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Kolbenfaden ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Tropische Atmosphäre im Wohnzimmer mit wildem Kolbenfaden

Posted on 5. September 2016 by blumenbuero

Voluminöse Blätter, geringer Pflegeaufwand und eine starke luftreinigende Wirkung: Der pflegeleichte Kolbenfaden bringt ein Stück Regenwald in das herbstliche Wohnzimmer. Die Zimmerpflanze des Monats Oktober zeichnet sich durch ihre charakteristischen Blattzeichnungen aus und bereichert so den angesagten Mustermix-Stil.

Der Kolbenfaden stammt aus der Familie der Aronstabgewächse und ist in den Wäldern Südostasiens heimisch. In unseren Breiten frischt die Zimmerpflanze des Monats Oktober mit ihren gezeichneten Blättern das Interieur auf. Die Variation der Muster ist dabei groß: Ob graugrüne Punkte, silberfarbene Linien, dunkelrote oder gelbliche Tupfer – die vielfältigen Blätter des Kolbenfadens sind der optimale Partner für eine Wohngestaltung im Mustermix. Pfiffige, mit grafischen Formen beklebte Töpfe und bunte Accessoires im 70er Jahre Stil greifen die Farben der Zimmerpflanze auf und harmonieren mit dem ruhigeren Blattgrün. Das üppige Grün ist dabei nicht nur dekorativ, sondern auch luftreinigend. Der Kolbenfaden und seine großflächigen Blätter verbessern merklich das Raumklima.

In freier Natur wächst die tropische Pflanze unter Bäumen, darum sollte der Exot im Halbschatten oder Schatten platziert werden und die Raumtemperatur mindestens 20 Grad Celsius betragen. Ganz ohne Tageslicht kann der Kolbenfaden allerdings nicht, unregelmäßige Wassergaben sind dafür kein Problem. Sein Topfballen sollte nur leicht feucht sein und Staunässe vermieden werden. Im Winter verträgt die Zimmerpflanze weniger Wasser, die Erde kann dann sogar ein wenig antrocknen. Zweimal wöchentlich sollte der Kolbenfaden zusätzlich besprüht werden, denn damit verringert sich die Gefahr eines Spinnmilbenbefalls. Die Blätter sollten ab und zu beidseitig abgestaubt werden, so können sie besser atmen. Da sich seine Kolbenblüten unter den Blättern verstecken und der Kolbenfaden in ihre Entwicklung zu viel Energie steckt, sollte man sie abschneiden, um den Zierwert der Pflanzen zu erhalten.

Kolbenfaden & „More is More“

Dem wilden Interieur-Trend „More is More“, bei dem Farben und Muster in Masse kombiniert werden dürfen, schenkt der Kolbenfaden im wahrsten Sinne des Wortes noch mehr Lebendigkeit und Abwechslung. Unterschiedliche Kolbenfäden in verschiedenen Größen schaffen einen aufregenden Effekt, während die einheitlichen Pflanzenformen und Blätter gleichzeitig für ein harmonisches Bild sorgen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Kolbenfaden und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Kunstvolle Kompagnons für den Kolbenfaden”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Oktober gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Oktober-Kolbenfaden
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

DIY: Kunstvolle Kompagnons für den Kolbenfaden

Mit seinen abwechslungsreichen Blatt-zeichnungen ist der Kolbenfaden ein wahres Kunstwerk der Natur. Im Herbst ist die farbenfreudige Zimmerpflanze des Monats Oktober in einer besonders großen Auswahl erhältlich. Der perfekte Zeitpunkt, um den Kolbenfaden mit selbstgestalteten, kunterbunten Töpfen hervorzuheben und vereinzelt grauen Tagen mit Fröhlichkeit entgegen zu wirken.

Für den bunten Kolbenfaden-Topf werden folgende Materialien benötigt:
• Ein Kolbenfaden
• Ein kräftig bunter Topf, der zum Boden hin breiter wird
• Abdeckband
• Ein Topf beliebiger Farbe
• Pinsel
• Aufkleber in verschiedenen Farben
• Schere

Die Anfertigung des bunten Kolbenfaden-Topfes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Mit einem Streifen Abdeckband wird der untere Teil des Topfes abgeteilt und in einer Farbe der freien Wahl angemalt. Die Farbe muss im Anschluss gut trocknen.

Schritt 2
Das Abdeckband wird entfernt und Sticker auf den Topf geklebt. Diese können in unterschiedlichen Abständen auf dem Topf angebracht werden, Kreise können zum Beispiel auch einfach einmal in Viertel geschnitten und so verfremdet dargestellt werden. Es entsteht ein abwechslungsreiches Bild, das den Topf noch interessanter macht.

Schritt 3
Nun wird der Kolbenfaden in den Topf gestellt. Die Blattmuster und die Muster auf dem Topf sorgen zusammen für jede Menge Lebendigkeit und sind perfekt, um damit die ersten frühen Abende der kühlen Jahreszeit aufzuheitern.

