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Kein Osterfest ohne Narzissen: Schöne Frühlingsdiva ohne Starallüren

Posted on 2. April 2014 by blumenbuero

Narzissen gehören zu jedem Osterfest einfach dazu. Zwischen März und Mai sind die frischen Frühlingsboten einfach nicht wegzudenken. Und das Beste ist: Narzissen sind nicht nur strahlende Schönheiten, sondern auch besonders pflegeleicht und somit selbst für alle ohne grünen Daumen treue Frühlingsbegleiterinnen.

2013_14_07 Zarte NarzissenEs gibt mehr als 24.000 Narzissen-Sorten, die bekannteste ist zweifelsohne die „Narcissus pseudonarcissus“, die auch als Osterglocke bekannt ist und leuchtend Gelb blüht. Zu Ostern gehört sie genauso dazu wie der Osterhase und bemalte Ostereier. Jedes Jahr erfreuen sich Groß und Klein an der charmanten Frühlingsbotin. Ganz egal ob in der Vase oder im Topf, in Weiß, Gelb oder Orange – die Zwiebelblüher sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch ganz besonders pflegeleicht.

Im Frühjahr sind Narzissen sowohl im Topf als auch als Schnittblumen erhältlich. Holt man sich beispielsweise einen Topf mit Narzissen samt ihrer Zwiebeln ins Haus, muss man lediglich darauf achten, dass der Boden nicht zu trocken und nicht zu feucht ist. Trockenheit und zu viel Nässe verträgt die Narzisse nicht. Gibt man ihr hingegen regelmäßig einen kleinen Schluck Wasser, dankt sie es mit strahlender Schönheit. Stellt man Narzissen in die Vase, ist zu beachten, dass sie dort lieber allein, d.h. nicht gemixt mit anderen Blumen, stehen. Das liegt daran, dass Narzissen einen für andere Blumen giftigen Schleim im Vasenwasser absondern. Zudem stehen sie – am besten nach einem leicht schrägen Anschnitt – ungern in tiefem Wasser. Es reicht, wenn die Vase nur etwa zwei Daumen breit gefüllt ist, da Narzissen sonst zu viel Wasser aufnehmen und die Blüten dadurch ihre Leuchtkraft einbüßen und glasig werden.

Bild- und Textmaterial zur Narzisse und anderen Zwiebelblumen finden Sie auch in unserer Datenbank „Zwiebelliebe“ unter blumenbuero.newsroom.eu/zwiebelliebe.

Beschwingter Start in die Gartensaison mit der Hortensie: Es grünt so grün – die üppige Gartenhortensie im Frühling

Posted on 17. February 2014 by blumenbuero

Ein frischer Start in die Draußen-Saison? Die Hortensie macht’s möglich. Üppige Hortensien in Grün und Weiß sind die ideale Besetzung für erste frühlingshafte Stunden im Draußen-Wohnzimmer. Egal, ob als opulente Sträucher im Beet, als voluminöse Blütenpracht im Topf oder als verspielter Gartenstrauß in der Vase – mit der Hortensie läuft der Frühling zur Höchstform auf.

Zartgrüne Hortensien im GartenDer hauseigene Garten erhält mit blühenden Pflanzen in Beet und Topf eine frühlingsfrische Rundumerneuerung. Der perfekte Partner für geballte Blütenpower im Außenbereich ist dabei die Gartenhortensie. Mit ihren prallen Blütendolden und saftigen Blättern verbreitet sie frisch-fröhliches Flair im Outdoor-Bereich.

Für den ersten Akt der Gartensaison eignen sich besonders Hortensienblüten in frischem Weiß und dezentem Grün perfekt. Grün gilt in der Farbenlehre als muntere Farbe, die Heiterkeit ausstrahlt. Dazu bilden Blüten in schlichtem Naturweiß den perfekten Kontrast. Gerade bei Arrangements mit verschiedenen Hortensienarten bilden weiße Blüten einzelne, strahlende Highlights.

Allround-Talent für Draußen: Ob klein, ob groß, ob im Topf oder im Beet, die Hortensie fühlt sich an der frischen Luft wohl. Mit Hortensienarrangements werden großflächige Terrassen zu einem anregenden Outdoor-Erlebnis. Dabei ist die Kombination verschiedener Arten wie der Tellerhortensie, deren Scheinblüten einen zarten Kranz um die zierlichen inneren Blüten bilden, und der klassischen Gartenhortensie ein Garant für lebendige Blütenmeere im Topf. Besonders in naturbelassenen Übertöpfen oder Kisten aus Holz kommen die zart grünen und weißen Blüten ideal zur Geltung und runden das putzmuntere Outdoor-Konzept ab.

Üppiger Hortensienbusch im GartenAuch in der Großstadt sehnt sich das Gemüt nach frischem Grün, mit getopften Rispenhortensien, deren Blütendolden dem Flieder ähneln, kann selbst ein kleiner Balkon im Handumdrehen in eine Mini-Frühlingswelt verwandelt werden. Ins Beet gepflanzt sorgen buschige Hortensiensträucher im ganzen Garten für üppige Blütenwolken zum blumigen Saisonauftakt. Doch nicht nur im Draußen-Wohnzimmer erfreut die Hortensie jedes Gärtnerherz, auch als Schnittblume ist diese pastellige Grazie bestens geeignet. Als verspieltes Sträußchen, das in farbigen passenden Vasen präsentiert wird, verbreiten einzelne Hortensienblüten ihr Flair im Wohnzimmer.

Ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, was übersetzt „Wassertank“ bedeutet, verrät es bereits, die Hortensie mag es sowohl im Topf als auch im Beet feucht. In einen Topf gepflanzt bevorzugt die Hortensie reichhaltige Wassergaben.

Es sollte aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zu feucht steht, da es sonst zu Staunässe und der daraus resultierenden Wurzelfäule kommen kann. Im Beet sollten die Hortensien gerade an besonders warmen Tagen morgens und abends am besten mit Regenwasser gegossen werden. Für eine Pflanzung im Beet ist außerdem die richtige Pflanzzeit wichtig, bereits vorgetriebene Hortensien sollten erst nach der letzten Frostperiode im Frühling eingesetzt werden.

Die schöne Gartenhortensie stammt ursprünglich aus Japan, was ihr auch den Beinamen „Japanhortensie“ beschert hat. Im Jahre 1790 fand die erste Hortensie ihren Weg in unsere Breitengrade, aber erst Ende des 19. Jahrhunderts erlangte sie ihre bis heute ungebrochene Popularität in Europa. Der Name „Hortensie“ leitet sich vom lateinischen Wort „hortus“ ab. Das bedeutet so viel wie „zum Garten gehörig“ und belegt ihre perfekte Eignung für den hauseigenen Außenbereich.

Zusätzliche Tipps und Tricks zur Gartenhortensien gibt es unter http://www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Krönung für Balkonien: Kalanchoë & Cyclame in Weiß

Posted on 16. July 2013 by blumenbuero

Betulia, Alpenveilchen, Kalanchoe und Calla in hellen FarbtönenFrischer Wind für Balkon und Terrasse: Mit den bekannten Zimmerpflanzen Kalanchoë und Alpenveilchen wird das Draußen-Wohnzimmer im Handumdrehen zur blühenden Oase. Bis in den Herbst hinein sorgen die pflegeleichten Pflanzen für entspannte Stunden auf Balkonien. Vor allem mit rein weißen Blüten in Kombination mit frischen, grünen oder eleganten, grauen Accessoires kommen die Blühpflanzen in dieser Saison ganz groß raus.

Die Farbe Weiß steht nach der klassischen Farblehre für Reinheit, Licht und Vollkommenheit – kein Wunder also, dass Weiß in Farbe und Form als essentieller Bestandteil im Interieur-Design gilt. Auch die florale Gestaltung mit Weiß blühenden Topfpflanzen erscheint stets edel, luftig und zeitlos wohnlich. Besonders frisch kommen üppig blühende Zimmerpflanzen wie die Kalanchoë oder das Alpenveilchen in reinem Weiß daher. Diese versprühen ihren Charme jedoch nicht nur auf Anrichte, Fensterbank oder Wohnzimmertisch – in dieser Saison krönen Kalanchoë und Cyclame mit ihrem Antlitz auch den Balkon und die Terrasse.

Kalanchoe in der NahaufnahmeSehr harmonisch und beruhigend wirkt ein Arrangement von weißen Kalanchoën und Cyclamen mit Grün. Der Ursprung des Wortes Grün geht auf den Begriff „ghro“ zurück, was so viel wie „Wachstum“ bedeutet und sofort mit Natur und Leben in Verbindung gebracht wird. Die Wiederholung der Blattfarbe in Übertöpfen, Tischdecken, Geschirr und anderen Accessoires auf dem Gartentisch unterstreicht also nur konsequent die Symbolik der unberührten und erfrischenden Natürlichkeit.

Ein Design-Evergreen ist die Kombination von Weiß mit Grau, denn diese Farbgestaltung strahlt Ausgeglichenheit und Ruhe aus, ohne dabei monoton zu wirken. Wichtig für den gekonnten Look: Das gediegene Grau sollte im Hintergrund auf Töpfen, Tischen und Wänden wirken und so den weißen Blüten einen gebührenden Auftritt ermöglichen. Hochwertige, geometrische Pflanzenkübel aus Beton oder gebürstetem Stahl im Kontrast zu den zarten Pflanzen betonen den modernen Stil.

Das Blütenwunder Kalanchoë ist ursprünglich in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens beheimatet und damit prädestiniert, bei sommerlichen Temperaturen ab Juli einen Umzug von drinnen nach draußen zu wagen. Als wasserspeichernde Sukkulente ist die Kalanchoë zudem sehr pflegeleicht, gelegentliche Wassergaben und monatliche Düngung reichen aus, um bis zu acht Wochen in Folge für kontinuierliches Blütenwachstum zu sorgen.

Schneeweiße Alpenveilchen im HerbstPerfekter Partner im Draußen-Wohnzimmer ist ab August das schöne Alpenveilchen. Denn sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, glänzt die Cyclame mit der robusten Kalanchoë bis in den Herbst um die Wette. Allerdings bevorzugt das Alpenveilchen einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit die Knolle – das Kraftzentrum der mediterranen Blühpflanze – nicht überhitzt. Idealerweise wird die „Drinnen und draußen“-Pflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet. Die Topferde der Cyclame sollte im Sommer stets feucht gehalten und monatlich gedüngt werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zu den „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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