Newsroom von Pflanzenfreude.de und Tollwasblumenmachen.de

Blumenbüro Holland Newsroom



Farbenfroher Liebling der Schmetterlinge – Sommerlaune mit der schillernden Strauchveronika

Posted on 14. June 2018 by blumenbuero

Die pflegeleichte Strauchveronika erobert die Gärten und Balkone der Deutschen. Die schillernden Blüten in Weiß, Violett und Rosa strahlen wie kleine Federbüsche im immergrünen Blattwerk. Ob kleine Pflanzen in einzelnen Töpfen oder als großer Strauch im Gartenbeet – die Strauchveronika versprüht bis in den Oktober hinein pure Sommerlaune.

Die Strauchveronika ist als wahrer Magnet für Schmetterlinge und Bienen bekannt und bringt mit ihren malerischen Blüten farbenfrohe Lebendigkeit in den Außenbereich. Die verschiedenfarbigen Rispenblüten haben lange Staubfäden und blühen in reinem Weiß, tiefem Violett oder zartem Rosa. Die Blätter der Gartenpflanze strahlen in Hell- oder Dunkelgrün und manchmal sogar in Lichtgrau. Von kleinen Pflanzen für den Terrassentisch oder bis zu zwei Meter großen Sträuchern für den Gartenbereich – die Strauchveronika kann in dekorative Töpfe gesetzt werden oder direkt in die Erde des Blumenbeets. Schlichte Ton- oder Terrakottatöpfe mit Locheinsatz, damit das überschüssige Gießwasser gut ablaufen kann, unterstreichen die satte Couleur der Staubblätter.

Herkunft

Ursprünglich kommt die farbenprächtige Gartenpflanze aus dem warmen Neuseeland, Französisch Polynesien oder den Falkeninseln und ist auch in Südamerika anzutreffen. Die Strauchveronika ist ferner unter dem Namen Hebe bekannt. In der griechischen Mythologie ist Hebe die Göttin der Jugend, die die Blüte der Natur verkörpert und den Göttern einen Nektar der Unsterblichkeit überreicht. Dieser Nektar lässt sich auch bei der Strauchveronika finden – doch sind Bienen und Schmetterlinge die einzigen, die direkt von dem Blütennektar profitieren.

Pflegehinweise:

  • Die Pflege der Gartenschönheit ist sehr unkompliziert: Die Pflanze bevorzugt ein helles, halbschattiges Plätzchen, bei der direkte, ganztägige Sonnenbestrahlung vermieden wird.
  • Gerade in den Sommermonaten möchte die Strauchveronika reichlich gegossen werden, das Austrocknen des Topfballens ist auf jeden Fall zu vermeiden. Gleichzeitig sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass keine Staunässe entsteht.
  • Der kleine Strauch ist in unseren Breitengeraden nicht winterhart und sollte frostfrei, idealerweise bei fünf bis zehn Grad Celsius überwintert werden.

Unermüdliche Blüte für schattige Standorte – Das Fleißige Lieschen zaubert Lichtpunkte auf Balkon und Terrasse

Posted on 20. June 2014 by blumenbuero

Das Fleißige Lieschen gehört zu den wenigen Sommerblühern, die auch schattig stehen können, ohne ihre Blühkraft zu verlieren. Dabei ist ihr Name Programm, denn das Fleißige Lieschen bildet von Frühling bis in den Herbst hinein unermüdlich neue Blüten und zaubert mit seiner glänzenden Blütenpracht wahre Lichtpunkte in jeden noch so kleinen schattigen Außenbereich.

Das Fleißige Lieschen gehört zur Gattung der Springkräuter aus der Familie der Balsaminengewächse. Sein wissenschaftlicher Name ‚Impatiens’ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚ungeduldig’. Diese Bezeichnung rührt von der Eigenschaft seiner Samenkapseln, die bereits bei einer sanften Berührung platzen. Die aus den tropischen Gebieten Ostafrikas stammende Zierpflanze fand bereits 1880 ihren Weg nach Europa und begeistert seitdem unentwegt Pflanzenfreunde. Dabei macht es ihren volkstümlichen Namen ‚Fleißiges Lieschen’ alle Ehre und öffnet von Mai bis Oktober eine Blüte nach der anderen. Die blühwillige Schönheit ist damit kaum zu bremsen und wandelt Balkon und Terrasse in ein einziges Blütenparadies.

