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Stattliches Grün für das Urlaubs-Feeling – Garten-Trio aus Phoenixpalme, Yucca und Cordyline

Posted on 13. July 2018 by blumenbuero

Die Kombination aus Phoenixpalme, Yucca und Cordyline erinnert an Postkartenbilder aus fernen Ländern: Weite Strände, imposante Palmen mit ihren großen Blättern, die weit in die Höhe wachsen und ein grünes Dach formen. Das botanische Dreigespann kreiert ein beeindruckendes Spiel aus leuchtendem und tief-dunklem Grün. Der Wind lässt die Palmenblätter leise rascheln und es entsteht ein Stück grünes Paradies im eigenen Garten.

Auf der Terrasse sitzend, schweift der Blick durch den Garten und bleibt wie gebannt bei der Phoenixpalme hängen. Mit ihren beeindruckenden, dünnen und doch so stabilen Blättern kann sie eine stattliche Größe von bis zu drei Metern erreichen. Unter dem Namen Dattelpalme bekannt fühlt sie sich auch hierzulande in den Sommermonaten wohl und imponiert als immergrüner Begleiter

Die Yucca und Cordyline gehören streng genommen nicht zu den Palmengewächsen, sondern wie auch der großblättrige Drachenbaum zu den Spargelgewächsen. Die schwertförmigen Blätter der Yucca und das weit in die Höhe wachsende Grün der Cordyline machen dieses Duo in einem Palm-Garten dennoch unabdinglich. Neben dem Hauch von Provence bringt die Cordyline mit ihren dünnen, spitzen Blättern einen exotischen Touch auf den Balkon und in den Garten. Die Yucca fasziniert mit ihrem kräftigen Stamm, an dem sich schnell neue Blüten und Blätter bilden und so das Fernweh-Feeling kompensieren. Unkompliziert und robust bildet dieses Trio ein tief-grünes Setting, welches die Zeit im eigenen Garten zu einem entspannten Spätsommer-Erlebnis macht.

Herkunft

Schon lange fühlen sich diese grünen Schönheiten auch in Mitteleuropa wohl und erwecken im heimischen Garten oder Balkon regelmäßig Urlaubs-Erinnerungen. Denn ursprünglich kommt die Phoenixpalme von den Kanaren, andere Arten sogar aus Laos und Indochina. Auch die Yucca und Cordyline haben einen weiten Weg hinter sich: Die Yucca zählt Nord-, Mittel- und Südamerika zu ihrer Heimat und die Cordyline, auch bekannt als Keulenlilie, hat es aus dem fernen Neuseeland und Australien in unsere Breiten geschafft. Die Kombination aus diesen drei Gartenpalmen untermalt die Vielfalt und Lebendigkeit der Natur: Das Zusammenspiel der so unterschiedlichen Blattformen und Grün-Töne mit dem Spiel aus Licht und Schatten verwandelt den Außenbereich in ein echtes Paradies, in dem es sich gut die warmen Sommertage genießen lässt.

Pflegehinweise:

  • Alle drei Gartenpflanzen sind recht pflegeleichte Kandidaten. An einem warmen, sonnigen bis halbschattigen Platz fühlen sie sich am wohlsten.
  • Die Pflanzen, vor allem wenn sie noch jung oder neu sind, sollten regelmäßig gegossen werden, Staunässe gilt es dabei zu vermeiden.
  • Vor allem als Topfpflanzen sind sie in den Sommermonaten für ein wenig Dünger dankbar.
  • Alle drei Pflanzen sollten im Winter frostfrei stehen. Ideal können sie in den Wintermonaten als Zimmerpflanze eingesetzt werden und einen Hauch Sommer im Interieur schaffen.

Yucca ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Die unkomplizierte Wüstenbewohnerin Yucca zieht ein

Posted on 30. December 2014 by blumenbuero

Das neue Jahr beginnt mit südamerikanischem Flair in den eigenen vier Wänden: Die Yucca zieht ein! Die Zimmerpflanze des Monats Januar gehört zu recht zu den beliebtesten grünen Mitbewohnern der Deutschen, denn sie ist in der Handhabung ziemlich unkompliziert und so auch für Anfänger in der Pflanzenpflege geeignet.

Die Zimmerpflanze des Monats Januar stammt ursprünglich aus dem Süden der USA, Südamerika und der Karibik und erhellt die trüben Wintertage mit ihrer frischen Erscheinung. Fälschlicherweise „Yucca-Palme“ genannt, sieht die Wüstenbewohnerin einer Palme sehr ähnlich, doch gehört sie aus botanischer Sicht zu den Spargelgewächsen. Ihr deutscher Name „Palmlilie“ leitet sich hingegen von ihrem palmähnlichen Schopf und den lilienartigen weißen Blüten ab. Als treue und langlebige grüne Mitbewohnerin hat sie, wie Forscher der Universität im englischen Surrey herausgefunden haben, eine beruhigende Wirkung auf Menschen und hilft ihnen, Stress abzubauen.