Zamioculcas ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Widerstandsfähige Grünpflanze mit Federlook

Posted on 30. May 2016 by blumenbuero

Grün, grafisch und unverwüstlich: Die Zamioculcas ist eine starke Pflanzenpersönlichkeit mit kräftigen, auffallend gleichmäßigen und ledrigen Blättern. Sie sitzen so an den Trieben, dass diese wie stilisierte Federn aussehen und sind gleichzeitig extrem widerstandsfähig, sodass die Zimmerpflanze des Monats Juni auch widrigen Bedingungen trotzt.

Die Zamioculcas findet sich in freier Natur in den felsigen Böden des Flachlands und am Fuße des Hochlands von Ostafrika. Die Fettpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse ist botanisch gesehen bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt, doch erst seit 15 Jahren ist sie auch als Zimmerpflanze im Handel erhältlich. Mittlerweile erfreut sich die Zamioculcas großer Beliebtheit, denn sie ist ein sehr gelassener grüner Mitbewohner. Die Zimmerpflanze des Monats Juni geht nicht ein, wächst nicht zu stark und ist der Inbegriff der Standfestigkeit. Wegen dieser Zen-Ausstrahlung ist die Pflanze auch ein hilfreicher Mittelpunkt der Meditation.

Als ungewöhnlich große, frisch-grüne Fettpflanze bringt die Zamioculcas den Garten mit ins Haus. In dieser Saison wird die Zimmerpflanze des Monats Juni gern mit glatten und funktionalen Materialien wie Holz und Kunststoff, spannenden grafischen Accessoires und kräftigen Farben wie Gelb, Rot oder Dunkelblau kombiniert. Auch leicht psychedelisch anmutende Töpfe oder Schwarz-Weiß Prints im Hintergrund der Pflanze sind ein toller Kontrast zum gleichmäßigen, ruhigen Look der Zamioculcas.

Die Zamioculcas ist eine der unkompliziertesten Zimmerpflanzen und perfekt für alle, die ihren grünen Daumen trainieren wollen. Sie ist fast unverwüstlich, denn sie kann an einem hellen oder weniger hellen Standort stehen und muss selten gegossen werden, da ihre Blätter viel Wasser speichern können. Lediglich Kälte und anhaltende Staunässe sollten vermieden werden. Wenn die Pflanze weiterwachsen soll, sollte sie rechtzeitig in einen größeren Topf umziehen.

Zamioculcas & „Reconsider Space“
Die widerstandsfähige Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein echter Gewinn für den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn ihre organische Struktur entspricht dem Anspruch dieses Trends an Elemente mit gleichmäßiger, geometrischer Form. Mit ihrem schönen Dunkelgrün und ihrer symmetrischen Form ist die Zamioculcas ein aufstrebendes Element inmitten von regelmäßigen Schwarz-Weiß-Mustern dieses Stylings.

Fact-Sheet: Die robuste Zamioculcas

Namensherkunft
„Culcas“ ist ein alter Name für eine eigentlich andere Gattung, die Colocasia. Der Artname „zamiifolia“ bedeutet, dass die Blätter denen der Zamia-Farne ähneln. Die gefiederten Blätter sind typisch für beide Arten und so ergibt sich der Name als eine Mischung beider Pflanzen.

Besonderheit der Pflanze
Durch ihre Beständigkeit und ihr unaufgeregtes Aussehen, strahlt sie Ruhe und Gelassenheit aus und wird häufig für Meditationen verwendet.

Pflegetipps

Ort: Die Zamioculcas steht an einem halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Etwas Sonne in den Morgen- und Abendstunden, verträgt sie aber problemlos.

Temperatur: Die unkomplizierte Pflanze ist mit Zimmertemperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celcius absolut zufrieden. Während ihrer Ruheperiode sollte die Temperatur jedoch etwas gedrosselt werden und um die 18 Grad Celcius liegen.

Wassergabe: Für ein gutes Wachstum, muss die Pflanze regelmäßig gegossen werden, jedoch kann hier sparsam vorgegangen werden: Die Topferde ist lieber etwas zu trocken, als zu feucht. Da die Pflanze in ihrem fleischigen Rhizom Wasser abspeichert, vertrocknet sie nicht direkt, wenn das Gießen mal vergessen wird.

Düngung: Flüssigdünger benötigt die Pflanze nur in ihrer Wachstumsperiode im Frühjahr, wenn sie kräftig austreibt.

Angebot im Handel
Die Zamioculca ist ganzjährig im Handel erhältlich.

Korktrapez für die Zamioculcas
Dank ihrer auffallend regelmäßigen Triebe, ist die Zamioculcas prädestiniert für geometrisches Design. Ein Übertopf mit grafischen Flächen ergänzt den Look der Zimmerpflanze des Monats Juni auf pfiffige Art und Weise, zudem lassen schlichte Materialien wie Kork ihr Grün noch mehr strahlen. Ein solcher Designertopf muss dabei nicht einmal teuer sein, sondern kann ganz einfach selbst gemacht werden.



Für das Korktrapez werden folgende Materialien benötigt:

• Eine Zamioculcas in einem kleineren Topf
• Stabiler schwarzer Karton
• Schnittmuster
• Lineal, Klebstoff
• Schere oder scharfes Messer
• Kleine Plastiktüte
• Schwarzes Tape
• Kleine Stücke gepresste Korkplatte


Die Anfertigung des Korktrapez gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst wird die bereitgestellte Schablone als PDF gespeichert. Mit der Topfgröße der Zamioculcas als Ausgangspunkt, wird das PDF entsprechend vergrößert und dann die Schablone ausgedruckt.