Die leuchtende Blüte des Fleißigen Lieschens erstrahlt in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat: Weiß, Zartrosa, Orange, Rot oder Violett. Ob einfarbig, gemustert, gefüllt oder ungefüllt, den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind bei dieser Farb- und Formvielfalt keine Grenzen gesetzt. Auch bei dem Laub gibt es je nach Sorte optische Unterschiede: Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch und glänzen in einem satten Grün. Mit einer durchschnittlichen Höhe von 15 bis 30 Zentimetern eignet sich das Fleißige Lieschen hervorragend für die Bepflanzung von Balkonkästen und Kübeln.

Bei guter Pflege bildet es regelrechte Blütenkissen, die vor allem in großen Schalen besonders gut zur Geltung kommen und das Freiluftzimmer in eine kuschelige Wohlfühloase verwandeln. Nicht nur im Alleingang ist das Fleißige Lieschen ein toller Blickfang, auch in Kombination mit anderen Gartenblüher macht es eine gute Figur. So sind u.a. Fuchsien oder Knollenbegonien, die ähnliche Ansprüche an ihren Standort haben, ideale Partner. Besonders schön wirken weiße Fleißige Lieschen als edle Lichtpunkte in dunklen Ecken des Draußen-Wohnzimmers.

Das Fleißige Lieschen ist der perfekte Bewohner für Ost- oder Westbalkone. An einem halbschattigen bis schattigen Standort entfaltet es nämlich ihre Blühkraft in voller Fülle. Der Standort sollte einigermaßen wind- und regengeschützt sein, da seine fleischigen Triebe allzu leicht brechen. Regelmäßiges Gießen, vor allem im Sommer, ist Pflicht. Dabei sollte die oberste Substratschicht zwischen den Wassergaben antrocknen.

An heißen Tagen, freut sich das Fleißige Lieschen über eine Erfrischung mit der Sprühflasche. Qualitativ hochwertige Blumenerde versorgt es mit den nötigen Nährstoffen. Alle zwei Wochen kann jedoch in den Sommermonaten zusätzlich Flüssigdünger ins Gießwasser hinzugefügt werden, um es in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Damit die Pflanze weitere Blüten ausbildet, sollte Verblühtes regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer zweiten Blütenflor.

Da das Fleißige Lieschen sehr frostempfindlich ist, wird sie hierzulande meist als einjährige Pflanze im Fachhandel angeboten. Bei den mehrjährigen Pflanzen ist die Überwinterung ein Kinderspiel, denn sie fühlen sich auch im Haus genauso wohl wie auf der Terrasse.

Sommerzeit ist Gartenzeit: Der Sommer wird bunt mit blühenden Gartenpflanzen

Posted on 4. April 2014 by blumenbuero

Astilbe 'Fanal'Im Sommer wird der Garten zum zweiten Wohnzimmer. Farbenprächtige Gartenpflanzen wie der Sonnenhut, der Phlox oder der Rittersporn laufen dann zu Hochform auf und begeistern mit einem wahren Blütenmeer. Ob fröhlich kunterbunt oder Ton in Ton, die Gestaltungsmöglichkeiten mit den blühenden Sommerpflanzen sind schier endlos. Dabei kann sich der Gärtner entspannt zurücklehnen, denn die meisten Sonnenanbeterinnen sind äußerst pflegeleicht und machen das Gärtnern zum Kinderspiel.

Im Sommer erstrahlen blühende Gartenpflanzen in ihrer ganzen Pracht und leuchten mit der Sonne um die Wette. Bunte Gartenbewohner wie der Rittersporn, die Schmucklilie oder der Fingerhut machen das Draußen-Wohnzimmer zur gemütlichen Urlaubsoase, in der man dem Alltagsstress entfliehen und die Seele baumeln lassen kann. Kräftige und leuchtende Farben wie Gelb, Rot, Pink oder Blau erinnern an ferne Länder, bunte Kulturen und wolkenlosen Himmel. Dabei sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ob heiter, zart verträumt oder Ton in Ton, die Vielfalt der Sommerblüher ermöglicht unzählige Farbspiele und individuelle Kompositionen für jeden Geschmack.

