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Die warme Jahreszeit mit der Hortensie zelebrieren – Sommer-Feeling im Zuhause mit der Zimmerhortensie

Posted on 15. April 2016 by blumenbuero

Als Topfpflanze bietet die Hortensie mit ihren üppigen Blüten drinnen und draußen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn der Sommer noch auf sich warten lässt,  kann sie indoor herrlich sommerlich in Szene gesetzt werden. In Kombination mit floralen Prints entsteht ein überraschendes Gesamtbild.

Ab Mitte Mai erstrahlt die Hortensie im Garten und läutet mit ihren runden Dolden die warme Jahreszeit ein. Wer auf die farbenprächtige Pflanze so lange nicht verzichten möchte, holt sich den Sommer einfach mit der Zimmerhortensie in die eigenen vier Wände. Ob in knalligem Pink, leuchtendem Violett, zartem Blau, schlichtem Weiß oder dezentem Rosa – ihre Blüten beherrschen die gesamte Farbpalette und harmonieren dabei perfekt mit dem frischen Grün des Blattwerks. Die charakteristisch opulenten Blütendolden verbreiten einen leichten Duft, der von sonnigen Nachmittagen im Garten träumen lässt.

Für das perfekte Sommer-Feeling wird die Hortensie im Trend „More is More“ inszeniert. Dabei sind kunterbunt oder besonders üppig bepflanzte Töpfe ebenso erlaubt wie ungewöhnliche Standorte und außergewöhnliche Gestaltungsideen. An die Wand kommt die Hortensie beispielsweise in einem hängenden Pflanzkorb aus Rattan. Aber auch im Topf auf einem Teppich mit auffälligemBlumenprint macht sie eine gute Figur. Die Kombination aus floralen Prints und echten Blütendolden sorgt für eine visuelle Illusion, die dem Raum eineaufregende Atmosphäre verleiht – als ob er über und über mit der farbenfrohen Zimmerpflanze versehen ist. So wird das Wohnzimmer zu einem Blütenmeer, mit dem sich der Sommer auch indoorgenießen lässt.

Die Genügsamkeit der Hortensie passt perfekt zur sommerlichen Trägheit: An einem hellen, aber nicht allzu grellen Standort und mit ein bis zwei kleinen Wasserbädern pro Woche fühlt sie sich pudelwohl. Ab Mitte Mai kann sie auf den Balkon oder die Terrasse umziehen und sorgt dort bis in den frühen Herbst hinein für gute Laune.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

Zimmerpflanzen sorgen für Wellness-Feeling, das Man(n) spüren kann – Vitamin P für ein unwiderstehliches Ambiente

Posted on 1. April 2016 by blumenbuero

Der moderne Mann achtet auf sich und sein Zuhause. Doch warum nicht beides einfach verbinden? Die richtige Dosis „Vitamin P“ gibt selbst dem Zuhause im funktionalen, männlichen Einrichtungsstil den individuellen Kick und fördert gleichzeitig das Wohlbefinden ihres Bewohners. Zeit auch für Männer, das pragmatische Allround-Talent Zimmerpflanze einziehen zu lassen.

Die Zeiten minimalistisch und praktisch eingerichteter Männer-Wohnungen sind vorbei, denn entgegen aller Vorurteile verbringen auch sie gern Zeit in einem gemütlichen Zuhause. Zweckmäßige Einrichtungskombinationen aus riesigem Flachbildschirmfernseher und praktischer Sitz- und Schlafgelegenheit gehören der Vergangenheit an und machen Platz für ein wohnliches Interieur. Hier gehören frische Zimmerpflanzen einfach dazu – das wissen auch die werten Herren der Schöpfung und lassen die grünen Mitbewohner bei sich einziehen. Moderne Wohnaccessoires schaffen in der Kombination mit vielfältigen Pflanzen eine stilvolle Einrichtung, die dem designorientierten Mann von Heute wichtig ist. Oder zumindest wichtig sein sollte. Denn Vitamin P – also eine ordentliche Portion Pflanzenkraft – belebt Wohnung und Bewohner, steigert die Lebensqualität und kommt auch gut bei weiblichen Gästen an.

Zimmerpflanzen verleihen dem Zuhause eine angenehme Atmosphäre und holen den Wellnessfaktor in die Wohnung. Die grünen Mitbewohner sorgen von ganz allein für Frische und vertreiben dicke Luft. Das bringt gute Laune, ermöglicht ein natürliches Wohlbefinden und sorgt für ein positives Lebensgefühl – die perfekte Grundlage für eine vitale und attraktive Ausstrahlung, die bei Mann und insbesondere Frau nicht unbemerkt bleibt.

