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Bromelie ist Zimmerpflanzen des Monats März – Tropenflair im Frühling mit Bromelien

Posted on 25. January 2017 by blumenbuero

Im März bringt die Bromelie Schwung ins Zuhause und macht mit ihren extravaganten Blüten, die es in den verschiedensten Farben und Formen gibt, Vorfreude auf die warme Jahreszeit. Variierende Formen und Materialien in Violett-Tönen und Schwarz oder Grau bilden die perfekte Bühne für die exotische Zimmerpflanze.

Bromelien begeistern in den verschiedensten Formen: ausladende Blütenkelche, schmale und löffelförmige Blütenstände, spitzzulaufende Geäste oder die charakteristische Ananas-Form. Dabei erstrahlt die Zimmerpflanze des Monats März in allen Farben des Regenbogens und erfreut ihre Betrachter sogar mit mehrfarbigen Blüten und Farbverläufen. Feste Blätter, die beizeiten rötliche bis violette Färbungen aufweisen, rahmen die tropisch anmutenden Blüten ein.

Perfekt inszeniert wird die Bromelie diese Saison im Trend „Equalise“, bei dem die Emanzipierung des Interieurs im Mittelpunkt steht: Jedes Einrichtungsobjekt ist gleichbedeutend, keines ist wichtiger als das andere. Harte und weiche Formen werden ebenso gemischt wie sachliche und romantische Farben. Zimmerpflanzen spielen die Hauptrolle in der Raumgestaltung und die Bromelie, die mit ihren ungewöhnlichen Blütenformen alle Blicke auf sich zieht, übernimmt diesen Part im Handumdrehen. Die Pflanze wird als essentieller Bestandteil der Möbelstücke angesehen. Ein Esstisch mit integrierten Pflanztöpfen oder bepflanzte Wandregale repräsentieren den Trend „Equalise“. Ebenso eignen sich geradlinige Metallregale, die mit allen Varianten der Bromelie bestückt werden. Die unterschiedlichen Farben und Formen der Pflanze kommen besonders gut zur Geltung, wenn jede Sorte in einem anderen Regalfach platziert wird. Bunte Objekte aus Holz, Porzellan und anderen Materialien runden das Gesamtbild ab.

Die ursprünglich aus Südamerika stammende Bromelie liebt warme und helle Standorte in der Wohnung. Nach den Eisheiligen Mitte Mai darf sie gerne ins Freie ziehen und sorgt dort den Sommer über für exotisches Flair. Mit Wasser wird sie über ihren Kelch versorgt, der stets gefüllt sein sollte. Die eindrucksvollen Blüten zeigen sich nur ein einziges Mal, dafür aber gleich drei bis sechs Monate am Stück. Danach bilden sich am Stil neue Triebe. Sobald diese etwa halb so groß wie die Pflanze sind, werden sie samt Wurzel abgetrennt und in einen eigenen Topf gepflanzt. Nach einigen Monaten Wartezeit, in der die neue Pflanze wächst und gedeiht, erscheint eine neue Blüte.

Informationen und Pflegetipps zu Ficus Benjamina und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Bromelien-Beistelltisch im Equalise-Trend”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats März gibt’s unter folgendem Link: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/public/bromelien-2017
Bilder zu den Zimmerpflanzen vom ersten Halbjahr 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

DIY: Bromelien-Beistelltisch im Equalise-Trend

Die außergewöhnlichen Blüten der Bromelie stehlen anderen Objekten im Interieur geradezu die Schau. Insbesondere die Ananas-Bromelie eignet sich bestens, um als integraler Bestandteil Möbelstücke wie diesen kreativen DIY-Beistelltisch in den Vordergrund zu rücken.

Für den Bromelien-Beistelltisch werden folgende Materialien benötigt:

  • Drei Holzbretter in der gewünschten Größe
  • Eine Stichsäge
  • Drei Ananas-Bromelien
  • Holzfarbe in Pastell-Blau und -Grün
  • Ein Bleistift
  • Pinsel
  • Ein Pflanztopf

Die Anfertigung des Bromelien-Beistelltischs gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst werden die Holzbretter auf die richtige Größe zugeschnitten. Zwei der Bretter dienen als Stützen, ein weiteres als Tischplatte. Dazu mit dem Bleistift und einer Schablone Markierungen setzen. Für alle drei Holzstücke sollte ausreichend Platz für den Pflanztopf eingerechnet werden.

Schritt 2
Nach dem Zuschneiden werden die einzelnen Bausteine des Tisches mit Farbe versehen. Die Stützen bekommen dabei einen grünen Anstrich und die Tischplatte wird mit blauer Farbe bemalt.

Schritt 3
Während die Farbe trocknet, können die Ananas-Bromelien bereits in den Topf gepflanzt werden. Danach werden die beiden Tisch-Stützen ineinander gesteckt und anschließend die Tischplatte aufgelegt. Zuletzt wird der Pflanztopf mit den Bromelien eingesetzt. Schon kann der kleine botanische Beistelltisch als kreatives Einzelstück im Interieur als Ablagefläche genutzt werden.

Azalee ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Mehr Blüte als Grün mit der farbenfrohen Azalee

Posted on 29. November 2016 by blumenbuero

Leuchtend blühend in Weiß, Rosa, Rot oder Pink-Violett lässt die Zimmerpflanze des Monats Dezember das winterliche Interieur erstrahlen. Mit ihrem Meer aus einzelnen Blüten sind die grünen Blätter der Azalee fast nicht mehr zu sehen und so muss auch in der kalten Jahreszeit nicht auf ein natürliches Farbfeuerwerk verzichtet werden.

Azaleen gehören zur Gattung der Rhododendren und traten zum ersten Mal um 1680 in den Niederlanden in Erscheinung, als sie von der Ostindien-Kompanie ins Land gebracht wurde. Heutzutage ist die Zimmerpflanze des Monats Dezember besonders im Fernen Osten angesagt, wo ihr in Japan, Korea oder China große Festivals gewidmet werden. Doch auch in unseren Breiten erfreut sich die großzügig blühende Azalee großer Beliebtheit: Sie wird vorrangig als Strauch verkauft, ist aber zudem in der Mini-Version, als Pyramide oder als Stämmchen erhältlich. An der Azalee werden gern Bonsai-Techniken ausprobiert, denn ihr Wachstum konzentriert sich vor allem auf die niedrigeren Pflanzenteile. Durch einen kräftigen Schnitt, bei dem man die Spitze möglichst unbehelligt lässt, entsteht ein blühendes Zimmerbäumchen nach japanischem Vorbild.

Lackiertes Metall von leuchtend bis pastellfarben, helles Holz und matte Keramik mit Relief passen ausgezeichnet zur Azalee und sorgen dafür, dass ihre – zuweilen sogar zweifarbigen – Blüten weiterhin die Hauptrolle spielen. Für einen modernen und schillernden Effekt wird die Zimmerpflanze zusätzlich vor einen grafischen Hintergrund oder auf gemusterte Teppiche gestellt.