Schritt 2

Die Schablone wird auf schwarzen Karton übertragen und das Munster entlang der Ränder ausgeschnitten. Die Ränder der Klebeflächen werden nach innen gefaltet und ineinander geklebt, sodass sich die Form des Topfes bildet.


Schritt 3

Für die Seitenflächen werden trapezförmige Stücke aus Kork zurechtgeschnitten und auf den schwarzen Karton geklebt. Als Schutz vor dem Gießwasser wird zudem mit schwarzem Tape eine kräftige Plastiktüte in den Topf geklebt. Nun kann die Zamioculcas hineingestellt werden.

Informationen und Pflegetipps zur Zamioculcas und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Zamioculcas ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Widerstandsfähige Grünpflanze mit Federlook

Posted on 21. April 2016 by blumenbuero

Grün, grafisch und unverwüstlich: Die Zamioculcas ist eine starke Pflanzenpersönlichkeit mit kräftigen, auffallend gleichmäßigen und ledrigen Blättern. Sie sitzen so an den Trieben, dass diese wie stilisierte Federn aussehen und sind gleichzeitig extrem widerstandsfähig, sodass die Zimmerpflanze des Monats Juni auch widrigen Bedingungen trotzt.

Die Zamioculcas als Pflanze des MonatsDie Zamioculcas findet sich in freier Natur in den felsigen Böden des Flachlands und am Fuße des Hochlands von Ostafrika. Die Fettpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse ist botanisch gesehen bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt, doch erst seit 15 Jahren ist sie auch als Zimmerpflanze im Handel erhältlich. Mittlerweile erfreut sich die Zamioculcas großer Beliebtheit, denn sie ist ein sehr gelassener grüner Mitbewohner. Die Zimmerpflanze des Monats Juni geht nicht ein, wächst nicht zu stark und ist der Inbegriff der Standfestigkeit. Wegen dieser Zen-Ausstrahlung ist die Pflanze auch ein hilfreicher Mittelpunkt der Meditation.

Als ungewöhnlich große, frisch-grüne Fettpflanze bringt die Zamioculcas den Garten mit ins Haus. In dieser Saison wird die Zimmerpflanze des Monats Juni gern mit glatten und funktionalen Materialien wie Holz und Kunststoff, spannenden grafischen Accessoires und kräftigen Farben wie Gelb, Rot oder Dunkelblau kombiniert. Auch leicht psychedelisch anmutende Töpfe oder Schwarz-Weiß Prints im Hintergrund der Pflanze sind ein toller Kontrast zum gleichmäßigen, ruhigen Look der Zamioculcas.

Die Zamioculcas als Pflanze des MonatsDie Zamioculcas ist eine der unkompliziertesten Zimmerpflanzen und perfekt für alle, die ihren grünen Daumen trainieren wollen. Sie ist fast unverwüstlich, denn sie kann an einem hellen oder weniger hellen Standort stehen und muss selten gegossen werden, da ihre Blätter viel Wasser speichern können. Lediglich Kälte und anhaltende Staunässe sollten vermieden werden. Wenn die Pflanze weiterwachsen soll, sollte sie rechtzeitig in einen größeren Topf umziehen.

Zamioculcas & „Reconsider Space“

Die widerstandsfähige Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein echter Gewinn für den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn ihre organische Struktur entspricht dem Anspruch dieses Trends an Elemente mit gleichmäßiger, geometrischer Form. Mit ihrem schönen Dunkelgrün und ihrer symmetrischen Form ist die Zamioculcas ein aufstrebendes Element inmitten von regelmäßigen Schwarz-Weiß-Mustern dieses Stylings.

Fact-Sheet: Die robuste Zamioculcas

Namensherkunft

„Culcas“ ist ein alter Name für eine eigentlich andere Gattung, die Colocasia. Der Artname „zamiifolia“ bedeutet, dass die Blätter denen der Zamia-Farne ähneln. Die gefiederten Blätter sind typisch für beide Arten und so ergibt sich der Name als eine Mischung beider Pflanzen.

Besonderheit der Pflanze

Durch ihre Beständigkeit und ihr unaufgeregtes Aussehen, strahlt sie Ruhe und Gelassenheit aus und wird häufig für Meditationen verwendet.

Pflegetipps

Ort: Die Zamioculcas steht an einem halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Etwas Sonne in den Morgen- und Abendstunden, verträgt sie aber problemlos.

Temperatur: Die unkomplizierte Pflanze ist mit Zimmertemperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celcius absolut zufrieden. Während ihrer Ruheperiode sollte die Temperatur jedoch etwas gedrosselt werden und um die 18 Grad Celcius liegen.

Wassergabe: Für ein gutes Wachstum, muss die Pflanze regelmäßig gegossen werden, jedoch kann hier sparsam vorgegangen werden: Die Topferde ist lieber etwas zu trocken, als zu feucht. Da die Pflanze in ihrem fleischigen Rhizom Wasser abspeichert, vertrocknet sie nicht direkt, wenn das Gießen mal vergessen wird.

