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Zimmerpflanzen schaffen herbstliche Stimmung – Mit Bromelien den Schlechtwetter-Blues vertreiben

Posted on 18. August 2016 by blumenbuero

Im Herbst präsentiert sich die Natur von ihrer buntesten Seite: Blätter in allen Farben und Schattierungen zieren jetzt die Bäume und inspirieren die Menschen dazu, sich auch in ihren Wohnungen mit farbigen Accessoires auf die gemütliche Jahreszeit einzurichten. Bunte und ausdrucksstarke Bromelien sind dafür ein ideales Mittel.

Wohltuendes Ambiente mit Bromelien in dekorativen Gefäßen – Bromelia.infoWenn es draußen grau und regnerisch wird, sorgen farbenfrohe Akzente in den eigenen vier Wänden für positive Stimmung. Die südamerikanische Bromelie eignet sich dafür bestens: Mit ihren bunten Blüten und Blättern verbreitet sie exotisches Flair und steigert die Lebensfreude vor allem während der langen, dunklen Jahreszeit.

Rund 3.000 verschiedene Arten der kunterbunten Pflanze sind bisher bekannt. Die Unterschiede der Bromelien zeigen sich dabei vor allem in ihrem vielseitigen Erscheinungsbild. So sind für die schönen Latina-Pflanzen die farbenprächtigen Blüten charakteristisch. Tatsächlich aber bestechen nicht alle Bromelien mit bunten Blüten: Das Besondere bei der Neoregelia zum Beispiel sind ihre Herzblätter, die sich langsam von Grün zu Rot färben und somit eine bunte Blüte imitieren. Zudem gibt es Arten mit dünnen und schmalen Blättern, wie die Tillandsia. Andere wiederum weisen die populäre, eher gräulich-melierte Schattierung auf.

Gruppierung verschiedener bunter Bromelien in silber schimmernden Töpfen – Bromeilia.infoSo gut wie jeder kennt eine Ananas als leckeres Obst, aber kaum jemand weiß, dass es sich dabei um eine Bromelienpflanze handelt, die es auch als Zierpflanze gibt. Die Zier-Ananas ist etwas kleiner als die süße, gelbe, zum Verzehr geeignete Frucht und sieht aus, als hätte man eine Miniaturananas in eine Bromelie gesetzt.

Wer sich bei all der Vielfalt nicht für eine Sorte entscheiden kann, wählt am besten gleich mehrere Bromelien in verschiedenen Farben und Formen und sorgt somit für fröhliche Abwechslung zuhause. Angeordnet in Übertöpfen aus glänzenden Materialien wie Chrom und Kupfer bilden die Exoten einen edlen und zugleich farbenfrohen Kontrast zum herbstlichen Grau.

Weitere Informationen und Inspirationen rund um die Bromelie gibt es auf bromelia.info.

Fact-Sheet zur Bromelie finden Sie unten.
Bildmaterial gibt es in druckfähiger Auflösung hier. Weitere Bilder zur Bromelie finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Bromelie-2016

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Bromelia.info“, Beleg erbeten.

Über Kooperation Bromelie
Die Bromelie ist wirklich eine Pflanze von heute. Eine individuelle und eigenwillige Erscheinung mit einer langen Lebensdauer, bei der Pflegemaßnahmen so gut wie überflüssig sind. Es gibt im Handel mehr als achtzig verschiedene Bromelien-Arten, die zu den aktuellen Einrichtungstrends passen. Die Kooperation Bromelie, ein Kooperationsverband der niederländischen und belgischen Bromelienerzeuger und -züchter, möchte ihre Begeisterung für die Bromelie teilen. Aus diesem Grund bietet sie Inspirationen und Informationen an, um den Konsumenten die Schönheit und Vielseitigkeit der Bromelie mit ihrer lebhaften und kraftvollen Ausstrahlung erleben zu lassen. www.bromelia.info



Fact-Sheet: Die farbenprächtige Bromelie

Namensherkunft

Ihren Namen verdankt die Bromelie dem französischen Botaniker Charles Pulmier. Im späten 17. Jahrhundert gab er der ursprünglich in Südamerika beheimateten Pflanze den Namen „Bromelie“, weil er damit den schwedischen Arzt und Botaniker Olaf Bromel ehren wollte.

Besonderheit der Pflanze

Auf die Blüte der Bromelie muss mitunter länger gewartet werden: Kultivierte Bromelien benötigen je nach Art zwei bis drei Jahre bis zur Blütezeit. In der freien Natur braucht die Pflanze sogar bis zu 20 Jahre für die Ausbildung einer Blüte. An ihr kann man sich dann aber lange erfreuen, denn die Blütezeit der Bromelie dauert zwischen drei und sechs Monaten.

Pflegetipps

Ort: Ein heller, nicht allzu sonniger Standort bietet das ideale Umfeld für eine lange Blütezeit der Bromelie.

Temperatur: Bromelien mögen es warm ab mindestens 15 Grad Celsius. Doch sind sie sehr robust, so dass kleinere Temperaturschwankungen keine Auswirkung auf sie haben.

Wassergabe: Bromelien versorgen sich nicht über die Erde, sondern über ihren Kelch mit Flüssigkeit, deswegen sollte dieser ständig mit etwas Wasser gefüllt sein. An heißen Tagen kann zudem eine Schale mit Wasser in der Nähe der Bromelie aufgestellt und einfach verdunstet werden lassen. Die Bromelie nimmt die Feuchtigkeit dann über die Luft auf.

