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Mit Tagetes & Co. die letzten warmen Tage im Draußen-Wohnzimmer genießen – Mit leuchtenden Gartenblühern den Herbst zelebrieren

Posted on 18. September 2014 by blumenbuero

Der Herbst ist bekannt für sein atemberaubendes Lichterspiel. Farbenfrohe Gartenblüher wie Tagetes, Veilchen und Margerite zaubern dabei stimmungsvolle Akzente im Outdoor-Bereich und lassen den „Indian Summer“ auf Balkon und Terrasse einkehren.

Zu den Höhepunkten im Verlauf des Gartenjahres gehören die herbstfarbigen Blattverfärbungen von Bäumen und Sträuchern. In Nordamerika sind jene Wochen im Herbst, in denen die Landschaften in warmen Gelb- bis Rottönen aufleuchten, als „Indian Summer“ bekannt.

Auch hierzulande ist dieses Phänomen an herbstlichen Tagen sichtbar und eine geschickte Inszenierung mit farbenprächtigen Gartenblühern verstärkt diesen Effekt. Bewährte Klassiker wie Tagetes, Veilchen und Margerite lassen den Außenbereich in warmen Farben erblühen. Bevor der Winter einkehrt, zelebrieren sie den Herbst mit ihrer anziehenden Farbvielfalt.

Ob im Blumenkasten oder als Kübelpflanzen – Tagetes, Veilchen und Margeriten machen immer eine gute Figur. Die robuste Tagetes, die auch als Studentenblume bekannt ist, setzt im Herbst besonders mit ihren Orange- und feurig warmen Rottönen farbliche Akzente im Draußen-Wohnzimmer. Bei ihr gilt: Je sonniger der Standort, desto farbenfroher belohnt sie ihre Betrachter. Auch das Veilchen trifft die Farben des Herbsts und ihr bekanntester Vertreter, das Stiefmütterchen, bekommt im Spätsommer in geflochtenen Körben aus Bast oder Weide gepflanzt einen chic-rustikalen Touch. Margeriten hingegen bereichern die Herbstzeit mit einem frischen Look auf Balkon oder Terrasse. Mit ihrem gold-gelben Farbtupfer, der von weißen zarten Blüten umgeben wird, verwandelt sie allein im Kübel oder in Kombination mit anderen Gartenblühern den Außenbereich in ein wahres Wohlfühlambiente.

In der Pflege ist das Trio pflegeleicht und damit optimal geeignet für den Herbst. Während Tagetes und Margeriten einen sonnigen Standort bevorzugen, sollte das Veilchen nicht zu warm werden und lieber im Schatten platziert werden. Bei der regelmäßigen Bewässerung sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu Staunässe kommt. Das mögen die drei genauso wenig wie Frost. Bevor das Thermometer also den Gefrierpunkt erreicht, sollten sie an einen kühlen Standort im Haus umziehen. Im Frühjahr sollte man die Pflanzen erst nach den Eisheiligen hinausstellen, wenn kein Nachtfrost mehr droht.

Genügsamer Sommerblüher für Balkon und Terrasse – Kinderleichter Sommerspaß mit der Tagetes

Posted on 29. August 2014 by blumenbuero

Schmückend, blütenreich und beinahe unverwüstlich – die Tagetes bringt so einige Vorzüge mit sich. Nicht ohne Grund gehört sie zu den beliebtesten Gartenblühern auf deutschen Balkonen und Terrassen und begeistert mit flauschigen Blüten in Gelb und Dunkelrot. Durch ihre intensive Farbe hellt die Tagetes optisch jedes noch so kleine Freiluftzimmer auf und sorgt für eine sommerliche, warme Atmosphäre.

Die Tagetes stammt ursprünglich aus den eher trockenen und warmen Gebieten Süd- und Mittelamerikas und fand bereits im 16. Jahrhundert ihren Weg nach Europa. Mit ihren langlebigen und intensiv leuchtenden Blüten wurde sie dann schnell zum beliebten Star unter den Zierpflanzen und wird mittlerweile fast weltweit kultiviert. In ihrer Heimat ist die Tagetes aber nicht nur für ihr tolles Aussehen begehrt: In Mexiko und Peru werden einige Sorten als Gewürzmittel oder für die Teezubereitung verwendet und sind ein fester Bestandteil der lokalen Küche. Zudem wird die Zierpflanze als Naturheilmittel gegen zahlreiche Krankheiten eingesetzt. Dass der reizende Korbblütler voller Talente steckt, deutet bereits sein Name an, der von „Tages“, dem etruskischen Gott der Weisheit abgeleitet wurde. Der volkstümliche Name der Tagetes lautet „Studentenblume“, den sie aufgrund ihrer einfachen Pflegeansprüche erhalten hat.

