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Topfrose ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Träumen erlaubt! Märchenhaftes Wunderland mit Rosen

Posted on 8. April 2016 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Juli besticht mit Tradition und Klasse – kann aber auch anders. In ausgefallenen Farben und mit fabelhaften Accessoires lässt die Topfrose von einer anderen Welt träumen und verkörpert eine märchenhafte Wirklichkeit, die zum Fantasieren verführt.

Die Zimmerpflanze des Monats Juli ist keinesfalls eine Unbekannte, aber die Ausstrahlung der Topfrose und ihr Talent, einem ganzen Raum Atmosphäre zu verleihen, wird oft unterschätzt. Nicht nur steht sie sinnbildlich für Liebe und Leidenschaft, auch ihr Anblick assoziiert Romantik pur. Sicherlich wird dieses Empfinden durch die allgemein bekannte Symbolik der Rose verstärkt. Die Königin der Blumen präsentiert sich in den unterschiedlichsten Farben wie klassischem Rot, freundschaftlichem Gelb, unberührtem Weiß oder sogar zweifarbig changierend. Mit dieser Vielfalt, auch in Größe und Form, schafft die Topfrose etwas, was kaum einer anderen Pflanze gelingt: Abwechslung im Interieur, ohne ihrer Linie untreu zu werden. Die kräftig grünen Blätter bilden dabei einen schönen Kontrast und bringen die typischen verschnörkelten Blüten noch stärker zum Strahlen. In den zarten Farben Flieder, Pfirsich und Rosé, arrangiert in einem Perlmutt-Topf, taucht die Zimmerpflanze des Monats Juli den Raum in ein märchenhaftes, fast elfengleiches Gewand. Eine Dekoration mit Edelsteinen und Spiegeln regt die Fantasie an und bringt die Verträumtheit der Rose zur Geltung.

Die Topfrose bevorzugt einen hellen Standort mit frischer Luft. Um ihre voluminösen Blüten voll entfalten zu können, sollte der regelmäßigen Wassergabe alle drei Wochen etwas spezieller Rosendünger beigefügt werden. Der Topfballen sollte niemals austrocknen. Wenn die Rose in voller Blüte steht, verbraucht sie mehr Energie. In dieser Zeit sollte besonders auf ausreichend Flüssigkeit geachtet werden, auch eine zusätzliche Portion Dünger schadet nicht. Einmal verblüht, kann die Topfrose auf etwa fünf Zentimeter oberhalb der Erde gekürzt werden. Nach circa zwei Monaten hat sich der Liebesbote erholt und zeigt sich erneut in guter Form.

Topfrose & „The World Beyond“

„The World Beyond“ spielt sich zwischen den Welten ab – wandelnd zwischen Fantasie und Realität. Mit ihren kräftigen Blütenfarben in dunklem Rot, Lila oder Rosa fügt sich die Topfrose farblich hervorragend in die Facetten dieses Trends. Die Erscheinung der Zimmerpflanze des Monats unterstützt die verträumte und etwas surreale Atmosphäre in Arrangements mit Accessoires wie Spiegeln, Edelsteinen oder Töpfen in Perlmutt.

Topfrose ist Zimmerpflanze des Monats Juli

Fact-Sheet: Die romantische Topfrose

Namensherkunft
Der Name Rose entspringt ursprünglich dem keltischen „rhodd“, was „Rot“ bedeutet und sich auf die eigentlich rote Blütenfarbe der meisten Rosen bezieht.

Besonderheit der Pflanze

Schon im Altertum galt die aus der nördlichen Äquatorgegend stammende Rose für viele Menschen als die schönste Blume der Welt. Anders als die zarten Blüten der Rosen vermuten lassen, ist die Pflanze recht robust. Ist sie einmal verblüht, kann sie bis auf fünf Zentimeter oberhalb der Topferde abgeschnitten werden. Bereits zwei Monate später zeigt sie sich wieder in guter Form.

Pflegetipps

Ort: Die Topfrose braucht viel Licht und eine gute Luftzirkulation. In geschlossenen Räumen steht sie deshalb gern an hellen Standorten mit genügend Frischluftzufuhr.
Temperatur: In ihrer Hauptwachstumsperiode zwischen Frühling und Sommer benötigt die Topfrose normale bis kühle Zimmertemperaturen.

Wassergabe: Bei der Bewässerung der Topfrose ist darauf zu achten, dass der Topfballen grundsätzlich niemals austrocknet. Dem kann durch ein regelmäßiges Gießen in kleinen Mengen vorgebeugt werden.

Düngung: Für eine besonders prächtige Blüte ist es ratsam, in zweiwöchigen Abständen etwas Pflanzen- oder gar speziellen Rosendünger in das Gießwasser zu geben.

Angebot im Handel
Die Topfrose ist ganzjährig im Handel erhältlich.

Die Topfrose im Federkleid

Die Zimmerpflanze des Monats Juli besticht nicht nur mit ihrer üppigen Blüte: In Kombination mit klaren, kühlen Sommerfarben und irisierenden Federn bekommt die Topfrose sogar einen geheimnisvollen Touch. Ein wenig künstlerische Fingerfertigkeit und Klebearbeit heben die sinnliche Zimmerpflanze in fantasievolle Sphären und lassen sie in einem ganz anderen Licht erscheinen.