Die Pflanzwunder sorgen dank ihrer Vielfalt an Formen, Größen und Farben für ein belebendes Zuhause. Männer wollen bei der Wahl der Zimmerpflanzen ihren Charakter unterstreichen und der Wohnung damit einen ganz persönlichen Touch verleihen. So stehen beispielsweise Kakteen ganz unter dem Motto „Pflegeleichte Pflanzen für unkomplizierte Typen“. Sie kommen mit wenig Fürsorge und Aufmerksamkeit zurecht und strahlen Stärke aus – ein Set an Eigenschaften, das gefällt.

Besonders beliebt bei Männern sind schlichte Pflanzen im klassischen Grün, die ohne prächtige Blüten und Schnickschnack auskommen. Kleinere Pflanzen, wie die Coffea Arabica, peppen dabei Regale, Beistelltische und weitere Ablageflächen auf. Größere Exemplare, wie beispielsweise Zimmerbäume, setzen natürliche Akzente im Raum. Kombiniert mit originellen und auffälligen Pflanztöpfen unterstreichen sie einen individuellen Style.

Weitere Informationen zu Zimmerpflanzen und Vitamin P gibt es unter Pflanzenfreude.de. Das Video zur Kampagne finden Sie auf dem Pflanzenfreude.de YouTube Kanal: Vitamin P for men

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Zwergpfeffer ist Zimmerpflanze des Monats April – Abwechslungsreiche Wohlfühlpflanze in handlichem Format

Posted on 30. March 2016 by blumenbuero

Diverse Grüntöne gemixt mit Gelb, Silber, Rosa oder Rot, spitze oder üppige Blätter mit und ohne Blattzeichnung – Auf den ersten Blick sind die vielen verschiedenen Arten des Zwergpfeffers nicht als Verwandte zu erkennen. Damit ist die Zimmerpflanze des Monats April besonders in Gruppenarrangements eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer, mit botanischem Namen „Peperomia“, ist eine Gattung innerhalb der Familie der Pfeffergewächse. Die etwa 1.700 Arten der Schmuckblattpflanze sind fast überall in den Tropen verbreitet, vorrangig in den Amazonasgebieten Südamerikas. Die Zimmerpflanze des Monats April gilt als Glücksbringer und ist in unseren Breiten auch unter Namen wie Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen bekannt. Grund dafür ist ihr vielfältiges Aussehen: Die Blätter des Zwergpfeffers variieren nicht nur in verschiedenen Grüntönen, sondern können auch in Gelb, Rot, Rosa oder Silber gemustert sein. Sie sind mal glatt, mal strukturiert und oft im Aufbau geschichtet, was die Pflanze voll und lebendig aussehen lässt. Einige Zwergpfeffer blühen sogar mit kräftigen grünen Stielen, die wie fröhliche Zöpfe wirken.

Die dichte Struktur des Zwergpfeffers absorbiert Geräusche, sodass die Pflanze im Haus für mehr Ruhe sorgt. Werden mehrere Pflanzen kombiniert, wirkt das grüne Laub zudem luftreinigend. Zu der pflegeleichten Wohlfühlpflanze passen handgefertigte Materialien wie Keramiken, Baumwolle, Leinen oder Glas besonders gut. Runde, flache Teller, helle und freundliche Gefäße oder Terrakottatöpfe harmonieren mit dem abwechslungsreichen Look des Zwergpfeffers.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer ist eine gute Einstiegspflanze für Menschen, die noch keinen grünen Daumen haben, denn die Zimmerpflanze des Monats April benötigt nicht viel Pflege – „liebevolle Vernachlässigung“ lautet ihre Devise. Zwergpfeffer steht am liebsten an einem hellen, bestenfalls nicht voll sonnigen Standort. Bei der Wassergabe sollte darauf geachtet werden, dass der Topfballen nie ganz austrocknet und kein Wasser auf das Blatt gegeben wird.

Zwergpfeffer & „Connect The Story“

Da die meisten Arten recht niedrig bleiben, wird der Zwergpfeffer gern in Flaschengärten und Terrarien eingesetzt. Er ist damit ein idealer Vertreter für den Trend „Connect The Story“, denn mit seiner natürlichen und dezenten Art entspricht er den Werten dieses Trends. Besonders gut kommt der Zwergpfeffer in runden, flachen Gefäßen zur Geltung, die eine Draufsicht zulassen.

