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Changierende Blütenvielfalt für den Sommer – Wandelröschen ist Terrassenpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Wandelröschen ist wahrlich ein guter Fang: Verschiedene Blütenfarben binnen eines Jahres, Formen von Strauch bis Stämmchen und wenig Pflegeansprüche zeichnen den reizenden Gartenblüher aus. Alles Gründe für die Initiative Pflanzenfreude.de, das Wandelröschen als Terrassenpflanze des Jahres zu küren.

Detailreiche Harmonie der Musterung der Blätter des Wandelröschens harmoniert mit dessen Blüten_HochkantDas Jahr 2017 startet erfolgreich für das Wandelröschen, denn auf Initiative von Pflanzenfreude.de haben es Produzenten und Gartenexperten aus dem Zierpflanzenbau als Terrassenpflanze des Jahres ausgezeichnet. Die elegante Siegerin bietet dem Betrachter ein unerwartetes Naturschauspiel und wechselt im Laufe ihrer Blütezeit von Mai bis Oktober mehrmals die Farbe ihrer auffällig hübschen Blüten. Zu Beginn der Outdoor-Saison zeigen sich die kleinen Blüten des Wandelröschens noch in zartem Weiß oder Gelb, bevor sie in ein leuchtendes Orange wechseln. Der Farbhöhepunkt ist im September erreicht, wenn die Blüten mit strahlend roten oder violetten Glanzpunkten verziert sind. Oft wird die Blüte zuerst im Inneren dunkler und färbt am Rand langsam nach, das Wandelröschen macht seinem Namen also alle Ehre.

Ursprünglich ist der Gartenblüher, welcher auch unter der botanischen Bezeichnung Lantana bekannt ist und zur Familie der Eisenkrautgewächse gehört, eine eher strauchige Pflanze, die gerne in Blumenampeln platziert wird. Mit ein paar Handgriffen und ein wenig Geduld lässt es sich aber auch als Hochstämmchen heranziehen. In Südostasien wird das Wandelröschen gar als Heckenpflanze verwendet und in Kugel-, Pyramiden- oder Würfelform zurechtgeschnitten.

Die Terrassenpflanze des Jahres bereichert das Freiluftwohnzimmer, sobald keine Nachtfröste mehr auftreten. Bei der Gestaltung gilt Mut zur Farbe: In knalligen Töpfen in Feuerrot, Ozeanblau oder Wiesengrün kommen die verschiedenen Varianten des Wandelröschens besonders gut zur Geltung und versprühen mit geballter Leuchtpower die Freude des Sommers. Dabei sorgen die changierenden Blüten auch in der Tierwelt für Glücksgefühle, da sie Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten anziehen. Nachdem die Blüten verwelkt sind, bilden sich grüne, brombeerähnliche Früchte, die sich später schwarz färben und ungenießbar sind. Im besten Fall wird Verwelktes einfach direkt entfernt, um die Fruchtbildung zu vermeiden. So kann die Terrassenpflanze ihre ganze Energie für die Gewinnung weiterer Blüten verwenden.

Um seine Gartenbesitzer lange zu erfreuen, sollte das Wandelröschen in nährstoffreiche, gut wasserdurchlässige Erde gepflanzt werden. Auf der Terrasse wird es am besten in einen Ziertopf mit Abflussloch am Boden gestellt. Das Loch wird mit Scherben oder Blähton gefüllt, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Pflanzenwurzeln nicht im Wasser stehen. Das Wandelröschen ist eine echte Sonnenanbeterin, daher sollte der Standort hell und warm gewählt werden: je mehr Sonne, desto reicher die Blüte. Diese kann noch weiter gefördert werden, wenn die Erde nie ganz austrocknet, dabei nie zu nass gehalten und alle zwei Wochen Dünger verwendet wird. Bevor der erste Nachtfrost kommt, sollte die Pflanze an einem hellen Ort bei mindestens zehn Grad Celsius ins Haus geholt werden und überwintern.

