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Blumenbüro Holland Newsroom



Ausrangierte Tassen und Teekannen in neuer Funktion – Simples Upcycling für Balkon und Terrasse

Posted on 18. March 2015 by blumenbuero

Der Frühling steht vor der Tür und auf Balkon und Terrasse ziehen die ersten Frühblüher wie Stiefmütterchen und Hornveilchen ein. Upcycling ist das Motto der neuen Saison, bei dem unbenutzte Küchengegenstände in ausgefallene Blumentöpfe umgewandelt werden. Die hübschen Balkonpflanzen nehmen also Platz in ausgedienten Küchenutensilien wie Tassen, Krügen und Sieben und sorgen mit ihren leuchtenden Blüten für Abwechslung im Draußen-Wohnzimmer.

Egal, ob Tasse, Teekanne, Salatschüssel oder Sieb, zahlreiche alte oder ungebrauchte Haushaltsgegenstände aus der Küche können leicht zu originellen Pflanzengefäßen umfunktioniert werden. Es müssen eben nicht immer die üblichen Terrakottatöpfe sein; mit ein wenig Kreativität schafft man den Gartenblühern ein ungewöhnliches Zuhause und zaubert auf Balkon und Terrasse ein ganz besonderes und individuelles Flair. Upcycling heißt der Trend, der ausrangiertem Küchenequipment eine neue Aufgabe gibt und ihm so ein neues Leben schenkt. Auf diese Weise wird die Dekoration nicht nur besonders originell und einzigartig, sondern sogar umweltfreundlich.

Die Vielfalt der Farben und Formen von Stiefmütterchen und Hornveilchen machen die Gartenblüher zu den idealen Bewohnern der innovativen Pflanzenbehälter. In Blau, Gelb, Violett, Rot oder Weiß erstrahlen ihre schönen Gesichter und ermöglichen so zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und Dekorationsstile. Ob im Landhausstil mit pastellfarbenen Gefäßen und Stiefmütterchen im leuchtenden Gelb und Violett oder maritimes Flair mit Gartenblühern in Blau – den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Tassen oder schmale Kannen sind kein Problem für die hübschen Balkonbewohner, denn aufgrund ihrer zierlichen Größe von bis zu zwanzig Zentimetern benötigen sie nur wenig Platz. Mit ein wenig Blumenerde können Stiefmütterchen und Hornveilchen ohne großen Aufwand hineingepflanzt werden. Damit jedoch keine schädliche
Staunässe aufkommt, sollte für das Abfließen des Gießwassers gesorgt werden. Hierfür empfiehlt es sich, mit dem Keramikbohrer ein kleines Loch in die Unterseite des Gefäßes zu bohren. Während Tassen auf den Tisch gestellt werden, können Kannen und Krüge mit einem Haken an der Wand befestigt werden.

Aufgrund ihrer pflegeleichten Art sind Stiefmütterchen und Hornveilchen beliebte Klassiker für eine schicke Balkongestaltung. Hohe Ansprüche an ihren Standort haben sie nicht und so fühlen sich die hübschen Frühblüher im Halbschatten oder in der Sonne äußerst wohl. Handelsübliche Blumenerde reicht ihren Bedürfnissen aus und sofern ein nährstoffreiches Substrat zur Bepflanzung eingesetzt wurde, ist eine zusätzliche Düngergabe nicht notwendig. Um ein gutes Wachstum und zahlreiche Blüten zu garantieren, sollte ihre Erde stets feucht gehalten werden. Verwelkt mal eine Blüte, kann diese einfach abgezupft werden. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern fördert auch die reiche Blütenbildung und garantiert neidische Blicke vom Nachbarn.

Primeln, Stiefmütterchen & Maßliebchen als Frühlingsboten – Blühendes Trio eröffnet die Draußen-Saison

Posted on 12. February 2015 by blumenbuero

Wenn die Vögel zwitschern, die Temperaturen steigen und sich die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Wolken bahnen, naht zweifelsohne der Frühling. Womit lässt sich die fröhliche Jahreszeit besser begrüßen als mit einer bunten Blütenpracht auf Balkon und Terrasse? Frühblüher wie Primeln, Stiefmütterchen und Maßliebchen eröffnen die Draußen-Saison und sorgen für die nötige Portion „Happy Life“ am Ende kalter Wintertage.

Mit der neuen Jahreszeit erwachen auch Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf. Das blühende Trio aus Primeln, Stiefmütterchen und Maßliebchen gibt spätestens im März sein Frühlingsdebüt. Mit nur wenigen Handgriffen sind die vorgetriebenen, kälteunempfindlichen Pflanzen eingetopft und haben ihren großen Auftritt. Dabei darf es gerne etwas farbenfroher werden: Die schimmernden Blüten von Primeln und Stiefmütterchen zeigen sich in intensiven Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot, Pink oder Violett, während das Maßliebchen mit seinen zarten roséfarbenen oder weißen Blüten Basis für verschiedenste Kombinationsmöglichkeiten ist.