Düngung: Eine Düngung ist bei der Bromelie nicht notwendig.

Angebot im Handel

Im Fachhandel sind Bromelien ganzjährig als Zimmerpflanze erhältlich.

Zamioculcas ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Widerstandsfähige Grünpflanze mit Federlook

Posted on 30. May 2016 by blumenbuero

Grün, grafisch und unverwüstlich: Die Zamioculcas ist eine starke Pflanzenpersönlichkeit mit kräftigen, auffallend gleichmäßigen und ledrigen Blättern. Sie sitzen so an den Trieben, dass diese wie stilisierte Federn aussehen und sind gleichzeitig extrem widerstandsfähig, sodass die Zimmerpflanze des Monats Juni auch widrigen Bedingungen trotzt.

Die Zamioculcas findet sich in freier Natur in den felsigen Böden des Flachlands und am Fuße des Hochlands von Ostafrika. Die Fettpflanze aus der Familie der Aronstabgewächse ist botanisch gesehen bereits seit dem 19. Jahrhundert bekannt, doch erst seit 15 Jahren ist sie auch als Zimmerpflanze im Handel erhältlich. Mittlerweile erfreut sich die Zamioculcas großer Beliebtheit, denn sie ist ein sehr gelassener grüner Mitbewohner. Die Zimmerpflanze des Monats Juni geht nicht ein, wächst nicht zu stark und ist der Inbegriff der Standfestigkeit. Wegen dieser Zen-Ausstrahlung ist die Pflanze auch ein hilfreicher Mittelpunkt der Meditation.

Als ungewöhnlich große, frisch-grüne Fettpflanze bringt die Zamioculcas den Garten mit ins Haus. In dieser Saison wird die Zimmerpflanze des Monats Juni gern mit glatten und funktionalen Materialien wie Holz und Kunststoff, spannenden grafischen Accessoires und kräftigen Farben wie Gelb, Rot oder Dunkelblau kombiniert. Auch leicht psychedelisch anmutende Töpfe oder Schwarz-Weiß Prints im Hintergrund der Pflanze sind ein toller Kontrast zum gleichmäßigen, ruhigen Look der Zamioculcas.

Die Zamioculcas ist eine der unkompliziertesten Zimmerpflanzen und perfekt für alle, die ihren grünen Daumen trainieren wollen. Sie ist fast unverwüstlich, denn sie kann an einem hellen oder weniger hellen Standort stehen und muss selten gegossen werden, da ihre Blätter viel Wasser speichern können. Lediglich Kälte und anhaltende Staunässe sollten vermieden werden. Wenn die Pflanze weiterwachsen soll, sollte sie rechtzeitig in einen größeren Topf umziehen.

Zamioculcas & „Reconsider Space“
Die widerstandsfähige Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein echter Gewinn für den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn ihre organische Struktur entspricht dem Anspruch dieses Trends an Elemente mit gleichmäßiger, geometrischer Form. Mit ihrem schönen Dunkelgrün und ihrer symmetrischen Form ist die Zamioculcas ein aufstrebendes Element inmitten von regelmäßigen Schwarz-Weiß-Mustern dieses Stylings.

Fact-Sheet: Die robuste Zamioculcas

Namensherkunft
„Culcas“ ist ein alter Name für eine eigentlich andere Gattung, die Colocasia. Der Artname „zamiifolia“ bedeutet, dass die Blätter denen der Zamia-Farne ähneln. Die gefiederten Blätter sind typisch für beide Arten und so ergibt sich der Name als eine Mischung beider Pflanzen.

Besonderheit der Pflanze
Durch ihre Beständigkeit und ihr unaufgeregtes Aussehen, strahlt sie Ruhe und Gelassenheit aus und wird häufig für Meditationen verwendet.

Pflegetipps

Ort: Die Zamioculcas steht an einem halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Etwas Sonne in den Morgen- und Abendstunden, verträgt sie aber problemlos.

Temperatur: Die unkomplizierte Pflanze ist mit Zimmertemperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celcius absolut zufrieden. Während ihrer Ruheperiode sollte die Temperatur jedoch etwas gedrosselt werden und um die 18 Grad Celcius liegen.

Wassergabe: Für ein gutes Wachstum, muss die Pflanze regelmäßig gegossen werden, jedoch kann hier sparsam vorgegangen werden: Die Topferde ist lieber etwas zu trocken, als zu feucht. Da die Pflanze in ihrem fleischigen Rhizom Wasser abspeichert, vertrocknet sie nicht direkt, wenn das Gießen mal vergessen wird.

Düngung: Flüssigdünger benötigt die Pflanze nur in ihrer Wachstumsperiode im Frühjahr, wenn sie kräftig austreibt.

Angebot im Handel
Die Zamioculca ist ganzjährig im Handel erhältlich.

Korktrapez für die Zamioculcas
Dank ihrer auffallend regelmäßigen Triebe, ist die Zamioculcas prädestiniert für geometrisches Design. Ein Übertopf mit grafischen Flächen ergänzt den Look der Zimmerpflanze des Monats Juni auf pfiffige Art und Weise, zudem lassen schlichte Materialien wie Kork ihr Grün noch mehr strahlen. Ein solcher Designertopf muss dabei nicht einmal teuer sein, sondern kann ganz einfach selbst gemacht werden.