Wo der Zwergpfeffer wächst: vom Schrank zum Gewächshaus

Der Zwergpfeffer ist für seine Vielfalt bekannt, denn er kann mit grünen, bunten oder gemusterten, spitzen oder runden Blättern in Erscheinung treten. Die Zimmerpflanze des Monats April besticht daher besonders in der Kombination seiner verschiedenen Arten. Eine umfangreiche Zwergpfeffer-Sammlung verdient natürlich auch eine besondere Art und Weise der Präsentation. Wird eine ausrangierte Vitrine zum Gewächshaus umfunktioniert, bekommen die Zimmerpflanzen sogar ihr eigenes Schaufenster.

Für das Zwergpfeffer-Gewächshaus werden folgende Materialien benötigt:

  • Je nach Schrankgröße etwa 10 Zwergpfeffer
  • Wasserdichte Terrakotta-Töpfe
  • Einen alten Vitrinenschrank (Second Hand)
  • Zwei Plexiglasplatten
  • Stichsäge
  • Hammer und Nägel

Die Anfertigung des Zwergpfeffer-Gewächshauses gelingt wie folgt:

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 1
Für eine bessere Sicht auf den Zwergpfeffer wird die Rückseite des Schranks vorsichtig entfernt und durch Plexiglasplatten ersetzt, die über die gesamte Rückseite festgenagelt werden.

Schritt 2
In die Regalbretter des Schranks werden runde Löcher gesägt, so dass die Terrakottatöpfe eingehängt werden können. Die Löcher sollten einen etwas kleineren Durchmesser als der obere Topfrand haben.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 3
Nun wird der Zwergpfeffer in seine Töpfe gepflanzt und im neuen Indoor-Gewächshaus verteilt. Für einen lebhaften Gesamteindruck sollten kontraststarke Blattformen abwechslungsreich miteinander kombiniert werden. Praktisch: Da der Schrank mit den Glastüren geschlossen werden kann, bleibt die Luftfeuchtigkeit hoch, sodass die Pflanzen weniger Wasser benötigen.

Informationen und Pflegetipps zum Zwergpfeffer und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats April gibt´s unter folgendem Link: http://bit.ly/April-Zwergpfeffer

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Blühwunder zwischen Realität und Fantasie – Wunderbar unerwartet inszenierte Zimmerhortensien

Posted on 1. March 2016 by blumenbuero

„The World Beyond“ nennt sich der Interieur-Trend, bei dem alles, was scheinbar erst auf den zweiten Blick sichtbar ist, im Vordergrund steht. Zimmerhortensien eignen sich vortrefflich, diesen Stil zu inszenieren und verleihen jedem Raum einen mystisch-märchenhaften Zauber.

Weiß blühende Hortensien auf einem Moosbett Viele kleine Details, unerwartete Material- und Farbkombinationen sowie außergewöhnliche Formen und Muster, die erst bei genauem Hinsehen entdeckt werden: All das steht für den Interieur-Trend „The World Beyond“, bei dem es darum geht, eine surreal und übernatürlich anmutende Wohnwelt zu erschaffen. Das moderne Ambiente kommt durch die ansprechende Gestaltung von Zimmerhortensien perfekt zur Geltung.

Hortensien, die in verschiedenen Größen und Farben verfügbar sind, verkörpern den zauberhaften Stil. Ihre opulenten Blütendolden in reinem Weiß oder kühlem Blau sorgen für ein angenehm frisches Flair. Mit ein wenig Einfallsreichtum lassen sich die beliebten Blühpflanzen märchenhaft und fantasievoll arrangieren. Anstatt sie in einen gewöhnlichen Topf oder Kübel zu pflanzen, kann ein gläsernes Gefäß benutzt werden, in dem die Erde mit einem in verschiedenen Grüntönen schimmernden Moosbett bedeckt wird. So entsteht der besondere, unerwartete Look, der diesen Trend so auszeichnet. Besonders gut eignen sich hierfür filigrane Tellerhortensien. Ihre Dolden haben nicht die typische Kugelform, sondern zeigen ein optisch reizvolles Muster aus frischem Grün und bereits erblühter Couleur.

Eine andere Idee ist es, Bauernhortensien mit anderen Gegenständen im Raum farblich korrespondieren zu lassen. Damit sollen nicht die Vorhänge, der Teppich oder das Sofakissen gemeint sein, denn das wäre viel zu naheliegend. Bei „The World Beyond“ geht es darum, den Designelementen, die erst auf den zweiten Blick zu entdecken sind, eine Hauptrolle zuzuschreiben. So können atypische Gegenstände und Accessoires in Punkto Farbe mit den Hortensien im Raum harmonieren. Zu einer in Blau blühenden Pflanze gesellen sich dezent in der Nähe der Pflanze platzierte Dekoschmetterlinge oder eine bläulich schimmernde Pfauenfeder.