Ein beliebter Klassiker unter den Frühlingspflanzen ist das Stiefmütterchen, welches mit seinen leuchtenden Blüten über mehrere Wochen hinweg begeistert. Dank unzähliger Züchtungen ist der Gartenblüher sehr wandlungsfähig, doch bleibt er mit seiner schwarzen Blütenmitte unverkennbar. Das Stiefmütterchen begrüßt gern auch andere Frühlingsblüher in seinem Topf, ein willkommener Partner mit ähnlichen Pflegeansprüchen ist das Maßliebchen. Die edle Schwester des Gänseblümchens lockert großflächige Veilchenkulturen spielerisch auf und begeistert mit ihren pomponartigen Blütenköpfen.

Ab Anfang März können die beiden Sonnenliebhaberinnen an einen hellen und sonnigen Standort ziehen, sie kommen aber mit einem halbschattigen Platz ebenfalls zurecht. Lockere, frische und durchlässige Erde machen das Pflanzenglück perfekt, sodass Wässern nur mäßig nötig ist. Bei nährstoffreicher Erde ist auch keine zusätzliche Düngung erforderlich.

Eine gelungene Ergänzung für Balkonecken ohne direktes Sonnenlicht ist die Dritte im Bunde: Die Primel, die ihrem lateinischen Namen entsprechend, als Erste des Jahres zu blühen beginnt und zuweilen schon im Februar für Lichtpunkte im Außenbereich sorgt. Ihre markant geaderten Blattrosetten wachsen dicht aus der Erde und bilden die Plattform für ein Farbfeuerwerk aus vollen Blüten. Primeln gedeihen am besten im Halb- oder vollen Schatten, wobei die Umgebungstemperatur 20 Grad Celsius nicht übersteigen sollte. Für einen strahlenden Auftritt der Primel sollte die Erde zudem stets etwas feucht gehalten werden – ohne die Pflanze zu übergießen. Um eine bestmögliche Nährstoffversorgung während der Blütezeit zu gewährleisten, sollten Primeln alle zwei Wochen mit Dünger versorgt werden.

Für alle drei Frühlingsboten gilt: Verwelkte oder verblühte Pflanzenteile sollten während der Blütezeit entfernt werden. Das sieht nicht nur hübscher aus, sondern fördert auch eine neue Blütenbildung. Vor Frost muss sich übrigens niemand fürchten: Auch wenn die Blütenschönheiten zerbrechlich wirken, sind sie äußerst robust und halten ein paar frostigen Nächten stand. Nur bei dauerhaften Temperaturen unter Null sollten die Gartenblüher drinnen quartiert werden.

Tipps und Tricks zur Überwinterung der Balkon- und Terrassenpflanzen – Winterschlaf für Gartenblüher: So überstehen Ihre Lieblinge im Topf die kalte Jahreszeit

Posted on 14. November 2014 by blumenbuero

Langsam beginnt die graue Jahreszeit, die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und es dauert nicht mehr lange bis sich der erste Frost zeigt. Höchste Zeit also, die Gartenblüher auf Balkon und Terrasse winterfest zu machen. Lediglich von etwas Erde umgeben, sind die Lieblinge nämlich der Kälte schutzlos ausgesetzt und benötigen ein wenig Starthilfe, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Mit wenigen Handgriffen, gut eingepackt und geschützt werden die reizenden Pflanzen in den Winterschlaf versetzt und wachen im nächsten Frühling wohlbehalten auf.

Während Herbstblüher wie Stiefmütterchen oder Hornveilchen sich noch in voller Pracht präsentieren und bis in den Winter hinein mit strahlenden Farbtupfern begeistern, können andere verblühte Balkonschönheiten schon mal für die anstehende kalte Jahreszeit winterfest gemacht werden. Sinken die Temperaturen unter fünf Grad, freuen sich die meisten Gartenblüher über einen Rückzug in ein kühles und dunkles Winterquartier, wie zum Beispiel den Treppenflur oder den Keller. Schwere und große Töpfe müssen dagegen oft gezwungenermaßen draußen bleiben und sollten, wie selbst winterharte Gartenblüher, nicht ungeschützt der Kälte ausgesetzt werden. Denn anders als im Garten umgibt sie in Töpfen, Kübeln und Balkonkästen lediglich eine dünne Schicht Erde, die keinen ausreichenden Schutz gegen den hartnäckigen Winter bietet.  Hier gilt eine gewisse Vorbereitung bei der sowohl die Pflanzen als auch die Töpfe geschützt werden sollten.