Um direkt Freude an der Zimmerpflanze des Monats Dezember zu haben, sollte beim Kauf eine Azalee gewählt werden, bei der die Blüten bereits leicht geöffnet sind. Die Zimmerpflanze steht gerne bei Raumtemperatur in indirektem Licht. Ihr gesamter Topfballen sollte etwa alle vier Tage – am besten in vorgekochtes und wieder abgekühltes – Wasser getaucht werden, denn die Pflanze verträgt keinen Kalk. Während der etwa sechswöchigen Blütezeit ist keine zusätzliche Düngung nötig. Danach werden die verwelkten Blüten entfernt und die Azalee an einem kühlen Standort ausgeruht.

Azalee & „More is More“

Die verschiedenen Formen und Farben der Azalee passen perfekt zum Interieur-Trend „More is More“, bei dem gilt: Je mehr Abwechslung, desto besser. Ein wahrhaft psychedelischer Effekt entsteht, wenn die Pflanze mit einem farbigen Topf vor einen grafischen Hintergrund gestellt wird. Lackiertes Metall von leuchtend bis pastellfarben, helles Holz und matte Keramiken mit Relief sorgen dafür, dass die Blüten trotzdem Hauptrolle spielt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Azalee und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Füße für die farbenfrohe Azalee”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Dezember gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Dezember-Azalee
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

DIY – Füße für die farbenfrohe Azalee

Aufgrund ihrer asiatischen Herkunft wird die Azalee oft mit einer ruhigen Zen-Ausstrahlung verbunden. Die blütenreiche Zimmerpflanze des Monats Dezember kann aber auch bunt und knallig daher kommen. Mit einem auffälligen, hoch aufragenden Pflanzentopf bringt die Azalee noch mehr Farbe in die kalte Jahreszeit.

Für die Azaleen-Füße werden folgende Materialien benötigt:

● Eine schöne, große Azalee
● Eine halbe, schalenförmige Styroporkugel, mit einem Durchmesser von 40 cm
● 3 kleinere Kugeln mit einem Durchmesser von 8 cm
● Farbe in verschiedenen Tönen (Mauerfarbe für den Außenanstrich deckt sehr gut!)
● Kunststoffkleber
● Pinsel, Schere, Messer
● 3 Holzstäbe

Die Anfertigung der Azaleen-Füße gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zunächst werden die Außen- und Innenseite der großen Styroporschale angemalt. Dabei bleiben die Stellen frei, an welche die kleineren Kugeln geklebt werden sollen, damit der Kleber besser hält. Danach werden die Kugeln in einer anderen Farbe bemalt. Dafür einfach die Kugeln auf die Holzstäbe stecken, um sie rundum gut zu erreichen. Gut trocknen lassen.

Schritt 2

Jetzt wird ein Stückchen Styropor auf der Oberseite der kleinen Kugeln gerade abgeschnitten, damit die Klebefläche größer wird. Als zusätzliche Verstärkung kann ein kurzer Holzstab in die kleinen Kugeln gesteckt und so mit der Schale verbunden werden. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass die Holzstäbe die Schalenwand nicht durchstoßen und diese leck wird. Im Anschluss werden die drei kleinen Kugeln als Füße unter die Schale geklebt.

Surreale Blütenköpfe mit extra viel Eleganz – Edle Orchideen sind Zimmerpflanzen des Monats November

Posted on 22. September 2016 by blumenbuero

In intensiven Farben wie Dunkelgrün, Tiefrot und Lila wirken edle Orchideen besonders beeindruckend. Mit märchenhaften Formen und wie außerirdisch wirkenden Blüten sind die Zimmerpflanzen des Monats November vollkommen natürliche Elemente, die die Atmosphäre einer anderen Welt erschaffen.

Im Mittelpunkt des Monats November stehen sechs Orchideensorten von fast surrealer Schönheit: Brassia, Cattleya, Cymbidien, Dendrobium nobilé, Paphiopedilum und Zygopetalum verzaubern ihr Umfeld auf ihre ganz eigene Weise. Für einen besonders verträumten Effekt werden edle Orchideen mit Materialien wie glänzendem Porzellan, schillernder Glasur, Töpfen mit Farbverlauf und Batikmotiven kombiniert. Der Raum erhält dadurch ein stimmiges Ambiente, das durch die Orchideen stilvoll aufgewertet wird.

Jede der edlen Orchideen lässt sich durch ihre Eigenheiten von ihren Artgenossinnen unterscheiden: Die abwechslungsreiche Zygopetalum wird mit ihren Violett-, Braun- und Grüntönen sowie ihren verschiedenen Mustern besonders gern für Modenschauen verwendet. Die Tücke ihrer Erscheinung ist die besonders lange Zungenblüte, mit der sie in der freien Natur Wespen, die Fressfeinde der Spinnen, anlockt. Die Lippe der Paphiopedilum-Orchidee wiederum zieht optisch Fliegen an, die der Pflanze helfen, andere Paphiopedilum-Blüten zu bestäuben.

Aufgrund der großen Menge grasähnlicher Blätter ähneln Cymbidien rein äußerlich weniger den klassischen Orchideen. Ihre aufreihenden, kelchartigen orchideentypischen Blüten schmücken die Pflanze für zwei bis drei Monate und blühen in Gelb, Grün, Orange oder Cremeweiß. Auch die Dendrobium nobilé glänzt mit unerwarteten Formen, denn jede ihrer Blattachsen bildet eine Blütentraube. Die Cattleya ist von allen Orchideen die mit der am stärksten variierenden Erscheinungsform. Ob in Weiß, Gelb, Orange, Grün, Rosa, Violett und verschiedensten Pastelltönen, ihre bis zu 20 Zentimeter weiten Blüten duften teilweise so eindrucksvoll, dass sie zurecht den Beinamen „Königin der Orchideen“ innehat.

Edle Orchideen bevorzugen zumeist einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Wenn die Raumluft sehr trocken ist, sollten die Knospen der Orchideen am besten täglich kurz mit Wasser eingesprüht werden. Ansonsten reicht es, den Topfballen alle zehn bis 14 Tage eine halbe Stunde in Wasser mit Orchideennahrung zu tauchen und danach gut abtropfen zu lassen. Verwelkte Blüten sollten stets abgepflückt werden.