Für die Topfrose im Federkleid werden folgende Materialien benötigt:

• zwei bis drei Topfrosen
• Eine Keramikvase in gedämpften Farben, alternativ eine mit Perlmutt oder Metallic besprühte Glasvase
• Ein Bund Federn
• Frischhaltefolie
• Sprühkleber
• Klebepistole
• Schere

Die Anfertigung der Topfrose im Federkleid gelingt wie folgt:

Schritt 1
Mit der Frischhaltefolie werden vom Boden nach oben etwa Dreiviertel der Vase eingewickelt. So wird eine gute Basis für das Bekleben geschaffen, da Glas und Keramik meist zu glatt sind. Zudem kann die Vase auf diese Weise nach einer Weile einen anderen Look bekommen.

Schritt 2
Die Federn werden horizontal von unten nach oben auf die Vase geklebt. Heißkleber wird dabei für den harten Kiel der Federn, Sprühkleber für die Spitzen verwendet. Der Farbeffekt der Federn kommt am besten zur Geltung, wenn sie Reihe für Reihe abwechselnd links- oder rechtsherum angeklebt werden und die Lagen so dicht gesetzt sind, dass sie die Fläche gut bedecken.

Schritt 3
In die Vase werden Blähtonkugeln gegeben, damit in die Vase überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Danach können die Topfrosen in das Gefäß gepflanzt werden.



Informationen und Pflegetipps zur Topfrose und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Duftende Blüten in Weiß sind Zimmerpflanzen des Monats März – Natürliche Duftgeber in puristischem Weiß: Gardenie, Jasmin und Stephanotis

Posted on 25. February 2016 by blumenbuero

Blühende, teils rankende Zimmerpflanzen wie die Gardenie, die Stephanotis und der Jasmin ziehen die Betrachter mit ihren intensiven Düften in ihren Bann. Die Zimmerpflanzen des Monats März bringen neben angenehmen Geruchsakzenten auch ein stilvolles Flair nach Hause, das Vorfreude auf den Sommer macht.

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des MonatsDie Zimmerpflanzen des Monats März haben vieles gemeinsam, denn mit ihren tiefgrünen Blättern, herrlich weißen Blüten und einem tollen Duft bringen sie Frische und Natürlichkeit in ruhig gestaltete Räume. Doch in der Form von Gardenie, Stephanotis und Jasmin finden sich auch prägnante Unterschiede: Wenn sich die zierlichen Dolden der Stephanotis, die auch als „Kranzschlinge“ bekannt ist, zu kleinen Sternen öffnen, verbreitet sie ihren Duft. Die Gardenie mit ihren glänzenden, tiefgrünen Blättern kann bis zu hundert ihrer traumhaft cremeweißen Blüten in Form einer wilden Rose entwickeln. Der Jasmin hingegen ist ein eleganter kleiner Strauch, dessen lange Ranken um einen Bogen geleitet werden können und der es liebt, sich ganz charmant an einem Rahmen oder einem Regal entlang zu schlängeln.

Für einen skandinavisch anmutenden Interieur-Look werden die verzierenden Blüten in Weiß mit Materialien wie Terrakotta, Leder und Baumwolle kombiniert. Runde Formen, zum Beispiel ein großer runder Unterteller oder eine kreisförmige Scheibe als Hintergrund, komplettieren das Raumgefühl.

In der Pflege sind Gardenie, Stephanotis und Jasmin ähnlich.Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats Das Trio bevorzugt jeweils einen stets feucht gehaltenen Topfballen, ohne dabei nasse Füße zu bekommen. Wenn die Stephanotis einmal Knospen angesetzt hat, sollte die Pflanze nicht mehr gedreht werden, dann entwickeln sich ihre Blüten am schönsten. Der Jasmin wächst sehr schnell und benötigt alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger, um seine Wuchs- und Blühkraft zu behalten. Während Gardenie und Stephanotis einen hellen Standort mögen, bevorzugt auch der Jasmin einen hellen, aber nicht zu sonnigen Platz im Raum.

Duftende Blüten in Weiß & Connect the Story
Mit ihrem kontrastreichen weiß-grünen Look passen die Zimmerpflanzen des Monats März bestens zum skandinavisch angehauchten Trend „Connect The Story“. Getreu des Mottos dieses Trends rücken hier Dinge im Mittelpunkt, die miteinander in Verbindung stehen und doch mit individuellem Charakter bestechen. Die vier duftenden Blüten in Weiß bieten auf unaufdringliche Art und Weise Gemeinsamkeiten wie Farbe und Duft, unterscheiden sich aber in ihrer Erscheinung, wodurch individuelle Inszenierungen möglich werden.

Geknüpfter Raumteiler für Gardenie, Jasmin und Stephanotis

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Für die Inszenierung der Duftenden Blüten in Weiß muss es nicht immer die Fensterbank sein. Auf eigens kreierten Pflanzenmöbeln erleben die Schönheiten einen ganz neuen Auftritt. Mit der kunstvollen Makrameetechnik lassen sich originelle Raumteiler gestalten, die duftenden, weißen Blühpflanzen wie Stephanotis und Jasmin einen Halt geben, an dem sie mit ihren hübschen Ranken klettern und sich winden können. Die Gardenie behält ihre Zweige und Blüten dicht beieinander und bildet so ein elegantes Gegengewicht auf der Empore.


Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Für den geknüpften Raumteiler werden folgende Materialien benötigt:

• Duftende, weißblühende Pflanzen wie Stephanotis, Jasmin und Gardenie
• Pastellfarbene Stieltöpfe für die Blühpflanzen
• Gartenschere
• Rundstock, 120 cm lang
• Bretter
• Kräftiges Tau, 12 Seile à 6 Meter
• Bohrmaschine und Bohrer in der Dicke des Taus
• Deckenbefestigung


Die Anfertigung des geknüpften Raumteilers gelingt wie folgt:

Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des MonatsSchritt 1
Zunächst wird die Basis des Raumtrenners, der Rundstock, an der Decke befestigt. Danach werden die Seile so zusammengelegt, dass zwei gleich lange Hälften entstehen. Die Schlaufe wird um den Stock gelegt und die Seilenden hindurch geführt, um 12 Seilpaare mit 24 gleich langen Enden zu erhalten. Daraufhin werden zwei Reihen mit Kreuzknoten in Makrameetechnik geknüpft. Eine genaue Anleitung dazu gibt es hier.



Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats

Schritt 2
In die Ecken der Bretter werden Löcher gebohrt, sodass die vier nebeneinanderliegenden Seilenden hindurchgeführt werden können. Die Bretter sollten gerade ausgerichtet und ein Knoten darunter gesetzt werden, damit sie fest sitzen. Die restlichen Bretter werden über die gesamte Breite verteilt eingearbeitet, bestenfalls in verschiedenen Höhen. Das Seil wird derweil weiter geknüpft, bis es nicht mehr lang genug ist.



Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats Schritt 3
Die Duftenden Blüten in Weiß werden in die Stieltöpfe gesetzt und auf den Brettern verteilt. Stephanotis und Jasmin werden in den Gärtnereien oft mit einem kleinen Rankgerüst versehen, dieses kann vorsichtig herausgenommen werden, sodass sich ihre Ranken besser ums Knotenkunstwerk wickeln können.






Informationen und Pflegetipps zu duftenden Blüten in Weiß sowie anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats März gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Maerz-DuftendeBlueten.

Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Zimmerhortensien und der Wohntrend „More is More“ – Bunte Hortensienvielfalt für ein modernes Interieur Design

Posted on 9. February 2016 by blumenbuero

Der aktuelle Wohntrend „More is More“ besticht mit auffälligen Mustern, unkonventionellen Farbvariationen und ungleichen Formen und Materialien. Bunt blühende Zimmerhortensien bereichern den visuell starken Look und sorgen zudem für eine Extraportion Frische bei der modernen Wohnraumgestaltung.

Fröhliche grafische Muster, eine wahre Farbexplosion und ein zusammengewürfelter Mix verschiedener Materialien: Das sind die Charakteristika des kunterbunten Wohntrends „More is More“. Ob auffällige Tapeten, poppige und farbenfrohe Möbel oder wild gemusterte Teppiche – erlaubt ist alles, was nicht standardisiert oder durchschnittlich ist.

Perfektioniert wird die visuelle Opulenz durch den üppigen Einsatz von Pflanzen. Besonders geeignet dafür sind Zimmerhortensien mit ihren großen, runden Blütendolden. Schon lange bevor das Frühjahr beginnt blühen sie in unterschiedlichen Farben wie Himmelblau, Zartrosa oder Schneeweiß und sorgen für bunte Abwechslung und frisches Flair im Wohnraum. Auch hier gilt „More is More“. Das heißt, es sollten mindestens zwei verschiedenfarbige Hortensien im selben Raum stehen. Besonders ausdrucksstark und temperamentvoll sind die mehrfarbigen Sorten. Diese gibt es in schier unendlich verschiedenen Farbtönen wie Grün-Pink, Rot-Weiß oder Blau-Violett. Auch die Übertöpfe dürfen sich gerne in Punkto Farbe und Material voneinander unterscheiden: Keramik neben Terrakotta, Porzellan neben Holz oder Steingut.

Typisch für Hortensien sind nicht nur ein angenehm leichter Duft und die große Farbvielfalt. Ein weiterer großer Pluspunkt der Zimmerhortensie ist, dass sie leicht zu pflegen ist. Sie benötigt lediglich einen hellen, aber nicht allzu sonnigen Standort bei Raumtemperatur. Ein- bis zweimal in der Woche sollte man ihr zudem ein kurzes Bad gönnen. Überschüssiges Wasser, das sich danach auf dem Topfuntersetzer sammelt, sollte nach spätestens einer halben Stunde abgegossen werden, damit die Wurzeln genügend Sauerstoff erhalten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link: http://bit.ly/Hortensie-2016.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Zimmerbäume sind Zimmerpflanzen des Monats Januar – Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias: Natürliche Raumtrenner

Posted on 29. December 2015 by blumenbuero

Zu Beginn des neuen Jahres laden die Zimmerpflanzen des Monats Januar zum Entspannen und Verweilen ein: Eindrucksvolle Zimmerbäume wie Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Schattenstar fungieren mit ihren starken Stämmen oder großen, grünen Blättern als naturnahe Indoor-Raumtrenner und lassen den hektischen Alltag draußen bleiben.

Der Zimmerbaum als Pflanze des MonatsGroße und kleine Zimmerbäume bringen Natur in die eigenen vier Wände und setzen in der kalten Jahreszeit einen frischen Farbakzent. Ob als aufwändige Hängekonstruktion, natürliche Raumtrenner oder im Miniformat in einer Pflanzschale auf dem Tisch, die Zimmerpflanzen des Monats Januar, Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias, sorgen für ein entspanntes Ambiente und gelten allesamt als Ruhepol.

Der Drachenbaum ist ein echter Klassiker mit tropischer Ausstrahlung und bekannt als hoher, palmenähnlicher Zimmerbaum mit einem kräftigen Stamm, aus dem herrliche Blätter in Grün, Gelb und Gold wachsen. Die aus Asien und Afrika stammende Zimmerpflanze hat eine starke luftreinigende Wirkung.

