echinacaea purpurea 'Kim's Knee High'Wer glamouröse Akzente in seinem Garten setzten möchte, findet im Rittersporn den perfekten Partner. Die stattliche Staude zieht mit ihren auffallenden blau-violetten oder weißen Blütenkerzen alle Blicke auf sich. Ebenfalls standhaft und elegant trotzt der Fingerhut der Sommerhitze und trägt dabei seine markanten rosa Blüten zur Schau. Einen glanzvollen Auftritt hat die Astilbe: Ihre federartigen, großen Rispen mit winzigen weißen oder purpurfarbenen Blüten tauchen auch dunklere Gartenbereiche in ein buntes Farbenmeer. Mit ihrer berauschenden Blütenfülle gehört die Flammenblume – besser bekannt unter ihrem botanischen Namen „Phlox“ – zu den ausdruckstärksten und schönsten Stauden in deutschen Sommergärten. Ihre Blütenfarben reichen von Weiß über subtile Pastelltöne bis hin zu tiefem Rot. Dank ihrer Artenvielfalt passt sich der Phlox beinahe allen Standorten – vom Steingarten bis hin zum wilden Bauerngarten – an. Unverzichtbar im Sommergarten sind auch die strahlenden Sonnengesichter der Rudbeckien. Die zahlreichen Blüten des kompakten Buschs erstrahlen in einem leuchtenden Gelb-Orange und gehören mit einer Blütezeit von zehn Wochen zu den am längsten blühenden Stauden.

Kunterbunte SommerblumenAufgrund ihrer südländischen Abstammung sind die meisten Sommerpflanzen pflegeleichte und unkomplizierte Gartenbewohner. Phlox, Fingerhut, Rittersporn und Co. bevorzugen alle einen fruchtbaren, gut wasserdurchlässigen Boden in voller Sonne. Während Schmucklilien längere Zeit ohne Wasser auskommen können, reagiert die aus den asiatischen Flussufern stammende Astilbe recht empfindlich auf Trockenphasen. Die Erde sollte daher nie komplett austrocknen. Die ideale Tageszeit zum Wässern ist der frühe Morgen. Wenn es draußen noch angenehm kühl ist, verdunstet nur wenig Gießwasser und die Pflanzen sind den ganzen Tag optimal mit Flüssigkeit versorgt.

Beim Düngen von Sommerstauden gilt die Regel weniger ist mehr. Nährstoffe bewirken zwar ein üppiges Wachstum, lassen aber das Blattgewebe weich und so anfälliger für Krankheiten werden. Den meisten Stauden reicht daher eine gute Schicht Kompost im zeitigen Frühjahr, um gut durch den Sommer zu kommen. Größere Blütenstauden wie der Phlox haben einen etwas größeren Nährstoffbedarf und freuen sich über eine Extraportion Flüssigdünger im Frühsommer. Verwelkte Blüten sollten regelmäßig entfernt werden, da sie der Pflanze nur unnötig Kraft rauben. Einige Sommerstauden wie der Rittersporn können nach der Blüte bis auf eine Handbreit über den Boden zurückgeschnitten werden. Dieser radikale Rückschnitt fördert eine zweite Blüte im Spätsommer.

Weitere Tipps und Tricks zu blühenden Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Sommer in Violett – Von markant bis elegant mit Allium und Gladiole

Posted on 31. July 2013 by blumenbuero

Leuchtende, fliederfarbene Allium-Blütenbälle und elegante, zart-lila Gladiolen, die Sommerfarbe in diesem Jahr heißt Violett. Während der warmen, sonnigen Tage bringen lockere Arrangements mit Sommerblühern in zarten oder intensiven Violetttönen Ruhe und blumige Frische in die eigenen vier Wände.

Draußen brennt die Sonne, drinnen spenden Blumen in eleganten Lilatönen frisches Sommerfeeling. Immer mit dabei sind die Königinnen der sommerlichen Zwiebelblüher: Die herausragende Gladiole, die schillernde Dahlie, die royale Calla und der markante Zierlauch Allium. Ihre Blüten leuchten von Flieder bis Hell-Lila in allen Facetten der Sommerfarbe Violett.

Dank seiner markanten Struktur mit den hochaufragenden Blütenbällen eignet sich der Zierlauch Allium besonders gut für puristische und ungewöhnliche Blumenarrangements. Das Farbspektrum des Sommerblühers reicht von knalligem Dunkelviolett über zartes Lila bis hin zu reinem Weiß. Insbesondere farbenintensive Alliumarten, wie der als „Purple Sensation bekannte Allium Hollandicum, machen sich gut als Solokünstler in einer schlichten Vase oder als extravagantes Sommer-Gesteck aus fliederfarbenen Blütenbällen durchbrochen von rosa Calla.

In Kombination mit anderen sommerlichen Zwiebelblühern, wie der Gladiole oder der Dahlie, zeigt sich der Zierlauch auch gerne einmal von seiner sanften Seite. So erhellt ein lockerer Strauß aus zartlila Gladiolen kombiniert mit violetten Allium-Blütenbällen, blauem Agapanthus sowie weiß-rosa Dahlien und Calla auf elegante Weise dunkle Zimmerecken. Wer es lieber üppig und intensiv mag kombiniert dunkellila Gladiolen und helllila Allium mit dunkelroten Dahlien. Für sommerlich-frische Akzente und einen Touch Glamour im Gesteck sorgen vereinzelte weiß-rosa Calla und leuchtend pinke Dahlien.