Damit die Pflanzen im Winter nicht unnötig Energie in ihr Wachstum stecken, sollten alle abgestorbenen Pflanzenteile mit einer scharfen Gartenschere abgeschnitten werden. Da es am Balkon- oder Terrassenrand oft besonders windig und kalt ist, sollten die Gartenblüher in eine windgeschützte Ecke des Draußen-Wohnzimmers platziert werden. Ein Standort an der Hauswand ist dabei ideal, da diese sie vor ungünstigen Wetterbedingungen schützt und für natürliche Wärme sorgt. Damit die Pflanzen keine kalten Füße bekommen und die Wurzeln von unten nicht erfrieren, empfiehlt es sich Kübel und Töpfe etwas erhöht auf Styropor oder eine Holzplatte zu stellen. Bei eisigen Temperaturen, sollte vor allem der Wurzelbereich der Pflanzen geschützt werden, da die dünne Schicht Erde im Topf sehr leicht anfrieren kann. Ein Schutzmantel aus Vlies, Kokosfasern oder Luftpolsterfolie um den Topf gebunden ist dabei der perfekte Winterschutz. Die Gartenblüher können dabei zusätzlich mit Fichtenreisig, Mooskissen oder Rindenmulch bedeckt werden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schützt auch die Erde vor Verdunstung und Schnee. Dabei sollte die Erde allerdings nicht komplett abgedeckt werden, damit ausreichend Luft zirkulieren kann.

Im Winter benötigen die Gartenblüher nur wenig Aufmerksamkeit, doch obwohl die meisten von ihnen während der Kälteperiode kaum wachsen, verbrauchen sie dennoch Wasser und können sogar vertrocknen. Daher müssen sie auch weiterhin in Maßen gegossen werden. Es empfiehlt sich die Erde alle drei Wochen bis vier Wochen auf Feuchtigkeit zu kontrollieren und dementsprechend zu gießen. Düngergaben sind dagegen während der kalten Jahreszeit nicht notwendig.

Kleine Blume mit großer Wirkung -Rustikaler Landhaus-Schick mit dem Stiefmütterchen

Posted on 11. September 2014 by blumenbuero

Mit einer unerschöpflichen Farbvielfalt zaubert das liebenswerte Stiefmütterchen im Handumdrehen auffallende Farbakzente auf Balkon und Terrasse. Seine Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen für außerordentliche Beliebtheit, denn der robuste Gartenblüher benötigt kaum Pflege und ist damit der ideale grüne Begleiter für Großstädter.

Ob als Frühlingsbote, Sommerblume oder Herbstschönheit: Zu fast jeder Jahreszeit sorgt das Stiefmütterchen, das zur Familie der Veilchengewächse gehört, mit seinen fröhlichen Blumengesichtern für leuchtende Akzente auf Balkon und Terrasse. Der Ursprung seines Namens ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er soll von der Verteilung der Blütenblätter kommen: Das unterste Blütenblatt – die Stiefmutter – verdeckt die beiden seitlichen Töchter, die wiederum die beiden obersten Blütenblätter – die Stieftöchter – verdecken. Eine weitere Erklärung beruht auf seiner Pflegeleichtigkeit: Das Stiefmütterchen ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die es verträgt, „stiefmütterlich“ behandelt zu werden. Aufgrund seiner Blütenform und -musterung wird es im Volksmund auch als „Blume mit Gesicht“ bezeichnet.

Dank unzähliger Züchtungen gibt es Stiefmütterchen heute in einer schier unendlichen Farb- und Formvielfalt: Weiß, Gelb, Pink, Blau oder sogar Schwarz, einfarbig, mehrfarbig, gesprenkelt, gestreift, mit kleinen Blütenblättern oder dicken Köpfen – den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch die typische Färbung mit einer dunkleren Mitte, die wie ein kleines Gesicht wirkt, ist kein grundsätzliches Merkmal mehr. Ob in Schalen, Blumenkästen oder in Blumenampeln gepflanzt, das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause und wird zum strahlenden Hingucker. Seine schönen Blüten kommen aber in schlichten Töpfen, Körben oder Holzgefäßen besonders gut zur Geltung und geben dem Draußen-Wohnzimmer ein rustikales Flair.

Das Stiefmütterchen verträgt sowohl halbschattige als auch sonnige Standorte. So können auch schwierigere Ecken auf Balkon und Terrasse im Handumdrehen zum Leuchten gebracht werden. Das Stiefmütterchen ist nicht nur in seinem Standort äußerst anspruchslos, auch in der Pflege ist es sehr genügsam. Handelsübliche nährstoffreiche Blumenerde reicht ihm vollkommen aus und eine Düngergabe ist nicht zwingend notwendig, da sein Nährstoffbedarf nicht besonders hoch ist. Eine wöchentliche Bewässerung, die das Substrat ausreichend feucht hält, genügt. Ist die Erde aber zu nass, droht der Wurzelballen zu faulen.

Damit die farbenfrohe Blütenpracht auch wirklich bis in den späten Herbst hineinreicht und sich immer wieder neue Blüten bilden, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Da Stiefmütterchen hierzulande hauptsächlich als einjährige Pflanzen im Fachhandel angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die zweijährigen Pflanzen sind dagegen winterhart und können auch bei kalten Temperaturen auf Balkon und Terrasse verweilen. Jedoch sollten die Wurzelballen vor zu starkem Frost mit Riesig, Laub oder Flies geschützt werden.