Düngung: Flüssigdünger benötigt die Pflanze nur in ihrer Wachstumsperiode im Frühjahr, wenn sie kräftig austreibt.

Angebot im Handel

Die Zamioculca ist ganzjährig im Handel erhältlich.

Korktrapez für die Zamioculcas

Die Zamioculcas als Pflanze des Monats

Dank ihrer auffallend regelmäßigen Triebe, ist die Zamioculcas prädestiniert für geometrisches Design. Ein Übertopf mit grafischen Flächen ergänzt den Look der Zimmerpflanze des Monats Juni auf pfiffige Art und Weise, zudem lassen schlichte Materialien wie Kork ihr Grün noch mehr strahlen. Ein solcher Designertopf muss dabei nicht einmal teuer sein, sondern kann ganz einfach selbst gemacht werden.



Für das Korktrapez werden folgende Materialien benötigt:


• Eine Zamioculcas in einem kleineren Topf

• Stabiler schwarzer Karton
• Schnittmuster
• Lineal, Klebstoff
• Schere oder scharfes Messer
• Kleine Plastiktüte
• Schwarzes Tape
• Kleine Stücke gepresste Korkplatte

Die Anfertigung des Korktrapez gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zunächst wird die bereitgestellte Schablone als PDF gespeichert. Mit der Topfgröße der Zamioculcas als Ausgangspunkt, wird das PDF entsprechend vergrößert und dann die Schablone ausgedruckt.


Schritt 2

Die Schablone wird auf schwarzen Karton übertragen und das Munster entlang der Ränder ausgeschnitten. Die Ränder der Klebeflächen werden nach innen gefaltet und ineinander geklebt, sodass sich die Form des Topfes bildet.


Schritt 3

Für die Seitenflächen werden trapezförmige Stücke aus Kork zurechtgeschnitten und auf den schwarzen Karton geklebt. Als Schutz vor dem Gießwasser wird zudem mit schwarzem Tape eine kräftige Plastiktüte in den Topf geklebt. Nun kann die Zamioculcas hineingestellt werden.

Informationen und Pflegetipps zu Zamioculcas und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu.

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Zwergpfeffer ist Zimmerpflanze des Monats April – Abwechslungsreiche Wohlfühlpflanze in handlichem Format

Posted on 30. March 2016 by blumenbuero

Diverse Grüntöne gemixt mit Gelb, Silber, Rosa oder Rot, spitze oder üppige Blätter mit und ohne Blattzeichnung – Auf den ersten Blick sind die vielen verschiedenen Arten des Zwergpfeffers nicht als Verwandte zu erkennen. Damit ist die Zimmerpflanze des Monats April besonders in Gruppenarrangements eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer, mit botanischem Namen „Peperomia“, ist eine Gattung innerhalb der Familie der Pfeffergewächse. Die etwa 1.700 Arten der Schmuckblattpflanze sind fast überall in den Tropen verbreitet, vorrangig in den Amazonasgebieten Südamerikas. Die Zimmerpflanze des Monats April gilt als Glücksbringer und ist in unseren Breiten auch unter Namen wie Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen bekannt. Grund dafür ist ihr vielfältiges Aussehen: Die Blätter des Zwergpfeffers variieren nicht nur in verschiedenen Grüntönen, sondern können auch in Gelb, Rot, Rosa oder Silber gemustert sein. Sie sind mal glatt, mal strukturiert und oft im Aufbau geschichtet, was die Pflanze voll und lebendig aussehen lässt. Einige Zwergpfeffer blühen sogar mit kräftigen grünen Stielen, die wie fröhliche Zöpfe wirken.

Die dichte Struktur des Zwergpfeffers absorbiert Geräusche, sodass die Pflanze im Haus für mehr Ruhe sorgt. Werden mehrere Pflanzen kombiniert, wirkt das grüne Laub zudem luftreinigend. Zu der pflegeleichten Wohlfühlpflanze passen handgefertigte Materialien wie Keramiken, Baumwolle, Leinen oder Glas besonders gut. Runde, flache Teller, helle und freundliche Gefäße oder Terrakottatöpfe harmonieren mit dem abwechslungsreichen Look des Zwergpfeffers.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer ist eine gute Einstiegspflanze für Menschen, die noch keinen grünen Daumen haben, denn die Zimmerpflanze des Monats April benötigt nicht viel Pflege – „liebevolle Vernachlässigung“ lautet ihre Devise. Zwergpfeffer steht am liebsten an einem hellen, bestenfalls nicht voll sonnigen Standort. Bei der Wassergabe sollte darauf geachtet werden, dass der Topfballen nie ganz austrocknet und kein Wasser auf das Blatt gegeben wird.

Zwergpfeffer & „Connect The Story“

Da die meisten Arten recht niedrig bleiben, wird der Zwergpfeffer gern in Flaschengärten und Terrarien eingesetzt. Er ist damit ein idealer Vertreter für den Trend „Connect The Story“, denn mit seiner natürlichen und dezenten Art entspricht er den Werten dieses Trends. Besonders gut kommt der Zwergpfeffer in runden, flachen Gefäßen zur Geltung, die eine Draufsicht zulassen.