Für das Korktrapez werden folgende Materialien benötigt:

• Eine Zamioculcas in einem kleineren Topf
• Stabiler schwarzer Karton
• Schnittmuster
• Lineal, Klebstoff
• Schere oder scharfes Messer
• Kleine Plastiktüte
• Schwarzes Tape
• Kleine Stücke gepresste Korkplatte


Die Anfertigung des Korktrapez gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst wird die bereitgestellte Schablone als PDF gespeichert. Mit der Topfgröße der Zamioculcas als Ausgangspunkt, wird das PDF entsprechend vergrößert und dann die Schablone ausgedruckt.



Schritt 2

Die Schablone wird auf schwarzen Karton übertragen und das Munster entlang der Ränder ausgeschnitten. Die Ränder der Klebeflächen werden nach innen gefaltet und ineinander geklebt, sodass sich die Form des Topfes bildet.


Schritt 3

Für die Seitenflächen werden trapezförmige Stücke aus Kork zurechtgeschnitten und auf den schwarzen Karton geklebt. Als Schutz vor dem Gießwasser wird zudem mit schwarzem Tape eine kräftige Plastiktüte in den Topf geklebt. Nun kann die Zamioculcas hineingestellt werden.

Informationen und Pflegetipps zur Zamioculcas und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Vitamin P für den Wellnessfaktor Zuhause – Fünf Zimmerpflanzen für Männer

Posted on 13. May 2016 by blumenbuero

Auffällige, robuste oder ungewöhnliche Zimmerpflanzen werten jedes Zuhause auf und steigern gleichzeitig das Wohlbefinden ihres Bewohners. Die Pflanzenwelt gibt eine Menge Exemplare her, die perfekt zu einem maskulinen Interieur passen. So kommt mit Agave, Ficus Anouk, Coffea arabica, Sarracenia und Myrtillocactus genau die richtige Dosis „Vitamin P“ in die Männer-Wohnung.

Die Rankpflanze Ficus Anouk mit den ovalen Blättern wirkt als Lufterfrischer und bringt damit frischen Wind in jede Bude.

Die Coffea arabica ist eine äthiopische Kaffeepflanze, die nicht nur für starke Espresso-Shots verantwortlich ist, sondern dank glänzender, dunkelgrüner Blätter zu einem modernen, cleanen Einrichtungsstil passt.

Die Agave sorgt dank dünner, zugespitzter Blätter in Grünblau bis Grau für Abwechslung. Sie wächst sehr langsam und ist so auch ideal für kleine Räume. Bei richtiger Pflege erfreut die spitzfindige Zimmerpflanze den Betrachter mit einer überdimensionalen Blüte, die sie jedoch das Leben kostet. Die Agave eignet sich daher eher als kurzweiliges Vergnügen für alle, die beeindrucken wollen.

Kakteen sind vor allem wegen ihrer Genügsamkeit beliebt, denn sie sind pflegeleicht und kommen auch mit wenig Zuwendung gut zurecht. Prägnante Arten wie der Myrtillocactus sind gerade für Pflanzen-Anfänger bestens geeignet.

Karnivoren wie die Sarracenia überzeugen durch ihr auffälliges Aussehen. Der Beiname „Fleischfressende Pflanzen“ verrät es sofort: mit ihren überdimensionalen und duftenden Nektar-Tröpfchen verschlingt die außergewöhnliche Zimmerpflanze kleine Insekten, die ihr zu nahe kommen.

Weitere Informationen zu „Vitamin P for Men“ gibt es auf Pflanzenfreude.de und www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

Die warme Jahreszeit mit der Hortensie zelebrieren – Sommer-Feeling im Zuhause mit der Zimmerhortensie

Posted on 15. April 2016 by blumenbuero

Als Topfpflanze bietet die Hortensie mit ihren üppigen Blüten drinnen und draußen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn der Sommer noch auf sich warten lässt,  kann sie indoor herrlich sommerlich in Szene gesetzt werden. In Kombination mit floralen Prints entsteht ein überraschendes Gesamtbild.

Ab Mitte Mai erstrahlt die Hortensie im Garten und läutet mit ihren runden Dolden die warme Jahreszeit ein. Wer auf die farbenprächtige Pflanze so lange nicht verzichten möchte, holt sich den Sommer einfach mit der Zimmerhortensie in die eigenen vier Wände. Ob in knalligem Pink, leuchtendem Violett, zartem Blau, schlichtem Weiß oder dezentem Rosa – ihre Blüten beherrschen die gesamte Farbpalette und harmonieren dabei perfekt mit dem frischen Grün des Blattwerks. Die charakteristisch opulenten Blütendolden verbreiten einen leichten Duft, der von sonnigen Nachmittagen im Garten träumen lässt.

Für das perfekte Sommer-Feeling wird die Hortensie im Trend „More is More“ inszeniert. Dabei sind kunterbunt oder besonders üppig bepflanzte Töpfe ebenso erlaubt wie ungewöhnliche Standorte und außergewöhnliche Gestaltungsideen. An die Wand kommt die Hortensie beispielsweise in einem hängenden Pflanzkorb aus Rattan. Aber auch im Topf auf einem Teppich mit auffälligemBlumenprint macht sie eine gute Figur. Die Kombination aus floralen Prints und echten Blütendolden sorgt für eine visuelle Illusion, die dem Raum eineaufregende Atmosphäre verleiht – als ob er über und über mit der farbenfrohen Zimmerpflanze versehen ist. So wird das Wohnzimmer zu einem Blütenmeer, mit dem sich der Sommer auch indoorgenießen lässt.