Ein beliebter Evergreen in unseren Breiten ist der Elefantenfuß. Sein prägnanter, aufrechter Stamm bietet einen tollen Kontrast zu den länglichen Austrieben, die aus seiner Krone sprießen. Bei dem mexikanischen Zimmerbaum handelt es sich um eineDer Zimmerbaum als Pflanze des Monats äußerst unkomplizierte Pflanze, die im Stamm und in der Knolle Wasser speichert und sich so größtenteils selbst versorgt.

Perfekt für Schattenplätze und kleinere Wohnungen ist die Polyscias. Dunklere Standorte sind perfekt für den kompakten Zimmerbaum, der stets gerade nach oben wächst und somit viel Grün auf wenig Platz bietet.

Eine ebenso besondere Pflanze ist die Glückskastanie mit ihren miteinander verflochtenen Stämmen und tiefgrünen Blättern, die einer Hand mit fünf Fingern ähneln. Nach dem Feng Shui-Prinzip fangen diese grünen Hände das Glück auf. In Asien wird die Pflanze auch Geldbaum genannt, sie ist daher ein traditionelles Geschenk zum Einzug und kann optimal mit den anderen Zimmerbäumen kombiniert werden.

Zimmerbäume & Connect The Story

Der Januar steht ganz im Trend „Connect the Story“, bei dem das Zuhause ein Ort der Ruhe und Erholung wird. Grüne Zimmerbäume sorgen hierbei für eine harmonische Raumaufteilung und lassen den für diesen Trend typischen Einklang zwischen dezent gehaltenen Räumen und funktionellem Design entstehen.

Stimmungsvolles Tafeln unter dem eigenen Zimmerbaum

In der kalten Jahreszeit schaffen imposante Zimmerbäume eine freundliche Atmosphäre und bringen mit ihrem saftigen Grün Natur ins Haus. Mit einem selbst gebauten Tisch lassen sich die Zimmerpflanzen des Monats Januar ausgezeichnet ins Interieur integrieren. Bei diesem Unikat fungieren die eindrucksvollen Zimmerbäume als Tischbeine und lassen das Dinieren so zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Für den Zimmerbaumtisch werden folgende Materialien benötigt:

  • Drei große Pflanzen oder kleine Zimmerbäume, wie Drachenbaum, Elefantenfuß, Glückskastanie und Polyscias
  • Ein großer und drei kleinere Terrakottatöpfe + dazugehörige Untersetzer
  • Eine weiße Schale
  • Wunschfarbe und Farbrolle
  • Eine Holzplatte mit den Maßen 120 x 120 cm
  • Stichsäge
  • Maßband

Die Anfertigung des Zimmerbaum-Tisches gelingt wie folgt:

Schritt 1
Die Tischplatte wird zunächst kreisförmig zugesägt. Dafür werden die Töpfe mit dem oberen Topfrand auf die Platte gesetzt und ihr Umriss dort aufgezeichnet, wo später die Pflanzen stehen sollen. Damit die Platte aufliegen kann, sollte beim Aussägen der Löcher darauf geachtet werden, dass der Durchmesser etwas kleiner ist als die aufgezeichneten Kreise.

Schritt 2
Steht die Form fest, wird die Platte in der gewünschten Farbe gestrichen. Auch die Ränder der ausgesägten Kreise sollten lackiert werden, damit alle sichtbaren Flächen einheitlich eingefärbt sind. Danach gründlich trocknen lassen.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Schritt 3
Mithilfe eines Maßbands werden die Topfhöhen ausgemessen. Durch Stapeln oder das Hinzufügen von ein oder zwei Untersetzern werden alle Töpfe auf die gleiche Höhe gebracht.

Schritt 4
Nachdem die Töpfe mit Zimmerpflanzenerde gefüllt wurden, wird die Tischplatte aufgelegt. Die Zimmerbäume werden nun durch die Löcher des Tisches eingepflanzt. Passend dazu wird noch eine Schale mit einem potentiellen Zimmerbaum ergänzt. Voilà, fertig ist der individuelle Pflanzen-Tisch!

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerbäumen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de. Fact-Sheets zu den einzelnen Pflanzen erhalten Sie auf Anfrage.

Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Januar gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Januar-Zimmerbaeume

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Hyazinthe ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Duftende Hyazinthen für trübe Wintertage

Posted on 27. November 2015 by blumenbuero

Wenn das Sonnenlicht kaum noch durch die Fenster dringt und die Dunkelheit des Winters aufs Gemüt schlägt, sorgt die Pflanze des Monats Dezember für die richtige Portion gute Laune. Die farbenfrohe Hyazinthe zaubert mit ihrer glänzenden Gestalt und ihrem lieblichen Duft frühlinghafte Verhältnisse in die eigenen vier Wände.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIm Dezember verführt die Pflanze des Monats unsere Sinne mit sinnlichen Farben und einem betörenden Duft. Ursprünglich im Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeer-gebiet beheimatet, gelangte die Hyazinthe im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurden Hyazinthen wie bares Gold gehandelt und galten als exotisches Luxusgut. Ihren Namen hat sie aus der griechischen Mythologie: „Hyakinthos“ war ein schöner Jüngling, der versehentlich von Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume wachsen, die er nach seinem getöteten Freund benannte.