Farbe trifft Frühling: Frühblüher im Topf beleben Balkon & Terrasse – Mit Stiefmütterchen und Primeln in die Draußen-Saison starten

Posted on 17. March 2014 by blumenbuero

Frühblüher sind das Licht am Ende langer Wintertage: Ab März leuchten Primeln und Stiefmütterchen mit der Frühlingssonne um die Wette. Ihre schimmernden Blüten zeigen sich in intensiven oder zarten Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot und Violett. Die beiden Schönheiten sind zudem einfach zu handhaben und ermöglichen mit nur wenig Aufwand einen farbenfrohen Start in die Draußen-Saison.

Outdoor-Traum in Pastell- Primeln und Veilchen auf dem BalkonDie Balkon- und Terrasse-Saison ist eröffnet! Primeln sind zum Start in den Frühling ein beliebter Klassiker zur Begrünung des eigenen Außenbereichs, denn die bunten Blüten dieses Frühblühers erfreuen schon ab März jedes vom trüben Winter strapazierte Gemüt. In dieser Saison stehen bei den kompakt wachsenden Primelblüten vor allem leuchtende Farbtöne aus den Pantone Trendfarben 2014 Orange und Gelb hoch im Kurs. Ihr farbliches Pendant ist das vielfältige und robuste Stiefmütterchen. In zartem oder intensivem Violett – der Komplementärfarbe von Gelb – ist der Allrounder unter den Gartenblühern genau das Richtige für einen quicklebendigen Frühlingsstart.

Um die schönen Blüten von Primel und Stiefmütterchen besonders hervorzuheben, können die Topfpflanzen mit Accesoires wie schlichten Übertöpfen und Gartenmöbeln in Weiß und hellen Tönen wie Himmelblau kombiniert werden. Der Fachhandel bietet mit verschiedensten Pflanzkübeln und -übertöpfen vielfältige und innovative Inszenierungsmöglichkeiten für jede Anforderung. Auf kleinen Stadtbalkons beispielsweise kann das populäre Stiefmütterchen in einer modernen Pflanzenleiter wunderschön und platzsparend in Szene gesetzt werden. Für größere Balkons oder Terrassen ergänzen klassische Tonübertöpfe in Cremé und Weiß das frühlingsfrische Design. Der Balkon strahlt und seine Besitzer gleich mit

Pflanzenfreude für die ganze Familie: Auch farblich abgestimmte Kaffeetassen werden im Handumdrehen zur neuen Heimat von bunten Primeln und Violen. Einfach die Tassen ordentlich auswaschen, die einzelnen Pflanzen samt Wurzelballen einpflanzen und, wenn nötig, den Tassenrand mit Erde auffüllen. Mit diesem Do-It-Yourself-Tipp können auch Kinder spielend an das Thema Pflanzen und ihre Pflege herangeführt werden. Primel und Stiefmütterchen sind wegen ihrer pflegeleichten Natur bestens als erstes grünes Projekt für Kinder geeignet. Wöchentliche Wassergaben, die das Substrat stetig feucht halten, und ein halbschattiger Standort genügen, damit die beiden frühlingshaften Gartenblüher richtig versorgt sind.

Der Evergreen unter den Gartenblühern ist beliebt wie nie – Comeback des Jahres: Stiefmütterchen ist die Pflanze 2013

Posted on 30. October 2013 by blumenbuero

Farbenfrohes Stiefmütterchen- TrioDas Stiefmütterchen ist die Pflanze des Jahres 2013. Von einer vierköpfigen Jury wurde das Veilchengewächs zum populärsten Gartenblüher der diesjährigen Draußen-Saison gewählt. Die Experten berücksichtigten in ihrem Urteil eine große Auswahl an Gartenblühern von Begonie bis Petunie und bewerteten diese anhand der Kriterien „Vielfalt“, „Pflege“ und „Gestaltung“. Das klassische Stiefmütterchen konnte sich besonders in puncto Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit als klarer Favorit der Jury behaupten.

Das Stiefmütterchen ist die Top(f)pflanze des Jahres 2013. Eine Jury aus Experten rund um das Thema Zierpflanzen und Design kürte den grünen Klassiker zur Nummer eins der Gartenblüher. Die Jury legte bei ihrer Entscheidung besonderen Wert auf die Wandelbarkeit und eine einfache Handhabung der Pflanze. Laut Juryurteil entspricht das Stiefmütterchen mit seiner schier unendlichen Farben- und Formenvielfalt und seinen geringen Pflegeansprüchen absolut dem modernen Zeitgeist.

Wiebke Gajus, Redakteurin des Special Interest-Mediums „Lust auf Wohnen“, ließ im Rahmen der Jurytätigkeit ihre langjährige Expertise im Bereich Grünpflanzen und deren Inszenierung für drinnen und draußen in die Wahl einfließen. Felix Schulz van Endert ist auf die Vermittlung und Betreuung von Immobilien spezialisiert. Seine Erfahrung als Gartenberater und Makler erlaubte eine professionelle Bewertung der Pflanzen hinsichtlich der Gestaltung von Wohnumfeldern zum Wohlfühlen.

