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Garten weihnachtlich gestalten – Es grünt so Grün

Posted on 19. October 2017 by blumenbuero

Der Dezember ist ein stimmungsvoller Monat, in dem wir uns häufig im Haus aufhalten, aber auch gern die Weihnachtsstimmung in den Garten holen. Das ist mit den Gartenpflanzen des Monats Dezember ganz leicht möglich. Neben dem allseits bekannten Weihnachtsbaum, gibt es drei immergrüne Pflanzen, die wir mit wenig Aufwand in Weihnachtspflanzen verwandeln können: Buxus, Lorbeer und Scheinzypresse.

Wenn sich die warme Jahreszeit verabschiedet, die ersten Spekulatius in die Geschäfte einziehen und graue Wolken tief am Himmel hängen, so steht die Winterzeit in den Startlöchern. So kann eine langjährige Gartenpflanze in eine schön dekorierte Weihnachtspflanze verwandelt werden und für eine harmonische Stimmung sorgen. Vor der Eingangstür, im Garten oder auf dem Balkon machen diese Pflanzen mit dekorativ zu Jahreszeit passenden Licht- und Weihnachtsschmuck eine gute Figur. So wird der Dezember noch stimmungsvoller!

Buxus ist auch unter dem Namen Buchsbaum bekannt. Die immergrünen Zweige stehen für das Leben – ein Symbol, das auch sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Dieser laubhaltende Strauch verleiht dem Garten, dem Balkon und der Terrasse Struktur – gerade auch im Winter. Außerdem filtern die Blätter Feinstaub aus der Luft. Buxusholz ist schwer und wurde früher zum Bau von Musikinstrumenten und für die Gestaltung von Holzfiguren verwendet. Buxuspflanzen können in fast jede gewünschte Form gebracht werden.

Die bekannteste Konifere zu Weihnachten ist die Scheinzypresse ’Ellwoodii’. Diese Pflanze, die etwa 1,25 Meter hoch wird, eignet sich ausgezeichnet für die attraktive Bepflanzung von Töpfen und Kästen. Gerade große Pflanzkübel aus Blech oder Beton bringen in einem hellen Grau das satte Grün der Scheinzypresse noch mehr zum Strahlen. Wer keinen passenden Pflanzkübel parat hat, kann kurzerhand einfach einen alten Eimer umfunktionieren – je rustikaler, desto besser. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei Regen, Schnee oder kräftigem Gießen das Wasser durch ein Loch im Boden aus dem Gefäß abfließen kann. ’Ellwoodii’ verfügt über eine aufstrebende Pyramidenform und hat eine graublaue Färbung. Die Jugendform der Pflanze hat aufrechte Zweige und dünne blaue Nadeln. Ältere Pflanzen haben mehrere Spitzen. Die ausgewachsene Form hat eher schuppenförmige Nadeln.

Laurus oder Lorbeer machen sich ausgezeichnet, um in einem schönen Topf oder Kasten  am Eingang zu stehen, besonders wenn Blatt und Stamm mit Weihnachtsschmuck verziert sind. Der immergrüne Lorbeer hat eine feierliche, besonders edle Ausstrahlung, darauf verweist auch die Artbezeichnung nobilis.

Es bedarf nur weniger Handgriff und die „Weihnachtspflanzen” bleiben gesund und überstehen problemlos den Winter. Alle drei Gattungen benötigen einen halbschattigen bis vollsonnigen Standort und bevorzugen neben einer regelmäßigen Wasserzufuhr einen gut durchlässigen, feuchten Boden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird. Im Frühjahr sollten die Gehölze zusätzlich gedüngt werden, damit sie kräftig wachsen und gesund bleiben. Besonders wenn sie in Töpfen stehen, ist es wichtig, dass die Pflanzen regelmäßig ausreichend Nährstoffe erhalten. Prinzipiell sind Buxus und Scheinzypresse gut winterhart. Der Lorbeer verträgt einige Frostgrade, jedoch sollte die Pflanze bei strengerem Frost geschützt oder ins Haus geholt werden.

