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More is More: Farbenfrohe Gestaltung mit dem Hibiskus – Exotischer Hibiskus ist Terrassenpflanze des Jahres 2016

Posted on 6. June 2016 by blumenbuero
Durch die Strahlkraft seiner farbenfrohen Blütenblätter und seine pflegeleichte Art ist der Hibiskus eine gute Wahl bei der modernen Terrassengestaltung. Der prächtige Gartenblüher verkörpert ideal aktuelle Designtrends und sichert sich so den Titel „Terrassenpflanze des Jahres“.

Der Hibiskus im Gartenkalender

Mit den ersten warmen Tagen bringt der bunte Hibiskus Lebensfreude auf die Terrasse. Leider fristet die Gartenpflanze in unseren Breitengraden oftmals nur ein domestiziertes Dasein und ist als Terrassenbewohner zu Unrecht noch wenig bekannt. Daher wurde der Blüten-Exot von Pflanzenfreude.de zur „Terrassenpflanze des Jahres 2016“ gekürt.

Der Hibiskus ist durch seine auffälligen Blüten ein Klassiker in der Welt der Topfpflanzen. Seine Blüten werden bis zu zwölf Zentimeter groß und ziehen in Farben wie Rot, Orange, Gelb, Violett, Rosa oder Weiß die Aufmerksamkeit ganz auf sich. Der französische Maler Paul Gauguin verhalf dem Hibiskus mit seinen berühmten postimpressionistischen Südsee-Bildern im 19. Jahrhundert zu seinem noch heute bestehenden Image als tropische Blüte im Haar einer schönen Tänzerin. Ursprünglich kommt der Hibiskus aus Südostasien, seine mehreren hundert Arten wachsen aber auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten der Welt – und jetzt auch immer häufiger im Topf auf Deutschlands Terrassen.

Der aktuelle Gestaltungstrend „More is More“ steht für bunte Farben, auffällige Muster und einen Energieschub aus Fröhlichkeit und Optimismus durch unterschiedlichste heimische und exotische Pflanzen. Understatement und Minimalismus haben in dieser Designrichtung nichts verloren und so passt ein bunter Gefährte wie der Hibiskus perfekt in diese Terrassenlandschaft. „More is More“-Pflanzen interpretieren die Schlüsselfarben Rot, Blau und Grün in wilden Kombinationen. Dieser bunte und vitale Einrichtungstrend weckt die Lust, das schöne Leben auf der Terrasse in vollen Zügen zu genießen.

Der Hibiskus ist die Terrassenpflanze des Jahres

In der Pflege ist der Hibiskus unkompliziert – ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Gartenpflanze benötigt einen sonnigen Standort und regelmäßige Wassergaben. Der verwendete Topf sollte ein Loch im Boden haben, sodass Gießwasser abfließen kann und kein Stau am Wurzelballen entsteht. Etwas Pflanzendünger verhilft zudem zu lang andauernder Blütenpracht.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Presseinformation vom 06. Juni 2016

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

Beliebte Kletterpflanze im Trend „Unexpected Wild“ – Die Passionsblume: Terrassenpflanze des Jahres

Posted on 8. July 2015 by blumenbuero

Außergewöhnliche Blühkraft und ein unbändiges Klettertalent machen die Passionsblume zur „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Schönheit mit den symmetrischen Blüten hat sich einen Namen als Ranke gemacht und begeistert auf der Terrasse und im Garten bis in den Herbst hinein.

Die aktuellen Gartentrends waren die Grundlage, auf welcher Pflanzenfreude.de gemeinsam mit einer Jury aus grünen Experten die „Terrassenpflanze des Jahres“ gekürt hat. Auf den Gewinner von 2014, das Wandelröschen, folgt die Passionsblume, die mit einer Höhe von mehreren Metern das Draußen-Wohnzimmer mit ihren exklusiven Blüten bereichert. Die Farben der über 500 Passiflora-Arten sind dabei breit gefächert und variieren von Grün und Weiß über Rosa und Pink bis hin zu klassischem Violett.