Sonnenhüte, bot. Name_Echinacaea purpurea 'Kim's Knee High'Wer glamouröse Akzente in seinem Garten setzten möchte, findet im Rittersporn den perfekten Partner. Die stattliche Staude zieht mit ihren auffallenden blau-violetten oder weißen Blütenkerzen alle Blicke auf sich. Ebenfalls standhaft und elegant trotzt der Fingerhut der Sommerhitze und trägt dabei seine markanten rosa Blüten zur Schau. Einen glanzvollen Auftritt hat die Astilbe: Ihre federartigen, großen Rispen mit winzigen weißen oder purpurfarbenen Blüten tauchen auch dunklere Gartenbereiche in ein buntes Farbenmeer. Mit ihrer berauschenden Blütenfülle gehört die Flammenblume – besser bekannt unter ihrem botanischen Namen „Phlox“ – zu den ausdruckstärksten und schönsten Stauden in deutschen Sommergärten. Ihre Blütenfarben reichen von Weiß über subtile Pastelltöne bis hin zu tiefem Rot. Dank ihrer Artenvielfalt passt sich der Phlox beinahe allen Standorten – vom Steingarten bis hin zum wilden Bauerngarten – an. Unverzichtbar im Sommergarten sind auch die strahlenden Sonnengesichter der Rudbeckien. Die zahlreichen Blüten des kompakten Buschs erstrahlen in einem leuchtenden Gelb-Orange und gehören mit einer Blütezeit von zehn Wochen zu den am längsten blühenden Stauden.

Kunterbunte SommerblumenAufgrund ihrer südländischen Abstammung sind die meisten Sommerpflanzen pflegeleichte und unkomplizierte Gartenbewohner. Phlox, Fingerhut, Rittersporn und Co. bevorzugen alle einen fruchtbaren, gut wasserdurchlässigen Boden in voller Sonne. Während Schmucklilien längere Zeit ohne Wasser auskommen können, reagiert die aus den asiatischen Flussufern stammende Astilbe recht empfindlich auf Trockenphasen. Die Erde sollte daher nie komplett austrocknen. Die ideale Tageszeit zum Wässern ist der frühe Morgen. Wenn es draußen noch angenehm kühl ist, verdunstet nur wenig Gießwasser und die Pflanzen sind den ganzen Tag optimal mit Flüssigkeit versorgt.

Beim Düngen von Sommerstauden gilt die Regel weniger ist mehr. Nährstoffe bewirken zwar ein üppiges Wachstum, lassen aber das Blattgewebe weich und so anfälliger für Krankheiten werden. Den meisten Stauden reicht daher eine gute Schicht Kompost im zeitigen Frühjahr, um gut durch den Sommer zu kommen. Größere Blütenstauden wie der Phlox haben einen etwas größeren Nährstoffbedarf und freuen sich über eine Extraportion Flüssigdünger im Frühsommer. Verwelkte Blüten sollten regelmäßig entfernt werden, da sie der Pflanze nur unnötig Kraft rauben. Einige Sommerstauden wie der Rittersporn können nach der Blüte bis auf eine Handbreit über den Boden zurückgeschnitten werden. Dieser radikale Rückschnitt fördert eine zweite Blüte im Spätsommer.

Weitere Tipps und Tricks zu blühenden Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wenig Platz, viel Sommerfeeling: Die passenden Zwiebelblüher für kleine Balkone

Posted on 10. July 2013 by blumenbuero

Mit Lilie, Calla und Gladiole kommen kleine Balkone und Terrassen ganz groß raus. Der Grund ist so simpel wie genial: Hochwachsende Zwiebelblüher brauchen wenig Platz und tauchen den Balkon im Handumdrehen in ein farbenfrohes Blütenmeer. Damit steht dem Wohlfühl-Sommer auf dem eigenen Balkon nichts mehr im Weg.

Wer den Sommer nicht allein auf seinem Balkon verbringen will, findet in Zwiebelblühern die idealen Begleiter für warme Sonnentage. Farbenfroh versüßt ein schillerndes Blütenmeer so den Lieblingsplatz in der schönsten Zeit des Jahres.

Wer neben der Sonnenliege nur wenig Platz auf seinem Balkon hat, dem seien vor allem hochwachsende Zwiebelblüher wie Calla, Gladiole und Lilie empfohlen. Wer es exotisch mag, der kann auf die Ananasblume oder auch die Schmucklilie zurückgreifen. Alle diese Schönheiten sind mit einer Wuchshöhe von 60 bis 120 Zentimetern sehr hoch und verzaubern in Windeseile karge Balkone in kleine Wohlfühloasen.

Ein weiterer Clou: Lilie, Calla, Gladiole & Co. sind ausgesprochen pflegeleicht. Alle lieben die Sonne, begnügen sich aber auch mit halbschattigen Plätzen und solange sie genug Wasser bekommen, strahlen sie mit der Sonne um die Wette. Wie bei allen Zwiebelblumen gilt auch hier: Staunässe vermeiden! Zuviel Wasser schadet der Zwiebel.