Alle drei Weihnachtspflanzen eignen sich gut für einen Formschnitt und werden häufig auch in besonderen Konturen angeboten. Vor allem mit Buxus und Lorbeer lassen sich hübsche Kugeln, Pyramiden oder eine Zylinderform gestalten. Der beste Zeitpunkt, um die Pflanzen zu schneiden, ist im Juni oder Ende September. Eigentlich müssen die Pflanzen aber nur geschnitten werden, wenn sie für ihren Standort zu groß sind oder um sie in Form zu halten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Weihnachtspflanzen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Weihnachtspflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Weihnachtspflanzen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Immergrüner Strauch sorgt für wohlriechendes Stimmung im Garten – Süßes Aroma im winterlichen Garten mit der Duftblüte

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Der Name verrät es schon: Die Duftblüte verbreitet ein angenehm süßes Parfüm im Garten. Die glänzenden Blätter des immergrünen Strauchs sorgen das ganze Jahr über für Frische im Außenbereich. In Kübeln gepflanzt, ist der Strauch winterhart und somit die perfekte Gartenpflanze für die kalte Jahreszeit.

Die Duftblüte verwandelt den Garten in ein wahres Parfüm-Paradies. Das mag an dem süßen Duft liegen, den die filigranen Blüten im Garten verbreiten und so schon aus einigen Metern Entfernung auf sich Aufmerksam machen. Nicht von ungefähr kommt also ihre Bezeichnung, die sich vom Griechischen Osmanthus ableitet, wobei „osme“ für Duft und „anthos“ für Blüte steht. Längst hat die Beauty-Industrie die Gartenpflanze für sich entdeckt und nutzt das wohlriechende Öl für Parfüms, Lotionen und Co. Je nach Sorte zeigen sich die Blütenstände im Frühling oder Herbst – bei cleverer Bepflanzung duftet der Garten also mehrere Monate im Jahr.

Auch optisch wertet die Duftblüte den Außenbereich auf. Die ledrigen Blätter verleihen dem Garten einen gewissen Glanz, insbesondere im November, wenn sie die tiefstehende Herbstsonne sanft reflektieren. Die Blätter der Herbst-Duftblüte erinnern an Stechpalmen und sorgen so für Vorfreude auf die gemütliche Vorweihnachtszeit. Je nach Sorte variieren die Farben des frischen Grüns und kommen in weißen oder gelblichen Schattierungen daher.

In ihrer natürlichen Umgebung – die meisten Sorten stammen aus dem asiatischen Raum – kann die Duftblüte eine Wuchshöhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Glücklicherweise wächst sie langsam und ist zudem sehr schnittverträglich, sodass sie in unseren Breiten als Hecke, im Beet oder auch zur Kübelbepflanzung eingesetzt werden kann. Auf Balkon und Terrasse stellen Pflanztöpfe in pastelligen Violett-Tönen den perfekten Kontrast zum frischen Blattgrün dar. Etwas moderner wird die Gestaltung mit Gefäßen aus Beton oder in schlichtem Weiß.

Die Duftblüte ist ein winterharter Strauch, der die kalte Jahreszeit gern im Freien verbringt. Lediglich bei spätem Frost sollte sie warm verpackt werden, denn gen Frühling befindet sie sich bereits in der Wachstumsphase und ist frostempfindlicher. Gegossen wird die Gartenpflanze regelmäßig, denn sie fühlt sich in leicht feuchter Erde am wohlsten. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist jedoch gefragt, denn Staunässe verträgt sie nicht. Um diese zu vermeiden, kann bei der Bepflanzung in Kübeln eine zusätzliche Drainageschicht eingefüllt werden, sodass überschüssiges Wasser abfließen kann. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden und halbschattige Standorte sind ideal für die Duftblüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Duftblüten und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Duftblüten gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/duftblüte-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Violen sind Gartenpflanzen des Monats Oktober – Herbstgarten unter dem Sepiafilter mit zarten Violenblüten