Das dritte Jurymitglied, Gabriela Kaiser, ist selbstständiger Trendscout und entwickelt für Unternehmen zukunftsweisende Ideen und Konzepte. Sie brachte ihr Know-How insbesondere in der Beurteilung der Topfpflanzen nach künftigen Gardening-Trends in urbanen Lebensräumen ein. Frank Teuber, Geschäftsführer des Blumenbüro Hollands von Deutschland und Mitteleuropa, komplettierte schließlich die Expertenrunde. Er fungierte als Vertreter des grünen Sektors und berücksichtigte in seiner Wertung vor allem Züchter- und Marketingaspekte innerhalb des Zierpflanzenanbaus.

Zur Bewertung bei der Wahl zur „Pflanze des Jahres“ standen eine Vielzahl populärer Gartenpflanzen von Begonien, über Geranien und Fuchsien bis hin zu Impatiens und Tagetes. Die Jurymitglieder konnten je Pflanze bis zu fünf Bewertungspunkte auf die Merkmale „Vielfalt“, „Pflege“ und „Gestaltung“ verteilen. Das Stiefmütterchen überzeugte schnell in allen Kategorien – Trendexpertin Gabriela Kaiser begründet ihre Entscheidung folgendermaßen: „Das Stiefmütterchen ist gerade für berufstätige Großstädter der ideale grüne Begleiter. Stiefmütterchen sind zum einen recht einfach zu pflegen, eine wöchentliche Bewässerung ist völlig ausreichend, was unserem Trend zur Mobilität zu Gute kommt. Außerdem gibt es sie in vielen verschiedenen Farben und Formen, so dass sie sich gut in das vorhandene Design von Balkon und Terrasse einfügen lassen – schon wenige Töpfe bringen ganz einfach ländliches Flair in das urbane Umfeld.“

Gartenberater Felix Schulz van Endert ergänzt: „Auch wenn das Stiefmütterchen klassisch ein schwarzes Gesicht trägt, stellen gerade die einfarbigen Neuzüchtungen für mich einen besonderen Wert dar. Zudem lassen sich mit Stiefmütterchen bis in den Herbst und sogar bis in den nahenden Winter leuchtende Farbakzente setzen – ein besonderes Highlight sind Blüten in Orange oder Wasserblau. Ob im Beet, in der Schale, im Kasten oder als Arrangement für den Tisch, ob modern oder klassisch, groß- oder kleinblütig, glatt oder kraus – das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause.“

Das Maßliebchen sorgt für eine fröhliche Atmosphäre auf Balkon und TerrasseAuf Platz zwei des Gartenblüher-Rankings 2013 landet das Maßliebchen. Frank Teuber vom Blumenbüro Holland benennt die Vorteile der Topfpflanze: „Dank moderner Züchtung ist die Bellis ein echtes Allround-Talent: Sie ist pflegeleicht, belastbar und blüht jedes Jahr aufs Neue. Die üppig gefüllten Blüten des robusten Gartenblühers leuchten in Weiß, Rosa und Weinrot und stechen in jedem Balkon- oder Terrassenarrangement hervor. Als kultivierte Schwester des Gänseblümchens ist das moderne Maßliebchen ein echter Gewinn für den Außenbereich.“

Bronze bei der Wahl zur „Pflanze des Jahres 2013“ geht an die Verbena, die die Jury nicht nur mit ihren farbenfrohen Blüten, sondern auch mit ihrem würzigen Duft zu überzeugen wusste. „Mit Verbenen sind Gartenfans immer auf der Sonnenseite. Ihre kleinen, sternförmigen Blüten erscheinen in allen Farben des Regenbogens und verleihen jedem Außenbereich einen Bunte VerbenaprachtFrischekick. Ein weiteres Plus der Verbene: Sie ist eine der ersten Pflanzen, die im Frühjahr erblüht und gleichzeitig das florierende Schlusslicht der Draußen-Saison im Herbst. Für mich ein Tausendsassa durch und durch!“, so die grüne Journalistin Wiebke Gajus.

Weiteres Bild- und Textmaterial zum Stiefmütterchen und vielen anderen Gartenblühern gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Jetzt Gartenblüher für den Winter vorbereiten – Winterfest: So überstehen Topfpflanzen die kalte Jahreszeit

Posted on 1. October 2013 by blumenbuero

Die intensiv gefärbten Blüten der BougainvilleaMit Beginn des letzten Quartals des Jahres hält der Winter unaufhaltsam Einzug ins Draußen-Wohnzimmer. Mit den kürzer werdenden Tagen und kälteren Außentemperaturen wird es Zeit, den hauseigenen Außenbereich winterfest zu machen. Dem winterlichen Wetter zum Trotz, wird dem tristen Grau auf Balkon und Terrasse mit robusten und winterharten Pflanzen wie der Christrose oder dem Hornveilchen Einhalt geboten.