Magisches Ambiente mit blauen Hortensien

Für das typische Hortensien-Blau sorgt der richtige ph-Wert von 4,0 bis 4,5 in der Erde. Die Pflanzen sollten deswegen am besten immer in Rhododendron-Erde gepflanzt werden und nur mit Regenwasser oder gut abgestandenem Leitungs-wasser gegossen werden, damit sich dieser Wert nicht ändert. Gegebenenfalls kann zudem mit einem im Fachhandel erhältlichen Hortensienblau-Düngemittel nachgeholfen werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Frische Farben gegen Wintertristesse – Frühlingsanfang im Januar mit der Zimmerhortensie

Posted on 25. January 2016 by blumenbuero

Wenn es draußen kalt ist, wird es drinnen Zeit für farbige Frische und muntere Formen. Kaum eine andere Pflanze eignet sich dafür besser als die Hortensie. Die abwechslungsreiche Zimmerpflanze glänzt bereits ab Januar mit ihren fluffigen Blüten und erfüllt das Zuhause mit Couleur und einem leichten Duft.

ZimmerhortensienBevor die Tage länger werden und der Frühling kommt, bringt die Zimmerhortensie mit ihren voluminösen Dolden Heiterkeit in die eigenen vier Wände. Schon lange bevor das Frühjahr anfängt, beginnt die Hortensie zu blühen. Dabei überrascht sie nicht nur unifarben, sondern auch mit einem wechselnden Farbkleid – von Rosa nach Dunkelgrün oder von Crème nach Weiß und anschließend zu Hellgrün. Die Hortensie wird so zur Wunderwaffe gegen Tristesse und schafft im Handumdrehen einen abwechslungsreichen Look ganz ohne das Interieur neu zu gestalten. Die Wirkung der frühblühenden Zimmerpflanze als Solostar kommt besonders gut vor kontrastreichen Hintergründen zur Geltung. Für ein ganz natürliches Erscheinungsbild wird die Zimmerpflanze in einen Terrakotta-Topf im „Used“-Look gepflanzt und die sichtbare Erde mit Moos bedeckt. So passt sie auch Indoor bestens in ein Setting, das das Gefühl einer Outdoor-Wildnis vermittelt.Zimmerhortensie

Weihnachten liegt nicht lang zurück und wer die Erinnerungen an freie Tage mit der Familie noch etwas halten möchte, füllt den freien Platz, den der Weihnachtsbaum hinterlassen hat, einfach mit einer

großen Etagere. Über und über mit bunten Zimmerhortensien bestückt bleibt die Form des Baumes erhalten, aber fröhliche Farben lösen das einfarbige Grün ab. Auch das Glitzern des Baumschmuckslässt sich ganz leicht nachempfinden, denn zwischen die Töpfe der Zimmerpflanzen passen hervorragend metallische Accessoires wie goldene und silberne Früchte.

Die Zimmerhortensie ist ein leicht zufriedenzustellender Gast. Sie bevorzugt einen hellen, aber nicht sonnigen Platz bei Raumtemperatur sowie ein bis zweimal pro Woche ein kleines Bad, um sie ausreichend mit Wasser zu versorgen. Ein dauerhaftes Fußbad mag die Zimmerschönheit allerdings nicht, und so sollte überschüssiges Wasser nach spätestens einer halben Stunde abgegossen werden, damit die Wurzeln nicht an Sauerstoffmangel leiden. Alle zwei Wochen erfreut sich die Hortensie zudem über etwas Zierpflanzennahrung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link http://bit.ly/Hortensie-2016.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.www.blumenbuero.de.

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Hyazinthe ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Duftende Hyazinthen für trübe Wintertage

Posted on 27. November 2015 by blumenbuero

Wenn das Sonnenlicht kaum noch durch die Fenster dringt und die Dunkelheit des Winters aufs Gemüt schlägt, sorgt die Pflanze des Monats Dezember für die richtige Portion gute Laune. Die farbenfrohe Hyazinthe zaubert mit ihrer glänzenden Gestalt und ihrem lieblichen Duft frühlinghafte Verhältnisse in die eigenen vier Wände.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIm Dezember verführt die Pflanze des Monats unsere Sinne mit sinnlichen Farben und einem betörenden Duft. Ursprünglich im Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeer-gebiet beheimatet, gelangte die Hyazinthe im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurden Hyazinthen wie bares Gold gehandelt und galten als exotisches Luxusgut. Ihren Namen hat sie aus der griechischen Mythologie: „Hyakinthos“ war ein schöner Jüngling, der versehentlich von Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume wachsen, die er nach seinem getöteten Freund benannte.

