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Herbstliche Blumensträuße für die Wohnung – Die Lisianthus ist der Liebling der Herbstsaison

Posted on 30. August 2016 by blumenbuero

Blumenliebhaber verbringen den Herbst mit der zarten Lisianthus. Die hochgewachsene Blume bezaubert mit einer Vielzahl an Farbvarianten und einer rosenhaften Blüte. Im großen Saison-Strauß in der Farbpalette des Erntefests oder in einem modernen DIY-Arrangement sorgt sie, wenn es draußen langsam kühler wird, für herzerwärmende Stimmung in der Wohnung.

Tolles Bouquet mit der Lisianthus in herbstlichen Farben – Tollwasblumenmachen.deDie liebliche Lisianthus ist eine feine Blume und sieht ein wenig so aus, als sei sie die zarte Schwester der Rose. Ihre schönen Blütenblätter gibt es in Weiß, Rot, Blau, Gelb, Orange, Rosa und Violett. Die auch als Prärieenzian bekannte Blume hat in speziellen Züchtungen sogar noch ein paar Tricks im Ärmel und zaubert je nach Sorte gewellte Blütenblätter oder mehrfarbige Blüten hervor.

Durch die bis zu 60 Zentimeter langen Stiele eignet sich die Lisianthus hervorragend für große Sträuße. Im Fachhandel ist sie das ganze Jahr über durchgängig erhältlich. Im sonnigen Herbst fällt die Auswahl der Blüten auf klassische Erntefarben zwischen frischem Grün, warmem Gelb und kräftigem Rot. Zusammen mit gelben Lilien und dekorativen Beeren gestalten mehrfarbige Lisianthus-Blumen das große Saison-Bouquet.

Neben klassischen Sträußen veredelt die Lisianthus auch ungewöhnliche Blütenarrangements. Wie wäre es mit einem schwebenden Herbstgarten im Wohnzimmer? Die zarten und leichten Blüten der Lisanthus sind dafür die perfekte Wahl. Mit einem kleinen DIY-Einsatz, unterschiedlich großen Marmeladengläsern und Eisendraht lässt sich der fliegende Blumenteppich in kürzester Zeit selbst herstellen.

Schön blühende Lisianthusblüten – Tollwasblumenmachen.deIm ersten Schritt wird der Eisendraht zu einer chaotischen Kugel gewickelt und an der Decke, zum Beispiel an einem Balken, einer Gardinenstange oder einer Lampe, befestigt. Einzelne Drahtstränge werden einerseits um das Marmeladenglas gewickelt und am anderen Ende über eine Zange mit der Deckenkugel verbunden. Ist das Konstrukt stabil, so können die Gläser mit ein wenig Wasser und Blumen befüllt werden. Anthurien und Hagebutten leisten der Lisianthus im Glas gerne Gesellschaft. Auch hängende Blumen wie lilafarbener Amaranth passen gut in das Gesamtbild, da sie die Gläser sogar ein wenig verdecken und der Blütenpracht eine weitere Wuchsrichtung hinzufügen.

Weitere Informationen zur Lisanthus und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Ein beeindruckender Wald aus hängenden Vasen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden unten.
Bildmaterial in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/lisianthus-2016
Das gesamte Bildmaterial zur Blumenagenda 2016 finden Sie hier.
Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

DIY: Ein beeindruckender Wald aus hängenden Vasen

Hängende Installation mit Lisianthus und Rose – Tollwasblumenmachen.deWenn Schränke, Fensterbänke und Tische schon voller Vasen stehen, bringt dieses Do-It-Yourself noch mehr Blumen in die Wohnung. Mit der zarten Lisianthus lässt sich ein dekoratives Blumenmobilé zaubern. Die Blütenblätter der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Blume blühen in lieblichen Farben und sorgen zusammen mit Anthurien, Hagebutten und Amaranth für romantische Herbststimmung. An einer Lampe über dem Esstisch befestigt kann der hängende Blumenwald die Funktion der Tischdekoration übernehmen – mit dem Vorteil, dass auf dem Esstisch genug Platz für leckere Speisen aller Art bleibt.