Die Genügsamkeit der Hortensie passt perfekt zur sommerlichen Trägheit: An einem hellen, aber nicht allzu grellen Standort und mit ein bis zwei kleinen Wasserbädern pro Woche fühlt sie sich pudelwohl. Ab Mitte Mai kann sie auf den Balkon oder die Terrasse umziehen und sorgt dort bis in den frühen Herbst hinein für gute Laune.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Über Blumenbüro
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Zimmerpflanzen sorgen für Wellness-Feeling, das Man(n) spüren kann – Vitamin P für ein unwiderstehliches Ambiente

Posted on 1. April 2016 by blumenbuero

Der moderne Mann achtet auf sich und sein Zuhause. Doch warum nicht beides einfach verbinden? Die richtige Dosis „Vitamin P“ gibt selbst dem Zuhause im funktionalen, männlichen Einrichtungsstil den individuellen Kick und fördert gleichzeitig das Wohlbefinden ihres Bewohners. Zeit auch für Männer, das pragmatische Allround-Talent Zimmerpflanze einziehen zu lassen.

Die Zeiten minimalistisch und praktisch eingerichteter Männer-Wohnungen sind vorbei, denn entgegen aller Vorurteile verbringen auch sie gern Zeit in einem gemütlichen Zuhause. Zweckmäßige Einrichtungskombinationen aus riesigem Flachbildschirmfernseher und praktischer Sitz- und Schlafgelegenheit gehören der Vergangenheit an und machen Platz für ein wohnliches Interieur. Hier gehören frische Zimmerpflanzen einfach dazu – das wissen auch die werten Herren der Schöpfung und lassen die grünen Mitbewohner bei sich einziehen. Moderne Wohnaccessoires schaffen in der Kombination mit vielfältigen Pflanzen eine stilvolle Einrichtung, die dem designorientierten Mann von Heute wichtig ist. Oder zumindest wichtig sein sollte. Denn Vitamin P – also eine ordentliche Portion Pflanzenkraft – belebt Wohnung und Bewohner, steigert die Lebensqualität und kommt auch gut bei weiblichen Gästen an.

Zimmerpflanzen verleihen dem Zuhause eine angenehme Atmosphäre und holen den Wellnessfaktor in die Wohnung. Die grünen Mitbewohner sorgen von ganz allein für Frische und vertreiben dicke Luft. Das bringt gute Laune, ermöglicht ein natürliches Wohlbefinden und sorgt für ein positives Lebensgefühl – die perfekte Grundlage für eine vitale und attraktive Ausstrahlung, die bei Mann und insbesondere Frau nicht unbemerkt bleibt.

Die Pflanzwunder sorgen dank ihrer Vielfalt an Formen, Größen und Farben für ein belebendes Zuhause. Männer wollen bei der Wahl der Zimmerpflanzen ihren Charakter unterstreichen und der Wohnung damit einen ganz persönlichen Touch verleihen. So stehen beispielsweise Kakteen ganz unter dem Motto „Pflegeleichte Pflanzen für unkomplizierte Typen“. Sie kommen mit wenig Fürsorge und Aufmerksamkeit zurecht und strahlen Stärke aus – ein Set an Eigenschaften, das gefällt.

Besonders beliebt bei Männern sind schlichte Pflanzen im klassischen Grün, die ohne prächtige Blüten und Schnickschnack auskommen. Kleinere Pflanzen, wie die Coffea Arabica, peppen dabei Regale, Beistelltische und weitere Ablageflächen auf. Größere Exemplare, wie beispielsweise Zimmerbäume, setzen natürliche Akzente im Raum. Kombiniert mit originellen und auffälligen Pflanztöpfen unterstreichen sie einen individuellen Style.

Weitere Informationen zu Zimmerpflanzen und Vitamin P gibt es unter Pflanzenfreude.de. Das Video zur Kampagne finden Sie auf dem Pflanzenfreude.de YouTube Kanal: Vitamin P for men

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Zwergpfeffer ist Zimmerpflanze des Monats April – Abwechslungsreiche Wohlfühlpflanze in handlichem Format

Posted on 30. March 2016 by blumenbuero

Diverse Grüntöne gemixt mit Gelb, Silber, Rosa oder Rot, spitze oder üppige Blätter mit und ohne Blattzeichnung – Auf den ersten Blick sind die vielen verschiedenen Arten des Zwergpfeffers nicht als Verwandte zu erkennen. Damit ist die Zimmerpflanze des Monats April besonders in Gruppenarrangements eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer, mit botanischem Namen „Peperomia“, ist eine Gattung innerhalb der Familie der Pfeffergewächse. Die etwa 1.700 Arten der Schmuckblattpflanze sind fast überall in den Tropen verbreitet, vorrangig in den Amazonasgebieten Südamerikas. Die Zimmerpflanze des Monats April gilt als Glücksbringer und ist in unseren Breiten auch unter Namen wie Grüne Linse, Krokodilsträne oder Rattenschwänzchen bekannt. Grund dafür ist ihr vielfältiges Aussehen: Die Blätter des Zwergpfeffers variieren nicht nur in verschiedenen Grüntönen, sondern können auch in Gelb, Rot, Rosa oder Silber gemustert sein. Sie sind mal glatt, mal strukturiert und oft im Aufbau geschichtet, was die Pflanze voll und lebendig aussehen lässt. Einige Zwergpfeffer blühen sogar mit kräftigen grünen Stielen, die wie fröhliche Zöpfe wirken.