Das kurzzeitige Schönwetterhoch Ende September, der sogenannte „Altweibersommer“, kündigt das Ende der Draußen-Saison an. Bei zunehmend schlechten Witterungsverhältnissen wie Regen, Wind und gebietsweise erstem Nachtfrost müssen Balkon- und Terrassenbesitzer jetzt vorsorgen, um ihre getopften Gartenblüher unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu bringen.

Mehrjährige, nicht winterharte Balkonpflanzen wie beispielsweise die Geranie und die Bougainvillea sollten vor der Überwinterung zurückgeschnitten und anschließend an einem dunklen Ort mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad Celsius platziert werden. Bereits wenige Wochen bevor die Pflanzen in ihr Winterquartier umziehen, sollte nur noch mäßig gegossen werden – damit wird ein zu feuchter Wurzelballen verhindert, der in der pflegearmen Winterzeit die schädliche Wurzelfäule und damit ein Absterben der Pflanze zur Folge haben kann. Kurz vor Start der Überwinterung darf jedoch noch einmal kräftig gedüngt werden, so hat die Pflanze ein Nährstoffpolster für die kalte Jahreszeit. Während der Winterpause selbst ist eine zusätzliche Düngung nicht nötig. Ab Anfang Mai, traditionell nach den letzten frostigen Tagen, den Eisheiligen, können die Balkonpflanzen in aller Regel wieder nach draußen gestellt werden.

Eine Komposition aus Hornveilchen und Stiefmütterchen am WasserDoch allem Winterwetter zum Trotz, lassen sich einige Gartenblüher nicht unterkriegen. Topfpflanzen wie Stiefmütterchen und Kapkörbchen blühen bis in den späten Herbst und überstehen den Winter auch draußen unbeschadet, sie sollten aber dicht an einer geschützten Hauswand platziert werden. Bei starkem Schneefall oder Temperaturen jenseits des Nullpunktes sollten sie zudem mit Reisig oder einem Mantel aus Weidenmatten abgedeckt werden. Das garantiert, dass der Wurzelballen nicht komplett durchfriert und die Pflanzen im kommenden Frühjahr wieder austreiben.

Die Pflanzen sollten außerdem nicht in Ton- oder Terrakottaübertöpfen auf dem Balkon überwintert werden, da diese ständig Feuchtigkeit enthalten und sich bei Temperaturen um null Grad ausdehnen und zerspringen können. Auch Holzübertöpfe nehmen während des Winters Schaden und verwittern auf Balkon und Terrasse – diese Pflanzgefäße sollten daher an trockenen Orten wie dem Keller bis zum nächsten Frühling gelagert werden. Ideal für die Überwinterung sind witterungsbeständige Übertöpfe aus Zink oder Naturstein. Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hornveilchen in einem monochromen TopfWer in milden Wintern nicht auf Blütenpracht im Garten verzichten möchte, kann auf die frostharte Christrose oder das Hornveilchen zurückgreifen. Die Christrose, mit ihren winterlich weißen, grünen oder zart rosafarbenen Blüten macht jeden Außenbereich schon von weitem zu einem Blickfang. Das Hornveilchen wird als ein mehrjähriges, krautiges Gewächs kultiviert und strahlt auch im Winter mit einfarbigen oder buntgemischten Blüten in Pastelltönen. Die Bewässerung sollte bei beiden Winterschönheiten besonders bei niedrigen Temperaturen nur mäßig ausfallen, um zu verhindern, dass die Pflanzen einfrieren.

Grüne Oasen mit wenig Aufwand selber pflanzen und bis in den Herbst genießen Zeit für Natur: Gartenblüher auf Balkon und Terrasse

Posted on 14. August 2013 by blumenbuero

Die eigene kleine Oase mit Hornveilchen und StiefmütterchenVielfältige Gartenblüher begrünen Balkon und Terrasse und sorgen für ein Naturerlebnis im eigenen Heim. Ob Veilchen, Schneeflockenblumen oder Lobelien, vorgetriebene Pflanzen aus dem Fachhandel sind leicht einzupflanzen und einfach in der Pflege. Wer im Sommer die richtigen Gartenblüher auswählt, sichert sich auch einen goldenen Herbst auf Balkonien.

Mit vorgetriebenen Gartenblühern werden Balkon und Terrasse in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand zu einem Ort der Entschleunigung. Denn die grüne Oase ist nicht nur schön anzusehen, Pausen im eigenen Nacherholungsgebiet wirken sich auch positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und reduzieren Stress.

Ein ganzjähriger Klassiker im Topf ist das Stiefmütterchen. Die flächigen Blüten der Veilchenpflanze sorgen für eine unverwechselbare Optik und bringen knallige Farbpracht. Zudem ist die großblütige Das Endergebnis ist ein ländlich-rustikales Pflanzentrio mit StiefmütterchenGartenpflanze bekanntermaßen ab März eine der Ersten im Frühlingsgarten und blüht in vielen Sorten bis in den späten Herbst hinein – durch ihre Dauerpräsenz eignet sie sich ideal als Protagonistin im individuellen Pflanzkonzept. Im Sommer strahlen dann weiße und blaue Lobelin oder Wandelröschen aus den Töpfen. Schneeflockenblumen, Petunien, Geranien, Begonien, Kapkörbchen und Margeriten blühen sogar bis in den Oktober hinein und verwandeln selbst Stadtbalkone in Naturoasen mit ländlichem Ambiente.