Edle Orchideen & „The World Beyond“

Innovative Kombinationen von Technik und Natur schaffen indoor immer wieder neue Erlebnisformen, die die Grenzen des Möglichen ausreizen. Der Interieur-Trend „The World Beyond“ greift diesen Zwischenraum von Realität und Fantasie auf und erweckt den Eindruck einer surrealen Welt. In einer übernatürlichen Atmosphäre präsentieren sich edle Orchideen in dunklen Tönen. In Kombination mit unerwarteten Spiegeleffekten und halbtransparente Materialien, schaffen sie ein Gefühl der Entfremdung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu edlen Orchideen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Moos statt Topf: Das Orchideen-Kokedama”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats November gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/edle-Orchideen
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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DIY: Moos statt Topf – Das Orchideen-Kokedama

Das Besondere an der Orchidee: Sie benötigt keinen Topf, um sich wohlzufühlen, denn die Zimmerpflanze des Monats November nimmt mithilfe ihrer Wurzeln Feuchtigkeit und Nährstoffe aus der Luft auf. Töpfe sind daher lediglich zur Stabilisierung da. Mit dieser Eigenschaft sind Orchideen prädestiniert für eine Kokedama-Variation. Die populären Mooskugeln sind ganz einfach selbstgemacht und lassen die Zimmerpflanze noch extravaganter wirken.









Für das Orchideen-Kokedama werden folgende Materialien benötigt:
• Eine edle Orchidee, z.B. Frauenschuh
• Moos
• Wickeldraht
• Drahtschere











Schritt 1
Zunächst wird der Frauenschuh aus seinem Plastiktopf genommen. Natürlich kann auch eine andere edle Orchideenart verwendet werden.












Schritt 2
Das Moos wird um die Wurzeln gelegt – möglichst so, dass der Wurzelballen vollständig mit Moos bedeckt ist.












Schritt 3
Das Moos wird befestigt, indem die Kugel mit Draht umwickelt wird. Für längere Haltbarkeit sollte das Moos mithilfe einer Pflanzenspritze feucht gehalten werden.












Kolbenfaden ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Tropische Atmosphäre im Wohnzimmer mit wildem Kolbenfaden

Posted on 5. September 2016 by blumenbuero

Voluminöse Blätter, geringer Pflegeaufwand und eine starke luftreinigende Wirkung: Der pflegeleichte Kolbenfaden bringt ein Stück Regenwald in das herbstliche Wohnzimmer. Die Zimmerpflanze des Monats Oktober zeichnet sich durch ihre charakteristischen Blattzeichnungen aus und bereichert so den angesagten Mustermix-Stil.

Der Kolbenfaden stammt aus der Familie der Aronstabgewächse und ist in den Wäldern Südostasiens heimisch. In unseren Breiten frischt die Zimmerpflanze des Monats Oktober mit ihren gezeichneten Blättern das Interieur auf. Die Variation der Muster ist dabei groß: Ob graugrüne Punkte, silberfarbene Linien, dunkelrote oder gelbliche Tupfer – die vielfältigen Blätter des Kolbenfadens sind der optimale Partner für eine Wohngestaltung im Mustermix. Pfiffige, mit grafischen Formen beklebte Töpfe und bunte Accessoires im 70er Jahre Stil greifen die Farben der Zimmerpflanze auf und harmonieren mit dem ruhigeren Blattgrün. Das üppige Grün ist dabei nicht nur dekorativ, sondern auch luftreinigend. Der Kolbenfaden und seine großflächigen Blätter verbessern merklich das Raumklima.

In freier Natur wächst die tropische Pflanze unter Bäumen, darum sollte der Exot im Halbschatten oder Schatten platziert werden und die Raumtemperatur mindestens 20 Grad Celsius betragen. Ganz ohne Tageslicht kann der Kolbenfaden allerdings nicht, unregelmäßige Wassergaben sind dafür kein Problem. Sein Topfballen sollte nur leicht feucht sein und Staunässe vermieden werden. Im Winter verträgt die Zimmerpflanze weniger Wasser, die Erde kann dann sogar ein wenig antrocknen. Zweimal wöchentlich sollte der Kolbenfaden zusätzlich besprüht werden, denn damit verringert sich die Gefahr eines Spinnmilbenbefalls. Die Blätter sollten ab und zu beidseitig abgestaubt werden, so können sie besser atmen. Da sich seine Kolbenblüten unter den Blättern verstecken und der Kolbenfaden in ihre Entwicklung zu viel Energie steckt, sollte man sie abschneiden, um den Zierwert der Pflanzen zu erhalten.

Kolbenfaden & „More is More“

Dem wilden Interieur-Trend „More is More“, bei dem Farben und Muster in Masse kombiniert werden dürfen, schenkt der Kolbenfaden im wahrsten Sinne des Wortes noch mehr Lebendigkeit und Abwechslung. Unterschiedliche Kolbenfäden in verschiedenen Größen schaffen einen aufregenden Effekt, während die einheitlichen Pflanzenformen und Blätter gleichzeitig für ein harmonisches Bild sorgen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Kolbenfaden und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Kunstvolle Kompagnons für den Kolbenfaden”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Oktober gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Oktober-Kolbenfaden
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

DIY: Kunstvolle Kompagnons für den Kolbenfaden

Mit seinen abwechslungsreichen Blatt-zeichnungen ist der Kolbenfaden ein wahres Kunstwerk der Natur. Im Herbst ist die farbenfreudige Zimmerpflanze des Monats Oktober in einer besonders großen Auswahl erhältlich. Der perfekte Zeitpunkt, um den Kolbenfaden mit selbstgestalteten, kunterbunten Töpfen hervorzuheben und vereinzelt grauen Tagen mit Fröhlichkeit entgegen zu wirken.

Für den bunten Kolbenfaden-Topf werden folgende Materialien benötigt:
• Ein Kolbenfaden
• Ein kräftig bunter Topf, der zum Boden hin breiter wird
• Abdeckband
• Ein Topf beliebiger Farbe
• Pinsel
• Aufkleber in verschiedenen Farben
• Schere

Die Anfertigung des bunten Kolbenfaden-Topfes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Mit einem Streifen Abdeckband wird der untere Teil des Topfes abgeteilt und in einer Farbe der freien Wahl angemalt. Die Farbe muss im Anschluss gut trocknen.

Schritt 2
Das Abdeckband wird entfernt und Sticker auf den Topf geklebt. Diese können in unterschiedlichen Abständen auf dem Topf angebracht werden, Kreise können zum Beispiel auch einfach einmal in Viertel geschnitten und so verfremdet dargestellt werden. Es entsteht ein abwechslungsreiches Bild, das den Topf noch interessanter macht.

Schritt 3
Nun wird der Kolbenfaden in den Topf gestellt. Die Blattmuster und die Muster auf dem Topf sorgen zusammen für jede Menge Lebendigkeit und sind perfekt, um damit die ersten frühen Abende der kühlen Jahreszeit aufzuheitern.