Mit ihren prallen bis zu 15 Zentimeter langen Blütentrauben in Weiß, Gelb, Rosa, Apricot, Rot, Violett oder Blau beginnt der Frühling in der Wohnung schon im Winter. Was manch einer für eine einzige Blüte hält, sind in Wirklichkeit viele zarte, sternenförmige Einzelblüten, die sich zu einem dichten Pompon formen. Jede einzelne Mini-Blüte verströmt einen zarten, süßlichen Duft, der ganze Räume füllt. Hübsch im Topf arrangiert, als Solitärpflanze oder in Gruppen aufgestellt, entfaltet der Zwiebelblüher seine ganze Wirkung und wirkt als wahrer Stimmungsmacher bei trüben Wintertagen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIn der Pflege ist die Hyazinthe ganz unkompliziert. Als Südländerin bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Werden die Hyazinthen zu dunkel platziert, können sich ihre Blütenstiele in die Höhe strecken und umknicken. Ein lockeres, handelsübliches Substrat reicht ihren Ansprüchen aus. Regelmäßiges Gießen ist Pflicht, denn ihre Erde sollte nie komplett austrocknen. Stehendes Wasser im Übertopf sollte jedoch vermieden werden, denn sonst droht die Zwiebel zu faulen. Nach der Blüte im späten Winter kann der Stängel des reizenden Zwiebelblühers abgeschnitten und die Wassergaben allmählich reduziert werden bis alle Blätter sich Gelb gefärbt haben. Sind alle Blätter vertrocknet beginnt schließlich die Ruhezeit und die Zwiebel kann bis zum nächsten Herbst an einem dunklen und kühlen Ort in der Wohnung eingelagert werden. Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die verführerische Hyazinthe

Namensherkunft

Die Hyazinthe ist nach „Hyakinthos“ aus der griechischen Mythologie benannt. Dieser war ein schöner Jüngling, der versehentlich mit einem Diskus am Kopf vom griechischen Gott Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume sprießen, die er nach seinem getöteten Freund benannte. Das griechische Wort wurde schließlich zu „Hyacinthus“ latinisiert.

Besonderheit der Pflanze

Mit ihrer prallen und farbenprächtigen Blütentraube sowie ihrem lieblichen Duft, holt die Hyazinthe auch in den grauen Wintermonaten den Lenz ins Haus. Um jedoch so frühzeitig blühen zu können – und nicht wie gewohnt im Frühjahr – werden die Jahreszeiten im Gewächshaus simuliert, auf einen künstlichen, kalten Winter folgt hier ein milder Frühling schon im Dezember. Auch Hyazinthen zuhause können so zum Erblühen gebracht werden: Die Zwiebel wird einfach für ein bis zwei Wochen in den Kühlschrank gelegt und anschließend auf der Fensterbank vorangetrieben.

Pflegetipps

Ort: Von sonnig bis halbschattig, der Hyazinthe ist fast alles recht.

Temperatur: Mäßige Zimmertemperaturen sind der Hyazinthe am liebsten. Je kühler der Standort in der Wohnung desto länger wird sie aber blühen.

Wassergabe: Regelmäßige Wassergaben sind Pflicht. Dabei sollte das Substrat nie komplett austrocknen, Staunässe die zur Zwiebelfäulnis führt, sollte ebenfalls vermieden werden. Es sollte auch nie direkt auf die Zwiebel gegossen werden, sondern immer nur auf die Erde um die Knolle herum.

Düngung: Eine Düngung ist nicht erforderlich, da die meisten Nährstoffe bereits in der Blumenzwiebel vorhanden sind.

Angebot im Handel

Die Hyazinthe ist eigentlich ein Frühblüher, wird jedoch mittlerweile bereits ab Dezember im Fachhandel angeboten.

Ein Haus für die Hyazinthe

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberWenn es draußen bitterkalt ist, ziehen wir uns am liebsten ins traute Heim zurück. Grund genug auch für die Pflanze des Monats Dezember, die Hyazinthe, eigene vier Wände zu schaffen, in der sie wie ein Schmuckstück präsentiert wird. In nur wenigen Handgriffen, wird für die reizende grüne Mitbewohnerin ein Haus aus Wellpappe gebaut. Ein Fenster aus Kupferfolie unterstreicht dabei den Glanz der hinreißenden Blüte und setzt die Hyazinthe stilvoll in Szene.

Für das Hyazinthen-Haus werden folgende Materialien benötigt:

Eine Hyazinthe im Kupfertopf

Einen Wellpappen-Karton

Papier-Klebeband

Weiße Wasserfarbe

Ein Stück Kupferfolie (Blattmetall)

Sprühkleber

Einen Pinsel

Ein Lineal

Ein Teppichmesser

Eine Schere

Einen Schwamm

Die Anfertigung des Hyazinthen-Haus gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Wände für das Haus mit dem Lineal und dem Teppichmesser aus dem Karton ausgeschnitten. Hierfür wird wie auf dem Bild eine Rückwand benötigt, zwei Seitenwände, zwei Dachschrägen und zwei Bodenplatten. Die Maße sind frei wählbar, je nachdem wie groß das Haus werden soll.
In einer der Bodenplatten wird ein Loch mit dem gleichen Durchmesser wie der Hyazinthentopf ausgeschnitten.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Schritt 2

Alle Haus-Teile werden mit dem Papier-Klebeband zusammen geklebt. Hierfür muss das Papier-Klebeband erst mit einem nassen Schwamm befeuchtet werden.