Für das hängende Vasen-DIY werden folgende Materialien benötigt:

  • Lisianthus und ergänzende Blumen (z.B. Anthurie, Hagebutte und hängende Amaranth)
  • Kleine (Marmeladen-)Gläser in allen Formen und Größen
  • Stabiler Eisendraht
  • Eine Zange

So wird der Wald Wirklichkeit:

Schritt 1

Eine chaotische Kugel aus Eisendraht wickeln. Diese dient als Basis für die Konstruktion. Nun den Eisendraht-Knäuel an einen Balken, eine Gardinenstange oder eine Lampe hängen.

Schritt 2

Die Glasgefäße reinigen und den Eisendraht rund um den oberen Rand der Gläser binden. Den Draht mit den Gefäßen mithilfe der Zange fest an der Basis befestigen.

Schritt 3

Die verschiedenen Vasen vorsichtig mit Wasser füllen und die Lisianthus mit den weiteren Blumen hineinstellen.

Rosige Zeiten für kalte Monate – Alpenflair im winterlichen Garten mit der Lenzrose

Posted on 30. November 2015 by blumenbuero

Die Lenzrose ist der ideale Gast im Winter-Garten, denn sie trotzt der kalten Jahreszeit mit viel Farbe und verlängert das Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit. Auch auf Balkon und Terrasse, gepflanzt im Topf oder Kübel, ist das Blühwunder eine gelungene Aufheiterung gegen ein tristes Bild aus Eis und Schnee.

Weiße, roséfarbige und violette Blüten der LenzroseIn der kalten Jahreszeit sind leuchtende Farben in der Outdoor Oase eher rar, doch eine Pflanze trotzt dem Grau und überzeugt auch im Winter mit viel Farbe. Die Lenzrose bietet rote, lilafarbene und gelbe Blüten und zaubert schöne Akzente in den müden Garten. Auch für einen dezenteren Auftritt hat sie das richtige Gewand – eine Blüte in Weiß mit einer zitronengelben Mitte. Die mit lateinischem Namen Helleborus heißende Pflanze stammt ursprünglich aus den Alpen, hat aber auch als Zierpflanze in anderen Gefilden eine lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurde über ihre auffällige Blüte in Mitteleuropa berichtet. Seither hat die Winterpflanze viele Namen erhalten. Da sie früher dazu genutzt wurde, das Wetter für das kommende Jahr vorherzusagen, wird sie auch Orakelblume genannt. Zwölf Stiele wurden aus dem Garten geschnitten und in ein Glas gestellt. Jeder Stiel stand für einen Monat und umso weiter sich die Blüte öffnete, desto besser sollte das Wetter in dem jeweiligen Monat werden.

Mit dunkel-violetten Blüten verbreitet die Lenzrose ein luxuriöses Flair und zaubert fast ein Hauch „1.000 und eine Nacht“ in den heimischen Garten. In der Kombination mit edlen Materialien wie dunklem Holz, Kupfer oder anderen metallisch glänzenden Accessoires und Glas ist der Look im Trend „Eco Deluxe“ bestens inszeniert. Auch Romantiker kommen voll auf ihre Kosten, so trägt die Gartenpflanze nicht nur den Namen der für Liebe stehenden Rose, sondern auch ihre Blüte ähnelt optisch der ihrer Namensvetterin. Auf der Terrasse mit Kerzen arrangiert ergibt sich ein harmonisches, entspannendes Panorama, welches sich auch aus dem warmen Wohnzimmer genießen lässt.