Wo der Zwergpfeffer wächst: vom Schrank zum Gewächshaus

Der Zwergpfeffer ist für seine Vielfalt bekannt, denn er kann mit grünen, bunten oder gemusterten, spitzen oder runden Blättern in Erscheinung treten. Die Zimmerpflanze des Monats April besticht daher besonders in der Kombination seiner verschiedenen Arten. Eine umfangreiche Zwergpfeffer-Sammlung verdient natürlich auch eine besondere Art und Weise der Präsentation. Wird eine ausrangierte Vitrine zum Gewächshaus umfunktioniert, bekommen die Zimmerpflanzen sogar ihr eigenes Schaufenster.

Für das Zwergpfeffer-Gewächshaus werden folgende Materialien benötigt:

  • Je nach Schrankgröße etwa 10 Zwergpfeffer
  • Wasserdichte Terrakotta-Töpfe
  • Einen alten Vitrinenschrank (Second Hand)
  • Zwei Plexiglasplatten
  • Stichsäge
  • Hammer und Nägel

Die Anfertigung des Zwergpfeffer-Gewächshauses gelingt wie folgt:

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 1
Für eine bessere Sicht auf den Zwergpfeffer wird die Rückseite des Schranks vorsichtig entfernt und durch Plexiglasplatten ersetzt, die über die gesamte Rückseite festgenagelt werden.

Schritt 2
In die Regalbretter des Schranks werden runde Löcher gesägt, so dass die Terrakottatöpfe eingehängt werden können. Die Löcher sollten einen etwas kleineren Durchmesser als der obere Topfrand haben.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 3
Nun wird der Zwergpfeffer in seine Töpfe gepflanzt und im neuen Indoor-Gewächshaus verteilt. Für einen lebhaften Gesamteindruck sollten kontraststarke Blattformen abwechslungsreich miteinander kombiniert werden. Praktisch: Da der Schrank mit den Glastüren geschlossen werden kann, bleibt die Luftfeuchtigkeit hoch, sodass die Pflanzen weniger Wasser benötigen.

Informationen und Pflegetipps zum Zwergpfeffer und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats April gibt´s unter folgendem Link: http://bit.ly/April-Zwergpfeffer

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Kängurublume, Gloriosa und Medinilla bringen den Sommer – Tropenschönheiten sind Zimmerpflanzen des Monats Mai

Posted on 18. March 2016 by blumenbuero

Tropenschönheiten annoncieren mit geballter Farbkraft in Rottönen einen exotischen Sommer. In Kombination oder alleinstehend ziehen die Zimmerpflanzen des Monats Mai alle Blicke auf sich und schmeicheln dem Wohnraum mit warmen Farben und natürlicher Urwüchsigkeit. Kängurublume, Gloriosa und Medinilla sorgen für gute Laune und grenzenloses Dschungelfeeling.
Die Zimmerpflanzen des Monats Mai bieten üppige Blüten in flammendem Rosarot, Gelb, Orange oder Pink und sind ein aufregendes Wohnaccessoire mit Sommerfeeling. Die Medinilla besticht mit elegant wellenden Blättern, viereckigen Stielen und großen rosafarbenen Glocken, die, wenn sie aufblühen, eine Rispe mit zarten Blüten hervorbringen. Mit ihren großen, grünen Blättern und korkenzieherartigen Blüten in Tiefrot, Knallrosa oder Orange, abgesetzt mit Safrangelb, versprüht die Gloriosa Glamour im modernen Wohnraum. Ihre langen Staubfäden stehen im rechten Winkel zu ihren Kronblättern und scheinen gar zu schweben. Bei der Kängurublume wachsen aus einer Rosette spitzer und schmaler, grüner Blätter verzweigte, blattlose Stiele, die von bizarren, kleinen Röhrenblüten in Rot, Gelb, Orange oder Rosa gekrönt sind.

Dekorativ ist das exotische Trio allemal und kombiniert auf einem Pflanztisch mit unterschiedlichen Höhen bringen die Dschungelköniginnen Abwechslung nach Hause und verströmen Euphorie und Vorfreude auf einen bunten Sommer.

Aus den Tropen stammend vereint alle drei Zimmerpflanzen des Monats Mai der Wunsch nach einem warmen Standort, wobei aber nur die Kängurublume volle Sonne verträgt. Die Medinilla mag es hell, aber nicht vollsonnig, und für die Gloriosa ist die schwächere Abendsonne wärmend genug. Während die Medinilla genau zeigt, wie es ihr geht und mehr Wasser fordert, indem sie ihre Blätter hängen lässt oder aber bei zu viel Flüssigkeit ihre Blätter und Knospen schwarz färbt, sollte sich bei der Wassergabe für die Kängurublume immer zurückgehalten werden. Die Erde darf zwischen den Wassergaben ruhig etwas austrocknen. Für die Gloriosa ist es wichtig, dass das Gießwasser abfließen kann, um Staunässe zu vermeiden und so die Knollen nicht zu beschädigen.