Die Pflanzgefäße tragen viel zur Gesamtwirkung des Balkons oder der Terrasse bei. Schwere Ton- und Steintöpfe bieten auch bei Wind und Wetter ein sicheres Zuhause für Gartenpflanzen. Wer handwerklich begabt ist, kann zusätzlich dekorieren. Dann werden handelsübliche Kunststopftöpfe mit Weidenzaun ummantelt und dieser wird mit Draht befestigt. Dieser Mantel im Landhaus-Stil ist schick und nützlich, denn er bietet auch Wärmeschutz beim ersten Frost im Herbst. Alternativ kann ein ausgefräster Holzstumpf zum Übertropf mit Datscha-Flair umfunktioniert werden. Da es sich um unbehandelte Rohstoffe handelt, halten diese Dekorationen meist nur eine Saison und müssen jedes Jahr erneuert werden. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Gartenblühern gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Balkon und Terrasse werden zur Ferienoase: Urlaub auf Balkonien mit Zauberglöckchen, Mandevilla & Co.

Posted on 11. July 2013 by blumenbuero

Lust auf einen Wochenendtrip ins sonnige Frankreich, nach Italien oder ins tropische Südamerika? Dafür muss nicht einmal ein Flug gebucht werden, der hauseigene Balkon lässt sich mit zarten Zauberglöckchen, wandelbaren Stiefmütterchen und der feurigen Mandevilla in nur einem Nachmittag in eine Urlaubsoase verwandeln. Soll es doch ein Urlaub fernab von Balkonien sein, gibt es Tricks, die die Ferien nicht zur Durststrecke für Gartenblüher werden lassen.

Für einen spontanen Balkon-Ausflug in die romantische Landschaft der französischen Provence sorgen hübsche Zauberglöckchen mit ihren unzähligen Blüten in zartem Rosa und liebliche Stiefmütterchen in reinem Weiß. In rustikale, hölzerne oder steinerne Behälter getopft, bringen die beiden Gartenblüher in kürzester Zeit den ländlich-französisch Stil in jeden Außenbereich. Mit viel Liebe fürs Detail werden Zauberglöckchen und Stiefmütterchen um thematisch passende Dekorationselemente wie Bänke, Stühle und Kerzenständer aus Holz oder Weide ergänzt.

Wen es eher in die mediterranen Gebiete Europas zieht, holt sich mit der blauen Fächerblume, der rankenden Geranie und der Männertreu das Dolce Vita Italiens in den Garten. Die üppig blühenden Gartenschönheiten kommen besonders gut in Blumenampeln oder Hanging Baskets zur Geltung und werden einfach – wie in Bella Italia üblich – überall mit Haken an Wänden, Möbeln und Geländern befestigt. Perfekt wird das entspannte Flair Italiens mit einem wilden Farbmix der Gartenblüher umgesetzt: Neben Blau von Fächerblume und Männertreu, erstrahlt die Geranie in möglichst vielen verschiedenen Farben in der Gartenoase.

Für Fans tropischer Gefilde, empfiehlt sich ein grüner Abstecher nach Süd- und Mittelamerika. Mit Blüten in den Farben des Sommers verwandeln die rot leuchtende Mandevilla und die sonnengelbe Tagetes jeden Außenbereich in eine stilvolle Hazienda. Die saftig grünen Stiele der Mandevilla wachsen gerne an Fassaden und Kletterhilfen empor und schmücken mit ihren großen Blüten karge Wände von Balkon und Terrasse – so werden lateinamerikanische Urlaubsträume war. Die Blüten der Tagetes gleichen Miniatur-Sonnen und bringen in rustikalen Übertöpfen aus Ton oder geflochtenen Ästen das Flair der Copacabana auf heimische Terrassen. Mehr Inspiration gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wird ein längerer Urlaub abseits von Balkonien geplant, sollte für die Pflege der Gartenblüher auf Balkon und Terrasse gesorgt werden. Werkeine hilfsbereiten Nachbarn hat, muss seine Pflanzen rechtzeitig auf die Ferienzeit vorbereiten. Bei größeren Übertöpfen empfiehlt sich die Investition in ein Bewässerungssystem, wer aber Geld und Aufwand sparen möchte, kann auch einfach Plastikflaschen zur Bewässerung recyceln. Dafür werden je nach Größe des Topfes eine oder mehrere Flaschen mit Wasser gefüllt und deren Deckel mit kleinen Löchern durchstochen. Anschließend werden die Flaschen mit der Öffnung nach unten tief in den Übertopf gesteckt. Durch die Sogwirkung zieht sich die Pflanze ihren Wasserbedarf aus der Flasche und versorgt sich den Urlaub hinweg mit Feuchtigkeit. Für kleine Topfpflanzen eignet sich der „Bindfaden-Trick“ zur Urlaubsbewässerung: einfach einen Eimer mit Wasser füllen und etwas erhöht zu den Pflanzenkübeln stellen, dann je einen Bindfaden pro Übertopf vom Eimer zum Pflanzgefäß führen. Der Bindfaden leitet das Wasser oben vom Eimer in das Pflanzensubtrat und versorgt die Pflanzen so für etwa zwei bis drei Wochen mit Flüssigkeit.  