Die Lenzrose ist ein Hingucker im winterlichen GartenUrsprünglich ist die Lenzrose in den östlichen Nord- und Südalpen beheimatet sowie westwärts bis nach Vorarlberg und im nördlichen Balkan. Als Zierpflanze im Garten mag sie daher kalkhaltigen Boden, ist aber insgesamt robust und stellt wenige Pflegeansprüche an den Gärtner. Der Standort sollte, insbesondere im Sommer, nicht in der vollen Sonne gewählt werden und sowohl im Beet als auch im Topf bevorzugt die Winterschönheit einen vor Regen geschützten Platz. Mit ein bisschen Mulch und Torf, um die flach wachsenden Wurzeln zu schützen, und regelmäßiger Wassergabe, sodass der Boden niemals ausgetrocknet, ist die Schneerose rundum zufrieden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Lenzrose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Kreativer Garten im Winter – Trending in the Garden – Draußen in der kalten Jahreszeit

Posted on 12. November 2015 by blumenbuero
Der Winter verzaubert den Garten in ein weißes Wonderland und nur noch wenige Pflanzen blitzen mit geballter Farbkraft durch die glitzernde Schneedecke. Mit kleinen Tipps und Tricks gibt es selbst an kalten Tagen keinen Grund zum Trübsal blasen, denn auch im Winter kann der Garten große Freude bereiten.

Herbstliche Gestaltung für den Garten mit rustikalen BilderrahmenWinterzeit ist Bastelzeit – die kalten Tage eignen sich hervorragend, um in Erinnerungen an einen farbenfrohen Garten zu schwelgen und schon einmal zu überlegen, wie die Outdoor Oase in der nächsten Saison erstrahlen soll. Unter welchem Motto soll sich das Freiluft-Wohnzimmer präsentieren? Vintage vielleicht – mit den Funden vom letzten Flohmarktgang wäre das doch ein tolles Thema. Eine alte Weinkiste oder eine Emaille-Gießkanne eignen sich hervorragend als stylische und individuelle Alternative zum handelsüblichen Kübel, rät Lisa Tihanyi, Bloggerin von „Mein Feenstaub“. Und wer nicht so lange warten möchte, nimmt den Garten einfach mit ins Haus. Die letzten blühenden Pflanzen geben gerne ihre Blüte für heitere Akzente. Eine voluminöse Hortensienblüte, die auch Lisa Tihanyi favorisiert, macht sich hervorragend in einem befüllbaren Bilderrahmen und Lavendelzweige, zum Strauß gebunden, verströmen den Duft von Spätsommer in Frankreich.

Gartentrends von draußen nach drinnen – wer einen exotischen Garten mit Kübelpflanzen hat, sollte diese in einem kühlen, aber frostfreien Wintergarten oder Gewächshaus überwintern. Auch helle, unbeheizte Keller oder Treppenhäuser eignen sich. Pflanzen aus einem Garten mit dem Thema Grün, wie Oleander, Lorbeer, Dattelpalme und verschiedene Zitrusarten, sollten während der Winterruhe hell, kühl und frostfrei stehen. Die Pflanzen aus bunten Gärten, die Laub abwerfen, wie Engelstrompete und Fuchsie, können in dunklen Räumen überwintert werden, wenn die Temperaturen so niedrig sind, dass die Pflanzen nicht vorzeitig austreiben. Grundsätzlich gilt: Je kühler die Überwinterungstemperatur ist, desto dunkler kann auch der Raum sein. Überwintern in geheizten Räumen tut den Pflanzen meist nicht gut, weil sie anHortensien bringen Farbe in den Herbstgarten Kraft verlieren, wenn sie keine Ruheperiode haben. Ideal für die Überwinterung sind meist fünf bis zehn Grad Celsius.

Wer auch in den Wintermonaten nicht auf Farbe im Garten verzichten möchte, schafft bis zum Wintereinbruch schöne leuchtende Akzente mit den roten Beeren der Scheinbeere. Fällt der erste Schnee, ist der Gärtner mit der Schneerose bestens beraten. Aus den Alpen stammend trotzt sie dem Schnee und präsentiert, ähnlich wie ihre Namensvetterin, ihre stolzen Blüten. Und wenn der Schnee glitzernd die Wintersonne spiegelt, lockt das Outdoor-Wohnzimmer trotz frostigen Temperaturen zu einer Schneeballschlacht oder einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Die richtige Pflege von Sommer bis Winter – Ein langes, farbenfrohes Leben für die Gartenhortensie

Posted on 29. June 2015 by blumenbuero

Von Juni bis in den frühen Winter trägt die Gartenhortensie ihr Blütenkleid und erfreut damit ihre Betrachter gerne abwechslungsreich, denn während ihrer lang anhaltenden Pracht verändert sie ständig ihr Gesicht und hat dabei in jedem Blütestadium einen besonderen Reiz.