Zamioculcas ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Widerstandsfähige Grünpflanze mit Federlook

Posted on 30. May 2016 by blumenbuero

Grün, grafisch und unverwüstlich: Die Zamioculcas ist eine starke Pflanzenpersönlichkeit mit kräftigen, auffallend gleichmäßigen und ledrigen Blättern. Sie sitzen so an den Trieben, dass diese wie stilisierte Federn aussehen und sind gleichzeitig extrem widerstandsfähig, sodass die Zimmerpflanze des Monats Juni auch widrigen Bedingungen trotzt.

Die Zamioculcas findet sich in freier Natur in den felsigen Böden des Flachlands und am Fuße des Hochlands von Ostafrika. Die Fettpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse ist botanisch gesehen bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt, doch erst seit 15 Jahren ist sie auch als Zimmerpflanze im Handel erhältlich. Mittlerweile erfreut sich die Zamioculcas großer Beliebtheit, denn sie ist ein sehr gelassener grüner Mitbewohner. Die Zimmerpflanze des Monats Juni geht nicht ein, wächst nicht zu stark und ist der Inbegriff der Standfestigkeit. Wegen dieser Zen-Ausstrahlung ist die Pflanze auch ein hilfreicher Mittelpunkt der Meditation.

Als ungewöhnlich große, frisch-grüne Fettpflanze bringt die Zamioculcas den Garten mit ins Haus. In dieser Saison wird die Zimmerpflanze des Monats Juni gern mit glatten und funktionalen Materialien wie Holz und Kunststoff, spannenden grafischen Accessoires und kräftigen Farben wie Gelb, Rot oder Dunkelblau kombiniert. Auch leicht psychedelisch anmutende Töpfe oder Schwarz-Weiß Prints im Hintergrund der Pflanze sind ein toller Kontrast zum gleichmäßigen, ruhigen Look der Zamioculcas.

Die Zamioculcas ist eine der unkompliziertesten Zimmerpflanzen und perfekt für alle, die ihren grünen Daumen trainieren wollen. Sie ist fast unverwüstlich, denn sie kann an einem hellen oder weniger hellen Standort stehen und muss selten gegossen werden, da ihre Blätter viel Wasser speichern können. Lediglich Kälte und anhaltende Staunässe sollten vermieden werden. Wenn die Pflanze weiterwachsen soll, sollte sie rechtzeitig in einen größeren Topf umziehen.

Zamioculcas & „Reconsider Space“
Die widerstandsfähige Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein echter Gewinn für den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn ihre organische Struktur entspricht dem Anspruch dieses Trends an Elemente mit gleichmäßiger, geometrischer Form. Mit ihrem schönen Dunkelgrün und ihrer symmetrischen Form ist die Zamioculcas ein aufstrebendes Element inmitten von regelmäßigen Schwarz-Weiß-Mustern dieses Stylings.

Fact-Sheet: Die robuste Zamioculcas

Namensherkunft
„Culcas“ ist ein alter Name für eine eigentlich andere Gattung, die Colocasia. Der Artname „zamiifolia“ bedeutet, dass die Blätter denen der Zamia-Farne ähneln. Die gefiederten Blätter sind typisch für beide Arten und so ergibt sich der Name als eine Mischung beider Pflanzen.

Besonderheit der Pflanze
Durch ihre Beständigkeit und ihr unaufgeregtes Aussehen, strahlt sie Ruhe und Gelassenheit aus und wird häufig für Meditationen verwendet.

Pflegetipps

Ort: Die Zamioculcas steht an einem halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Etwas Sonne in den Morgen- und Abendstunden, verträgt sie aber problemlos.

Temperatur: Die unkomplizierte Pflanze ist mit Zimmertemperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celcius absolut zufrieden. Während ihrer Ruheperiode sollte die Temperatur jedoch etwas gedrosselt werden und um die 18 Grad Celcius liegen.

Wassergabe: Für ein gutes Wachstum, muss die Pflanze regelmäßig gegossen werden, jedoch kann hier sparsam vorgegangen werden: Die Topferde ist lieber etwas zu trocken, als zu feucht. Da die Pflanze in ihrem fleischigen Rhizom Wasser abspeichert, vertrocknet sie nicht direkt, wenn das Gießen mal vergessen wird.

Düngung: Flüssigdünger benötigt die Pflanze nur in ihrer Wachstumsperiode im Frühjahr, wenn sie kräftig austreibt.

Angebot im Handel
Die Zamioculca ist ganzjährig im Handel erhältlich.

Korktrapez für die Zamioculcas
Dank ihrer auffallend regelmäßigen Triebe, ist die Zamioculcas prädestiniert für geometrisches Design. Ein Übertopf mit grafischen Flächen ergänzt den Look der Zimmerpflanze des Monats Juni auf pfiffige Art und Weise, zudem lassen schlichte Materialien wie Kork ihr Grün noch mehr strahlen. Ein solcher Designertopf muss dabei nicht einmal teuer sein, sondern kann ganz einfach selbst gemacht werden.



Für das Korktrapez werden folgende Materialien benötigt:

• Eine Zamioculcas in einem kleineren Topf
• Stabiler schwarzer Karton
• Schnittmuster
• Lineal, Klebstoff
• Schere oder scharfes Messer
• Kleine Plastiktüte
• Schwarzes Tape
• Kleine Stücke gepresste Korkplatte


Die Anfertigung des Korktrapez gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst wird die bereitgestellte Schablone als PDF gespeichert. Mit der Topfgröße der Zamioculcas als Ausgangspunkt, wird das PDF entsprechend vergrößert und dann die Schablone ausgedruckt.



Schritt 2

Die Schablone wird auf schwarzen Karton übertragen und das Munster entlang der Ränder ausgeschnitten. Die Ränder der Klebeflächen werden nach innen gefaltet und ineinander geklebt, sodass sich die Form des Topfes bildet.


Schritt 3

Für die Seitenflächen werden trapezförmige Stücke aus Kork zurechtgeschnitten und auf den schwarzen Karton geklebt. Als Schutz vor dem Gießwasser wird zudem mit schwarzem Tape eine kräftige Plastiktüte in den Topf geklebt. Nun kann die Zamioculcas hineingestellt werden.

Informationen und Pflegetipps zur Zamioculcas und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Zamioculcas ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Widerstandsfähige Grünpflanze mit Federlook

Posted on 21. April 2016 by blumenbuero

Grün, grafisch und unverwüstlich: Die Zamioculcas ist eine starke Pflanzenpersönlichkeit mit kräftigen, auffallend gleichmäßigen und ledrigen Blättern. Sie sitzen so an den Trieben, dass diese wie stilisierte Federn aussehen und sind gleichzeitig extrem widerstandsfähig, sodass die Zimmerpflanze des Monats Juni auch widrigen Bedingungen trotzt.