Farbenfrohe Stellage voller Tropenschönheiten

Medinilla, Gloriosa und das Kängurupfötchen sind schon jede für sich allein spektakuläre Pflanzen. Wenn die Zimmerpflanzen des Monats Mai dann alle zusammen platziert werden, wird daraus gleich ein paradiesisches Fest. Indem die Pflanzen gestapelt werden, können auf kleiner Fläche noch mehr dieser tropischen Schönheiten untergebracht werden. Mit kreativ gestalteten Balkonkästen kann sich dem Charme dieser Stellage erst recht niemand entziehen.





Für die Tropenschönheiten-Stellage werden folgende Materialien benötigt:

  • Beliebige Anzahl von Tropenschönheiten, mindestens  2 Medinilla, Gloriosa und Kängurupfötchen
  • 2 Holzbretter, 180 cm hoch und 35 cm breit
  • 3 wasserdichte Balkonkästen
  • Selbstklebende Kunststofffolie mit einem auffälligen Muster
  • Stichsäge, Messer
  • Farbe und Pinsel
  • Ein kleiner Sack Blumenerde


Die Anfertigung der Tropenschönheiten-Stellage gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als Halterung für die Balkonkästen werden zwei gern auch bunte, Holzbretter verwendet, in die der exakte Umriss der Kästen gesägt wird. Die Löcher sollten sich bei den beiden Brettern auf der exakt gleichen Höhe befinden.









Schritt 2
Vor dem Einsetzen werden die Blumenkästen mit Plastikfolie verziert. Beim Bekleben wird mit der Seitenkante begonnen und auf der Unterseite geendet, damit eventuelle Überlappungen versteckt werden.









Schritt 3
Nach der Verschönerung werden die Kästen durch die Holzbrettlöcher geschoben. Sollte die Stellage noch zu sehr wackeln, wird die Rückseite mit einem Querbalken verstärkt. Zu guter Letzt können die Tropenschönheiten nach Belieben eingepflanzt werden. Je mehr, desto besser!

Informationen und Pflegetipps zu Tropenschönheiten und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.




Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Duftende Blüten in Weiß sind Zimmerpflanzen des Monats März – Natürliche Duftgeber in puristischem Weiß: Gardenie, Jasmin und Stephanotis

Posted on 25. February 2016 by blumenbuero

Blühende, teils rankende Zimmerpflanzen wie die Gardenie, die Stephanotis und der Jasmin ziehen die Betrachter mit ihren intensiven Düften in ihren Bann. Die Zimmerpflanzen des Monats März bringen neben angenehmen Geruchsakzenten auch ein stilvolles Flair nach Hause, das Vorfreude auf den Sommer macht.

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des MonatsDie Zimmerpflanzen des Monats März haben vieles gemeinsam, denn mit ihren tiefgrünen Blättern, herrlich weißen Blüten und einem tollen Duft bringen sie Frische und Natürlichkeit in ruhig gestaltete Räume. Doch in der Form von Gardenie, Stephanotis und Jasmin finden sich auch prägnante Unterschiede: Wenn sich die zierlichen Dolden der Stephanotis, die auch als „Kranzschlinge“ bekannt ist, zu kleinen Sternen öffnen, verbreitet sie ihren Duft. Die Gardenie mit ihren glänzenden, tiefgrünen Blättern kann bis zu hundert ihrer traumhaft cremeweißen Blüten in Form einer wilden Rose entwickeln. Der Jasmin hingegen ist ein eleganter kleiner Strauch, dessen lange Ranken um einen Bogen geleitet werden können und der es liebt, sich ganz charmant an einem Rahmen oder einem Regal entlang zu schlängeln.

Für einen skandinavisch anmutenden Interieur-Look werden die verzierenden Blüten in Weiß mit Materialien wie Terrakotta, Leder und Baumwolle kombiniert. Runde Formen, zum Beispiel ein großer runder Unterteller oder eine kreisförmige Scheibe als Hintergrund, komplettieren das Raumgefühl.

In der Pflege sind Gardenie, Stephanotis und Jasmin ähnlich.Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats Das Trio bevorzugt jeweils einen stets feucht gehaltenen Topfballen, ohne dabei nasse Füße zu bekommen. Wenn die Stephanotis einmal Knospen angesetzt hat, sollte die Pflanze nicht mehr gedreht werden, dann entwickeln sich ihre Blüten am schönsten. Der Jasmin wächst sehr schnell und benötigt alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger, um seine Wuchs- und Blühkraft zu behalten. Während Gardenie und Stephanotis einen hellen Standort mögen, bevorzugt auch der Jasmin einen hellen, aber nicht zu sonnigen Platz im Raum.

Duftende Blüten in Weiß & Connect the Story
Mit ihrem kontrastreichen weiß-grünen Look passen die Zimmerpflanzen des Monats März bestens zum skandinavisch angehauchten Trend „Connect The Story“. Getreu des Mottos dieses Trends rücken hier Dinge im Mittelpunkt, die miteinander in Verbindung stehen und doch mit individuellem Charakter bestechen. Die vier duftenden Blüten in Weiß bieten auf unaufdringliche Art und Weise Gemeinsamkeiten wie Farbe und Duft, unterscheiden sich aber in ihrer Erscheinung, wodurch individuelle Inszenierungen möglich werden.