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Leichter Morgennebel, verträumte Stille und gedeckte Farben – nach einem langen und bunten Sommer umhüllt der Herbst Terrassen und Gärten mit einem leichten Sepiafilter und verspricht Ruhe und Erholung für Mensch und Natur. Zwischen dem sich auf die Winterruhe vorbereitenden Pflanzenreich recken Violen ihre Köpfe in Richtung der späten Sonnenstrahlen und sorgen jetzt für die perfekte Herbststimmung.

Wenn die ersten Blätter fallen und langsam herbstliche Winde Einzug halten, sind die fröhlichen Blütengesichter der Violen das perfekte Mittel für die gemütliche Einstimmung in die kalte Jahreszeit. Direkt verwandt mit den Frühlingsviolen, jedoch zu einem anderen Zeitpunkt ausgesät, eignen sie sich als perfekte Begleitung für die zweite Jahreshälfte. Mit ihren herbstlichen Farben von Orange und Braun bis hin zu Blau und Violett sind sie ein absolutes Muss für den Herbstgarten und bereiten dem Outdoor-Freund auch den ganzen Winter hindurch Freude.

Durch ihre unverfrorene Art trotzen die bunten Pflänzchen den herbstlichen Wetterumständen und fühlen sich bei regelmäßigen Wassergaben sowohl an sonnigen als auch an schattigen Standorten wohl. Das zeigt sich auch besonders schön, wenn der erste Frost eintritt und die dann leicht hängenden Blüten sich mit steigenden Temperaturen nach und nach wieder selbst aufrichten. Gegossen wird in diesem Stadium nicht mehr, da die wieder tauende Erde genügend Wasser an die pflegeleichten Pflanzen abgibt.  Da die frische Erde den zarten Blühern bereits alle notwendigen Nährstoffe liefert, kann auf zusätzliche Düngergaben verzichtet werden. Zwischenzeitlich verwelkte Blüten werden abgeschnitten, so bekommt die Pflanze wieder genügend Energie und wächst kräftig nach. Auf die vor Lebensfreude strotzenden Violen ist im herbstlichen Garten eben Verlass.

Auch den Gestaltungsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten, facettenreich gefärbten und geformten Violenarten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob Beet-Bepflanzung, Terrassenkübel oder Balkonkasten – sie machen in jedem Fall eine gute Figur. Für ein besonders üppiges Bild werden die einzelnen Pflänzchen möglichst eng nebeneinander und farblich gemischt in die Erde gesetzt. In Kombination mit unbehandelten Holzkisten, groben Terrakottatöpfen und Steingut entsteht im goldenen Indian Summer ein romantisches und warmes Bild, das den Anschein erweckt, die dritte Jahreszeit hätte einen leichten Sepiaschleier über die Natur gelegt. In diesem gediegenen Herbstbild erwärmen die fröhlichen Violen-Farbtupfer so auch an jedem noch so kühlen Herbsttag sowohl Gartenszenerie und auch Herzen und sorgen so für pures Gartenglück.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Violen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf http://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Violen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Violen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Herbstliches Gartenglück – Willkommen im goldenen Herbst mit Lenzrose und Besenheide

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Sobald die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist, sinken die Temperaturen und damit auch die bunten Blütenstände. Höchste Zeit also, Garten, Balkon oder Terrasse für den Herbst vorzubereiten. Als passende Begleiter entpuppen sich Lenzrose und Besenheide, die dem Outdoor-Bereich ein herbstliches Flair im „Indian Summer“-Look verleihen.