Informationen und Pflegetipps zur “Terrassenpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zum Wandelröschen finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Die beruhigende Wirkung der Cyclame – Im Einklang: Tiefenentspannung mit dem Alpenveilchen

Posted on 5. August 2014 by blumenbuero

Das Alpenveilchen ist ein absoluter Allrounder. Die als Zimmerpflanze bekannte Blütenschönheit verwandelt während der warmen Jahreszeit Balkon und Terrasse in einen Ort der Ruhe und Erholung. Zudem ist sie drinnen wie draußen absolut pflegeleicht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Alpenveilchen das gesamte Jahr über ein gern gesehener grüner Begleiter ist.

Das Alpenveilchen, das auch unter dem botanischen Namen „Cyclame“ bekannt ist, verwandelt während der späten Sommermonate nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch Balkon und Terrasse mit seinen farbenfrohen großen Blüten und den herzförmigen Blättern in einen Raum der Entspannung. Von Weiß über Rosa bis hin zu Rot und Violett besticht das Alpenveilchen mit seinem beständigen Charme. In verschieden großen, einfarbigen Pflanzkübeln arrangiert und mit gemütlichen Balkonmöbeln kombiniert, verpasst das Alpenveilchen jedem Draußen-Wohnzimmer einen bestechenden Look, der zum Verweilen und Relaxen einlädt. Laue Sommerabende werden so zu kleinen Mini-Urlauben, bei denen nach dem Feierabend neue Energie für den nächsten Tag gesammelt werden kann.

Die Pflege des Alpenveilchens geht leicht von der Hand: Während der warmen Monate strahlt die Cyclame besonders prächtig an einem schattigen bis halbschattigen Standort, der wind- und regengeschützt ist. Regen sowie das direkte Besprühen der Blüten mit Wasser verursachen unschöne braune Flecken. In der Wohnung gedeiht das schöne Alpenveilchen von September bis April besonders an kühlen und hellen, aber nicht zu sonnigen Plätzen ideal.

Die Bewässerung der Cyclame ist so simpel wie effektiv und funktioniert „von unten“: Einfach den Untersatz des Pflanzgefäßes mit Wasser befüllen, so zieht das Substrat das benötigte Wasser eigenständig auf. Nach einer halben Stunde wird der Untersatz wieder entleert. Bei Pflanzgefäßen für den Außenbereich kann der Gießrand für die Bewässerung genutzt werden. Hierbei gilt es, lieber in kleinen, aber regelmäßigen Schüben zu gießen, um Staunässe und Wurzelfäule zu vermeiden. Welke Stiele können jederzeit mit einem beherzten Ruck herausgerissen werden.

Die Kalanchoë im Oriental Style belebt den Außenbereich – Tausend und eine Kalanchoë im Draußen-Wohnzimmer

Posted on 7. July 2014 by blumenbuero
Mit der vielfältigen Kalanchoë wird es diesen Sommer orientalisch: Die beeindruckenden Farbspiele der Kalanchoë verwandeln den Außenbereich kombiniert mit silbernen Accessoires, ornamentalen Prints und leichten Stoffen in eine Oase aus Tausendundeine Nacht. Die blühende Zimmerpflanze verbringt die warmen Monate gerne im Freien und lässt sich auch von Temperaturschwankungen oder Trockenphasen nicht unterkriegen.

Die Kalanchoë besticht sowohl draußen als auch drinnen mit ihren unzähligen farbenprächtigen Blüten. Als aus Asien und Afrika stammende Exotin bevorzugt sie warme und sonnige Standorte und fühlt sich ab Juli auf Balkon und Terrasse am wohlsten.
In dieser Draußen-Saison wird die Kalanchoë im angesagten Oriental Style inszeniert, einem Mix aus asiatischen Dekorationen und indischer Lebensfreude. Die leuchtend orange-, rot- und gelbblühenden Sorten der Kalanchoë erinnern an die Farbwelten des Morgenlands, darauf abgestimmte Pflanzgefäße mit Ornamenten und geometrischen Mustern greifen den Orient-Look auf. Auch die Einrichtung und Dekoration des übrigen Außenbereichs darf sich gern an der Vision des fernen Ostens orientieren: Silberkannen und -tabletts, bunt gemusterte Sitzkissen und leichte Seidentücher schaffen eine orientalisch angehauchte Wohlfühlatmosphäre. Für größere Gärten bieten Hängematten ein besonderes Gefühl der Entspannung. Eine etwas zurückhaltendere Variante des orientalischen Stils ist die Gestaltung in Erdtönen anstelle von knalligen Farben. Kalanchoë-Pflanzen mit Blüten in Rosa oder Weiß sind die passenden Begleiter für die Lightversion der fernöstlichen Dekoration und setzen farbliche Akzente, ohne aufdringlich zu sein.
Wie es sich für eine Exotin gehört, sind heiße Hochsommertage im Juli und August die reinste Freude für die Kalanchoë. Als wasserspeichernde Sukkulente ist sie zudem ausgesprochen pflegeleicht, sparsame Wassergaben sowie monatliche Düngung reichen aus, um sie bis zu acht Woche am Stück erblühen zu lassen. Selbst ihre verwelkten Blüten müssen nicht abgepflückt werden, sie fallen von selbst ab und die Kalanchoë lässt einfach neue Blüten nachwachsen.