Und noch etwas: Gerade hochwachsende Pflanzen leiden auf ungeschützten Balkonen bei Wind ein wenig. Um das Abknicken bei ungünstiger Witterung zu verhindern, helfen Stützstäbe, z.B. aus Bambus.

Mit diesen Tipps werden auch aus kleinen Balkonen mit ein paar Handgriffen und bezaubernden Zwiebelblühern echte Hingucker, auf denen man es sich richtig gut gehen lassen kann.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und facebook.com/wasblumenmachen.

Zwiebelblüher zaubern bunte Sommerpracht fürs eigene Zuhause

Posted on 24. June 2013 by blumenbuero

Im Sommer soll es blühen! Am liebsten an allen Ecken und Enden, denn Nichts sorgt für mehr Sommerfeeling als frische Sommerblumen in herrlich bunten Farben. Die eigenen vier Wände verwandelt man am besten mit vielen verschiedenen Zwiebelblühern in eine idyllische Sommeroase.

Wenn Zuhause in den eigenen vier Wänden ganz schnell Sommer sein soll, braucht man dafür nicht mehr als ein paar Vasen, Gläser oder Tassen sowie einen Arm voll herrlich bunter Sommerblüher. Am besten geeignet sind Zwiebelblüher wie Dahlien, Lilien oder Gladiolen. Es gibt sie in unzähligen Farben und Variationen, sie sind pflegeleicht und lange haltbar – die besten Voraussetzungen also für ein langanhaltendes Sommerfeeling im eigenen Wohnzimmer.

Die verschiedenen Blüten arrangiert man am besten wild gemixt in Gefäßen unterschiedlicher Größe. Hier eine hohe Vase mit langstieligen Gladiolen und Lilien, dort ein Gläschen mit kurz geschnittenen Dahlien kombiniert mit einem prachtvollen Allium-Blütenball. Schon fünf oder sechs solcher charmanten Arrangements lassen jeden Raum in sommerlichem Glanz erstrahlen und bewirken im Nu eine relaxte Sommer-Atmosphäre. Platz gibt es bekanntlich in der kleinsten Hütte und genauso sollte man es auch mit den farbenfrohen Sommerblühern halten. Die mit Blumen gefüllten Vasen müssen nicht zwingend auf Tisch oder Fensterbank stehen, sondern haben insbesondere in Ecken, in denen man sie nicht erwartet ihren besonderen Reiz und Charme, so zum Beispiel auf einer Bank im Flur oder auf der untersten Stufe einer Treppe.

Zu beachten gibt es bei den unkomplizierten Sommerboten eigentlich nur eins: Stellt man Schnittblumen in der Regel in lauwarmes Wasser, so mögen es Zwiebelblüher lieber kalt. An heißen Sommertagen sollte man zudem auf den Wasserstand in der Vase achten. Eine tägliche Erfrischung mit kühlem Wasser gefällt den blättrigen Naturschönheiten genauso wie uns Menschen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Retro-Schick mit Zwiebelblühern: Frühsommersträuße in Pastell

Posted on 10. June 2013 by blumenbuero

Romantische Sträuße in zarten Pastellfarben machen Lust auf den Sommer. Mit Zwiebelblühern in Sorbet-Nuancen, leicht wie Zuckerwatte, liegt man für die Frühsommerdeko voll im Trend. Insbesondere auffällige Blüten wie Gladiole, Dahlie oder Lilie wirken in zart-pudrigen Tönen umso bezaubernder.

Pastell ist, besonders in der Mode, schon seit den Fünfzigerjahren ein wiederkehrender Trend, der besonders im Frühling und Sommer sehr erfrischend wirkt. Gründe dafür gibt es viele: So wirken Farben wie Flieder, Zartrosa oder Apricot generell feminin und zart, außerdem harmonieren helle Schattierungen gut miteinander und ermöglichen einen dezent-bunten Look, der nicht überladen wirkt. Mit Zwiebelblühern in Sorbet-Tönen holt man den angesagten Zuckerwatte-Look auch in die eigenen vier Wände.

Ob üppiger Strauß oder Einzelblüten in kleinen Vasen verteilt – der Pastelltrend ist für jeden Geschmack geeignet. Ein besonders eindrucksvoller Hingucker im Frühsommer ist die wenig bekannte Steppenkerze mit ihren prächtigen, kerzenartigen Blütenständen. Sie passt mit ihren reinweißen, rosa überhauchten oder pfirsichfarbenen Blüten perfekt zum Pastelltrend. Ebenso wie die exotische Gladiole macht sich die Steppenkerze besonders gut in größeren Vasen und bildet einen schönen Formkontrast zu eher kompakten Sorten wie der Dahlie oder dem Zierlauch mit seinen kugelrunden Blütenbällen. Auch Gladiolen in allen Nuancen sind im Frühsommer schon erhältlich, ebenso wie die wunderbar duftenden Lilien.