Nachdem der Garten im Frühling und Sommer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt, beginnt ab Ende September die goldene Jahreszeit. Perfekte Kombinationspartner für sich verfärbendes Laub und das besondere Licht der niedrigstehenden Sonne im Herbst sind Lenzrose und Besenheide, deren Blüten und Zweige in verschiedenen Rot- und Violett-Abstufungen leuchten. So sorgt die warme Farbgebung der Blüten für ein echtes „Indian Summer“-Feeling im Garten oder auf Balkon und Terrasse.

Die Besenheide eignet sich mit ihren kleinen Blüten in Violett oder Rosa ideal für eine rustikale Gestaltung. Die abstehenden Zweige verleihen dem Garten ein Flair von unberührter Wildnis. Um den natürlichen Charakter zu unterstreichen, wird das Heidepflanzengewächs am besten in Keramiktöpfen in Farbtönen wie Grün oder Grau gepflanzt. Gartenmöbel aus unbehandeltem Holz dienen als Podest für den immergrünen Zierstrauch.

Der ideale Gegenspieler dazu ist die Lenzrose, die mit ihren klassisch fünfblättrigen Blüten den eleganten Ausgleich schafft. Um die natürliche Schönheit der Pflanze zu betonen, wird sie in grauen oder weißen Töpfen und Kübeln platziert. Dabei können weiße und gelbliche Varianten mit solchen in Dunkelrot oder Violett in einem Gefäß kombiniert werden. Zusammen mit dem Grün des Blattwerks werden im herbstlichen Garten Stil-Akzente des „Indian Summer“ kreiert.

Die Besenheide bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Ursprünglich wächst sie auf Heiden, in Mooren oder lichten Wäldern und fühlt sich daher in trockenen oder wechselfeuchten Böden mit leicht saurer Erde am wohlsten. Sie benötigt keine Düngung und lediglich in Trockenphasen wird sie gegossen, am besten Abends und mit kalkarmem Regenwasser.

Die Lenzrose ist ein Dauergast im Garten: Am richtigen Standort kommt sie jahrzehntelang immer wieder. Die Waldpflanze wächst am besten schattig unter Sträuchern oder Büschen mit humusreicher Erde. An sonnigeren Orten sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Sobald die Blätter herunterhängen, wird sie kräftig gegossen. Durch ihre durchgehende Blüte verbraucht die Lenzrose viel Energie und sollte daher im zweiwöchentlichen Rhythmus gedüngt werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Lenzrose, Besenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu den Herbstpflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/herbst-17

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Modernes Alpenflair für den eigenen Garten – Blau, Rosa und Weiß blüht der Enzian

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Für Naturliebhaber und Bergsteiger verkörpert das Alpengewächs Enzian den Hochsommer wie kein anderes. In intensivem Blau und zarten neuen Farbtönen ziert die Gartenpflanze auch in unseren Breiten Topf wie Beet und strahlt dabei bis in den Herbst hinein.

Das Flair der Alpen und eine einmalig reinblaue Farbe: der Enzian zeichnet ein idyllisches Bild vom Sommer und zeigt seine glockenförmigen Blüten von Juli bis Oktober auf Balkon und Terrasse, in Steingärten oder Beeten. Die Gartenpflanze des Monats August, die den botanischen Namen Gentiana trägt, kommt in freier Natur in den gemäßigten Bergregionen der nördlichen Erdhalbkugel und in den Anden vor. Diese Arten stehen unter Naturschutz, dürfen also weder gepflückt noch ausgegraben werden. Damit sich der Enzian in unseren Breiten von seiner besten Seite zeigen kann, wurden daher extra Kulturpflanzen gezüchtet, die sich auch für gemäßigte Breiten eignen. Diese sind vor allem in Hell- und Dunkelblau sowie Violett erhältlich – eine Seltenheit im Pflanzenreich. „Blau blüht der Enzian“ ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn mittlerweile gibt es auch Sorten mit weißen, rosafarbenen oder zweifarbigen Blüten.