Die dichte Struktur des Zwergpfeffers absorbiert Geräusche, sodass die Pflanze im Haus für mehr Ruhe sorgt. Werden mehrere Pflanzen kombiniert, wirkt das grüne Laub zudem luftreinigend. Zu der pflegeleichten Wohlfühlpflanze passen handgefertigte Materialien wie Keramiken, Baumwolle, Leinen oder Glas besonders gut. Runde, flache Teller, helle und freundliche Gefäße oder Terrakottatöpfe harmonieren mit dem abwechslungsreichen Look des Zwergpfeffers.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des MonatsDer Zwergpfeffer ist eine gute Einstiegspflanze für Menschen, die noch keinen grünen Daumen haben, denn die Zimmerpflanze des Monats April benötigt nicht viel Pflege – „liebevolle Vernachlässigung“ lautet ihre Devise. Zwergpfeffer steht am liebsten an einem hellen, bestenfalls nicht voll sonnigen Standort. Bei der Wassergabe sollte darauf geachtet werden, dass der Topfballen nie ganz austrocknet und kein Wasser auf das Blatt gegeben wird.

Zwergpfeffer & „Connect The Story“

Da die meisten Arten recht niedrig bleiben, wird der Zwergpfeffer gern in Flaschengärten und Terrarien eingesetzt. Er ist damit ein idealer Vertreter für den Trend „Connect The Story“, denn mit seiner natürlichen und dezenten Art entspricht er den Werten dieses Trends. Besonders gut kommt der Zwergpfeffer in runden, flachen Gefäßen zur Geltung, die eine Draufsicht zulassen.

Wo der Zwergpfeffer wächst: vom Schrank zum Gewächshaus

Der Zwergpfeffer ist für seine Vielfalt bekannt, denn er kann mit grünen, bunten oder gemusterten, spitzen oder runden Blättern in Erscheinung treten. Die Zimmerpflanze des Monats April besticht daher besonders in der Kombination seiner verschiedenen Arten. Eine umfangreiche Zwergpfeffer-Sammlung verdient natürlich auch eine besondere Art und Weise der Präsentation. Wird eine ausrangierte Vitrine zum Gewächshaus umfunktioniert, bekommen die Zimmerpflanzen sogar ihr eigenes Schaufenster.

Für das Zwergpfeffer-Gewächshaus werden folgende Materialien benötigt:

  • Je nach Schrankgröße etwa 10 Zwergpfeffer
  • Wasserdichte Terrakotta-Töpfe
  • Einen alten Vitrinenschrank (Second Hand)
  • Zwei Plexiglasplatten
  • Stichsäge
  • Hammer und Nägel

Die Anfertigung des Zwergpfeffer-Gewächshauses gelingt wie folgt:

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 1
Für eine bessere Sicht auf den Zwergpfeffer wird die Rückseite des Schranks vorsichtig entfernt und durch Plexiglasplatten ersetzt, die über die gesamte Rückseite festgenagelt werden.

Schritt 2
In die Regalbretter des Schranks werden runde Löcher gesägt, so dass die Terrakottatöpfe eingehängt werden können. Die Löcher sollten einen etwas kleineren Durchmesser als der obere Topfrand haben.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats

Schritt 3
Nun wird der Zwergpfeffer in seine Töpfe gepflanzt und im neuen Indoor-Gewächshaus verteilt. Für einen lebhaften Gesamteindruck sollten kontraststarke Blattformen abwechslungsreich miteinander kombiniert werden. Praktisch: Da der Schrank mit den Glastüren geschlossen werden kann, bleibt die Luftfeuchtigkeit hoch, sodass die Pflanzen weniger Wasser benötigen.

Informationen und Pflegetipps zum Zwergpfeffer und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats April gibt´s unter folgendem Link: http://bit.ly/April-Zwergpfeffer

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Blühwunder zwischen Realität und Fantasie – Wunderbar unerwartet inszenierte Zimmerhortensien

Posted on 1. March 2016 by blumenbuero

„The World Beyond“ nennt sich der Interieur-Trend, bei dem alles, was scheinbar erst auf den zweiten Blick sichtbar ist, im Vordergrund steht. Zimmerhortensien eignen sich vortrefflich, diesen Stil zu inszenieren und verleihen jedem Raum einen mystisch-märchenhaften Zauber.

Weiß blühende Hortensien auf einem Moosbett Viele kleine Details, unerwartete Material- und Farbkombinationen sowie außergewöhnliche Formen und Muster, die erst bei genauem Hinsehen entdeckt werden: All das steht für den Interieur-Trend „The World Beyond“, bei dem es darum geht, eine surreal und übernatürlich anmutende Wohnwelt zu erschaffen. Das moderne Ambiente kommt durch die ansprechende Gestaltung von Zimmerhortensien perfekt zur Geltung.