Sieben Hortensienarten gibt es in unseren Breiten und unzählige erfolgreiche Sorten, die sich an unser Klima gewöhnt haben. Die bunten Blütendolden verzaubern jeden Garten in eine fröhliche Oase. Die wohl beliebteste Gartenhortensienart, die Bauernhortensie, erfüllt ein Farbspektrum von Weiß, über Grün, Blau, Rosa und Lila bis hin zu Rot. Sie hat ihre Blütezeit von Juni bis August, ebenso wie ihre meisten Artgenossen, wobei die Blüten der Gartenhortensie oft auch bis in die frühen Wintermonate sehr dekorativ sind.

Die Gartenhortensie ist gerne unser Dauergast und mit ein paar Kniffen und Tricks erfreut sie jedes Jahr aufs Neue. Mit den ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen treibt die Hortensie aus. Sollte dann noch einmal Frost kommen, ist die Blütenpracht in Gefahr, denn erfrieren die Sprösslinge, kommen an dieser Stelle keine Blüten. Daher sollte die Hortensie immer warm eingepackt sein, bis auch die Spätfröste überstanden sind. Hier eignet sich Vlies besonders gut. In den warmen Monaten ist die Hortensie ein besonders guter Trinker. Der Boden sollte immer feucht gehalten werden und ihr Standplatz am besten windgeschützt sein. Die Hydrangea ist eher unempfindliche und wird nur selten krank. „Echter Mehltau“ und „Chlorose“ können sie aber dennoch befallen. Wohingegen der „echte Mehltau“ nur schwer in den Griff zu bekommen ist, kann „Chlorose“, gelbe Blätter mit grünen Adern, zumeist mit Zugabe von saurer Erde oder speziellen Düngern recht schnell behoben werden. Ursache für diese Krankheit ist in der Regel ein zu basischer Boden. Grundsätzlich freut sich die Hortensie im Beet und im Topf über eine regelmäßige Düngergabe. Hier eignet sich spezieller Hortensiendünger, ebenso wie Präparate für Rhododendren und Azaleen.

Wenn die Tage im Draußen-Wohnzimmer wieder kürzer werden, ist es an der Zeit, der Hortensie einen Schutz zu geben. Auch wenn die meisten Hortensienarten in unseren Gärten winterhart sind, ist ein bisschen Reisig zum Wärmen empfehlenswert. Reisig sorgt dafür, dass die Triebe nicht herunterfrieren und sichert so eine volle Blüte für den kommenden Sommer. Beim Hortensienschnitt gilt vereinfacht, dass spätblühende Arten im Winter stärker zurückgeschnitten werden, bei frühblühenden Arten reicht es, abgestorbene und erfrorene Triebe zu entfernen. So belohnt die Gartenhortensie den Gärtner auch im nächsten Sommer wieder mit einer vollen Blüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Satte Grüntöne schmücken ganzjährig jeden Wintergarten – Immergrüne Alleskönnerin: Die Thuja

Posted on 5. February 2015 by blumenbuero

Die auch als Lebensbaum bekannte Thuja hat sich in unseren Breiten als pflegeleichtes Garten-Allroundtalent einen Namen gemacht. Aufgrund ihrer erstaunlichen Anpassungsfähigkeit und ihrer enormen Wuchshöhe wird sie gern als blickdichte Hecke eingesetzt. In Form geschnittene Solitäre machen aber auch als Topfpflanzen in heimischen Gärten oder auf Balkonen eine gute Figur.