Als Reminiszenz an die weitläufigen Gebirgsketten werden in Beeten möglichst großzügig mehrere Enzian-Exemplare einer Farbe gepflanzt. Auf Balkon und Terrasse können verschiedenfarbige Pflanzen harmonisch miteinander kombiniert werden und so die Farben von Mobiliar und Wänden aufgreifen. Töpfe mit bunten Klebestreifen oder selbst gestrichenen Kolorierungen verleihen dem Outdoor-Bereich eine individuelle Note. Übrigens: blaublütiger Enzian in einem selbstgemachten Pflanztopf ist das ideale Geschenk für Partner und Freunde, denn der Strauch gilt als Symbol der Treue und bekommt durch die DIY-Verzierung einen persönlichen Touch.

Enzian kann über Jahre mit seinen Blüten erfreuen. Bei Kübelpflanzen ist eine Mischung aus Sand, Ton, Erde und einer Lage Kiesel ideal. Ob Beet oder Topf, Enzian sollte immer an einem halbschattigen bis vollsonnigen Standort platziert werden.

Die Gartenpflanze des Monats August ist winterhart und darf im Beet entsprechend auch bei kältesten Temperaturen draußen stehen. Kübelpflanzen sollten auf Dämmmaterial gestellt werden, da die Erde im Kübel schnell durchfriert. Am besten den Gartenbewohner mit Reisig bedecken und an einer windgeschützten Stelle aufstellen. Gut geeignet sind Terrassen oder Balkon, die nicht zu stark auskühlen. Vor dem Einsetzen des ersten Frosts sollte die Erde nicht wassergesättigt sein. Im November sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab, während die unterirdischen Wurzeln und der Wurzelstock mit der Winterruhe beginnen. Damit die Pflanze gesund und reichblühend bleibt, ist es wichtig, sie in dieser Zeit in Ruhe zu lassen und nicht etwa zu teilen oder umzupflanzen. Im Frühjahr kann dann mit Pflanzendünger die neue Blüte gefördert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Enzian und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Enzian gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Enzian-2017

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Inspiration für Balkon und Terrasse – Die besten Pflanztöpfe für den Sommer

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero
Ballonblumen, Gartenhortensien und Glockenblumen spielen diese Saison die Hauptrolle im sommerlich gestalteten Outdoor-Bereich. Mit ihren charakteristischen Blüten und ihrem frischen Erscheinungsbild versprühen sie pure Lebensfreude. In trendigen Töpfen in Szene gesetzt, laden sie dazu sein, die langen Sonnentage im Freien zu verbringen.

Sommerzeit ist Draußen-Zeit. Ein stimmig gestalteter Außenbereich bietet die ideale Voraussetzung für viele gemütliche Stunden im Freien. In Gesellschaft von Sommerblühern wie Ballonblumen, Gartenhortensien und Glockenblumen lassen sich sonnige Tage im eigenen Garten unbeschwert genießen. Platziert in den richtigen Töpfen, entfalten die Pflanze ihre bestmögliche Wirkung und verwandeln das Outdoor-Wohnzimmer in eine echte Wohlfühloase.

Die unverkennbaren Blüten von Gartenhortensien und kommen in schlichten Steintöpfen am besten zur Geltung. Die bonbonfarbenen, kugelrunden Hortensien-Blüten entfalten ihre Strahlkraft in dezenten Töpfen in Naturtönen wie Grau oder Sandfarben. Ideale Gegenspieler für die sternförmigen Blüten der Ballonblume in kräftigem Violett sind Steingefäße in Anthrazit. Weiße oder rosafarbene Exemplare dürfen auch gern in etwas auffälligeren Töpfen in zartem Mintgrün mit Oberflächenstruktur platziert werden.