Hortensien, die in verschiedenen Größen und Farben verfügbar sind, verkörpern den zauberhaften Stil. Ihre opulenten Blütendolden in reinem Weiß oder kühlem Blau sorgen für ein angenehm frisches Flair. Mit ein wenig Einfallsreichtum lassen sich die beliebten Blühpflanzen märchenhaft und fantasievoll arrangieren. Anstatt sie in einen gewöhnlichen Topf oder Kübel zu pflanzen, kann ein gläsernes Gefäß benutzt werden, in dem die Erde mit einem in verschiedenen Grüntönen schimmernden Moosbett bedeckt wird. So entsteht der besondere, unerwartete Look, der diesen Trend so auszeichnet. Besonders gut eignen sich hierfür filigrane Tellerhortensien. Ihre Dolden haben nicht die typische Kugelform, sondern zeigen ein optisch reizvolles Muster aus frischem Grün und bereits erblühter Couleur.

Eine andere Idee ist es, Bauernhortensien mit anderen Gegenständen im Raum farblich korrespondieren zu lassen. Damit sollen nicht die Vorhänge, der Teppich oder das Sofakissen gemeint sein, denn das wäre viel zu naheliegend. Bei „The World Beyond“ geht es darum, den Designelementen, die erst auf den zweiten Blick zu entdecken sind, eine Hauptrolle zuzuschreiben. So können atypische Gegenstände und Accessoires in Punkto Farbe mit den Hortensien im Raum harmonieren. Zu einer in Blau blühenden Pflanze gesellen sich dezent in der Nähe der Pflanze platzierte Dekoschmetterlinge oder eine bläulich schimmernde Pfauenfeder.

Magisches Ambiente mit blauen Hortensien

Für das typische Hortensien-Blau sorgt der richtige ph-Wert von 4,0 bis 4,5 in der Erde. Die Pflanzen sollten deswegen am besten immer in Rhododendron-Erde gepflanzt werden und nur mit Regenwasser oder gut abgestandenem Leitungs-wasser gegossen werden, damit sich dieser Wert nicht ändert. Gegebenenfalls kann zudem mit einem im Fachhandel erhältlichen Hortensienblau-Düngemittel nachgeholfen werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Frische Farben gegen Wintertristesse – Frühlingsanfang im Januar mit der Zimmerhortensie

Posted on 25. January 2016 by blumenbuero

Wenn es draußen kalt ist, wird es drinnen Zeit für farbige Frische und muntere Formen. Kaum eine andere Pflanze eignet sich dafür besser als die Hortensie. Die abwechslungsreiche Zimmerpflanze glänzt bereits ab Januar mit ihren fluffigen Blüten und erfüllt das Zuhause mit Couleur und einem leichten Duft.

ZimmerhortensienBevor die Tage länger werden und der Frühling kommt, bringt die Zimmerhortensie mit ihren voluminösen Dolden Heiterkeit in die eigenen vier Wände. Schon lange bevor das Frühjahr anfängt, beginnt die Hortensie zu blühen. Dabei überrascht sie nicht nur unifarben, sondern auch mit einem wechselnden Farbkleid – von Rosa nach Dunkelgrün oder von Crème nach Weiß und anschließend zu Hellgrün. Die Hortensie wird so zur Wunderwaffe gegen Tristesse und schafft im Handumdrehen einen abwechslungsreichen Look ganz ohne das Interieur neu zu gestalten. Die Wirkung der frühblühenden Zimmerpflanze als Solostar kommt besonders gut vor kontrastreichen Hintergründen zur Geltung. Für ein ganz natürliches Erscheinungsbild wird die Zimmerpflanze in einen Terrakotta-Topf im „Used“-Look gepflanzt und die sichtbare Erde mit Moos bedeckt. So passt sie auch Indoor bestens in ein Setting, das das Gefühl einer Outdoor-Wildnis vermittelt.Zimmerhortensie

Weihnachten liegt nicht lang zurück und wer die Erinnerungen an freie Tage mit der Familie noch etwas halten möchte, füllt den freien Platz, den der Weihnachtsbaum hinterlassen hat, einfach mit einer

großen Etagere. Über und über mit bunten Zimmerhortensien bestückt bleibt die Form des Baumes erhalten, aber fröhliche Farben lösen das einfarbige Grün ab. Auch das Glitzern des Baumschmuckslässt sich ganz leicht nachempfinden, denn zwischen die Töpfe der Zimmerpflanzen passen hervorragend metallische Accessoires wie goldene und silberne Früchte.

Die Zimmerhortensie ist ein leicht zufriedenzustellender Gast. Sie bevorzugt einen hellen, aber nicht sonnigen Platz bei Raumtemperatur sowie ein bis zweimal pro Woche ein kleines Bad, um sie ausreichend mit Wasser zu versorgen. Ein dauerhaftes Fußbad mag die Zimmerschönheit allerdings nicht, und so sollte überschüssiges Wasser nach spätestens einer halben Stunde abgegossen werden, damit die Wurzeln nicht an Sauerstoffmangel leiden. Alle zwei Wochen erfreut sich die Hortensie zudem über etwas Zierpflanzennahrung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link http://bit.ly/Hortensie-2016.

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Hyazinthe ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Duftende Hyazinthen für trübe Wintertage

Posted on 27. November 2015 by blumenbuero

Wenn das Sonnenlicht kaum noch durch die Fenster dringt und die Dunkelheit des Winters aufs Gemüt schlägt, sorgt die Pflanze des Monats Dezember für die richtige Portion gute Laune. Die farbenfrohe Hyazinthe zaubert mit ihrer glänzenden Gestalt und ihrem lieblichen Duft frühlinghafte Verhältnisse in die eigenen vier Wände.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIm Dezember verführt die Pflanze des Monats unsere Sinne mit sinnlichen Farben und einem betörenden Duft. Ursprünglich im Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeer-gebiet beheimatet, gelangte die Hyazinthe im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurden Hyazinthen wie bares Gold gehandelt und galten als exotisches Luxusgut. Ihren Namen hat sie aus der griechischen Mythologie: „Hyakinthos“ war ein schöner Jüngling, der versehentlich von Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume wachsen, die er nach seinem getöteten Freund benannte.