Die ursprünglich aus Nordamerika und Ostasien stammende Thuja gehört zur Familie der Zypressengewächse. Sie findet weltweit Verwendung als Kultur- und Zierpflanze. Man erkennt sie schon von Weitem an ihrem würzigen Duft, wobei jede Sorte eine ganz eigene Note hat. In Deutschland ist der „Abendländische Lebensbaum“ am häufigsten zu finden. Er kann eine Wuchshöhe von bis zu 20 Metern erreichen und wird deshalb oft als blickdichte Grundstücksbegrenzung gepflanzt. Der „Smaragd Lebensbaum“ ist hierzulande ebenfalls weit verbreitet. Der Name stammt von der blaugrünen Farbe, die an einen Smaragd erinnert.

Da viele Thujen sehr hoch, aber nicht in die Breite wachsen, eignen sie sich besonders für Standorte mit eingeschränkten Platzverhältnissen. Daher ist die Gartenpflanze des Monats Februar für Hecken wie geschaffen. Doch auch im Topf ist sie ein wahres Garten-Highlight, da sie sich beliebig in Form schneiden lässt. Ein wenig Vorsicht ist bei der Winterpflanze aber geboten: Der Lebensbaum bildet ein giftiges Öl, welches bei Berührung Hautirritationen verursachen und bei Verzehr sogar tödlich sein kann. Sorgfältiges Händewaschen nach dem Kontakt mit der Konifere ist also unbedingt anzuraten. Handschuhe beim Pflanzen sind ein Muss.

Die Thuja gilt generell als sehr pflegeleicht und extrem anpassungsfähig. Obwohl sie volle Sonne bevorzugt, gedeiht sie auch im Halbschatten. Die ideale Pflanzzeit für die Thuja ist im Frühjahr. Die Entscheidung für den passenden Boden ist bei der Standortwahl nebensächlich – in allen Böden fühlt sie sich pudelwohl. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Erde kalkhaltig ist. Ob als Garten- oder Topfpflanze, es gilt in jedem Fall genug Platz für ihr ausgeprägtes Wurzelwerk zu berücksichtigen. Nach dem Einsetzen sollte sie möglichst bald in Form geschnitten werden.

Bei richtiger Pflege kann die Thuja für lange Zeit eine treue Begleiterin sein. Das Gießen gestaltet sich unproblematisch, jedoch verträgt sie keine Staunässe: Bewässerungssysteme bieten hier eine gute Alternative. Ab und zu sollte dem Gießwasser ein handelsübliches Koniferen-Düngemittel hinzugegeben werden – die Thuja wird sich mit sattgrünem Laub bedanken. Auch im Winter braucht sie nicht viel Fürsorge: Thujen sind winterhart und sollten nur an frostfreien Tagen ein wenig gegossen werden.

Winterheide lässt triste Außenbereiche erstrahlen – Fröhliche Farben im Garten mit der Winterheide

Posted on 2. February 2015 by blumenbuero

Als Farbtupfer im tristen Garten ist die robuste und witterungsfeste Winterheide ein echter Liebling in der kalten Jahreszeit. Der Zwergstrauß streckt ab Januar seine Zweige über die Schneedecke und sorgt mit seinen farbenfrohen Blüten für Lichtblicke.

Wer in den kalten Wintermonaten nicht auf blühende Pflanzenpracht im Garten verzichten möchte, für den ist die Winterheide garantiert die richtige Wahl. Der kleine Strauch, der eine Höhe von ca. 30 cm erreicht, wird auch Schneeheide genannt und blüht, wie der Name schon verrät, bereits im Winter. Ab Januar wärmt er das Herz von Gartenfans mit seinen kleinen, bunten Blüten und lässt den Garten bei richtiger Pflege vom Winter über den Frühling bis in den Mai hinein erstrahlen. Mit Blüten in winterlichem Weiß oder wärmeren Tönen wie Rot, Pink oder Violett bringt die Schneeheide Farbtupfer in ruhende Winterbeete.