Mit ihren langen, schwertförmigen, ledrig-grünen Blättern und dem dicken runden Stamm verleiht die Yucca den eigenen vier Wänden ein exotisches Flair, das zum Träumen einlädt. Lässt man sie ungestört wachsen, so kann die wuchsfreudige Zimmerpflanze bis zu fünf Meter hoch werden. Hat sie die Zimmerdecke erreicht, kann sie jedoch problemlos gekürzt werden, denn die Yucca ist äußerst schnittverträglich und treibt dann meist mit mehreren neuen Trieben aus. Besonders hinreißend wirkt die zauberhafte Palmlilie in großen und tiefen Naturtöpfen, die an geheimnisvolle Wüstenlandschaften erinnern und dem Wohnzimmer ein einzigartiges Urlaubsflair verleihen.

Durch ihre Heimat ist die Yucca Entbehrungen gewöhnt und hat sich hierzulande zu einer äußerst robusten und widerstandsfähigen Zimmerpflanze entwickelt, die selbst für Pflanzeneinsteiger zum idealen grünen Mitbewohner wird. Regelmäßiges Wässern und eine gelegentliche Düngung ist ihr einziges Pflegeprogramm. Zwischen zwei Wassergaben sollte die oberste Erdschicht antrocknen, denn so lässt sich schädliche Staunässe vermeiden. Als Südländerin und Sonnenanbeterin bevorzugt die Yucca einen hellen, sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem sie sich von der Sonne ihre Blätter kitzeln lassen kann.

Fact-Sheet: Die robuste Yucca

Namensherkunft

Die Yucca wird auch Palmlilie genannt. Dieser Name leitet sich von ihrem palmähnlichen Schopf und ihren lilienartigen weißen Blüten ab. Der Begriff „Yucca-Palme“ ist fehlleitend, denn Yuccas zählen nicht zu den Palmengewächsen, sondern gehören der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) an.
Besonderheit der Pflanze
Palmlilien sind treue grüne Mitbewohner und können weit mehr als zwanzig Jahre alt werden. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, ist die Yucca eine äußerst anspruchslose und pflegeleichte Pflanze, die ein ideales Geschenk für Menschen ohne grünen Daumen ist.

Pflegetipps

Ort: Als wahre Südländerin bevorzugt die Yucca einen hellen und sonnigen Standort. Aber auch im Halbschatten fühlt sie sich sehr wohl.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius ist für die Yucca ideal, doch auch Temperaturen um die 10 Grad sind in Ordnung. Generell gilt: je wärmer, desto angenehmer für die Wüstenpflanze.

Wassergabe: Yuccas müssen nur mäßig gegossen werden, so dass der Wurzelballen etwas angefeuchtet ist. Vor jeder erneuten Wassergabe sollte die oberste Erdschicht angetrocknet sein, um Staunässe und somit das Verfaulen der Wurzeln zu verhindern. Yuccas mögen zudem eine hohe Luftfeuchtigkeit. Daher sollten sie ab und zu mit möglichst kalkfreiem Wasser, welches Ablagerungen auf den Blättern verhindert, besprüht werden.

Düngung: In der Wachstumsphase von April bis August sollte alle zwei Wochen ein Grünpflanzendünger verwendet werden; im restlichen Jahresverlauf reicht eine Düngung pro Monat.

Angebot im Handel

Yuccas sind ganzjährig in verschiedenen Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Stilvoller Kupfer-Pflanzenständer selbst gemacht

Der selbst gemachte Pflanzenständer aus Kupferrohren setzt die Pflanze des Monats Januar, die Yucca, auf edle Weise in Szene und sorgt mit seinem schlichten Look im Industrial Chic für eine moderne Inszenierung der reizenden Pflanze. Das glänzende Kupfer setzt dabei warme Akzente und bringt als aktueller Wohntrend stilvolles Design in die eigenen vier Wände. In Kombination mit dem saftigen Grün der Yucca-Blätter und Töpfen aus Naturmaterialien und Farben wie Terrakotta, finden die Zimmerpflanzen ein glänzendes Zuhause und werden zum tollen Hingucker auf dem Tisch oder der Fensterbank. Mit der folgenden Anleitung lässt sich der trendige Pflanzenständer in nur wenigen Schritten kinderleicht umsetzten.