Mit ihren prallen bis zu 15 Zentimeter langen Blütentrauben in Weiß, Gelb, Rosa, Apricot, Rot, Violett oder Blau beginnt der Frühling in der Wohnung schon im Winter. Was manch einer für eine einzige Blüte hält, sind in Wirklichkeit viele zarte, sternenförmige Einzelblüten, die sich zu einem dichten Pompon formen. Jede einzelne Mini-Blüte verströmt einen zarten, süßlichen Duft, der ganze Räume füllt. Hübsch im Topf arrangiert, als Solitärpflanze oder in Gruppen aufgestellt, entfaltet der Zwiebelblüher seine ganze Wirkung und wirkt als wahrer Stimmungsmacher bei trüben Wintertagen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIn der Pflege ist die Hyazinthe ganz unkompliziert. Als Südländerin bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Werden die Hyazinthen zu dunkel platziert, können sich ihre Blütenstiele in die Höhe strecken und umknicken. Ein lockeres, handelsübliches Substrat reicht ihren Ansprüchen aus. Regelmäßiges Gießen ist Pflicht, denn ihre Erde sollte nie komplett austrocknen. Stehendes Wasser im Übertopf sollte jedoch vermieden werden, denn sonst droht die Zwiebel zu faulen. Nach der Blüte im späten Winter kann der Stängel des reizenden Zwiebelblühers abgeschnitten und die Wassergaben allmählich reduziert werden bis alle Blätter sich Gelb gefärbt haben. Sind alle Blätter vertrocknet beginnt schließlich die Ruhezeit und die Zwiebel kann bis zum nächsten Herbst an einem dunklen und kühlen Ort in der Wohnung eingelagert werden. Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die verführerische Hyazinthe

Namensherkunft

Die Hyazinthe ist nach „Hyakinthos“ aus der griechischen Mythologie benannt. Dieser war ein schöner Jüngling, der versehentlich mit einem Diskus am Kopf vom griechischen Gott Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume sprießen, die er nach seinem getöteten Freund benannte. Das griechische Wort wurde schließlich zu „Hyacinthus“ latinisiert.

Besonderheit der Pflanze

Mit ihrer prallen und farbenprächtigen Blütentraube sowie ihrem lieblichen Duft, holt die Hyazinthe auch in den grauen Wintermonaten den Lenz ins Haus. Um jedoch so frühzeitig blühen zu können – und nicht wie gewohnt im Frühjahr – werden die Jahreszeiten im Gewächshaus simuliert, auf einen künstlichen, kalten Winter folgt hier ein milder Frühling schon im Dezember. Auch Hyazinthen zuhause können so zum Erblühen gebracht werden: Die Zwiebel wird einfach für ein bis zwei Wochen in den Kühlschrank gelegt und anschließend auf der Fensterbank vorangetrieben.

Pflegetipps

Ort: Von sonnig bis halbschattig, der Hyazinthe ist fast alles recht.

Temperatur: Mäßige Zimmertemperaturen sind der Hyazinthe am liebsten. Je kühler der Standort in der Wohnung desto länger wird sie aber blühen.

Wassergabe: Regelmäßige Wassergaben sind Pflicht. Dabei sollte das Substrat nie komplett austrocknen, Staunässe die zur Zwiebelfäulnis führt, sollte ebenfalls vermieden werden. Es sollte auch nie direkt auf die Zwiebel gegossen werden, sondern immer nur auf die Erde um die Knolle herum.

Düngung: Eine Düngung ist nicht erforderlich, da die meisten Nährstoffe bereits in der Blumenzwiebel vorhanden sind.

Angebot im Handel

Die Hyazinthe ist eigentlich ein Frühblüher, wird jedoch mittlerweile bereits ab Dezember im Fachhandel angeboten.

Ein Haus für die Hyazinthe

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberWenn es draußen bitterkalt ist, ziehen wir uns am liebsten ins traute Heim zurück. Grund genug auch für die Pflanze des Monats Dezember, die Hyazinthe, eigene vier Wände zu schaffen, in der sie wie ein Schmuckstück präsentiert wird. In nur wenigen Handgriffen, wird für die reizende grüne Mitbewohnerin ein Haus aus Wellpappe gebaut. Ein Fenster aus Kupferfolie unterstreicht dabei den Glanz der hinreißenden Blüte und setzt die Hyazinthe stilvoll in Szene.