Schritt 3

Steht das Haus, können nun die Innenwände mit der weiße Farbe bestrichen werden. Nach ausreichender Trocknungszeit, kann nun die Kupferfolie mit dem Sprühkleber auf die Rückwand des Hauses mittig geklebt werden.
Ist alles getrocknet, kann die Hyazinthe ihren Platz im Haus einnehmen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Die Zimmerpflanzen des Monats 2016 – Grün oder blühend, robust oder filigran: Die neuen Zimmerpflanzen des Monats

Posted on 20. November 2015 by blumenbuero

Die „Zimmerpflanzen des Monats“ fürs Jahr 2016 stehen fest! Den Auftakt im neuen Jahr machen robuste Zimmerbäume wie die Glückskastanie und der Elefantenfuß. Der Frühling wird im Februar und März mit fröhlichen Narzissen und duftenden weißen Blüten empfangen. Im April präsentiert sich der wandelbare Zwergpfeffer und löst Sukkulenten als Trend-Pflanze ab. Kunterbunt wird es im Mai mit extravaganten Tropenschönheiten. Die Zamioculcas als Zimmerpflanze des Monats Juni bringt Ruhe ins Haus und ist genau das Richtige für Pflanzenanfänger.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Januar Die Narzisse als Pflanze des Monats Februar Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats März

Links: Zimmerbäume bringen im Januar Natur in die eigenen vier Wände.

Mitte: Die Narzisse läutet im Februar den Frühling ein.

Rechts: Duftende Blüten in Weiß versüßen den März: Gardenie, Stephanotis und Jasmin.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Tropisches Blütenparadies als Pflanze des Monats Die Zamioculcas als Pflanze des Monats

Links: Im April ist der Zwergpfeffer eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Mitte: Die Tropenschönheiten schaffen im Mai exotisches Sommer-Feeling.

Rechts: Die Zamioculcas sorgt für grüne Gradlinigkeit im Juni.

Das gesamte Material zur Zimmerpflanze des Monats 2016 inklusive DIY-Anleitungen finden Sie unter folgendem Link: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/data/public/zp2016

Neu in 2016: Das Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats ist auf Basis von vier Interior-Trends entstanden: Connect The Story, More is More, Reconsider Space und The World Beyond. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Poinsettie ist Zimmerpflanze des Monats November – Treuer Begleiter durch trübe Wintertage: Die Poinsettie

Posted on 28. October 2015 by blumenbuero

Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie die Pflanze des Monats November – die Poinsettie. Die Schönheit in Sternenform begeistert Pflanzenfreunde auf der ganzen Welt mit ihren charakteristischen leuchtenden Hochblättern und wird, dank ihrer Farb- und Formvielfalt, zum strahlenden Schmuckstück in dieser trüben Jahreszeit.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November
Die Zimmerpflanze des Monats November gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950 nach unzähligen Zuchtversuchen gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Es ist wohl das Zusammenspiel ihres dichten Blattwerks mit den farbigen Hochblättern und ihr sternenähnlicher Anblick, das die Poinsettie so verführerisch macht. Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit.


Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte die Poinsettie beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert sie besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Fact-Sheet: Die charmante Poinsettie

Namensherkunft
Die Poinsettie wurde nach dem amerikanischen Botschafter Joel Poinsett benannt, der sie 1834 in Mexiko entdeckte und sie jährlich zu Weihnachten als Geschenk an seine in Amerika gebliebene Familie schickte. Im deutschen Volksmund ist sie wegen ihrer charakteristischen, sternenförmigen Hochblätter auch als Weihnachtsstern bekannt.

Besonderheit der Pflanze
In ihrer Heimat Mexiko kann die ursprüngliche rote Wildform der Poinsettie bis zu vier Meter hoch werden. Hierzulande ist die Poinsettie hauptsächlich als zierliche Topfpflanze bekannt. Mittlerweile sind durch aufwändige Züchtungen aufregende Formen und Farben entstanden. Charakteristisch für die Poinsettie sind ihre intensiv gefärbten Hochblätter, die fälschlicherweise oft für ihre Blüten gehalten werden. Die beerenförmigen Blüten sind dagegen eher unscheinbar und befinden sich in der Mitte der Hochblätter.

Pflegetipps

Ort: Die Poinsettie fühlt sich an einem warmen und hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlen besonders wohl. Sie sollte zudem vor Zugluft und Heizungsluft geschützt werden.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist für die kleine Frostbeule ideal. Die Poinsettie sollte zudem bereits beim Kauf zum Schutz vor zu starker Kälte mit einer Verpackung aus Papier bedeckt werden.

Wassergabe: Die Poinsettie hält es mit dem Motto „weniger ist mehr“ und sollte daher nie übermäßig gegossen werden – sie freut sich über kleine Portionen lauwarmes Wasser, die in regelmäßigen Abständen verabreicht werden. Zwischen zwei Wassergaben sollte das Substrat antrocknen, um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Düngung: Zwischen November und Februar sollte die Poinsettie einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Von November bis Februar ist die Poinsettie in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Rau trifft zart: Poinsettie-Pflanzenständer im Metall-LookDie Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Fernab von Großmutters altbackender Glitzer-Version auf dem Wohnzimmertisch, präsentiert sich die anmutige Poinsettie in diesem November im rustikalen Metall-Look. Mit nur einer einzigen Rolle Draht in rostiger Anmutung wird ein ungewöhnlicher Pflanzenständer kreiert, der die Poinsettie zur Krönung der Herbst-Deko erhebt. Bei diesem Projekt gilt dabei nicht die Genauigkeit – je wilder der Draht um den Pflanzentopf gewickelt wird, desto interessanter das Resultat.