Spannender Stilmix mit der Schwester der Begonie Überraschend draußen: Bohemian Style mit der Betulia

Posted on 13. June 2014 by blumenbuero

Die Betulia ist der neue Star im Außenbereich. Im Bohemian Style inszeniert entsteht ein spannender Kontrast zwischen den lieblichen Blüten der Betulia, rustikalen Holzelementen und glänzenden Metallen. Ähnlich wie die Stilrichtung ist auch die Betulia selbst von einem spannenden Mix geprägt: Als neue Züchtung der Begonie entzückt sie im Winter als Zimmerpflanze und veredelt im Sommer Balkone und Terrassen.

Die Mischung macht’s: Die Betulia ist eine Neuzüchtung der Begonie und fasziniert mit ihrer Blütenpracht in Weiß, Rot, Pink und Rosa. Sie zeigt sich äußerst charmant und ist dabei auch noch pflegeleicht und vielseitig. Im Winter bietet sie als Zimmerpflanze in heimischen Wohnzimmern eine wahre Farbexplosion und von Mai bis September erhellt sie halbschattige und windgeschützte Außenbereiche. Mit zwei Wassergaben pro Woche, sodass das Substrat immer schön feucht bleibt, und wöchentlicher Zufuhr von Dünger ist sie zufrieden und strahlt mit der Sonne um die Wette.

Die Blütenschönheit ist ein wahres Dekorationswunder und passt daher bestens zum Bohemian Style, einer Gestaltungsrichtung, die von verschiedenen Einflüssen geprägt ist. Mit bunten Farben, verspielten Mustern und Vintage-Unikaten wird eine gemütliche Atmosphäre komponiert. So glänzt die Betulia in den unterschiedlichsten Gefäßen: Sei es die rustikale Weinkiste, der klassische Weidenkorb, elegante Lederübertöpfe oder gar trendige Kupferkübel – beim Bohemian Style sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Häufig mischen sich auch Elemente aus dem Orient mit dem Bohemian-Style. Reichlich-verzierte Deko-Kissen, Patchwork-Decken und orientalische Teppiche verpassen dem Draußen-Wohnzimmer mit der Betulia so ein besonders sinnliches Flair.

Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen ziehen ins Freie – Überraschend draußen: Zimmerpflanzen auf dem Balkon

Posted on 30. April 2014 by blumenbuero

Sommerzeit ist Draußen-Zeit – auch für Zimmerpflanzen. Die royale Calla, das edle Alpenveilchen, die moderne Betulia und die bunte Kalanchoë verbringen die sonnigen Monate nur zu gern im Freien. Im Topf versprechen die blühenden Schönheiten sommerliche Farbenfreude für Balkon und Terrasse.

Das „Überraschend draußen“-Quartett um Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen fühlt sich im Winter im Wohnraum pudelwohl. Doch sobald es wärmer wird, zieht es nicht nur die Menschen in die Außenbereiche des Hauses: die blühenden Topfpflanzen wandern direkt mit auf Balkon und Terrasse.

Mit ihren ungewöhnlich geformten Kelchblüten verzaubert die Calla mühelos sowohl Indoor- als auch Outdoor-Bereich. Dank ihrer südafrikanischen Herkunft begrüßt die edle Pflanze die Sonne ab Mitte Mai am liebsten draußen. Auch die farbintensive Betulia ist ein Fan von sommerlichen Temperaturen und schließt sich gern dem Umzug der Calla von drinnen nach draußen an. Auf Balkon und Terrasse beeindruckt die moderne Schwester der Begonie mit ihren fülligen Blüten in Weiß über Gelb bis hin zu Rosa- und Pink-Tönen.