Für das Hyazinthen-Haus werden folgende Materialien benötigt:

Eine Hyazinthe im Kupfertopf

Einen Wellpappen-Karton

Papier-Klebeband

Weiße Wasserfarbe

Ein Stück Kupferfolie (Blattmetall)

Sprühkleber

Einen Pinsel

Ein Lineal

Ein Teppichmesser

Eine Schere

Einen Schwamm

Die Anfertigung des Hyazinthen-Haus gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Wände für das Haus mit dem Lineal und dem Teppichmesser aus dem Karton ausgeschnitten. Hierfür wird wie auf dem Bild eine Rückwand benötigt, zwei Seitenwände, zwei Dachschrägen und zwei Bodenplatten. Die Maße sind frei wählbar, je nachdem wie groß das Haus werden soll.
In einer der Bodenplatten wird ein Loch mit dem gleichen Durchmesser wie der Hyazinthentopf ausgeschnitten.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Schritt 2

Alle Haus-Teile werden mit dem Papier-Klebeband zusammen geklebt. Hierfür muss das Papier-Klebeband erst mit einem nassen Schwamm befeuchtet werden.

Schritt 3

Steht das Haus, können nun die Innenwände mit der weiße Farbe bestrichen werden. Nach ausreichender Trocknungszeit, kann nun die Kupferfolie mit dem Sprühkleber auf die Rückwand des Hauses mittig geklebt werden.
Ist alles getrocknet, kann die Hyazinthe ihren Platz im Haus einnehmen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Poinsettie ist Zimmerpflanze des Monats November – Treuer Begleiter durch trübe Wintertage: Die Poinsettie

Posted on 28. October 2015 by blumenbuero

Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie die Pflanze des Monats November – die Poinsettie. Die Schönheit in Sternenform begeistert Pflanzenfreunde auf der ganzen Welt mit ihren charakteristischen leuchtenden Hochblättern und wird, dank ihrer Farb- und Formvielfalt, zum strahlenden Schmuckstück in dieser trüben Jahreszeit.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November
Die Zimmerpflanze des Monats November gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950 nach unzähligen Zuchtversuchen gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Es ist wohl das Zusammenspiel ihres dichten Blattwerks mit den farbigen Hochblättern und ihr sternenähnlicher Anblick, das die Poinsettie so verführerisch macht. Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit.


Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte die Poinsettie beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert sie besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Fact-Sheet: Die charmante Poinsettie

Namensherkunft
Die Poinsettie wurde nach dem amerikanischen Botschafter Joel Poinsett benannt, der sie 1834 in Mexiko entdeckte und sie jährlich zu Weihnachten als Geschenk an seine in Amerika gebliebene Familie schickte. Im deutschen Volksmund ist sie wegen ihrer charakteristischen, sternenförmigen Hochblätter auch als Weihnachtsstern bekannt.

Besonderheit der Pflanze
In ihrer Heimat Mexiko kann die ursprüngliche rote Wildform der Poinsettie bis zu vier Meter hoch werden. Hierzulande ist die Poinsettie hauptsächlich als zierliche Topfpflanze bekannt. Mittlerweile sind durch aufwändige Züchtungen aufregende Formen und Farben entstanden. Charakteristisch für die Poinsettie sind ihre intensiv gefärbten Hochblätter, die fälschlicherweise oft für ihre Blüten gehalten werden. Die beerenförmigen Blüten sind dagegen eher unscheinbar und befinden sich in der Mitte der Hochblätter.

Pflegetipps

Ort: Die Poinsettie fühlt sich an einem warmen und hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlen besonders wohl. Sie sollte zudem vor Zugluft und Heizungsluft geschützt werden.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist für die kleine Frostbeule ideal. Die Poinsettie sollte zudem bereits beim Kauf zum Schutz vor zu starker Kälte mit einer Verpackung aus Papier bedeckt werden.

Wassergabe: Die Poinsettie hält es mit dem Motto „weniger ist mehr“ und sollte daher nie übermäßig gegossen werden – sie freut sich über kleine Portionen lauwarmes Wasser, die in regelmäßigen Abständen verabreicht werden. Zwischen zwei Wassergaben sollte das Substrat antrocknen, um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Düngung: Zwischen November und Februar sollte die Poinsettie einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Von November bis Februar ist die Poinsettie in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Rau trifft zart: Poinsettie-Pflanzenständer im Metall-LookDie Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Fernab von Großmutters altbackender Glitzer-Version auf dem Wohnzimmertisch, präsentiert sich die anmutige Poinsettie in diesem November im rustikalen Metall-Look. Mit nur einer einzigen Rolle Draht in rostiger Anmutung wird ein ungewöhnlicher Pflanzenständer kreiert, der die Poinsettie zur Krönung der Herbst-Deko erhebt. Bei diesem Projekt gilt dabei nicht die Genauigkeit – je wilder der Draht um den Pflanzentopf gewickelt wird, desto interessanter das Resultat.