Doppeltes Gartenglück: Als Winterblüher ist das Heidegewächs nicht nur eine Augenweide, sondern dient auch als wichtige Nahrungsquelle für Insekten und Raupen von rund 30 Schmetterlingsarten. Durch clevere Planung und Pflanzung verschiedener Heidesorten kann ein zauberhafter Garten entstehen, den Menschen und Insekten gleichermaßen genießen. In Verbindung mit der Violett blühenden Sommerheide beispielsweise ist so immer für blühende Schönheit im eigenen Garten gesorgt.

Beheimatet ist die Winterheide in subalpinen Gebirgen – dort wächst sie auf Geröll- oder Felsböden, was sie für deutsche Winter abgehärtet hat. Damit der Dauerblüher seine volle Blütenpracht jeden Winter aufs Neue entfalten kann, sollte er nach jeder Blüte kräftig zurückgeschnitten werden. Ab April kann auch mit dem Düngen begonnen werden, allerdings reicht bei dem genügsamen Strauß eine sparsame Nährstoffzufuhr. So gedeihen die neuen Triebe einwandfrei und lassen die Winterheide im Folgejahr erneut in Hülle und Fülle erblühen. Dank ihrer robusten Natur ist die Winterheide nicht anfällig für Schädlinge oder Krankheiten. Sie bevorzugt sonnige Standorte und wenn der Boden stets ausreichend feucht gehalten und Staunässe vermieden wird, belohnt die Winterheide Hobbygärtner mit üppigen Blüten und schönen Farben.

Winterharte Gartenpflanzen: Die Christrose trifft auf Nadelbäume – Schneeflöckchen, Weißröckchen im heimischen Garten

Posted on 19. November 2014 by blumenbuero

Zur gemütlichsten Zeit des Jahres stellt sich eine Gelassenheit im Garten ein, doch das Farbenspiel nimmt damit kein Ende. Bewährte Wintergewächse wie Christrose, Zypresse, Wacholder und Fichte stellen sich den kalten Temperaturen und beeindrucken mit großen und kleinen Farbakzenten.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt trotzen winterharte Gartenpflanzen den rauen Wetterbedingungen. Spätestens bei den ersten Schneeflocken verwandeln sie den heimischen Außenbereich in ein winterliches Wunderland.

Die Christrose sorgt für die Blütenpracht unter den winterlichen Gartenpflanzen. Die auch als Schneerose bekannte Schönheit trägt den botanischen Namen „Helleborus“, öffnet ihre Blüten meist schon im Dezember und blüht bis März durch. Dabei erfreut die Pflanze ihre Betrachter je nach Standort für viele Jahre. Die ursprüngliche Christrose, die in Teilen der Alpen und des Balkans beheimatet ist, besitzt eine weiße Farbe, wobei sie auch in Grün erstrahlen kann.

Generell mag die Christrose einen hellen bis halbschattigen Platz im geschützten Umfeld von Gehölzen. Zusätzlich sollten ihre Wurzeln im Winter mit Kompost, Mulch oder Blattlaub vor Frost geschützt werden. Beim Bewässern darf der Boden nie vollkommen austrocknen, die Wurzeln jedoch keiner Staunässe ausgesetzt sein. Einen regelmäßigen Beschnitt brauchen die bis zu 30 Zentimeter hoch wachsenden Pflanzen nicht. Lediglich die Blüten und Blätter der Christrose können nach dem Verblühen abgeschnitten werden.

Im winterlichen Garten darf der robuste Wacholder nicht fehlen. Er gehört zur Familie der Zypressengewächse, die ideale Winterpflanzen sind. Dabei  tauchen sie in den unterschiedlichsten Formen und Farbvariationen auf. Der Wacholder hat meist einen säulenförmig zylindrischen Wuchs und die typischen blau-schwarzen Beeren, auch Zapfen genannt. Die Scheinzypresse ist ebenfalls eine immergrüne Pflanze und weist schuppenförmige Blätter auf. Sie ist ein sehr beliebter Zaungast im heimischen Garten, wird sie doch oft als Gartenhecke verwendet.