Geknüpfter Raumteiler für Gardenie, Jasmin und Stephanotis

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Für die Inszenierung der Duftenden Blüten in Weiß muss es nicht immer die Fensterbank sein. Auf eigens kreierten Pflanzenmöbeln erleben die Schönheiten einen ganz neuen Auftritt. Mit der kunstvollen Makrameetechnik lassen sich originelle Raumteiler gestalten, die duftenden, weißen Blühpflanzen wie Stephanotis und Jasmin einen Halt geben, an dem sie mit ihren hübschen Ranken klettern und sich winden können. Die Gardenie behält ihre Zweige und Blüten dicht beieinander und bildet so ein elegantes Gegengewicht auf der Empore.


Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Für den geknüpften Raumteiler werden folgende Materialien benötigt:

• Duftende, weißblühende Pflanzen wie Stephanotis, Jasmin und Gardenie
• Pastellfarbene Stieltöpfe für die Blühpflanzen
• Gartenschere
• Rundstock, 120 cm lang
• Bretter
• Kräftiges Tau, 12 Seile à 6 Meter
• Bohrmaschine und Bohrer in der Dicke des Taus
• Deckenbefestigung


Die Anfertigung des geknüpften Raumteilers gelingt wie folgt:

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des MonatsSchritt 1
Zunächst wird die Basis des Raumtrenners, der Rundstock, an der Decke befestigt. Danach werden die Seile so zusammengelegt, dass zwei gleich lange Hälften entstehen. Die Schlaufe wird um den Stock gelegt und die Seilenden hindurch geführt, um 12 Seilpaare mit 24 gleich langen Enden zu erhalten. Daraufhin werden zwei Reihen mit Kreuzknoten in Makrameetechnik geknüpft. Eine genaue Anleitung dazu gibt es hier.



Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Schritt 2
In die Ecken der Bretter werden Löcher gebohrt, sodass die vier nebeneinanderliegenden Seilenden hindurchgeführt werden können. Die Bretter sollten gerade ausgerichtet und ein Knoten darunter gesetzt werden, damit sie fest sitzen. Die restlichen Bretter werden über die gesamte Breite verteilt eingearbeitet, bestenfalls in verschiedenen Höhen. Das Seil wird derweil weiter geknüpft, bis es nicht mehr lang genug ist.



Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats Schritt 3
Die Duftenden Blüten in Weiß werden in die Stieltöpfe gesetzt und auf den Brettern verteilt. Stephanotis und Jasmin werden in den Gärtnereien oft mit einem kleinen Rankgerüst versehen, dieses kann vorsichtig herausgenommen werden, sodass sich ihre Ranken besser ums Knotenkunstwerk wickeln können.






Informationen und Pflegetipps zu duftenden Blüten in Weiß sowie anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats März gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Maerz-DuftendeBlueten.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Zimmerbäume sind Zimmerpflanzen des Monats Januar – Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias: Natürliche Raumtrenner

Posted on 29. December 2015 by blumenbuero

Zu Beginn des neuen Jahres laden die Zimmerpflanzen des Monats Januar zum Entspannen und Verweilen ein: Eindrucksvolle Zimmerbäume wie Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Schattenstar fungieren mit ihren starken Stämmen oder großen, grünen Blättern als naturnahe Indoor-Raumtrenner und lassen den hektischen Alltag draußen bleiben.

Der Zimmerbaum als Pflanze des MonatsGroße und kleine Zimmerbäume bringen Natur in die eigenen vier Wände und setzen in der kalten Jahreszeit einen frischen Farbakzent. Ob als aufwändige Hängekonstruktion, natürliche Raumtrenner oder im Miniformat in einer Pflanzschale auf dem Tisch, die Zimmerpflanzen des Monats Januar, Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias, sorgen für ein entspanntes Ambiente und gelten allesamt als Ruhepol.

Der Drachenbaum ist ein echter Klassiker mit tropischer Ausstrahlung und bekannt als hoher, palmenähnlicher Zimmerbaum mit einem kräftigen Stamm, aus dem herrliche Blätter in Grün, Gelb und Gold wachsen. Die aus Asien und Afrika stammende Zimmerpflanze hat eine starke luftreinigende Wirkung.

Ein beliebter Evergreen in unseren Breiten ist der Elefantenfuß. Sein prägnanter, aufrechter Stamm bietet einen tollen Kontrast zu den länglichen Austrieben, die aus seiner Krone sprießen. Bei dem mexikanischen Zimmerbaum handelt es sich um eineDer Zimmerbaum als Pflanze des Monats äußerst unkomplizierte Pflanze, die im Stamm und in der Knolle Wasser speichert und sich so größtenteils selbst versorgt.

Perfekt für Schattenplätze und kleinere Wohnungen ist die Polyscias. Dunklere Standorte sind perfekt für den kompakten Zimmerbaum, der stets gerade nach oben wächst und somit viel Grün auf wenig Platz bietet.

Eine ebenso besondere Pflanze ist die Glückskastanie mit ihren miteinander verflochtenen Stämmen und tiefgrünen Blättern, die einer Hand mit fünf Fingern ähneln. Nach dem Feng Shui-Prinzip fangen diese grünen Hände das Glück auf. In Asien wird die Pflanze auch Geldbaum genannt, sie ist daher ein traditionelles Geschenk zum Einzug und kann optimal mit den anderen Zimmerbäumen kombiniert werden.