Die Zamioculcas als Pflanze des MonatsDie Zamioculcas findet sich in freier Natur in den felsigen Böden des Flachlands und am Fuße des Hochlands von Ostafrika. Die Fettpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse ist botanisch gesehen bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt, doch erst seit 15 Jahren ist sie auch als Zimmerpflanze im Handel erhältlich. Mittlerweile erfreut sich die Zamioculcas großer Beliebtheit, denn sie ist ein sehr gelassener grüner Mitbewohner. Die Zimmerpflanze des Monats Juni geht nicht ein, wächst nicht zu stark und ist der Inbegriff der Standfestigkeit. Wegen dieser Zen-Ausstrahlung ist die Pflanze auch ein hilfreicher Mittelpunkt der Meditation.

Als ungewöhnlich große, frisch-grüne Fettpflanze bringt die Zamioculcas den Garten mit ins Haus. In dieser Saison wird die Zimmerpflanze des Monats Juni gern mit glatten und funktionalen Materialien wie Holz und Kunststoff, spannenden grafischen Accessoires und kräftigen Farben wie Gelb, Rot oder Dunkelblau kombiniert. Auch leicht psychedelisch anmutende Töpfe oder Schwarz-Weiß Prints im Hintergrund der Pflanze sind ein toller Kontrast zum gleichmäßigen, ruhigen Look der Zamioculcas.

Die Zamioculcas als Pflanze des MonatsDie Zamioculcas ist eine der unkompliziertesten Zimmerpflanzen und perfekt für alle, die ihren grünen Daumen trainieren wollen. Sie ist fast unverwüstlich, denn sie kann an einem hellen oder weniger hellen Standort stehen und muss selten gegossen werden, da ihre Blätter viel Wasser speichern können. Lediglich Kälte und anhaltende Staunässe sollten vermieden werden. Wenn die Pflanze weiterwachsen soll, sollte sie rechtzeitig in einen größeren Topf umziehen.

Zamioculcas & „Reconsider Space“

Die widerstandsfähige Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein echter Gewinn für den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn ihre organische Struktur entspricht dem Anspruch dieses Trends an Elemente mit gleichmäßiger, geometrischer Form. Mit ihrem schönen Dunkelgrün und ihrer symmetrischen Form ist die Zamioculcas ein aufstrebendes Element inmitten von regelmäßigen Schwarz-Weiß-Mustern dieses Stylings.

Fact-Sheet: Die robuste Zamioculcas

Namensherkunft

„Culcas“ ist ein alter Name für eine eigentlich andere Gattung, die Colocasia. Der Artname „zamiifolia“ bedeutet, dass die Blätter denen der Zamia-Farne ähneln. Die gefiederten Blätter sind typisch für beide Arten und so ergibt sich der Name als eine Mischung beider Pflanzen.

Besonderheit der Pflanze

Durch ihre Beständigkeit und ihr unaufgeregtes Aussehen, strahlt sie Ruhe und Gelassenheit aus und wird häufig für Meditationen verwendet.

Pflegetipps

Ort: Die Zamioculcas steht an einem halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Etwas Sonne in den Morgen- und Abendstunden, verträgt sie aber problemlos.

Temperatur: Die unkomplizierte Pflanze ist mit Zimmertemperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celcius absolut zufrieden. Während ihrer Ruheperiode sollte die Temperatur jedoch etwas gedrosselt werden und um die 18 Grad Celcius liegen.

Wassergabe: Für ein gutes Wachstum, muss die Pflanze regelmäßig gegossen werden, jedoch kann hier sparsam vorgegangen werden: Die Topferde ist lieber etwas zu trocken, als zu feucht. Da die Pflanze in ihrem fleischigen Rhizom Wasser abspeichert, vertrocknet sie nicht direkt, wenn das Gießen mal vergessen wird.

Düngung: Flüssigdünger benötigt die Pflanze nur in ihrer Wachstumsperiode im Frühjahr, wenn sie kräftig austreibt.

Angebot im Handel

Die Zamioculca ist ganzjährig im Handel erhältlich.

Korktrapez für die Zamioculcas

Die Zamioculcas als Pflanze des Monats

Dank ihrer auffallend regelmäßigen Triebe, ist die Zamioculcas prädestiniert für geometrisches Design. Ein Übertopf mit grafischen Flächen ergänzt den Look der Zimmerpflanze des Monats Juni auf pfiffige Art und Weise, zudem lassen schlichte Materialien wie Kork ihr Grün noch mehr strahlen. Ein solcher Designertopf muss dabei nicht einmal teuer sein, sondern kann ganz einfach selbst gemacht werden.



Für das Korktrapez werden folgende Materialien benötigt:


• Eine Zamioculcas in einem kleineren Topf

• Stabiler schwarzer Karton
• Schnittmuster
• Lineal, Klebstoff
• Schere oder scharfes Messer
• Kleine Plastiktüte
• Schwarzes Tape
• Kleine Stücke gepresste Korkplatte

Die Anfertigung des Korktrapez gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zunächst wird die bereitgestellte Schablone als PDF gespeichert. Mit der Topfgröße der Zamioculcas als Ausgangspunkt, wird das PDF entsprechend vergrößert und dann die Schablone ausgedruckt.


Schritt 2

Die Schablone wird auf schwarzen Karton übertragen und das Munster entlang der Ränder ausgeschnitten. Die Ränder der Klebeflächen werden nach innen gefaltet und ineinander geklebt, sodass sich die Form des Topfes bildet.


Schritt 3

Für die Seitenflächen werden trapezförmige Stücke aus Kork zurechtgeschnitten und auf den schwarzen Karton geklebt. Als Schutz vor dem Gießwasser wird zudem mit schwarzem Tape eine kräftige Plastiktüte in den Topf geklebt. Nun kann die Zamioculcas hineingestellt werden.

Informationen und Pflegetipps zu Zamioculcas und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu.

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Zwergpfeffer ist Zimmerpflanze des Monats April – Abwechslungsreiche Wohlfühlpflanze in handlichem Format

Posted on 30. March 2016 by blumenbuero

Diverse Grüntöne gemixt mit Gelb, Silber, Rosa oder Rot, spitze oder üppige Blätter mit und ohne Blattzeichnung – Auf den ersten Blick sind die vielen verschiedenen Arten des Zwergpfeffers nicht als Verwandte zu erkennen. Damit ist die Zimmerpflanze des Monats April besonders in Gruppenarrangements eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer, mit botanischem Namen „Peperomia“, ist eine Gattung innerhalb der Familie der Pfeffergewächse. Die etwa 1.700 Arten der Schmuckblattpflanze sind fast überall in den Tropen verbreitet, vorrangig in den Amazonasgebieten Südamerikas. Die Zimmerpflanze des Monats April gilt als Glücksbringer und ist in unseren Breiten auch unter Namen wie Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen bekannt. Grund dafür ist ihr vielfältiges Aussehen: Die Blätter des Zwergpfeffers variieren nicht nur in verschiedenen Grüntönen, sondern können auch in Gelb, Rot, Rosa oder Silber gemustert sein. Sie sind mal glatt, mal strukturiert und oft im Aufbau geschichtet, was die Pflanze voll und lebendig aussehen lässt. Einige Zwergpfeffer blühen sogar mit kräftigen grünen Stielen, die wie fröhliche Zöpfe wirken.