Ab Juli bringt die fröhliche Kalanchoë Farbpower auf Balkon und Terrasse. Die blühende Sukkulente liebt die pralle Sonne und ist dank ihres Wasserspeichers zudem außerordentlich pflegeleicht. Die vierte im Bunde des „Überraschend Draußen“-Teams ist das zarte Alpenveilchen, welches zu den meist verkauften Topfpflanzen zählt. Von August bis in den Frühherbst bereichert es mit seinen herzförmigen Blättern jedes Draußen-Wohnzimmer.

Die „Eisheiligen“ sind der früheste Zeitpunkt für einen Outdoor-Abenteuer der vier Zimmerpflanzen. Die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai leitet stets verlässlich gutes Wetter ein, so dass die „Überraschend Draußen“-Grazien keinen Temperatureinbruch zu befürchten haben.

Die Calla steht draußen am liebsten im sommerlichen Halbschatten. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Ähnliches gilt für die Betulia, die sich am liebsten an einem windgeschützten, halbschattigen Ort aufhält. Bei der Kalanchoe kann es dafür gerne sonnig sein: die Sukkulente benötigt einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser. Das Alpenveilchen ist das genaue Pflege-Gegenteil zur Kalanchoe: die filigrane Pflanze braucht einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit ihre Knolle nicht überhitzt. Idealerweise wird die mediterrane Blühpflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse: Alpenveilchen in Beerentönen versüßen den Herbst

Posted on 20. August 2013 by blumenbuero

Rosa Alpenveilchen NahaufnahmeLeuchtende Lampignons: Die zarten, herzförmigen Blüten der Cyclame sitzen stolz auf ihren langen Stielen und sind umrahmt von einem sattgrünen Blättermeer ein sommerliches Highlight auf Balkon und Terrasse. Von August bis weit in den Oktober sorgt das Alpenveilchen in hübschen Beerentönen für herzerwärmende Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer – selbst, wenn die Tage wieder kürzer werden und die klassischen Sommerpflanzen bereits verblühen.

Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren gehören zum Sommer wie Sandstrand und der Duft von Sonnencreme. Mit Alpenveilchen in Beerentönen von Pink bis Violett lässt sich die Erinnerung an die Süße der schönsten Jahreszeit bis in den Herbst hinein auf Balkon und Terrasse verlängern. Ab Oktober versprüht die Cyclame ihren beerigen Charme liebend gerne auch Indoor auf Fensterbank und Esstisch. Warum besonders Beerentöne positiv auf die Stimmung wirken, erklärt die Farbsymbolik: Rot und seine Nuancen stehen für Dynamik, Kreativität und Lebensfreude und funktionieren wie ein Energieschub für das Gemüt.

Dank andauernder Kultivierung des Alpenveilchens seit Mitte des 19. Jahrhunderts, bildet die Topfpflanze mittlerweile nicht nur intensiv leuchtende Blüten-Lampignons in Rosa, Pink, Rot, Violett oder Weiß aus, sondern auch mehrfarbig in Bonbonfarben blühende Sorten sowie Züchtungen mit geränderten oder gefransten Blütenblättern. Besonders dekorativ und sommerlich ist ein Arrangement aus verschieden farbigen Cyclamen in unterschiedlichen Größen. Auch Form und Format der Gefäße darf bei diesem Arrangement variieren, doch sollte sich die Farbe der Töpfe sich möglichst in einer Nuance bewegen.
Puristen inszenieren die „Drinnen und draußen“-Pflanze in einem favorisierten Beerenton, setzen dabei jedoch auf Masse und effektvolle Töpfe aus gebürstetem Edelstahl, Silber überzogenem Metall oder nacktem Beton. Der kühle Look der Gefäße betont eindrucksvoll die ganze Pracht der seidenweichen, fünfblättrigen Blüten, die wie kleine Kronen auf einzelnen Stielen sitzen. Spätestens ab Ende Oktober sollten die Kübel zur Überwinterung an einen kühleren Ort im Haus mit Temperaturen um 15 bis 18 Grad Celsius gebracht werden.