Tipp: Gladiolen und Dahlien benötigen viel frisches Wasser, daher sollte die Vase während der heißen Sommertage immer gut gefüllt sein. Die Blüten dieser sommerlichen Zwiebelblüher halten sich zudem länger, wenn sie nicht im direkten Sonnenlicht stehen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Italienurlaub im eigenen Zuhause – Mit der Gerbera kein Problem!

Posted on 29. July 2013 by blumenbuero

Im Sommer gibt es einfach keine passendere Blume als die Gerbera, die mit der Sonne um die Wette strahlt. Farbenfroh und leuchtend untermalt sie die schönste Zeit des Jahres. Die Gerbera spiegelt die Sonnenseite des Lebens zauberhaft wider. Mediterran arrangiert, ist sie die perfekte Blume für florale Highlights in den eigenen vier Wänden.

Im Sommer darf die Gerbera einfach nicht fehlen. Ihre Farbvielfalt und lange Haltbarkeit machen sie zu dem perfekten Protagonisten für beeindruckende Centerpieces. Mediterran inszeniert in hellen Rot- und Orangetönen holt man sich mit der Gerbera das belebende Gefühl eines Mittelmeerurlaubs ins Haus. Ein leuchtender Sommerstrauß als zentrales Element versprüht inmitten der eigenen vier Wände ein Gefühl von Italienurlaub. Zusammen mit den prächtigen Blüten der Gerbera und der kleinblütigen Mini-Gerbera, die auch Germini genannt wird, entsteht ein stimmiges Gesamtbild, das sympathische Überraschungen für den Betrachter bereithält. Neben der farbintensiven Gerbera setzen auch Haemanthus, Celosie, Rittersporn, Allium und Gloriosa sommerliche Akzente.

Die Gerbera ist sehr lange haltbar. Ein Arrangement in einer Blumenschale verlängert ihre Lebensdauer obendrein um weitere Tage. Ein Markenzeichen der Gerbera ist ihr samtartiger Stil, der schnell aufweicht, wenn er zu weit im Wasser steht. In einer Terrakottaschale, in der die Stile ca. ein bis zwei Zentimeter im Wasser stehen, entfaltet dieses farbenfrohe Gerbera-Bouquet daher seine ganze Strahlkraft. Es gilt lediglich darauf zu achten, den Wasserstand täglich zu überprüfen und das Wasser entsprechend auszutauschen. Sind die Stile an den Enden etwas aufgeweicht, hilft ein erneuter, leicht schräger Anschnitt mit einem scharfen Messer. Dann kann die Gerbera wieder genügend Wasser aufnehmen und noch länger strahlen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zur Gerbera findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Wenig Platz, viel Sommerfeeling: Die passenden Zwiebelblüher für kleine Balkone

Posted on 10. July 2013 by blumenbuero

Mit Lilie, Calla und Gladiole kommen kleine Balkone und Terrassen ganz groß raus. Der Grund ist so simpel wie genial: Hochwachsende Zwiebelblüher brauchen wenig Platz und tauchen den Balkon im Handumdrehen in ein farbenfrohes Blütenmeer. Damit steht dem Wohlfühl-Sommer auf dem eigenen Balkon nichts mehr im Weg.

Wer den Sommer nicht allein auf seinem Balkon verbringen will, findet in Zwiebelblühern die idealen Begleiter für warme Sonnentage. Farbenfroh versüßt ein schillerndes Blütenmeer so den Lieblingsplatz in der schönsten Zeit des Jahres.

Wer neben der Sonnenliege nur wenig Platz auf seinem Balkon hat, dem seien vor allem hochwachsende Zwiebelblüher wie Calla, Gladiole und Lilie empfohlen. Wer es exotisch mag, der kann auf die Ananasblume oder auch die Schmucklilie zurückgreifen. Alle diese Schönheiten sind mit einer Wuchshöhe von 60 bis 120 Zentimetern sehr hoch und verzaubern in Windeseile karge Balkone in kleine Wohlfühloasen.

Ein weiterer Clou: Lilie, Calla, Gladiole & Co. sind ausgesprochen pflegeleicht. Alle lieben die Sonne, begnügen sich aber auch mit halbschattigen Plätzen und solange sie genug Wasser bekommen, strahlen sie mit der Sonne um die Wette. Wie bei allen Zwiebelblumen gilt auch hier: Staunässe vermeiden! Zuviel Wasser schadet der Zwiebel.

Und noch etwas: Gerade hochwachsende Pflanzen leiden auf ungeschützten Balkonen bei Wind ein wenig. Um das Abknicken bei ungünstiger Witterung zu verhindern, helfen Stützstäbe, z.B. aus Bambus.

Mit diesen Tipps werden auch aus kleinen Balkonen mit ein paar Handgriffen und bezaubernden Zwiebelblühern echte Hingucker, auf denen man es sich richtig gut gehen lassen kann.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und facebook.com/wasblumenmachen.

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