Die dichte Struktur des Zwergpfeffers absorbiert Geräusche, sodass die Pflanze im Haus für mehr Ruhe sorgt. Werden mehrere Pflanzen kombiniert, wirkt das grüne Laub zudem luftreinigend. Zu der pflegeleichten Wohlfühlpflanze passen handgefertigte Materialien wie Keramiken, Baumwolle, Leinen oder Glas besonders gut. Runde, flache Teller, helle und freundliche Gefäße oder Terrakottatöpfe harmonieren mit dem abwechslungsreichen Look des Zwergpfeffers.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer ist eine gute Einstiegspflanze für Menschen, die noch keinen grünen Daumen haben, denn die Zimmerpflanze des Monats April benötigt nicht viel Pflege – „liebevolle Vernachlässigung“ lautet ihre Devise. Zwergpfeffer steht am liebsten an einem hellen, bestenfalls nicht voll sonnigen Standort. Bei der Wassergabe sollte darauf geachtet werden, dass der Topfballen nie ganz austrocknet und kein Wasser auf das Blatt gegeben wird.

Zwergpfeffer & „Connect The Story“

Da die meisten Arten recht niedrig bleiben, wird der Zwergpfeffer gern in Flaschengärten und Terrarien eingesetzt. Er ist damit ein idealer Vertreter für den Trend „Connect The Story“, denn mit seiner natürlichen und dezenten Art entspricht er den Werten dieses Trends. Besonders gut kommt der Zwergpfeffer in runden, flachen Gefäßen zur Geltung, die eine Draufsicht zulassen.

Wo der Zwergpfeffer wächst: vom Schrank zum Gewächshaus

Der Zwergpfeffer ist für seine Vielfalt bekannt, denn er kann mit grünen, bunten oder gemusterten, spitzen oder runden Blättern in Erscheinung treten. Die Zimmerpflanze des Monats April besticht daher besonders in der Kombination seiner verschiedenen Arten. Eine umfangreiche Zwergpfeffer-Sammlung verdient natürlich auch eine besondere Art und Weise der Präsentation. Wird eine ausrangierte Vitrine zum Gewächshaus umfunktioniert, bekommen die Zimmerpflanzen sogar ihr eigenes Schaufenster.

Für das Zwergpfeffer-Gewächshaus werden folgende Materialien benötigt:

  • Je nach Schrankgröße etwa 10 Zwergpfeffer
  • Wasserdichte Terrakotta-Töpfe
  • Einen alten Vitrinenschrank (Second Hand)
  • Zwei Plexiglasplatten
  • Stichsäge
  • Hammer und Nägel

Die Anfertigung des Zwergpfeffer-Gewächshauses gelingt wie folgt:

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 1
Für eine bessere Sicht auf den Zwergpfeffer wird die Rückseite des Schranks vorsichtig entfernt und durch Plexiglasplatten ersetzt, die über die gesamte Rückseite festgenagelt werden.

Schritt 2
In die Regalbretter des Schranks werden runde Löcher gesägt, so dass die Terrakottatöpfe eingehängt werden können. Die Löcher sollten einen etwas kleineren Durchmesser als der obere Topfrand haben.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 3
Nun wird der Zwergpfeffer in seine Töpfe gepflanzt und im neuen Indoor-Gewächshaus verteilt. Für einen lebhaften Gesamteindruck sollten kontraststarke Blattformen abwechslungsreich miteinander kombiniert werden. Praktisch: Da der Schrank mit den Glastüren geschlossen werden kann, bleibt die Luftfeuchtigkeit hoch, sodass die Pflanzen weniger Wasser benötigen.

Informationen und Pflegetipps zum Zwergpfeffer und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats April gibt´s unter folgendem Link: http://bit.ly/April-Zwergpfeffer

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Kängurublume, Gloriosa und Medinilla bringen den Sommer – Tropenschönheiten sind Zimmerpflanzen des Monats Mai

Posted on 18. March 2016 by blumenbuero

Tropenschönheiten annoncieren mit geballter Farbkraft in Rottönen einen exotischen Sommer. In Kombination oder alleinstehend ziehen die Zimmerpflanzen des Monats Mai alle Blicke auf sich und schmeicheln dem Wohnraum mit warmen Farben und natürlicher Urwüchsigkeit. Kängurublume, Gloriosa und Medinilla sorgen für gute Laune und grenzenloses Dschungelfeeling.
Die Zimmerpflanzen des Monats Mai bieten üppige Blüten in flammendem Rosarot, Gelb, Orange oder Pink und sind ein aufregendes Wohnaccessoire mit Sommerfeeling. Die Medinilla besticht mit elegant wellenden Blättern, viereckigen Stielen und großen rosafarbenen Glocken, die, wenn sie aufblühen, eine Rispe mit zarten Blüten hervorbringen. Mit ihren großen, grünen Blättern und korkenzieherartigen Blüten in Tiefrot, Knallrosa oder Orange, abgesetzt mit Safrangelb, versprüht die Gloriosa Glamour im modernen Wohnraum. Ihre langen Staubfäden stehen im rechten Winkel zu ihren Kronblättern und scheinen gar zu schweben. Bei der Kängurublume wachsen aus einer Rosette spitzer und schmaler, grüner Blätter verzweigte, blattlose Stiele, die von bizarren, kleinen Röhrenblüten in Rot, Gelb, Orange oder Rosa gekrönt sind.

Dekorativ ist das exotische Trio allemal und kombiniert auf einem Pflanztisch mit unterschiedlichen Höhen bringen die Dschungelköniginnen Abwechslung nach Hause und verströmen Euphorie und Vorfreude auf einen bunten Sommer.

Aus den Tropen stammend vereint alle drei Zimmerpflanzen des Monats Mai der Wunsch nach einem warmen Standort, wobei aber nur die Kängurublume volle Sonne verträgt. Die Medinilla mag es hell, aber nicht vollsonnig, und für die Gloriosa ist die schwächere Abendsonne wärmend genug. Während die Medinilla genau zeigt, wie es ihr geht und mehr Wasser fordert, indem sie ihre Blätter hängen lässt oder aber bei zu viel Flüssigkeit ihre Blätter und Knospen schwarz färbt, sollte sich bei der Wassergabe für die Kängurublume immer zurückgehalten werden. Die Erde darf zwischen den Wassergaben ruhig etwas austrocknen. Für die Gloriosa ist es wichtig, dass das Gießwasser abfließen kann, um Staunässe zu vermeiden und so die Knollen nicht zu beschädigen.