Als Standort sollten für die Topfpflanzen schattige, windgeschützte Plätze gewählt werden. Um die – für einige Pflanzen überlebenswichtige – Luftfeuchtigkeit konstant hoch zu halten, sollten die Pflanzen eng zusammengestellt werden. Bei dieser Gelegenheit können die Pflanzen auch gemeinsam in eine Wanne mit etwas Wasser gestellt werden, die Wurzeln versorgen sich so selbst mit Feuchtigkeit und dem Vertrocknen wird vorgebeugt. Kurz vor der Abreise sollte außerdem Verblühtes entfernt werden, bei besonders wuchsfreudigen Pflanzen empfiehlt sich auch ein Rückschnitt.

Inspiriert vom schwedischen „Midsommar“ – Margeriten und Stiefmütterchen leuchten zum Sommerfest

Posted on 20. June 2013 by blumenbuero

Die Mittsommernacht wird vor allem in Schweden als längster Tag des Jahres mit einem farbenfrohen Fest gefeiert und läutet standesgemäß den Sommer ein. Mit leuchtenden Stiefmütterchen und filigranen Margeriten im ländlich-rustikalen, skandinavischen Look werden auch Balkon und Terrasse auf den Beginn der warmen Jahreszeit eingestimmt.

Als „Midsommar“ werden in Skandinavien, allen voran in Schweden, traditionell die Tage um die Sommersonnenwende gefeiert. In dieser Zeit wird es im nordeuropäischen Raum nachts kaum dunkel, wobei die Mittsommernacht die kürzeste Nacht des Jahres bezeichnet. Überall in Skandinavien finden zu Ehren von „Midsommar“ von der blühenden Natur inspirierte Feste und Feierlichkeiten statt. Heutzutage richtet sich „Midsommar“ nach der meteorologischen Sommersonnenwende, die am 20. oder 21. Juni stattfindet. Ursprünglich fiel die Mittsommernacht nach Julianischem Kalender auf den 24. Juni und wurde mit dem Gedenktag zur Geburt von Johannes dem Täufer verknüpft.

Blumenschmuck ist bei mittsommerlichen Festivitäten ein essenzieller Teil des Brauchs, denn früher herrschte der Glaube, dass die Natur in der Mittsommernacht magisch sei. Es werden mit Blumen geschmückte Baumstämme aufgestellt, Tische und Bänke üppig mit Blühpflanzen verziert und sogar geblümte Kleider getragen. Für den floralen Schweden-Look auf Balkon und Terrasse eignet sich die Margerite mit ihrem charakteristischen, gelben Blütenknopf perfekt. Übertöpfe aus unbehandeltem Holz bringen die natürliche Schönheit der Gartenpflanze besonders gut zur Geltung und runden das Design im nordischen Landhausstil ab.

Stiefmütterchen im leuchtenden Schweden-Gelb und möglichst knalligen Tönen reihen sich harmonisch in das Sommersonnen-spektakel im Draußen-Wohnzimmer ein. Dabei ist das Stiefmütterchen die ideale Pflanze für einen entspannten Sommer, denn der vielfältige Gartenblüher ist sehr pflegeleicht und robust. Die Blütenpracht des Veilchens hält bis in den Herbst und verspricht so wärmende Sommerstimmung, auch wenn die Tage wieder kürzer werden.

Für Frauen und Kinder ist an „Midsommar“ auch ein Haarschmuck aus Blütenkränzen Tradition. Von Kopf bis Fuß mit Blumen verziert, von Natur und Musik umgeben, wird am Mittsommertag gemeinsam um den dekorierten Baum getanzt. Für ein sommerliches Fest zu Hause lassen sich verspielte Blumenkränze für die Kleinen ganz einfach aus Blüten vorhandener Gartenblüher basteln.  Ob Fuchsie, Mandevilla, Gänseblümchen oder Schönmalven, Hauptsache die Blüten sind bunt, ungiftig und langstielig. Zuerst werden einige Blüten zu einem Bündel zusammengelegt und die Stiele mit einem passenden Faden fixiert. Anschließend wird eine weitere Blüte auf das Bündel gelegt und wie beim Flechten von vorne nach hinten um einen der Blütenstiele im Bündel gewickelt, so dass der Stiel parallel zu den anderen liegt. Blüte um Blüte wird so ein wenig versetzt in den Kranz geflochten bis die gewünschte Länge erreicht ist. Am Ende wird das Geflecht mit einem weiteren Faden fixiert. Viele weitere Gestaltungsideen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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