Die Kletterleidenschaft der Passionsblume passt ausgezeichnet zum robusten und natürlichen Aussehen von „Unexpected Wild“, einem der Trends 2015. Die authentische Schönheit der Pflanzen steht bei der wilden Gartengestaltung im Vordergrund und wird mit Materialien wie Holz, Stein oder Terrakotta kombiniert. So findet sich die Passionsblume diesen Sommer besonders gerne in Beton- oder Terrakottatöpfen wieder. Gelungene Kombinationspartner im natürlich wilden Look sind Hortensien oder Petunien, die in Meerestönen von Urlaub in der Natur träumen lassen. Ziergräser sorgen hier und da für einen Akzent.

Passend zum Dschungelfeeling von „Unexpected Wild“ ist die Heimat der Passionsblume Mittel- und Südamerika. Dadurch ist sie an warmes Klima gewöhnt und bevorzugt einen Standort mit viel Licht und Wärme. Eine Terrasse die nach Süden ausgerichtet ist, ist ein passendes Plätzchen und ganz nach dem Geschmack der Passionsblume. Eine Eingewöhnungsphase für die Sonnenstrahlen benötigt sie aber dennoch, denn wenn ihr zu Beginn der Saison die Sonne in der Mittagshitze stundenlang auf die Blätter scheint, können diese einen Sonnenbrand bekommen und fallen ab. Die nachwachsenden Blätter sind aber dann gegen die UV-Strahlen gut geschützt und können sich an der Sonne erfreuen.

Wer gern die Wärme genießt, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen – so auch die Passionsblume. Sie benötigt viel Wasser, speziell in der Wachstumsphase sollte das Substrat immer leicht feucht sein. Wichtig ist nur, dass das überschüssige Wasser abgegossen wird. Um Staunässe zu vermeiden, ist es empfehlenswert, einen tiefen Untersetzer zu verwenden und diesen nach jedem Gießgang auszuleeren. Ein Universal- oder Blühpflanzendünger sollte der Passionsblume einmal pro Woche verabreicht werden, damit sie sich richtig wohlfühlt und ihre auffälligen und außergewöhnlichen Blüten lange blühen.


Fact-Sheet: Die atemberaubende Passionsblume

Namensherkunft

Der Name der Passionsblume ist religiös bedingt, denn in ihren Blüten erkannten christliche Einwanderer in Südamerika Symbole der Passion Christi. Die zehn Blütenblätter sollten die Apostel ohne Judas und Petrus symbolisieren, die Nebenkrone stand für die Dornenkrone, während Staubblätter und Griffel Wunden und Kreuznägel zeigen sollten. Entsprechend wurde der Name „Passiflora incarnata“, lateinisch für die Fleischgewordene, gewählt.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Passionsblume bei viel Sonnenlicht draußen im Garten, Südterrassen sind daher optimal.

Temperatur: Die Passionsblume mag es möglichst warm. Sobald es fröstelt, sollte sie ihr Winterquartier beziehen.

Wassergabe: Das Substrat der Passionsblume sollte im Sommer stets feucht gehalten werden. Achtung vor Staunässe: Überwässerung schadet den Wurzeln der Passionsblume.

Düngung: Einmal pro Woche sollte der Passionsblume ein Universal- oder Blühpflanzendünger verabreicht werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Passionsblume und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf Facebook oder in unserer Datenbank „Gartenglück“.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Beliebte Kletterpflanze im Trend „Unexpected Wild“ – Die Passionsblume: Terrassenpflanze des Jahres

Posted on 12. May 2015 by blumenbuero

Außergewöhnliche Blühkraft und ein unbändiges Klettertalent machen die Passionsblume zur „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Schönheit mit den symmetrischen Blüten hat sich einen Namen als Ranke gemacht und begeistert auf der Terrasse und im Garten bis in den Herbst hinein.