Für den Kupfer-Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Drei Yuccas (30 bis 50 cm Höhe) sowie Blumenerde

Drei Terrakotta-Töpfe (etwa 12 cm Durchmesser)

Sekundenkleber

Kupferrohre (2,5 Meter, 18 mm Durchmesser)

Sechs L-Rohrwinkel (90 Grad, 18 mm Durchmesser)

Vier T-Rohrwinkel (18 mm Durchmesser)

Rohrschneider

Die Anfertigung des Kupfer-Ständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Kupferrohre mit dem Rohrschneider in zwölf Stücke mit folgenden Längen geschnitten: 4 x 15 cm für die Füße und  8 x 10 cm für den Rahmen des Ständers.

Schritt 2

Für den Rahmen des Pflanzenständers kommen die 10 Zentimeter Kupferrohrstücke, die T- und die L-Rohrwinkel zum Einsatz. Ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel, ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel und ein Rohrstück werden für die erste Längsseite abwechselnd verbunden. Dieser Vorgang wird ein zweites Mal für die zweite Längsseite wiederholt.

Für die Breitseite wird links und rechts eines Rohrstücks ein L-Rohrwinkel befestigt. Diesen Vorgang ebenfalls wiederholen. Damit sich die Kupferrohre nicht aus den Winkeln lösen, sollte etwas Sekundenkleber zur Befestigung verwendet werden.

Nun können die Längsseiten mit den Breitseiten verbunden werden, indem die Rohre in die L-Rohrwinkel gesteckt werden.

Schritt 3

Die vier Füße des Ständers, die 15-cm-Rohrstücke, können nun in die T-Stücke gesteckt werden. Auch sie sollten mit etwas Kleber zusätzlich befestigt werden.

Schritt 4

Zum Schluss können die drei Yuccas in die Terrakotta-Töpfe gepflanzt und in den Ständer platziert werden.

Der Kupferständer kann je nach Größe der Pflanzentöpfe angepasst werden. Der Rahmen sollte dabei immer etwas kleiner als die obersten Topfkanten sein, aber groß genug um die Töpfe zu halten.

Yucca Zimmerpflanze des Monats März: Entspannt leben mit der Individualistin Yucca

Posted on 8. February 2011 by blumenbuero

Die Yucca ist ein erhabenes Wüstenwesen. Bereits bei den Indianern war diese Südamerikanerin für ihre besonderen Heilkräfte und ihre beruhigende Wirkung auf den Menschen bekannt. Die Pflanze des Monats März ist ein wahrer Schatz, der zwar regelmäßige Pflege einfordert, dafür jedoch großzügig Entspannung verbreitet.

Wer auf der Suche nach einer souveränen Pflanze mit südamerikanischem Touch ist, findet in der Yucca, die auch als Palmlilie bekannt ist, seinen Freund fürs Leben. Die Wurzeln ihrer Herkunft reichen bis tief in die Wüste. Als Überlebenskünstlerin in rauer Landschaft ist sie sehr geerdet und verbreitet so auch eine beruhigende Stimmung im eigenen Heim.

Mit ihren Spitzen in Grün-, Gelb- und Grau-Kombinationen beweist die Yucca, dass sie Charakter und einen ausgeprägten Lebenswillen hat. Sie genießt die Aufmerksamkeit ihrer Besitzer und bedankt sich mit ihrer imposanten Optik. Ob mit einem oder mehreren Stämmen, die Yucca ist immer ein absoluter Blickfang.
Bereits die Indianer wussten, dass die Yucca eine außergewöhnliche Pflanze ist. Nicht umsonst nennen sie diese Pflanze mit der besonderen Widerstandsfähigkeit den „Baum des Lebens”. Sie verehrten die Yucca aber auch wegen ihrer heilenden Eigenschaften. Für Indianer besitzen Pflanzen generell Lebensenergie und Intelligenz, es ist daher nichts Besonderes mit den Pflanzen auch mal ein Gespräch zu führen, um ihren Geist und ihre Heilkraft besser kennenzulernen.

Aus Untersuchungen der englischen Universität Surrey ging hervor, dass Menschen in einem Raum mit viel Grün weniger Stress empfinden und einen niedrigeren Blutdruck haben, als in einem Raum ohne Pflanzen.* Neben ihrer Heilkraft hat auch die Yucca die Gabe Menschen zu beruhigen und eine naturverbundene Entspannung zu verbreiten.

Damit sich die Yucca Palme in ihrem Heim wohlfühlt braucht sie einen hellen Standort. Sie ist keine Sonnenanbeterin und sollte daher nicht in direkter Sonneneinstrahlung stehen. Wird sie regelmäßig gegossen und nicht zu viel düngt, kann sie ihre entspannende Wirkung ideal entfalten.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats” ist eine Initiative von Blumenbüro Holland.

*http://www3.surrey.ac.uk/resolve/seminars/Julie%20Newton%20Paper.pdf

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