Hoch hinaus geht es für die Glockenblume in hängenden Töpfen im trendigen Industrie-Look. Die Gefäße mit natürlicher Patina sind im Handel erhältlich, können aber auch im Nu selbst gestaltet werden. Dazu einfach ausrangierte Konservendosen oder Farbtöpfe aus Weiß- oder Aluminiumblech gründlich auswaschen und anschließend in der Wunschfarbe lackieren. Die an Schnüren befestigten Töpfe werden auf Augenhöhe platziert und ziehen mit den violetten und weißen Blüten der Glockenblume alle Blicke auf sich.

Gartenhortensien bevorzugen einen halbschattigen Standort, Glockenblumen je nach Art sonnig bis halbschattig, blaue Ballonblumen sonnig, weiße und rosablühende präferieren sonnig bis halbschattig. Die Erde im Topf sollte regelmäßig mittels Fingerprobe kontrolliert und sobald die Erdoberfläche abgetrocknet ist, die Pflanze mit Wasser versorgt werden. Bei der Wahl des Standortes ist darauf zu achten, einen windgeschützten Ort auszuwählen.

Übrigens: Alle drei Gartenpflanzen fühlen sich im Winter auch im Innenbereich wohl. Dort blühen sie bei ausreichender Lichteinstrahlung munter weiter und sorgen für Erinnerung an entspannte Sonnenstunden im Garten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen im Sommer gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial im Sommer-Look finden Sie unter folgendem Link: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/public/sommer-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Changierende Blütenvielfalt für den Sommer – Wandelröschen ist Terrassenpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Wandelröschen ist wahrlich ein guter Fang: Verschiedene Blütenfarben binnen eines Jahres, Formen von Strauch bis Stämmchen und wenig Pflegeansprüche zeichnen den reizenden Gartenblüher aus. Alles Gründe für die Initiative Pflanzenfreude.de, das Wandelröschen als Terrassenpflanze des Jahres zu küren.

Detailreiche Harmonie der Musterung der Blätter des Wandelröschens harmoniert mit dessen Blüten_HochkantDas Jahr 2017 startet erfolgreich für das Wandelröschen, denn auf Initiative von Pflanzenfreude.de haben es Produzenten und Gartenexperten aus dem Zierpflanzenbau als Terrassenpflanze des Jahres ausgezeichnet. Die elegante Siegerin bietet dem Betrachter ein unerwartetes Naturschauspiel und wechselt im Laufe ihrer Blütezeit von Mai bis Oktober mehrmals die Farbe ihrer auffällig hübschen Blüten. Zu Beginn der Outdoor-Saison zeigen sich die kleinen Blüten des Wandelröschens noch in zartem Weiß oder Gelb, bevor sie in ein leuchtendes Orange wechseln. Der Farbhöhepunkt ist im September erreicht, wenn die Blüten mit strahlend roten oder violetten Glanzpunkten verziert sind. Oft wird die Blüte zuerst im Inneren dunkler und färbt am Rand langsam nach, das Wandelröschen macht seinem Namen also alle Ehre.

Ursprünglich ist der Gartenblüher, welcher auch unter der botanischen Bezeichnung Lantana bekannt ist und zur Familie der Eisenkrautgewächse gehört, eine eher strauchige Pflanze, die gerne in Blumenampeln platziert wird. Mit ein paar Handgriffen und ein wenig Geduld lässt es sich aber auch als Hochstämmchen heranziehen. In Südostasien wird das Wandelröschen gar als Heckenpflanze verwendet und in Kugel-, Pyramiden- oder Würfelform zurechtgeschnitten.

Die Terrassenpflanze des Jahres bereichert das Freiluftwohnzimmer, sobald keine Nachtfröste mehr auftreten. Bei der Gestaltung gilt Mut zur Farbe: In knalligen Töpfen in Feuerrot, Ozeanblau oder Wiesengrün kommen die verschiedenen Varianten des Wandelröschens besonders gut zur Geltung und versprühen mit geballter Leuchtpower die Freude des Sommers. Dabei sorgen die changierenden Blüten auch in der Tierwelt für Glücksgefühle, da sie Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten anziehen. Nachdem die Blüten verwelkt sind, bilden sich grüne, brombeerähnliche Früchte, die sich später schwarz färben und ungenießbar sind. Im besten Fall wird Verwelktes einfach direkt entfernt, um die Fruchtbildung zu vermeiden. So kann die Terrassenpflanze ihre ganze Energie für die Gewinnung weiterer Blüten verwenden.