Eine besondere Bereicherung des heimischen Außenbereiches bietet die smarte Kombination verschiedener Zypressengewächse. Die Jungpflanzen fühlen sich in Kübeln aus Stein, Ton oder Korbgeflechten wohl und nehmen gern Platz auf Balkon oder Terrasse, bevor sie in späteren Jahren in den Garten ziehen und dort mit mehreren Metern Abstand gepflanzt werden sollten. Zypressengewächse werden bis zu 15 Meter hoch, sind aber ideal zum Stutzen und Formen geeignet.

In der Pflege sind Wacholder und Zypresse leicht zu handhaben. Als Heckengehölze sollten sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz stehen, das Erdreich sollte nicht zu kalkhaltig sein und notfalls mit Zugabe von Torf ausgeglichen werden. Fest angewachsene Zypressengewächse sind normalerweise über das weitverzweigte Wurzelwerk selbst in der Lage, die nötige Feuchtigkeit über das Erdreich aufzunehmen. Bei Jungpflanzen sollte im Winter nur an frostfreien Tagen und im Sommer nur während einer lang anhaltenden Trockenperiode mit kalkarmen Wasser gegossen werden. Im Herbst und Frühjahr kann das Erdreich direkt um die Pflanzen mit Mulch und darunter gemischten Kompost angereichert werden.

Die Fichte gehört zur Pflanzenfamilie der Kieferngewächse und ist als immergrüner Nadelbaum ebenfalls prädestiniert für den winterlichen Außenbereich. Auf den mit vierkantigen, spitz zulaufenden, dunkelgrünen Nadeln bleibt der Schnee elegant liegen. Kompakte Zuchtvarianten wie Zuckerhutfichte oder Weiß-Fichte bringen in weißen geflochtenen Körben ein Mini-Tannenbaum Ambiente auch auf Balkon oder Terrasse.

Fichten sind traumhaft pflegeleicht. Staunässe sollte vermieden und beim Einpflanzen im Garten auf genügend Platz geachtet werden. Vom Schneiden der Äste ist abzuraten, da diese nicht nachwachsen. Bei trockenem Wetter sollte die Fichte auch im Winter an frostfreien Tagen gewässert werden. Im Frühjahr, nach den Frösten, kann mit Voll- oder Tannendünger gedüngt werden.

Tipps und Tricks zur Überwinterung der Balkon- und Terrassenpflanzen – Winterschlaf für Gartenblüher: So überstehen Ihre Lieblinge im Topf die kalte Jahreszeit

Posted on 14. November 2014 by blumenbuero

Langsam beginnt die graue Jahreszeit, die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und es dauert nicht mehr lange bis sich der erste Frost zeigt. Höchste Zeit also, die Gartenblüher auf Balkon und Terrasse winterfest zu machen. Lediglich von etwas Erde umgeben, sind die Lieblinge nämlich der Kälte schutzlos ausgesetzt und benötigen ein wenig Starthilfe, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Mit wenigen Handgriffen, gut eingepackt und geschützt werden die reizenden Pflanzen in den Winterschlaf versetzt und wachen im nächsten Frühling wohlbehalten auf.

Während Herbstblüher wie Stiefmütterchen oder Hornveilchen sich noch in voller Pracht präsentieren und bis in den Winter hinein mit strahlenden Farbtupfern begeistern, können andere verblühte Balkonschönheiten schon mal für die anstehende kalte Jahreszeit winterfest gemacht werden. Sinken die Temperaturen unter fünf Grad, freuen sich die meisten Gartenblüher über einen Rückzug in ein kühles und dunkles Winterquartier, wie zum Beispiel den Treppenflur oder den Keller. Schwere und große Töpfe müssen dagegen oft gezwungenermaßen draußen bleiben und sollten, wie selbst winterharte Gartenblüher, nicht ungeschützt der Kälte ausgesetzt werden. Denn anders als im Garten umgibt sie in Töpfen, Kübeln und Balkonkästen lediglich eine dünne Schicht Erde, die keinen ausreichenden Schutz gegen den hartnäckigen Winter bietet.  Hier gilt eine gewisse Vorbereitung bei der sowohl die Pflanzen als auch die Töpfe geschützt werden sollten.