Besonders schön wirkt eine Zusammenstellung verschiedener Farbtöne – so lässt sich Flieder besonders gut mit Rosa und einem zarten Apricot kombinieren, ohne dass das Arrangement zu bunt wirkt. Besonders gut wirken die locker zusammengestellten Zuckerwatte-Sträuße in weißen oder ebenfalls pastellfarbigen Vasen und Gefäßen. Mit Vintage-Porzellan, Gläsern und Krügen kreiert man einen romantischen und zugleich nostalgischen Look im angesagten „Retro-Schick“, indem man Gefäße in verschiedenen Größen und zarten Farben (hier kann man auch mit Mint oder Hellblau Akzente setzen) in der Wohnung verteilt und mit Zwiebelblühern bestückt.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Mit Zwiebelblühern auf Balkon & Terrasse den Sommer genießen

Posted on 12. June 2012 by blumenbuero

Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Ganz einfach und unkompliziert genießt man die Sommermonate mit einem bunten Meer an Zwiebelblühern auf dem eigenen „Balkonien“. Dabei können neben den klassischen Sommerblühern auch für den Sommer eher untypische Pflanzen wie Tulpen und Herbstanemonen eine Bereicherung für das heimische Blumenparadies sein.

Ganz gleich ob schattige Nordseite oder sonnige Südseite: Spätestens wenn der Sommer da ist, die Temperaturen hohe zweistellige Werte erreichen und man den Tag von früh bis spät draußen genießen kann, wollen auch die letzten Balkon- und Terrassenbesitzer der wärmsten Jahreszeit frönen.

Sonnenverwöhnte machen das mit Lilien, die in einfarbigen Rot- und Lilatönen ebenso wie mit bunt gesprenkelten Blütenkelchen erhältlich sind und einen besonderen Eye-Catcher vor der Wohnzimmertür darstellen. Lilien eignen sich hervorragend für die Bepflanzung von Kübeln, allerdings sollte man die langen Stiele vorsorglich an Stützstäben befestigen. Obwohl Lilien einen sonnigen Standort bevorzugen, dürfen ihre Blütenblätter keiner direkten Mittagssonne ausgesetzt werden, da diese leicht verbrennen.

Besitzer eines halbschattigen Plätzchens vor der Tür greifen eher zur Calla. Deren scheinbar üppige Blüte ist tatsächlich nur ein schützendes Hüllblatt, welches in den Farben Gelb, Pink, Apricot und natürlich Weiß erhältlich ist. Die Calla hat im Sommer einen hohen Wasserbedarf und benötigt deshalb einen ausreichend feuchten Boden. Zur Förderung der Blüte sollte man die Calla in der Sommerzeit alle zwei Wochen düngen.

Wer auch nur einen schattigen Nordbalkon sein Eigen nennen kann, muss nicht auf das heimische Blumenmeer verzichten. Die Begonie ist eine Pflanze, die sich auch im Schatten wohlfühlt und gegen direktes Sonnenlicht allergisch ist. Etwas Gießen und Düngen macht bereits einen Großteil der unkomplizierten Pflege aus.

Tulpen sind eigentlich typische Frühlingsblüher, können aber durchaus auch in der heißen Jahreszeit noch eine Zierde für Balkon und Terrasse sein. Die Blüte bestimmter Sorten kann sich bis in die Monate Juni bis September ziehen und so einen zweiten, über den Sommer andauernden Blütenhöhepunkt schaffen. Für einen sommerlichen Tulpensegen eignen sich insbesondere die standfesten Arten „Spring Green“, „Queen of the Night“, „Mount Tacoma“, „Esperanto“, „Angélique“ und „Black Parrot“, die in sehr unterschiedlichen Formen und Farben daherkommen. Tulpen sind pflegeleichte Blumen, die ein halbschattiges bis sonniges Plätzchen bevorzugen, nicht viel Wasser benötigen und im Pflanzkübel dichter als im Garten zusammengepflanzt werden können.

  • Kontakt

    Zucker.Kommunikation
    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
  • Links

  • Gartenglück

  • Über Blumenbüro

    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


↑ Nach oben
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.