Um seine Gartenbesitzer lange zu erfreuen, sollte das Wandelröschen in nährstoffreiche, gut wasserdurchlässige Erde gepflanzt werden. Auf der Terrasse wird es am besten in einen Ziertopf mit Abflussloch am Boden gestellt. Das Loch wird mit Scherben oder Blähton gefüllt, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Pflanzenwurzeln nicht im Wasser stehen. Das Wandelröschen ist eine echte Sonnenanbeterin, daher sollte der Standort hell und warm gewählt werden: je mehr Sonne, desto reicher die Blüte. Diese kann noch weiter gefördert werden, wenn die Erde nie ganz austrocknet, dabei nie zu nass gehalten und alle zwei Wochen Dünger verwendet wird. Bevor der erste Nachtfrost kommt, sollte die Pflanze an einem hellen Ort bei mindestens zehn Grad Celsius ins Haus geholt werden und überwintern.

Informationen und Pflegetipps zur “Terrassenpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zum Wandelröschen finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Die Hortensie: Gastgeber-Liebling auf jeder Sommerparty – Natürlich schöne Hortensien-Deko für die Terrasse

Posted on 18. April 2016 by blumenbuero

Die vielfältigen Arten der Gartenhortensie machen die Sommerterrasse zum Place-to-be von Familie und Freunden. Das beliebte Blühwunder ist nicht nur schön anzusehen, sondern bleibt bei guter Pflege die ganze Saison lang erhalten. Grillabende und besinnliche Stunden zu zweit sind somit den ganzen Sommer über bestens inszeniert.

Die Terrassensaison steht in voller Blüte und mit ihr die prächtige Hortensie. Freunde wollen nach Feierabend empfangen und verköstigt werden, die Familie kommt regelmäßig am Wochenende zusammen – es herrscht reger Betrieb. Wer klug ist, stellt sich nicht zu jedem Terrassen-Get-Together erneut die Frage nach der passenden Dekoration, sondern plant langfristig einen natürlichen und modernen Look für den Außenbereich. Der perfekte Partner für dieses Projekt ist die Hortensie.

Die Hortensie veredelt die Terrasse mit großen Blütenbällen, die sich aus einzelnen vierblättrigen Mini-Blüten zusammensetzen. Vorallem in Cremefarben und vielfältigen Weiß-Schattierungen lässt sich eine unkomplizierte und moderne Tischdekoration im Natur-Look für Sommerparties aller Art kreieren. Mittelgroße Hortensien werden in Übertöpfen in Azur, Babyblau und Petrol direkt auf dem mit gemusterten Decken überzogenen Tisch platziert. Blaue Kerzen, Kobaldfarbene Kännchen und Basken-Lampen ergänzen die Blütenpracht in ihrer natürlichen Schönheit.

Jenseits der festlichen Tafel rahmen große Hortensien in hohen Übertöpfen den sommerlichen Essbereich ein und teilen die Terrasse optisch vom weiteren Garten ab. Hier kann die Hortensie mit ihrer Sortenvielfalt punkten und die unterschiedlichen Blautöne der Tischdekoration in ihren Blütenbällen aufnehmen. Zierelemente wie eine Vintage-Sturmlaterne oder eine einfache Sitzschaukel aus Kordeln und Holz runden das Gesamtbild ab.