Damit die Pflanzen im Winter nicht unnötig Energie in ihr Wachstum stecken, sollten alle abgestorbenen Pflanzenteile mit einer scharfen Gartenschere abgeschnitten werden. Da es am Balkon- oder Terrassenrand oft besonders windig und kalt ist, sollten die Gartenblüher in eine windgeschützte Ecke des Draußen-Wohnzimmers platziert werden. Ein Standort an der Hauswand ist dabei ideal, da diese sie vor ungünstigen Wetterbedingungen schützt und für natürliche Wärme sorgt. Damit die Pflanzen keine kalten Füße bekommen und die Wurzeln von unten nicht erfrieren, empfiehlt es sich Kübel und Töpfe etwas erhöht auf Styropor oder eine Holzplatte zu stellen. Bei eisigen Temperaturen, sollte vor allem der Wurzelbereich der Pflanzen geschützt werden, da die dünne Schicht Erde im Topf sehr leicht anfrieren kann. Ein Schutzmantel aus Vlies, Kokosfasern oder Luftpolsterfolie um den Topf gebunden ist dabei der perfekte Winterschutz. Die Gartenblüher können dabei zusätzlich mit Fichtenreisig, Mooskissen oder Rindenmulch bedeckt werden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schützt auch die Erde vor Verdunstung und Schnee. Dabei sollte die Erde allerdings nicht komplett abgedeckt werden, damit ausreichend Luft zirkulieren kann.

Im Winter benötigen die Gartenblüher nur wenig Aufmerksamkeit, doch obwohl die meisten von ihnen während der Kälteperiode kaum wachsen, verbrauchen sie dennoch Wasser und können sogar vertrocknen. Daher müssen sie auch weiterhin in Maßen gegossen werden. Es empfiehlt sich die Erde alle drei Wochen bis vier Wochen auf Feuchtigkeit zu kontrollieren und dementsprechend zu gießen. Düngergaben sind dagegen während der kalten Jahreszeit nicht notwendig.

Frühling mitten im Winter: Jetzt Zwiebelblüher pflanzen

Posted on 9. January 2012 by blumenbuero

Warm, nass und frostfrei: Vom Jahrhundertwinter voller Schnee und Eis, den die Meteorologen noch im Oktober 2011 versprochen haben, ist nicht viel zu spüren. Auch die heimische Flora reagiert auf die ungewöhnlichen Wetterbedingungen. Auf Balkon und Terrasse kann man jetzt schon die ersten frühblühenden Zwiebelblumen wie Krokus und Hyazinthe genießen.

Der äußerst warme Winter erfreut Hobbygärtner und Balkonfreunde, denn problemlos kann man sich schon jetzt mitten im Januar an die Verschönerung der noch tristen Außenbereiche machen. Am besten eignen sich für die frühe Bepflanzung vorgetriebene Zwiebelblüher wie Hyazinthe, Krokus, Muscari (Traubenhyazinthe) und Osterglocke. Die fröhlichen Farbtupfer erhellen die Gemüter und machen Lust auf den kommenden Frühling.

Zwar ist für die nächsten Wochen nicht mit einer Änderung der Temperaturen zu rechnen, allerdings kann eine späte Frostperiode nicht ganz ausgeschlossen werden. Mit einem einfachen Trick schützt man die Blumenpracht auf dem heimischen Balkon oder der Terrasse bei starkem Frost: einfach die Pflanzgefäße in die Wohnung stellen und so den Frühling in die eigenen vier Wände holen. Krokus, Hyazinthe und Co. machen sich als Topfpflanze auf dem Fensterbrett genauso gut wie als Schnittblume in der Vase. Amaryllis-Sorten und Paperwhite-Narzissen sollten sogar grundsätzlich nicht ins Freie gepflanzt werden, sondern im Haus in Töpfe. Sie vertragen überhaupt keine Kälte.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.meinepflanzeundich.de.

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