Alpenveilchen könne auch draußen stehenDie Heimat des Alpenveilchens liegt nicht wie der Name vermuten lässt in den Alpen, sondern im Mittelmeerraum. Lediglich artverwandte Mitglieder der Primelgewächse kommen in den Alpen vor, was der Cyclame vermutlich versehentlich ihren deutschen Namen einbrachte.

In der Pflege ist das Alpenveilchen recht anspruchsvoll. Im Draußen-Wohnzimmer bevorzugt es zwar einen hellen Standort, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Große Hitze und Temperaturschwankungen sollten ebenfalls vermieden werden und der Umzug auf Balkon und Terrasse langsam und erst bei gemäßigteren Temperaturen ab August erfolgen. Als Substrat kann handelsübliche Blumenerde verwendet werden. Während der Wachstums- und Blütezeit sollte die Erde zwischen den Wassergaben an-, aber keinesfalls austrocknen, denn bereits einmalige Austrocknung kann zum Blühstopp führen. Ein tropfnasser Wurzelballen ist ebenfalls schädlich und die häufigste Ursache von Wurzelfäule. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen zudem über monatliche Düngung. Zusätzliche Pflegetipps und Dekorationsideen zum Alpenveilchen und weiteren „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Ländlich-romantisches Flair mit dem zarten Alpenveilchen

Posted on 5. August 2013 by blumenbuero

Ab dem Spätsommer sorgt das Alpenveilchen für herzerwärmende Stimmung auf Balkon und Terrasse. Mit den typisch geschwungenen Blüten in Weiß, Rosa, Pink, Lila und Rot ist der einstige Liebling des europäischen Adels ein echtes Glanzstück für den Außenbereich. Dabei benötigt es lediglich einen hellen und kühlen Standort und ein wenig Pflege, damit es bis in den Herbst hinein in üppiger Blütenpracht erstrahlt.

Das Alpenveilchen verkörpert mit seinen leuchtenden Blüten ländliche Alm-Romantik wie keine andere Pflanze. Doch auch wenn Name und Erscheinung gegenteiliges vermuten lassen, stammt die Pflanze ursprünglich nicht aus den Alpen, die 22 Wildarten des Alpenveilchens sind im Mittelmeergebiet zuhause. Als Zierpflanze sorgt sie von Ende August bis Mitte Oktober mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten für ein idyllisches Ambiente auf Balkon und Terrasse.

Das Kraftzentrum des Alpenveilchens ist die Knolle. Von dort aus entfaltet die auch als Cyclamen bekannte Pflanzenbeauty ihre zwischen 15 bis 35 Zentimeter hohe Blätterpracht und die charakteristischen fünfblättrigen Blüten. Diese blühen je nach Sorte in feinem Weiß, zartem Rosa, knalligem Pink, kräftigem Rot oder hellem Lila. Durch langjährige Züchtung gibt es kaum eine Farbnuance zwischen Weiß, Lila und Rot, die die Cyclamen nicht in ihrem Repertoire hat.

Nicht ohne Grund wurde das Alpenveilchen bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert: Sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, hat die Cyclamen ihren großen Auftritt. Ob in modernen Blumenampeln aus geflochtenem Korb oder auf mehrere Töpfe aufgeteilt, das Alpenveilchen versüßt in jedem Gewand die letzten Sonnenstunden der warmen Jahreszeit.

Doch Vorsicht, das Alpenveilchen mag zwar helle Standorte, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Auch Hitze und großen Temperaturschwankungen sollte die Cyclame nicht ausgesetzt sein, ideal ist der Bereich zwischen 12 und 16 Grad Celsius. Daher sollte die „Drinnen und draußen“-Pflanze langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet werden. Die Topferde sollte stets feucht gehalten werden, die Nässe darf sich aber keinesfalls im Topf stauen. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen über monatliche Düngung. Werden verwelkte Blüten entfernt, blüht die Pflanze bis in den späten Herbst hinein. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Krönung für Balkonien: Kalanchoë & Cyclame in Weiß

Posted on 16. July 2013 by blumenbuero

Betulia, Alpenveilchen, Kalanchoe und Calla in hellen FarbtönenFrischer Wind für Balkon und Terrasse: Mit den bekannten Zimmerpflanzen Kalanchoë und Alpenveilchen wird das Draußen-Wohnzimmer im Handumdrehen zur blühenden Oase. Bis in den Herbst hinein sorgen die pflegeleichten Pflanzen für entspannte Stunden auf Balkonien. Vor allem mit rein weißen Blüten in Kombination mit frischen, grünen oder eleganten, grauen Accessoires kommen die Blühpflanzen in dieser Saison ganz groß raus.