Zimmerbäume & Connect The Story

Der Januar steht ganz im Trend „Connect the Story“, bei dem das Zuhause ein Ort der Ruhe und Erholung wird. Grüne Zimmerbäume sorgen hierbei für eine harmonische Raumaufteilung und lassen den für diesen Trend typischen Einklang zwischen dezent gehaltenen Räumen und funktionellem Design entstehen.

Stimmungsvolles Tafeln unter dem eigenen Zimmerbaum

In der kalten Jahreszeit schaffen imposante Zimmerbäume eine freundliche Atmosphäre und bringen mit ihrem saftigen Grün Natur ins Haus. Mit einem selbst gebauten Tisch lassen sich die Zimmerpflanzen des Monats Januar ausgezeichnet ins Interieur integrieren. Bei diesem Unikat fungieren die eindrucksvollen Zimmerbäume als Tischbeine und lassen das Dinieren so zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Für den Zimmerbaumtisch werden folgende Materialien benötigt:

  • Drei große Pflanzen oder kleine Zimmerbäume, wie Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias
  • Ein großer und drei kleinere Terrakottatöpfe + dazugehörige Untersetzer
  • Eine weiße Schale
  • Wunschfarbe und Farbrolle
  • Eine Holzplatte mit den Maßen 120 x 120 cm
  • Stichsäge
  • Maßband

Die Anfertigung des Zimmerbaum-Tisches gelingt wie folgt:

Schritt 1
Die Tischplatte wird zunächst kreisförmig zugesägt. Dafür werden die Töpfe mit dem oberen Topfrand auf die Platte gesetzt und ihr Umriss dort aufgezeichnet, wo später die Pflanzen stehen sollen. Damit die Platte aufliegen kann, sollte beim Aussägen der Löcher darauf geachtet werden, dass der Durchmesser etwas kleiner ist als die aufgezeichneten Kreise.

Schritt 2
Steht die Form fest, wird die Platte in der gewünschten Farbe gestrichen. Auch die Ränder der ausgesägten Kreise sollten lackiert werden, damit alle sichtbaren Flächen einheitlich eingefärbt sind. Danach gründlich trocknen lassen.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Schritt 3
Mithilfe eines Maßbands werden die Topfhöhen ausgemessen. Durch Stapeln oder das Hinzufügen von ein oder zwei Untersetzern werden alle Töpfe auf die gleiche Höhe gebracht.

Schritt 4
Nachdem die Töpfe mit Zimmerpflanzenerde gefüllt wurden, wird die Tischplatte aufgelegt. Die Zimmerbäume werden nun durch die Löcher des Tisches eingepflanzt. Passend dazu wird noch eine Schale mit einem potentiellen Zimmerbaum ergänzt. Voilà, fertig ist der individuelle Pflanzen-Tisch!

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerbäumen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de. Fact-Sheets zu den einzelnen Pflanzen erhalten Sie auf Anfrage.

Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Januar gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Januar-Zimmerbaeume

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Die Zimmerpflanzen des Monats 2016 – Grün oder blühend, robust oder filigran: Die neuen Zimmerpflanzen des Monats

Posted on 20. November 2015 by blumenbuero

Die „Zimmerpflanzen des Monats“ fürs Jahr 2016 stehen fest! Den Auftakt im neuen Jahr machen robuste Zimmerbäume wie die Glückskastanie und der Elefantenfuß. Der Frühling wird im Februar und März mit fröhlichen Narzissen und duftenden weißen Blüten empfangen. Im April präsentiert sich der wandelbare Zwergpfeffer und löst Sukkulenten als Trend-Pflanze ab. Kunterbunt wird es im Mai mit extravaganten Tropenschönheiten. Die Zamioculcas als Zimmerpflanze des Monats Juni bringt Ruhe ins Haus und ist genau das Richtige für Pflanzenanfänger.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Januar Die Narzisse als Pflanze des Monats Februar Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats März

Links: Zimmerbäume bringen im Januar Natur in die eigenen vier Wände.

Mitte: Die Narzisse läutet im Februar den Frühling ein.

Rechts: Duftende Blüten in Weiß versüßen den März: Gardenie, Stephanotis und Jasmin.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Tropisches Blütenparadies als Pflanze des Monats Die Zamioculcas als Pflanze des Monats

Links: Im April ist der Zwergpfeffer eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Mitte: Die Tropenschönheiten schaffen im Mai exotisches Sommer-Feeling.

Rechts: Die Zamioculcas sorgt für grüne Gradlinigkeit im Juni.

Das gesamte Material zur Zimmerpflanze des Monats 2016 inklusive DIY-Anleitungen finden Sie unter folgendem Link: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/data/public/zp2016

Neu in 2016: Das Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats ist auf Basis von vier Interior-Trends entstanden: Connect The Story, More is More, Reconsider Space und The World Beyond. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 30. July 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei Pinsel
  • Schutzlack
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und Facebook.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 17. June 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:


  • Schutzlack
  • Zwei Pinsel
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

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