Von kleinwüchsigen Sorten bis hin zu großen Blütenbällen, von gefüllten bis ungefüllten Blüten, wer seinen Balkon oder seine Terrasse mit der bezaubernden Tagetes schmücken möchte, hat bei der Auswahl die Qual der Wahl und darf unter beeindruckenden 50 Sorten seine liebstes Exemplar auswählen. Allesamt begeistern sie mit einem buschigen Wuchs, filigranen Blättern und hinreißenden körbchenförmigen Blütenständen, die so manchen Balkonbesitzer zum Schwärmen bringen. Von Mai bis Oktober präsentiert die Tagetes ihre leuchtenden Blüten, die mit der Sonne um die Wette strahlen. Dabei erstreckt sich die Farbpalette von Gelb über Orange bis hin zu einem bräunlichen Rot. In Schalen, Blumentöpfen oder Blumenampeln gepflanzt bringen sie Sommerstimmung in jeden Außenbereich.

Die Tagetes ist aufgrund ihrer Heimat eine wahre Sonnenanbeterin. Sie bevorzugt daher einen warmen und sonnigen Standort, kommt allerdings auch mit einem halbschattigen Platz zurecht. An ihr Substrat stellt die Tagetes keine besonderen Ansprüche und fühlt sich in herkömmlicher Blumenerde aus dem Fachhandel wohl. Vor allem an heißen Sommertagen sollte auf eine reichende und regelmäßige Bewässerung geachtet werden. Dabei sollte die Erde nie komplett austrocknen und Staunässe durch Abflusslöcher im Boden des Blumengefäßes vermieden werden. Da hierzulande die Tagetes hauptsächlich als einjährige Sorte im Fachhandel angeboten wird, sind die in der Blumenerde vorhandenen Nährstoffe vollkommen ausreichend und es muss nicht zusätzlich gedüngt werden.

Wird Verblühtes regelmäßig entfernt, erfreut die liebliche Erscheinung des Sommerblühers bis in den späten Herbst. Denn das Säubern sieht nicht nur gepflegter aus, sondern kurbelt auch die Blütenbildung an. Wer Gefallen an der reizenden Pflanze gefunden hat, kann sie für das nächste Jahr kinderleicht selbst vermehren. Die reifen Samen können nämlich aus verwelkten Blüten der Pflanze gewonnen werden und werden danach dunkel und trocken aufbewahrt.
Ab Mitte März bis Anfang April können die Pflanzen in Anzuchttöpfen dann an einem hellen Platz in der Wohnung aufgezogen werden. Wenn die Jungpflanzen etwa sechs Zentimeter hoch sind, werden diese schließlich nach draußen umgepflanzt. Da die Tagetes allerdings recht frostempfindlich ist, sollte sie erst nach den Eisheiligen ihren Platz auf Balkon und Terrasse bekommen.

Exotische Gartenblüher laden zum Sommerfest ein – Fiesta im Außenbereich mit Mandevilla und Tagetes

Posted on 4. August 2014 by blumenbuero

Sei es beim gemütlichen Sommerfest mit der Familie oder einem geselligen Grillabend unter Freunden – den Sommer verbringen wir am liebsten draußen. Blühende Topfpflanzen wie Mandevilla und Tagetes setzen dabei farbige Highlights und sorgen für fröhliche Stimmung auf Balkon und Terrasse.

Exotische Blühpflanzen wie Mandevilla und Tagetes blühen in den Farben des Sonnenuntergangs und sind daher die Idealbesetzung für laue Sommerabende. Die Mandevilla mit ihrem satten Rot und die Tagetes in Farbverläufen aus Gelb, Orange und Weinrot begeistern Besitzer und Fiestabesucher gleichermaßen. Der Fokus liegt bei der Mandevilla auf ihren großen sternenförmigen Blüten, während die Tagetes mit ihren filigranen, dicht gefüllten Blüten hervorsticht.