Mit ihren prallen bis zu 15 Zentimeter langen Blütentrauben in Weiß, Gelb, Rosa, Apricot, Rot, Violett oder Blau beginnt der Frühling in der Wohnung schon im Winter. Was manch einer für eine einzige Blüte hält, sind in Wirklichkeit viele zarte, sternenförmige Einzelblüten, die sich zu einem dichten Pompon formen. Jede einzelne Mini-Blüte verströmt einen zarten, süßlichen Duft, der ganze Räume füllt. Hübsch im Topf arrangiert, als Solitärpflanze oder in Gruppen aufgestellt, entfaltet der Zwiebelblüher seine ganze Wirkung und wirkt als wahrer Stimmungsmacher bei trüben Wintertagen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIn der Pflege ist die Hyazinthe ganz unkompliziert. Als Südländerin bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Werden die Hyazinthen zu dunkel platziert, können sich ihre Blütenstiele in die Höhe strecken und umknicken. Ein lockeres, handelsübliches Substrat reicht ihren Ansprüchen aus. Regelmäßiges Gießen ist Pflicht, denn ihre Erde sollte nie komplett austrocknen. Stehendes Wasser im Übertopf sollte jedoch vermieden werden, denn sonst droht die Zwiebel zu faulen. Nach der Blüte im späten Winter kann der Stängel des reizenden Zwiebelblühers abgeschnitten und die Wassergaben allmählich reduziert werden bis alle Blätter sich Gelb gefärbt haben. Sind alle Blätter vertrocknet beginnt schließlich die Ruhezeit und die Zwiebel kann bis zum nächsten Herbst an einem dunklen und kühlen Ort in der Wohnung eingelagert werden. Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die verführerische Hyazinthe

Namensherkunft

Die Hyazinthe ist nach „Hyakinthos“ aus der griechischen Mythologie benannt. Dieser war ein schöner Jüngling, der versehentlich mit einem Diskus am Kopf vom griechischen Gott Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume sprießen, die er nach seinem getöteten Freund benannte. Das griechische Wort wurde schließlich zu „Hyacinthus“ latinisiert.

Besonderheit der Pflanze

Mit ihrer prallen und farbenprächtigen Blütentraube sowie ihrem lieblichen Duft, holt die Hyazinthe auch in den grauen Wintermonaten den Lenz ins Haus. Um jedoch so frühzeitig blühen zu können – und nicht wie gewohnt im Frühjahr – werden die Jahreszeiten im Gewächshaus simuliert, auf einen künstlichen, kalten Winter folgt hier ein milder Frühling schon im Dezember. Auch Hyazinthen zuhause können so zum Erblühen gebracht werden: Die Zwiebel wird einfach für ein bis zwei Wochen in den Kühlschrank gelegt und anschließend auf der Fensterbank vorangetrieben.

Pflegetipps

Ort: Von sonnig bis halbschattig, der Hyazinthe ist fast alles recht.

Temperatur: Mäßige Zimmertemperaturen sind der Hyazinthe am liebsten. Je kühler der Standort in der Wohnung desto länger wird sie aber blühen.

Wassergabe: Regelmäßige Wassergaben sind Pflicht. Dabei sollte das Substrat nie komplett austrocknen, Staunässe die zur Zwiebelfäulnis führt, sollte ebenfalls vermieden werden. Es sollte auch nie direkt auf die Zwiebel gegossen werden, sondern immer nur auf die Erde um die Knolle herum.

Düngung: Eine Düngung ist nicht erforderlich, da die meisten Nährstoffe bereits in der Blumenzwiebel vorhanden sind.

Angebot im Handel

Die Hyazinthe ist eigentlich ein Frühblüher, wird jedoch mittlerweile bereits ab Dezember im Fachhandel angeboten.

Ein Haus für die Hyazinthe

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberWenn es draußen bitterkalt ist, ziehen wir uns am liebsten ins traute Heim zurück. Grund genug auch für die Pflanze des Monats Dezember, die Hyazinthe, eigene vier Wände zu schaffen, in der sie wie ein Schmuckstück präsentiert wird. In nur wenigen Handgriffen, wird für die reizende grüne Mitbewohnerin ein Haus aus Wellpappe gebaut. Ein Fenster aus Kupferfolie unterstreicht dabei den Glanz der hinreißenden Blüte und setzt die Hyazinthe stilvoll in Szene.

Für das Hyazinthen-Haus werden folgende Materialien benötigt:

Eine Hyazinthe im Kupfertopf

Einen Wellpappen-Karton

Papier-Klebeband

Weiße Wasserfarbe

Ein Stück Kupferfolie (Blattmetall)

Sprühkleber

Einen Pinsel

Ein Lineal

Ein Teppichmesser

Eine Schere

Einen Schwamm

Die Anfertigung des Hyazinthen-Haus gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Wände für das Haus mit dem Lineal und dem Teppichmesser aus dem Karton ausgeschnitten. Hierfür wird wie auf dem Bild eine Rückwand benötigt, zwei Seitenwände, zwei Dachschrägen und zwei Bodenplatten. Die Maße sind frei wählbar, je nachdem wie groß das Haus werden soll.
In einer der Bodenplatten wird ein Loch mit dem gleichen Durchmesser wie der Hyazinthentopf ausgeschnitten.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Schritt 2

Alle Haus-Teile werden mit dem Papier-Klebeband zusammen geklebt. Hierfür muss das Papier-Klebeband erst mit einem nassen Schwamm befeuchtet werden.