Die aktuellen Gartentrends waren die Grundlage, auf welcher Pflanzenfreude.de gemeinsam mit einer Jury aus grünen Experten die „Terrassenpflanze des Jahres“ gekürt hat. Auf den Gewinner von 2014, das Wandelröschen, folgt die Passionsblume, die mit einer Höhe von mehreren Metern das Draußen-Wohnzimmer mit ihren exklusiven Blüten bereichert. Die Farben der über 500 Passiflora-Arten sind dabei breit gefächert und variieren von Grün und Weiß über Rosa und Pink bis hin zu klassischem Violett.

Die Kletterleidenschaft der Passionsblume passt ausgezeichnet zum robusten und natürlichen Aussehen von „Unexpected Wild“, einem der Trends 2015. Die authentische Schönheit der Pflanzen steht bei der wilden Gartengestaltung im Vordergrund und wird mit Materialien wie Holz, Stein oder Terrakotta kombiniert. So findet sich die Passionsblume diesen Sommer besonders gerne in Beton- oder Terrakottatöpfen wieder. Gelungene Kombinationspartner im natürlich wilden Look sind Hortensien oder Petunien, die in Meerestönen von Urlaub in der Natur träumen lassen. Ziergräser sorgen hier und da für einen Akzent.

Passend zum Dschungelfeeling von „Unexpected Wild“ ist die Heimat der Passionsblume Mittel- und Südamerika. Dadurch ist sie an warmes Klima gewöhnt und bevorzugt einen Standort mit viel Licht und Wärme. Eine Terrasse die nach Süden ausgerichtet ist, ist ein passendes Plätzchen und ganz nach dem Geschmack der Passionsblume. Eine Eingewöhnungsphase für die Sonnenstrahlen benötigt sie aber dennoch, denn wenn ihr zu Beginn der Saison die Sonne in der Mittagshitze stundenlang auf die Blätter scheint, können diese einen Sonnenbrand bekommen und fallen ab. Die nachwachsenden Blätter sind aber dann gegen die UV-Strahlen gut geschützt und können sich an der Sonne erfreuen.

Wer gern die Wärme genießt, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen – so auch die Passionsblume. Sie benötigt viel Wasser, speziell in der Wachstumsphase sollte das Substrat immer leicht feucht sein. Wichtig ist nur, dass das überschüssige Wasser abgegossen wird. Um Staunässe zu vermeiden, ist es empfehlenswert, einen tiefen Untersetzer zu verwenden und diesen nach jedem Gießgang auszuleeren. Ein Universal- oder Blühpflanzendünger sollte der Passionsblume einmal pro Woche verabreicht werden, damit sie sich richtig wohlfühlt und ihre auffälligen und außergewöhnlichen Blüten lange blühen.

Fact-Sheet: Die atemberaubende Passionsblume

Namensherkunft

Der Name der Passionsblume ist religiös bedingt, denn in ihren Blüten erkannten christliche Einwanderer in Südamerika Symbole der Passion Christi. Die zehn Blütenblätter sollten die Apostel ohne Judas und Petrus symbolisieren, die Nebenkrone stand für die Dornenkrone, während Staubblätter und Griffel Wunden und Kreuznägel zeigen sollten. Entsprechend wurde der Name „Passiflora incarnata“, lateinisch für die Fleischgewordene, gewählt.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Passionsblume bei viel Sonnenlicht draußen im Garten, Südterrassen sind daher optimal.

Temperatur: Die Passionsblume mag es möglichst warm. Sobald es fröstelt, sollte sie ihr Winterquartier beziehen.

Wassergabe: Das Substrat der Passionsblume sollte im Sommer stets feucht gehalten werden. Achtung vor Staunässe: Überwässerung schadet den Wurzeln der Passionsblume.

Düngung: Einmal pro Woche sollte der Passionsblume ein Universal- oder Blühpflanzendünger verabreicht werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Passionsblume und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf Facebook oder in unserer Datenbank „Gartenglück“.

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