Als typische Kletterpflanze ist die Mandevilla ideal für die Bepflanzung von Rankgittern oder hölzernen Balustraden und Metallgeländern geeignet. Mit ihren langen Ranken schlängelt sie sich dort in die Höhe und Breite und hinterlässt an jedem neuen Trieb eine wunderschöne Trichterblüte. Dieser feurige Blütenrahmen begrüßt die Gäste schon beim Betreten des Outdoor-Bereichs.

Die schöne Tagetes stammt ursprünglich aus Mittelamerika. Das Hauptaugenmerk liegt bei ihr auf den korbförmigen Blütenständen, die in sommerlichen Farben leuchten. Als Tischschmuck in Tonübertöpfen oder in Terrakotta-Schalen setzen sie mit ihrer Strahlkraft auffällige Akzente. Das besondere Highlight sind selbstgebastelte Übertöpfe aus Leder oder Stoff, die dem ganzen Arrangement eine persönliche Note verleihen. Außerdem eignet sich die Tagetes so bestens als raffiniertes Gastgeschenk für die nächste Sommerparty.

Damit die Gartenblüher auch nach der Fiesta im Außenbereich glänzen, gibt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten. Beide Exoten bevorzugen Sonne und eine regelmäßige Bewässerung. Bei der Tagetes kann das Substrat ruhig feucht sein, während die Mandevilla es etwas trockener mag, da sie auf Staunässe sehr empfindlich reagiert. Bis etwa Mitte August sollten die Topfpflanzen auch mit zusätzlichen Nährstoffen, wie beispielsweise mit Flüssigdünger oder Düngestäbchen, versorgt werden. Welke Blüten der Tagetes sollten möglichst entfernt werden, um so neues Blütenwachstum anzuregen.

Ein sommerlicher Mix aus Gelb und Rosa – Fröhliche Gartenblüher für einen unvergesslichen Sommer im Freien

Posted on 12. June 2014 by blumenbuero

Den Sommer im Garten genießen! Unter diesem Motto werden fröhliche Gartenblüher in einem sommerlichen Mix aus Gelb und Rosa in Szene gesetzt und verwandeln das Draußen-Wohnzimmer in eine gemütliche Urlaubsoase, in der es gut tut, die Seele baumeln zu lassen. Die Kletterpflanze Mandevilla, das elegante Wandelröschen und die leuchtende Tagetes sind dabei die idealen Partner und überzeugen durch ihre vielseitigen Inszenierungsmöglichkeiten.

In der warmen Jahreszeit verlagert sich das Leben nach draußen und der Garten wird zum zweiten Wohnzimmer. Gut, dass gerade jetzt die Natur ein berauschendes Blütenfeuerwerk zündet und unsere Sinne beflügelt. Blühfreudige Gartenblüher wie die Mandevilla, das Wandelröschen und die Tagetes laufen dann zu Hochform auf und begeistern mit praller Blütenpracht in Rosa und Gelb. In Töpfen und Schalen gepflanzt und auf den Gartentisch oder um den Gartenpavillon platziert, machen sie das Sommerglück perfekt.

Mit unzähligen trichterförmigen Blüten in zartem Rosa versprüht die Mandevilla eine ordentliche Portion Romantik. Gerne schlängelt sich die blühende Schönheit ungezwungen und elegant entlang an Kletterhilfen, Spalieren und Hauswänden. Erst in Weiß, dann in Rosa, und schließlich in Pink präsentieren sich die Blüten des Wandelröschens, das wie sein Name schon verrät, im Laufe der Blütezeit die Farbe ihrer Blüten verändert. Der hübsche Farbverlauf macht die süße Topfpflanze zum originellen Blickfang und auch zum idealen Gastgeschenk für die nächste Grill-Party. Als Dritte im Bunde begeistert die Tagetes mit leuchtenden zitronengelben Blüten, die mit der Sonne um die Wette strahlen. In ausrangierte Marmeladengläser gepflanzt und mit einem reißfesten Bindfaden am Pavillon oder Sonnenschirm befestigt, wird die reizende Pflanze als ausgefallenes Schmuckstück inszeniert und sorgt damit für eine sommerlich, freundliche Atmosphäre im Garten.