Farbenfrohe Stellage voller Tropenschönheiten

Medinilla, Gloriosa und das Kängurupfötchen sind schon jede für sich allein spektakuläre Pflanzen. Wenn die Zimmerpflanzen des Monats Mai dann alle zusammen platziert werden, wird daraus gleich ein paradiesisches Fest. Indem die Pflanzen gestapelt werden, können auf kleiner Fläche noch mehr dieser tropischen Schönheiten untergebracht werden. Mit kreativ gestalteten Balkonkästen kann sich dem Charme dieser Stellage erst recht niemand entziehen.





Für die Tropenschönheiten-Stellage werden folgende Materialien benötigt:

  • Beliebige Anzahl von Tropenschönheiten, mindestens  2 Medinilla, Gloriosa und Kängurupfötchen
  • 2 Holzbretter, 180 cm hoch und 35 cm breit
  • 3 wasserdichte Balkonkästen
  • Selbstklebende Kunststofffolie mit einem auffälligen Muster
  • Stichsäge, Messer
  • Farbe und Pinsel
  • Ein kleiner Sack Blumenerde


Die Anfertigung der Tropenschönheiten-Stellage gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als Halterung für die Balkonkästen werden zwei gern auch bunte, Holzbretter verwendet, in die der exakte Umriss der Kästen gesägt wird. Die Löcher sollten sich bei den beiden Brettern auf der exakt gleichen Höhe befinden.









Schritt 2
Vor dem Einsetzen werden die Blumenkästen mit Plastikfolie verziert. Beim Bekleben wird mit der Seitenkante begonnen und auf der Unterseite geendet, damit eventuelle Überlappungen versteckt werden.









Schritt 3
Nach der Verschönerung werden die Kästen durch die Holzbrettlöcher geschoben. Sollte die Stellage noch zu sehr wackeln, wird die Rückseite mit einem Querbalken verstärkt. Zu guter Letzt können die Tropenschönheiten nach Belieben eingepflanzt werden. Je mehr, desto besser!

Informationen und Pflegetipps zu Tropenschönheiten und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.




Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Duftende Blüten in Weiß sind Zimmerpflanzen des Monats März – Natürliche Duftgeber in puristischem Weiß: Gardenie, Jasmin und Stephanotis

Posted on 25. February 2016 by blumenbuero

Blühende, teils rankende Zimmerpflanzen wie die Gardenie, die Stephanotis und der Jasmin ziehen die Betrachter mit ihren intensiven Düften in ihren Bann. Die Zimmerpflanzen des Monats März bringen neben angenehmen Geruchsakzenten auch ein stilvolles Flair nach Hause, das Vorfreude auf den Sommer macht.

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des MonatsDie Zimmerpflanzen des Monats März haben vieles gemeinsam, denn mit ihren tiefgrünen Blättern, herrlich weißen Blüten und einem tollen Duft bringen sie Frische und Natürlichkeit in ruhig gestaltete Räume. Doch in der Form von Gardenie, Stephanotis und Jasmin finden sich auch prägnante Unterschiede: Wenn sich die zierlichen Dolden der Stephanotis, die auch als „Kranzschlinge“ bekannt ist, zu kleinen Sternen öffnen, verbreitet sie ihren Duft. Die Gardenie mit ihren glänzenden, tiefgrünen Blättern kann bis zu hundert ihrer traumhaft cremeweißen Blüten in Form einer wilden Rose entwickeln. Der Jasmin hingegen ist ein eleganter kleiner Strauch, dessen lange Ranken um einen Bogen geleitet werden können und der es liebt, sich ganz charmant an einem Rahmen oder einem Regal entlang zu schlängeln.

Für einen skandinavisch anmutenden Interieur-Look werden die verzierenden Blüten in Weiß mit Materialien wie Terrakotta, Leder und Baumwolle kombiniert. Runde Formen, zum Beispiel ein großer runder Unterteller oder eine kreisförmige Scheibe als Hintergrund, komplettieren das Raumgefühl.

In der Pflege sind Gardenie, Stephanotis und Jasmin ähnlich.Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats Das Trio bevorzugt jeweils einen stets feucht gehaltenen Topfballen, ohne dabei nasse Füße zu bekommen. Wenn die Stephanotis einmal Knospen angesetzt hat, sollte die Pflanze nicht mehr gedreht werden, dann entwickeln sich ihre Blüten am schönsten. Der Jasmin wächst sehr schnell und benötigt alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger, um seine Wuchs- und Blühkraft zu behalten. Während Gardenie und Stephanotis einen hellen Standort mögen, bevorzugt auch der Jasmin einen hellen, aber nicht zu sonnigen Platz im Raum.

Duftende Blüten in Weiß & Connect the Story
Mit ihrem kontrastreichen weiß-grünen Look passen die Zimmerpflanzen des Monats März bestens zum skandinavisch angehauchten Trend „Connect The Story“. Getreu des Mottos dieses Trends rücken hier Dinge im Mittelpunkt, die miteinander in Verbindung stehen und doch mit individuellem Charakter bestechen. Die vier duftenden Blüten in Weiß bieten auf unaufdringliche Art und Weise Gemeinsamkeiten wie Farbe und Duft, unterscheiden sich aber in ihrer Erscheinung, wodurch individuelle Inszenierungen möglich werden.

Geknüpfter Raumteiler für Gardenie, Jasmin und Stephanotis

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Für die Inszenierung der Duftenden Blüten in Weiß muss es nicht immer die Fensterbank sein. Auf eigens kreierten Pflanzenmöbeln erleben die Schönheiten einen ganz neuen Auftritt. Mit der kunstvollen Makrameetechnik lassen sich originelle Raumteiler gestalten, die duftenden, weißen Blühpflanzen wie Stephanotis und Jasmin einen Halt geben, an dem sie mit ihren hübschen Ranken klettern und sich winden können. Die Gardenie behält ihre Zweige und Blüten dicht beieinander und bildet so ein elegantes Gegengewicht auf der Empore.


Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Für den geknüpften Raumteiler werden folgende Materialien benötigt:

• Duftende, weißblühende Pflanzen wie Stephanotis, Jasmin und Gardenie
• Pastellfarbene Stieltöpfe für die Blühpflanzen
• Gartenschere
• Rundstock, 120 cm lang
• Bretter
• Kräftiges Tau, 12 Seile à 6 Meter
• Bohrmaschine und Bohrer in der Dicke des Taus
• Deckenbefestigung


Die Anfertigung des geknüpften Raumteilers gelingt wie folgt:

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des MonatsSchritt 1
Zunächst wird die Basis des Raumtrenners, der Rundstock, an der Decke befestigt. Danach werden die Seile so zusammengelegt, dass zwei gleich lange Hälften entstehen. Die Schlaufe wird um den Stock gelegt und die Seilenden hindurch geführt, um 12 Seilpaare mit 24 gleich langen Enden zu erhalten. Daraufhin werden zwei Reihen mit Kreuzknoten in Makrameetechnik geknüpft. Eine genaue Anleitung dazu gibt es hier.



Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Schritt 2
In die Ecken der Bretter werden Löcher gebohrt, sodass die vier nebeneinanderliegenden Seilenden hindurchgeführt werden können. Die Bretter sollten gerade ausgerichtet und ein Knoten darunter gesetzt werden, damit sie fest sitzen. Die restlichen Bretter werden über die gesamte Breite verteilt eingearbeitet, bestenfalls in verschiedenen Höhen. Das Seil wird derweil weiter geknüpft, bis es nicht mehr lang genug ist.



Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats Schritt 3
Die Duftenden Blüten in Weiß werden in die Stieltöpfe gesetzt und auf den Brettern verteilt. Stephanotis und Jasmin werden in den Gärtnereien oft mit einem kleinen Rankgerüst versehen, dieses kann vorsichtig herausgenommen werden, sodass sich ihre Ranken besser ums Knotenkunstwerk wickeln können.






Informationen und Pflegetipps zu duftenden Blüten in Weiß sowie anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats März gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Maerz-DuftendeBlueten.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Zimmerbäume sind Zimmerpflanzen des Monats Januar – Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias: Natürliche Raumtrenner

Posted on 29. December 2015 by blumenbuero

Zu Beginn des neuen Jahres laden die Zimmerpflanzen des Monats Januar zum Entspannen und Verweilen ein: Eindrucksvolle Zimmerbäume wie Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Schattenstar fungieren mit ihren starken Stämmen oder großen, grünen Blättern als naturnahe Indoor-Raumtrenner und lassen den hektischen Alltag draußen bleiben.

Der Zimmerbaum als Pflanze des MonatsGroße und kleine Zimmerbäume bringen Natur in die eigenen vier Wände und setzen in der kalten Jahreszeit einen frischen Farbakzent. Ob als aufwändige Hängekonstruktion, natürliche Raumtrenner oder im Miniformat in einer Pflanzschale auf dem Tisch, die Zimmerpflanzen des Monats Januar, Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias, sorgen für ein entspanntes Ambiente und gelten allesamt als Ruhepol.

Der Drachenbaum ist ein echter Klassiker mit tropischer Ausstrahlung und bekannt als hoher, palmenähnlicher Zimmerbaum mit einem kräftigen Stamm, aus dem herrliche Blätter in Grün, Gelb und Gold wachsen. Die aus Asien und Afrika stammende Zimmerpflanze hat eine starke luftreinigende Wirkung.

Ein beliebter Evergreen in unseren Breiten ist der Elefantenfuß. Sein prägnanter, aufrechter Stamm bietet einen tollen Kontrast zu den länglichen Austrieben, die aus seiner Krone sprießen. Bei dem mexikanischen Zimmerbaum handelt es sich um eineDer Zimmerbaum als Pflanze des Monats äußerst unkomplizierte Pflanze, die im Stamm und in der Knolle Wasser speichert und sich so größtenteils selbst versorgt.

Perfekt für Schattenplätze und kleinere Wohnungen ist die Polyscias. Dunklere Standorte sind perfekt für den kompakten Zimmerbaum, der stets gerade nach oben wächst und somit viel Grün auf wenig Platz bietet.

Eine ebenso besondere Pflanze ist die Glückskastanie mit ihren miteinander verflochtenen Stämmen und tiefgrünen Blättern, die einer Hand mit fünf Fingern ähneln. Nach dem Feng Shui-Prinzip fangen diese grünen Hände das Glück auf. In Asien wird die Pflanze auch Geldbaum genannt, sie ist daher ein traditionelles Geschenk zum Einzug und kann optimal mit den anderen Zimmerbäumen kombiniert werden.

Zimmerbäume & Connect The Story

Der Januar steht ganz im Trend „Connect the Story“, bei dem das Zuhause ein Ort der Ruhe und Erholung wird. Grüne Zimmerbäume sorgen hierbei für eine harmonische Raumaufteilung und lassen den für diesen Trend typischen Einklang zwischen dezent gehaltenen Räumen und funktionellem Design entstehen.

Stimmungsvolles Tafeln unter dem eigenen Zimmerbaum

In der kalten Jahreszeit schaffen imposante Zimmerbäume eine freundliche Atmosphäre und bringen mit ihrem saftigen Grün Natur ins Haus. Mit einem selbst gebauten Tisch lassen sich die Zimmerpflanzen des Monats Januar ausgezeichnet ins Interieur integrieren. Bei diesem Unikat fungieren die eindrucksvollen Zimmerbäume als Tischbeine und lassen das Dinieren so zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Für den Zimmerbaumtisch werden folgende Materialien benötigt:

  • Drei große Pflanzen oder kleine Zimmerbäume, wie Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias
  • Ein großer und drei kleinere Terrakottatöpfe + dazugehörige Untersetzer
  • Eine weiße Schale
  • Wunschfarbe und Farbrolle
  • Eine Holzplatte mit den Maßen 120 x 120 cm
  • Stichsäge
  • Maßband

Die Anfertigung des Zimmerbaum-Tisches gelingt wie folgt:

Schritt 1
Die Tischplatte wird zunächst kreisförmig zugesägt. Dafür werden die Töpfe mit dem oberen Topfrand auf die Platte gesetzt und ihr Umriss dort aufgezeichnet, wo später die Pflanzen stehen sollen. Damit die Platte aufliegen kann, sollte beim Aussägen der Löcher darauf geachtet werden, dass der Durchmesser etwas kleiner ist als die aufgezeichneten Kreise.

Schritt 2
Steht die Form fest, wird die Platte in der gewünschten Farbe gestrichen. Auch die Ränder der ausgesägten Kreise sollten lackiert werden, damit alle sichtbaren Flächen einheitlich eingefärbt sind. Danach gründlich trocknen lassen.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Schritt 3
Mithilfe eines Maßbands werden die Topfhöhen ausgemessen. Durch Stapeln oder das Hinzufügen von ein oder zwei Untersetzern werden alle Töpfe auf die gleiche Höhe gebracht.

Schritt 4
Nachdem die Töpfe mit Zimmerpflanzenerde gefüllt wurden, wird die Tischplatte aufgelegt. Die Zimmerbäume werden nun durch die Löcher des Tisches eingepflanzt. Passend dazu wird noch eine Schale mit einem potentiellen Zimmerbaum ergänzt. Voilà, fertig ist der individuelle Pflanzen-Tisch!

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerbäumen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de. Fact-Sheets zu den einzelnen Pflanzen erhalten Sie auf Anfrage.

Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Januar gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Januar-Zimmerbaeume

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

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