Für den drahtigen Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Eine mittlere Poinsettie
Ein Metalltopf mit ca. 11 Zentimeter Durchmesser
Ein dicker Floristendraht in Rostfarbe, etwa 5 Meter Länge
Eine Schneidezange

Die Anfertigung des drahtigen Pflanzenständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Im ersten Schritt werden aus vier Stück Draht die Füße des Pflanzenständers gefertigt. Hierfür wird der Draht jeweils auf einer Länge von 20 Zentimetern acht Mal wie auf dem Bild unten hin und her gefaltet und schließlich an mehreren Stellen umwickelt, damit er nicht aufgeht. Die einzelnen Füße werden dann mit Draht miteinander verbunden.

Schritt 2

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Der Draht wird nun mehrfach um den obersten Rand des Pflanzentopfes gewickelt. Die Drahtfüße werden dabei zwischen die einzelnen Bindungen platziert und so befestigt. Der Vorgang wird an der unteren Seite des Topfes wiederholt. Ist der Drahtständer stabil, kann schließlich die Poinsettie eingesetzt werden.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Poinsettie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Hibiskus ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Exotik für Zuhause mit dem Hibiskus

Posted on 29. April 2015 by blumenbuero

Im Mai hält der hinreißende Hibiskus Einzug in die eigenen vier Wände und umhüllt sie mit exotischem Flair. Mit ihren wunderschönen Blüten erinnert die Zimmerpflanze des Monats an tropische Inseln, strahlende Sonne und weiße Strände und steht als Symbol für den anstehenden Sommer. Bis es soweit ist, zaubert der beeindruckende Hibiskus bereits Urlaubsgefühle pur herbei. Mit etwa 300 Arten gehört die Zimmerpflanze des Monats Mai zu der umfassenden Großfamilie der Malvengewächse. Der Hibiskus stammt ursprünglich aus den tropischen Zonen Südwestasiens, Chinas und Ostindiens, wo er als meterhoher Strauch wächst. Das immergrüne Gewächs mit den riesigen Blüten wird bereits seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde als einzigartiges Heil- und Pflegemittel geschätzt. Aufgrund der außergewöhnlichen Schönheit seiner Blüten wurde der Hibiskus in Hawaii, Malaysia und Korea sogar zur Nationalpflanze ernannt, wo er als „Blume der Unsterblichkeit“ für Entschlossenheit und endlose Pracht steht. Ob als Busch oder als Hochstamm, der Hibiskus besticht vor allem durch seine auffallenden, bis zu zwölf Zentimeter langen trichterförmigen Blüten. In Weiß, Gelb, Pink, Orange, Rot und manchmal auch zweifarbig, präsentieren sich seine seidenweichen Blüten in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat. Zugleich zart und vergänglich wirkt das Kunstwerk, denn die Blüten, die einzeln aus den vordersten Blattachseln entspringen, zeigen zum Teil nur einen einzigen Tag ihren lieblichen Glanz. Doch ist eine Blüte verwelkt, entwickelt sich umgehend eine neue und so blüht der Hibiskus bei guter Pflege in Schüben über das ganze Jahr. In knallbunten Töpfen, die seine fröhlichen Farben unterstreichen, kommt der Hibiskus besonders gut zur Geltung. Trotz seiner raffinierten Erscheinung ist der Hibiskus recht einfach in der Pflege. Bei einem hellen und sonnigen Standort ist die Pflanzenfreude groß, idealerweise an einem Süd- oder Westfenster. Regelmäßige Wassergaben, die seinen Wurzelballen kontinuierlich feucht halten, und wöchentliche Düngungen vom Frühjahr bis zum Herbstanfang sind zu empfehlen. Überschüssiges Wasser sollte allerdings nicht lange im Blumentopf stehen bleiben, da es zu abfallenden Blättern und Blüten sowie Wurzelfäule führen könnte. Spätestens zum Sommer darf der Hibiskus gerne auf dem Balkon oder der Terrasse Platz nehmen, im Herbst sollte er allerdings wieder ins Haus.

Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der fulminante Hibiskus

Namensherkunft

Im Deutschen trägt der Hibiskus den reizenden Namen „Chinarose“. Dieser Vergleich ist durchaus gerechtfertigt, denn seine Blüten können allemal mit denen der Rose konkurrieren. Häufig wird er auch „Eibisch“ genannt, ein Name der sich aus dem altgriechischen „hibiskos“ ableitet und für hochwachsende Pflanzen mit großen Blüten steht, die als Heilpflanzen verwendet werden.

Besonderheit der Pflanze

Der Hibiskus beeindruckt mit zehn bis zwölf Zentimeter langen trichterförmigen Blüten in kräftigen Farben. Dabei reicht die Farbpalette von Weiß, über Rot, Orange und Gelb bis hin zu Violett oder Pink. Die fulminanten Blüten sind allerdings sehr kurzlebig und blühen zum Teil nur einen einzigen Tag. Dafür bilden sich aus den Knospen aber kontinuierlich neue Blüten, die das ganze Jahr über für einen beeindruckenden Blütenflor sorgen.

Pflegetipps

Ort: Der Hibiskus fühlt sich an einem hellen und sonnigen Standort besonders wohl. Ideal sind vor allem Süd- und Westfenster, jedoch sollte er vor zu starken Sonnenstrahlen, die seine Blüten und Blätter verbrennen könnten, geschützt werden.

Temperatur: Von Frühling bis zum Herbst sind normale Zimmertemperaturen für ein gesundes Wachstum ideal. Allein während der Winterpause von November bis Januar sollte er bei zehn bis dreizehn Grad Celsius etwas kühler stehen.