In der Pflege sind die drei Gartenblüher ziemlich anspruchslos. Das Gießen gehört zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen, denn vor allem an den heißen Tagen sehnen sich die Pflanzen häufig nach einer zusätzlichen Bewässerung. Doch Vorsicht: Das Wasser sollte durch Löcher im Topfboden abfließen können, um Staunässe zu vermeiden.  Die beste Zeit für die wohltuende Erfrischung ist in den Morgenstunden, wenn es draußen noch angenehm kühl ist. Dann verdunstet nämlich nur sehr wenig Gießwasser und die Pflanze ist den ganzen Tag über optimal mit Flüssigkeit versorgt.

Mit dem Ende des Sommers haben Spätblüher ihren großen Auftritt: Leuchtender Herbst mit Tagetes, Springkraut & Kapkörbchen

Posted on 17. September 2013 by blumenbuero

„Indian Summer“ im eigenen Garten: Der Herbst zeigt sich in den schönsten Farben der Natur von Orange bis Violett. Mit Tagetes, Springkraut und Kapkörbchen wird die heimische Terrasse bis in den Oktober zur einladenden Outdoor-Residenz.

Die feingliedrige Blüte der Tagetes in NahaufnahmeAm 22. September beginnt der kalendarische Herbst. Die Tage werden langsam kürzer und die Nächte zunehmend kühler. Die Pflanzenwelt passt sich diesem Wetter an und bereitet sich langsam auf den nahenden Winter vor. Das Chlorophyll der Blätter wird in die Wurzeln zurückgezogen, um Energie für das kommende Frühjahr zu sparen. Die grüne Blattfarbe von Bäumen und Büschen weicht verschiedenen Orange- und Rottönen und lässt die Natur in warmen Farben leuchten. Neben den Laubbäumen im Garten haben jetzt auch farbenreiche Spätblüher ihren großen Auftritt. Für den „Indian Summer“ im heimischen Außenbereich eigenen sich die Gelb strahlende Tagetes, das Springkraut in sattem Orange und das Violett schimmernde Kapkörbchen perfekt. Ob in Kombination miteinander oder für sich allein, die Gartenblüher machen auf der Herbstterrasse garantiert eine gute Figur.
Das Springkraut, das im Volksmund auch Fleißiges Lieschen genannt wird, ist mit seinen gefüllten oder ungefüllten Blüten immer ein Blickfang. Die Farben der Blütenblätter, von knalligen Rottönen über Orange bis hin zu heiterem Gelb, bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen, robusten Blättern, die die Blüten sanft umfließen.

Auch die Tagetes mit ihren kraftvollen Gelbnuancen und ihrer exotischen Blütenform verzückt jeden Betrachter. Denn jeder einzelne Blütenkorb der Topfpflanze besteht aus rund 120 röhrenförmigen Blütenblättern, die dicht nebeneinander im Grund verankert sind und die Blüten wie ein samtiges Kissen erscheinen lassen. Vor allem zweifarbige Arten der Tagetes mit überwiegend dunkelroten Blütenblättern und hellgelben Blütteninnenseiten erscheinen aus der Ferne wie wärmende Herbstfeuer.

Kräftiges Grün und strahlendes Violett, so außergewöhnlich ist die OsteospermumDas niedliche Kapkörbchen vervollständigt das herbstliche Trio und punktet vor allem mit seiner wohlbekannten, an die sympathische Margerite erinnernden Blütenform. Farblich hat das Kapkörbchen jedoch deutlich mehr zu bieten: Die Blütenspitzen erstrahlen je nach Art in Gelb, Orange, Rot oder Violett und werden zur Mitte der Blüte hin immer heller bis sie im Grund Weiß leuchten. Im deutlichen Kontrast dazu steht das Zentrum der Blüte – der dunkle, metallisch glänzende Blütenkorb.

Tagetes, Springkraut und Kapkörbchen vertragen sich gut und haben auch in der Pflege ähnliche Ansprüche. Ein heller und windgeschützter Standort fördert die üppige Blütenbildung der Gartenblüher. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, damit sich die Pflanzen mit genügend Nährstoffen versorgen können. Verblühtes sollte entfernt werden, sodass die Bildung neuer Blüten bis in den späten Herbst gewährleitstet ist und der Garten prachtvoll in warmen Herbstfarben erscheint. Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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