Für den drahtigen Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Eine mittlere Poinsettie
Ein Metalltopf mit ca. 11 Zentimeter Durchmesser
Ein dicker Floristendraht in Rostfarbe, etwa 5 Meter Länge
Eine Schneidezange

Die Anfertigung des drahtigen Pflanzenständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Im ersten Schritt werden aus vier Stück Draht die Füße des Pflanzenständers gefertigt. Hierfür wird der Draht jeweils auf einer Länge von 20 Zentimetern acht Mal wie auf dem Bild unten hin und her gefaltet und schließlich an mehreren Stellen umwickelt, damit er nicht aufgeht. Die einzelnen Füße werden dann mit Draht miteinander verbunden.

Schritt 2

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Der Draht wird nun mehrfach um den obersten Rand des Pflanzentopfes gewickelt. Die Drahtfüße werden dabei zwischen die einzelnen Bindungen platziert und so befestigt. Der Vorgang wird an der unteren Seite des Topfes wiederholt. Ist der Drahtständer stabil, kann schließlich die Poinsettie eingesetzt werden.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Poinsettie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 30. July 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei Pinsel
  • Schutzlack
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und Facebook.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 17. June 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:


  • Schutzlack
  • Zwei Pinsel
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Ficus Ginseng ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Japanische Bonsai-Kunst für Zuhause: Der Ficus Ginseng

Posted on 30. May 2015 by blumenbuero

Im Monat Juli verströmt der Ficus Ginseng exotisches Flair in den eigenen vier Wänden und lässt seinen unvergleichlichen Charme spielen. Mit seinen glänzenden, tiefgrünen Blättern, den zahlreichen Verzweigungen und den dicken Luftwurzeln begeistert die Pflanze des Monats Freunde der japanischen Bonsai-Kunst, die sich ein kleines Stück Asien in die Wohnräume holen möchten.
Die Zimmerpflanze des Monats Juli zählt zu der artenreichen Familie der Maulbeergewächse und stammt ursprünglich aus dem südostasiatischen Raum. Kaum zu glauben, dass der immergrüne Ficus Ginseng in Europa hauptsächlich als Bonsai gezüchtet wird, wo er doch in der freien Natur bis zu dreißig Metern hoch werden kann. Es ist wohl sein apartes Aussehen mit den beeindruckenden Luftwurzeln, die ihn als Zierbaum für die alte fernöstliche Gartenkunst so begehrt machen.

Der Ficus Ginseng besticht durch immergrüne, spitz-ovale Blätter, einen dicken braun-grauen, geschwungenen Stamm und skurrile Luftwurzeln, die ihm sein charakteristisches Aussehen verleihen und zum faszinierenden Blickfang machen. Wie alle Ficus-Arten besitzt er die Fähigkeit, Wurzeln, Äste oder Stämme, die einander mit Druck berühren, verschmelzen zu lassen und so reizvolle Strukturen zu bilden. Dank der ausgesprochenen Schnittverträglichkeit ist es problemlos möglich, ihn in beinahe jede gewünschte Form zu bringen. So haben selbst Anfänger, die die Kunst der Bonsai-Haltung angehen wollen, gute Aussichten auf eine erfolgreiche Züchtung. Trotz seiner einzigartigen Ästhetik ist der Zierbaum darüber hinaus auch erfreulich unkompliziert in der Pflege.

Der Ficus Ginseng bevorzugt einen hellen und vor Zugluft geschützten Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Anders als andere Bonsai-Arten legt er keinen Wert auf spezielle Bonsai-Erde – handelsübliches Substrat, das mit Sand für eine bessere Drainage gestreckt wurde, reicht ihm vollkommen aus. Beim Gießen ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Ist die Erde zu trocken, droht der Ficus mit dem Abwerfen seiner Blätter, ist die Erde zu nass droht Wurzelfäule. Mäßiges Wässern, wenn die erste Erdschicht leicht angetrocknet ist, ist dagegen ideal. Während der Wachstumsphase kann dem Gießwasser zudem alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger hinzugefügt werden.