Schritt 3

Steht das Haus, können nun die Innenwände mit der weiße Farbe bestrichen werden. Nach ausreichender Trocknungszeit, kann nun die Kupferfolie mit dem Sprühkleber auf die Rückwand des Hauses mittig geklebt werden.
Ist alles getrocknet, kann die Hyazinthe ihren Platz im Haus einnehmen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Poinsettie ist Zimmerpflanze des Monats November – Treuer Begleiter durch trübe Wintertage: Die Poinsettie

Posted on 28. October 2015 by blumenbuero

Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie die Pflanze des Monats November – die Poinsettie. Die Schönheit in Sternenform begeistert Pflanzenfreunde auf der ganzen Welt mit ihren charakteristischen leuchtenden Hochblättern und wird, dank ihrer Farb- und Formvielfalt, zum strahlenden Schmuckstück in dieser trüben Jahreszeit.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November
Die Zimmerpflanze des Monats November gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950 nach unzähligen Zuchtversuchen gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Es ist wohl das Zusammenspiel ihres dichten Blattwerks mit den farbigen Hochblättern und ihr sternenähnlicher Anblick, das die Poinsettie so verführerisch macht. Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit.


Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte die Poinsettie beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert sie besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Fact-Sheet: Die charmante Poinsettie

Namensherkunft
Die Poinsettie wurde nach dem amerikanischen Botschafter Joel Poinsett benannt, der sie 1834 in Mexiko entdeckte und sie jährlich zu Weihnachten als Geschenk an seine in Amerika gebliebene Familie schickte. Im deutschen Volksmund ist sie wegen ihrer charakteristischen, sternenförmigen Hochblätter auch als Weihnachtsstern bekannt.

Besonderheit der Pflanze
In ihrer Heimat Mexiko kann die ursprüngliche rote Wildform der Poinsettie bis zu vier Meter hoch werden. Hierzulande ist die Poinsettie hauptsächlich als zierliche Topfpflanze bekannt. Mittlerweile sind durch aufwändige Züchtungen aufregende Formen und Farben entstanden. Charakteristisch für die Poinsettie sind ihre intensiv gefärbten Hochblätter, die fälschlicherweise oft für ihre Blüten gehalten werden. Die beerenförmigen Blüten sind dagegen eher unscheinbar und befinden sich in der Mitte der Hochblätter.

Pflegetipps

Ort: Die Poinsettie fühlt sich an einem warmen und hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlen besonders wohl. Sie sollte zudem vor Zugluft und Heizungsluft geschützt werden.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist für die kleine Frostbeule ideal. Die Poinsettie sollte zudem bereits beim Kauf zum Schutz vor zu starker Kälte mit einer Verpackung aus Papier bedeckt werden.

Wassergabe: Die Poinsettie hält es mit dem Motto „weniger ist mehr“ und sollte daher nie übermäßig gegossen werden – sie freut sich über kleine Portionen lauwarmes Wasser, die in regelmäßigen Abständen verabreicht werden. Zwischen zwei Wassergaben sollte das Substrat antrocknen, um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Düngung: Zwischen November und Februar sollte die Poinsettie einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Von November bis Februar ist die Poinsettie in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Rau trifft zart: Poinsettie-Pflanzenständer im Metall-LookDie Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Fernab von Großmutters altbackender Glitzer-Version auf dem Wohnzimmertisch, präsentiert sich die anmutige Poinsettie in diesem November im rustikalen Metall-Look. Mit nur einer einzigen Rolle Draht in rostiger Anmutung wird ein ungewöhnlicher Pflanzenständer kreiert, der die Poinsettie zur Krönung der Herbst-Deko erhebt. Bei diesem Projekt gilt dabei nicht die Genauigkeit – je wilder der Draht um den Pflanzentopf gewickelt wird, desto interessanter das Resultat.

Für den drahtigen Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Eine mittlere Poinsettie
Ein Metalltopf mit ca. 11 Zentimeter Durchmesser
Ein dicker Floristendraht in Rostfarbe, etwa 5 Meter Länge
Eine Schneidezange

Die Anfertigung des drahtigen Pflanzenständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Im ersten Schritt werden aus vier Stück Draht die Füße des Pflanzenständers gefertigt. Hierfür wird der Draht jeweils auf einer Länge von 20 Zentimetern acht Mal wie auf dem Bild unten hin und her gefaltet und schließlich an mehreren Stellen umwickelt, damit er nicht aufgeht. Die einzelnen Füße werden dann mit Draht miteinander verbunden.

Schritt 2

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Der Draht wird nun mehrfach um den obersten Rand des Pflanzentopfes gewickelt. Die Drahtfüße werden dabei zwischen die einzelnen Bindungen platziert und so befestigt. Der Vorgang wird an der unteren Seite des Topfes wiederholt. Ist der Drahtständer stabil, kann schließlich die Poinsettie eingesetzt werden.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Poinsettie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

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