Die Farbe Weiß steht nach der klassischen Farblehre für Reinheit, Licht und Vollkommenheit – kein Wunder also, dass Weiß in Farbe und Form als essentieller Bestandteil im Interieur-Design gilt. Auch die florale Gestaltung mit Weiß blühenden Topfpflanzen erscheint stets edel, luftig und zeitlos wohnlich. Besonders frisch kommen üppig blühende Zimmerpflanzen wie die Kalanchoë oder das Alpenveilchen in reinem Weiß daher. Diese versprühen ihren Charme jedoch nicht nur auf Anrichte, Fensterbank oder Wohnzimmertisch – in dieser Saison krönen Kalanchoë und Cyclame mit ihrem Antlitz auch den Balkon und die Terrasse.

Kalanchoe in der NahaufnahmeSehr harmonisch und beruhigend wirkt ein Arrangement von weißen Kalanchoën und Cyclamen mit Grün. Der Ursprung des Wortes Grün geht auf den Begriff „ghro“ zurück, was so viel wie „Wachstum“ bedeutet und sofort mit Natur und Leben in Verbindung gebracht wird. Die Wiederholung der Blattfarbe in Übertöpfen, Tischdecken, Geschirr und anderen Accessoires auf dem Gartentisch unterstreicht also nur konsequent die Symbolik der unberührten und erfrischenden Natürlichkeit.

Ein Design-Evergreen ist die Kombination von Weiß mit Grau, denn diese Farbgestaltung strahlt Ausgeglichenheit und Ruhe aus, ohne dabei monoton zu wirken. Wichtig für den gekonnten Look: Das gediegene Grau sollte im Hintergrund auf Töpfen, Tischen und Wänden wirken und so den weißen Blüten einen gebührenden Auftritt ermöglichen. Hochwertige, geometrische Pflanzenkübel aus Beton oder gebürstetem Stahl im Kontrast zu den zarten Pflanzen betonen den modernen Stil.

Das Blütenwunder Kalanchoë ist ursprünglich in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens beheimatet und damit prädestiniert, bei sommerlichen Temperaturen ab Juli einen Umzug von drinnen nach draußen zu wagen. Als wasserspeichernde Sukkulente ist die Kalanchoë zudem sehr pflegeleicht, gelegentliche Wassergaben und monatliche Düngung reichen aus, um bis zu acht Wochen in Folge für kontinuierliches Blütenwachstum zu sorgen.

Schneeweiße Alpenveilchen im HerbstPerfekter Partner im Draußen-Wohnzimmer ist ab August das schöne Alpenveilchen. Denn sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, glänzt die Cyclame mit der robusten Kalanchoë bis in den Herbst um die Wette. Allerdings bevorzugt das Alpenveilchen einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit die Knolle – das Kraftzentrum der mediterranen Blühpflanze – nicht überhitzt. Idealerweise wird die „Drinnen und draußen“-Pflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet. Die Topferde der Cyclame sollte im Sommer stets feucht gehalten und monatlich gedüngt werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zu den „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Hippie Open Air mit bunten Sommerblüten der Kalanchoë

Posted on 25. June 2013 by blumenbuero

Mit über 200 Arten hat die Kalanchoë Blüten in fast jeder Farbe des Regenbogens zu bieten und sorgt in jedem Raum für tolles Ambiente. Die aus Asien und Afrika stammende Exotin mag es gern warm, deshalb zieht die Zimmerpflanze in den Sommermonaten einfach auf die heimische Terrasse. Direkte Sonneneinstrahlung, Trockenphasen oder Temperaturschwankungen sind kein Problem, die Kalanchoë ist ein unkomplizierter Typ.