Damit die Hortensie auch wirklich viele Sommerpartys mitfeiern kann, braucht sie ein wenig Aufmerksamkeit. Eine regelmäßige Wassergabe ist für ihr Gedeihen unumgänglich. Dabei gilt, dass lieber wenig, aber häufiger gegossen werden sollte. Staunässe bekommt der Terrassenpflanze nicht gut. Auch pralle und dauerhafte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial zur Gartenhortensie finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Zarte Blüten mit herrlichem Duft: Der Schneeball – Eleganter Blüher im winterlichen Garten

Posted on 26. February 2016 by blumenbuero

Mit seinen wohlriechenden Rispen sorgt der Winterschneeball das ganze Jahr hindurch für Freude im Garten. Seine winterliche Färbung in Wein- bis Dunkelrot und die auffälligen Beeren in Purpur und Schwarz verleihen der Pflanze Abwechslung. Ob ausgepflanzt oder im Kübel, die verschiedenen Schneeball-Arten bereichern Garten, Balkon und Terrasse und sogar im Innenbereich sind die blühenden Zweige als Frühlingsschmuck sehr dekorativ.

Der Schneeball, auch bekannt als Viburnum, gehört zur Familie der Moschuskrautgewächse und unterteilt sich in immergrüne, halbwintergrüne sowie laubabwerfende Arten. Je nach Art entwickelt die Pflanze zwischen November und März weiße bis rosafarbene Blütendolden, die ihre zarten Zweige schmücken. Einige der Arten blühen im Herbst sogar ein zweites Mal. In dieser Phase bilden sie dann farbenprächtige Früchte in Rot, Violett und Schwarz und ihr Laub verfärbt sich in den verschiedensten Rottönen.

Sowohl das satte, grüne Laub einiger Schneeball-Arten als auch die dunklen Beeren und Zweige mit ihren zarten Blüten in Cremetönen zwischen Weiß und Rosé passen perfekt zum verträumten Gartentrend „The World Beyond“. Diverse, pastellige Violett-Nuancen, dunkles Rot und sattes Dunkelgrün spielen bei diesem fantastischen Look die Hauptrollen. Egal ob auf Balkon, Terrasse, im Garten oder Indoor, das tolle Farbthema der Pflanze kann mit Töpfen, zusätzlichen Pflanzen, Wohnaccessoires und -möbeln drinnen und draußen stimmig aufgegriffen werden. Glänzende oder transparente Materialien und Oberflächen mit Spiegeleffekten schaffen eine märchenhafte Atmosphäre, die den Schneeball umspielt. Neben der abwechslungsreichen Pflanze, die in jeder Jahreszeit überrascht, sind Schachblumen und Rosensträuche sowie der Weymouth-Kiefer, Scheinbuchen und Kirschblüten optimal für die Umsetzung des romantischen Trends.

Gepflanzt wird der Schneeball am besten im Frühjahr oder im Herbst. Die Duftblüten vertragen Kälte und sogar leichten Frost. Ihr Duft ist angenehm süßlich und macht Lust auf den Frühling, den der Duftschneeball noch begrüßt. Für Vögel stellen die Früchte in Form von Beeren eine wichtige Nahrungsquelle dar, für Menschen sind sie allerdings nicht genießbar. Das vielseitige Strauchgewächs bevorzugt sonnige oder halbschattige
Standorte und gut durchnässten, leicht sauren Boden. Trockenheit und Staunässe sollten bei dieser Pflanze jedoch dringend vermieden werden. Davon abgesehen ist der Schneeball sehr genügsam und eignet sich auch für Garten-Neulinge. Wer über das ganze Jahr hinweg Freude an der vielseitigen Pflanze haben möchte, kombiniert verschiedene Arten des Schneeballs im Garten oder Kübel und verfolgt die Jahreszeiten an der Veränderung der Pflanze mit.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Schneeball und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zum Schneeball und anderen Gartenpflanzen können Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/Gartenkalender_2016. Weiteres Bild- und Textmaterial zum Schneeball finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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