Fact-Sheet: Der stolze Ficus Ginseng

Namensherkunft
Der Ficus Ginseng heißt in Wirklichkeit „Ficus microcarpa“. Aufgrund seiner skurrilen Luftwurzeln hat sich jedoch über die Jahre der Name Ficus Ginseng durchgesetzt. Das Wort „Ginseng“ kommt aus dem Chinesischen und bedeutet so viel wie Wurzel.

Besonderheit der Pflanze
Der immergrüne Ficus Ginseng besticht mit bizarren Luftwurzeln, die ihm sein auffälliges Aussehen verleihen. Der Bonsai besitzt, wie alle Ficus-Arten, die Fähigkeit Wurzeln, Äste oder Stämme, die sich mit Druck berühren, verschmelzen zu lassen. Mit dieser Gabe und seiner hohen Schnittverträglichkeit lassen sich so reizvolle Strukturen aus der japanischen Bonsai-Kunst bilden.

Pflegetipps

Ort: Der Ficus Ginseng bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und Zugluft.

Temperatur: Bei einer Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius fühlt sich der Ficus Ginseng besonders wohl. Um für genügend Luftfeuchtigkeit zu sorgen, sollte er zudem regelmäßig mit kalkfreiem Wasser besprüht werden.

Wassergabe: Wenn die erste Erdschicht leicht angetrocknet ist, freut sich der Ficus Ginseng über eine mäßige Wassergabe. Dabei ist jedoch Fingerspitzengefühl gefragt, denn ist die Erde zu nass, droht Wurzelfäule; ist sie dagegen zu trocken,können die Blätter abfallen. Zum Gießen sollte idealerweise gesammeltes Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser benutzt werden, da herkömmliches Leitungswasser in der Regel zu hart ist.

Düngung: Alle zwei Wochen kann der Ficus Ginseng mit etwas Flüssigdünger in seinem Wachstum unterstützt werden.

Angebot im Handel: Der Ficus Ginseng ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Frische Brise in luftiger Höhe mit schwebenden Einblättern

Ein kleines Stück Asien zieht mit dem DIY-Projekt zur Pflanze des Monats Juli in die Wohnung ein. Das selbstgemachte Arrangement lässt zierliche Ficus-Ginseng-Pflanzen wie buddhistische Mönche wirken, die auf ihren Stützen meditieren und verleiht den Zierbäumen eine schwebend-leichte Präsenz. Dabei werden für den originellen Pflanzenständer nur wenige Materialien aus dem Baumarkt benötigt sowie etwas handwerkliches Geschick. In einer knappen halben Stunde entsteht so ein Deko-Objekt, das Beschaulichkeit und Wohlbefinden ausstrahlt und die eigenen vier Wände in eine Ruheoase für entspannte Stunden verwandelt.

Für den Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

  • Eine Schere
  • Ein Bleistift
  • 20 stabile Holzstäbe
  • Schwarzes Wachs
  • Schwarze Holzfarbe
  • Eine Bohrmaschine
  • Ein Teppichmesser
  • Eine Schneidezange
  • Zwei Meter Elektrodraht
  • Einen Holzbalken von 60 Zentimetern
  • Fünf kleine Ficus Ginseng-Pflanzen im Terrakotta-Topf

Die Anfertigung des Pflanzenständers gelingt wie folgt:


Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Holzstäbe mit der schwarzen Farbe angemalt – erst die eine Seite, dann die andere. Hierfür empfiehlt es sich die Stäbe in einen dicken Karton zu stecken. Dies vereinfacht das Anmalen und verhindert schwarze Finger.

Schritt 2
Während die Holzstäbe trocknen, kann der Holzbalken mit dem Wachs bestrichen werden. Wachs lässt die Maserung des Holzes besonders schön zur Geltung kommen. Im nächsten Schritt werden fünf Punkte mit gleichem Abstand auf den Balken markiert und mit einem dünnen Bohraufsatz kleine Löcher gebohrt. In jedes Loch werden vier Holzstäbe gesteckt; das Loch sollte daher groß genug gebohrt werden.

Schritt 3
Als Halterung für die Töpfe dient Kupferdraht. Hierfür wird die Plastikummantelung des Elektrodrahtes mit der Schneidezange entfernt und der Kupferdraht in vier gleichgroße Stücke geschnitten. Um eine solide Haltung für die Pflanztöpfe in den Holzstäben zu ermöglichen, werden die Kupferdrähte wie auf dem Bild um das oberste Drittel der Holzstäbe gewickelt und verdrahtet. Die Ficus-Ginsengs können nun ihren Platz in die Ständer in luftiger Höhe einnehmen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Ficus Ginseng und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf  Pflanzenfreude.de.

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