Mit unzähligen Blüten und ihrer kompakten Wuchsform sorgt die Kalanchoë für eine ordentliche Portion Flower Power und gute Laune. Im Sommer zieht es den Wildfang unter den Zimmerpflanzen in die Natur. Ob Balkon oder Terrasse – die Kalanchoë ist ein Frischluftfanatiker und genießt die warmen Monate des Jahres am liebsten im Freien.

Die schöne Kalanchoë stammt ursprünglich aus dem Reich der Mitte, ist aber auch auf Madagaskar und in Süd- und Ost-Afrika verbreitet. Dort wächst sie in savannenähnlichen Gebieten mit Temperaturschwankungen von bis 35 Grad Celsius. Diese Herkunft machte sie zu einer unkomplizierten Frohnatur und auch wenn es mal härter zugeht, lässt sich die Kalanchoë nicht so leicht aus der Ruhe bringen. So sind auch heiße Hochsommertage im Juli und August für die wasserspeichernde Sukkulente kein Problem.

Bunt, bunter, Kalanchoë: Mit über 200 Arten bietet diese Topfpflanze scheinbar grenzenlose Farbvielfalt. Ihre unzähligen Blüten erstrahlen in Weiß, Pink, Rot, Gelb, Orange oder Lila und eignen sich perfekt, um den angesagten Hippie Chic auf Balkon und Terrasse umzusetzen. Die Kalanchoë wirkt immer frisch und lebendig – ob zu mehreren Sorten zusammen in eine flache Wanne gepflanzt oder in niedlicher Miniatur-Version in Tassen oder Stofftaschen. Die moderne Interpretation des Blumenkinder-Looks setzt auf bunte Farbpracht und die Betonung der natürlichen Schönheit.

Die Kalanchoë erfreut mit ihrer Blüte bis zu acht Wochen in Folge. Dabei ist sie wirklich pflegeleicht: Sie benötigt nur einen hellen Standort, regelmäßig ein wenig Wasser und monatlich etwas Dünger. Die verwelkten Blüten müssen auch nicht abgepflückt werden, sie fallen von selbst ab und die Kalanchoë lässt einfach neue Blüten nachwachsen. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Betulia & Kalanchoë-Sommerparty mit dem Trend-Duo

Posted on 13. June 2013 by blumenbuero

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen zieht es nicht nur Mensch, sondern auch Zimmerpflanzen raus in die Natur. Beliebtes Stubengrün wie die farbenfrohe Betulia und die bezaubernde Kalanchoë werden in den Sommermonaten zu Balkon- und Terrassenbewohnerinnen. Die Frischluftkur befeuert die Blühkraft der Pflanzen und macht die imposanten Blütendekorationen zum Hit der Draußen-Saison.

Tea Time im Grünen: Für diesen Look werden Gartenmöbel mit pastellfarbenen Accessoires wie Kissen und Decken verziert. Die bunten Blüten der Betulia und der Kalanchoë werden dann vor diesem hellen Hintergrund in kräftigen Farben wie Pink, Rot und Lila zum absoluten Hingucker und verleihen dem Gartenfest das gewisse Etwas. Doch nicht nur Tische werden floral dekoriert, große Pflanzen wie die Calla runden die Outdoor-Einrichtung in geflochtenen Körben auf dem Boden oder auf dekorativen Vintage-Hockern optimal ab.

Partystimmung mit schwebenden Blüten: Die klassische Blumenampel aus Großmutters Garten wird für moderne Sommerpartys neu interpretiert. Statt eines wuchtigen Pflanzkastens, schwebt eine Vielzahl filigraner Blüten in unterschiedlichen Mini-Töpfen in der Luft und sorgt für magisches Ambiente bis in die Abendstunden. Dafür wird ein Lampenschirm-Skelett vom Flohmarkt einen halben Meter über Kopfhöhe platziert. Mit Draht werden Gläser befestigt und mit kleinen Betulien und Kalanchoën bestückt. An kühlen Sommertagen kann die Kombination auch um Alpenveilchen ergänzt werden, aber Vorsicht, das Alpenveilchen ist keine Sonnenanbeterin, Temperaturen über 20 Grad Celsius bekommen ihr nicht. Ausführliche Pflegetipps und Tricks weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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