Wassergabe: Eine regelmäßige Bewässerung ist empfehlenswert, damit seine Wurzelballen nie komplett austrocknen. Schädliche Staunässe sollte allerdings durch Abflusslöcher im Topfboden verhindert und überschüssiges Wasser gleich abgegossen werden.

Düngung: Um den Hibiskus in seinem Wachstum und seiner Blüte zu unterstützen, sollte von Februar bis Oktober wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel Der Hibiskus ist vom Frühling bis in den Herbst im Fachhandel in vielen Farbvarianten als Busch oder Hochstamm erhältlich.

Tropisches Wohngefühl mit dem Dip-Dye-Blumentopf

Es wird bunt! Die trendige Farbtechnik Dip Dye verleiht einem ausrangierten Blumentopf neuen Glanz und zaubert im Zusammenspiel mit den strahlenden Blüten der Zimmerpflanze des Monats, dem Hibiskus, ein tropisches Wohngefühl im trauten Heim. Mit der Dip-Dye-Methode lässt sich jeder langweilige Stoff aus Naturfasern, wie Baumwolle oder Leinen, schnell und unkompliziert aufpeppen. Dabei erzielt der eindrucksvolle Farbverlauf, der von leuchtendem Pink in Weiß übergeht, eine große Wirkung. Als wahrer Stimmungsmacher, sorgt der selbst gemachte Blumentopf für die ersten Sommergefühle des Jahres.

Für den Dip-Dye-Blumentopf werden folgende Materialien benötigt:

• Ein weißer Baumwoll- oder Leinenstoff

• Eine Schere • Ein ausrangierter Blumentopf, am besten aus Metall

• Batikfarbe, z.B. Rosa

• Wasser

• Färbesalz

• Haushaltshandschuhe

• Holzleim

• Ein Pinsel

• Ein Hosenbügel

• Ein großes Gefäß oder Eimer

Die Anfertigung des Dip-Dye-Blumentopfes gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt wird der Baumwollstoff auf die gewünschte Größe zurechtgeschnitten. Die Stoffbahn sollte dabei so hoch wie der Topf sein und etwa zehn Zentimeter breiter als der Topfumfang. Für eine einfachere Handhabung empfiehlt es sich, den Stoff der Breite nach zu falten und an einem Hosenbügel zu befestigen.

Schritt 2

Die Batikfarbe wird anschließend nach Herstellerangaben in einem großen Gefäß oder Eimer mit Wasser und Färbesalz angemischt, der Stoff mit klarem Wasser angefeuchtet und zur Hälfte für ca. 10 Minuten in die Farbe getaucht. Dabei empfiehlt es sich, Haushaltshandschuhe zu tragen, um Verfärbungen zu vermeiden. Das gefärbte Ende des Stoffes sollte nun gründlich ausgewaschen werden – ohne, dass sich der weiße Stoff dazwischen verfärbt – und zum Trocknen aufgehängt werden.

Schritt 3

Ist der Stoff trocken, kann dieser an den Topf mit dem Holzleim geklebt werden. Überlappen sich zwei Stoffbahnen, sollte etwas Kleber auf die untere Stoffbahn aufgetragen werden. Nachdem der Kleber getrocknet ist, kann der Hibiskus in sein neues Zuhause einziehen.

Dip-Dye fürs Sommerfeeling: Die Step-by-Step Anleitung mit allen Bildern erhalten Sie auf Anfrage. Das gesammelte Bildmaterial in hoher Auflösung gibt es unter bit.ly/BildmaterialHibiskus.

Becherprimel ist Zimmerpflanze des Monats Februars – Erste Frühlingsgefühle mit der Becherprimel

Posted on 29. January 2015 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats entpuppt sich als wahrer Stimmungsmacher an etwas trüberen Tagen. Als eine der ersten im Jahr öffnet die Becherprimel ihre leuchtenden, üppigen Blüten und verbreitet damit einen Hauch von Frühling in den eigenen vier Wänden. Im roten, violetten oder weißen Kleid blüht sie bei guten Bedingungen sogar wochenlang.

Die Zimmerpflanze des Monats Februar ist der perfekte Frühlingsbote und sorgt für die ersten kunterbunten Farbtupfer auf der Fensterbank. Damit macht die fröhliche Becherprimel ihrem Namen alle Ehre, denn ihr botanischer Name „Primula obconica“ wird aus dem lateinischen Wort „Primus“ für „das Erste“ abgeleitet. Ursprünglich in den Gebirgsregionen Südost- und Ostasiens beheimatet, fühlt sie sich mittlerweile auf der gesamten Nordhalbkugel wohl. Anfang des 19. Jahrhunderts kam die hübsche Zierpflanze nach Europa und hat mit ihrem exotischen Aussehen und der langen Blütezeit das Herz der Deutschen im Nu erobert.

Wie viele andere Primel-Arten zeichnet sich die Becherprimel durch ihr beeindruckendes Farbspektrum aus. Sie besticht durch violette, rote und teilweise weiße, rundliche, gefächerte Blüten, die in dichten Dolden zusammenstehen und je nach Sorte in kräftigen Farben strahlen oder zarte Pastelltöne überziehen. Die ausdauernde, krautige Zierpflanze kann bis zu 30 Zentimeter hoch werden und ist damit die ideale Besetzung für eine frühlingsfrische Deko auf der Fensterbank. Die Zimmerpflanze glänzt allerdings nicht nur als Solitär-Pflanze, sondern lässt sich auch gerne auf ein Zusammenspiel mit anderen Frühjahrsblühern, wie beispielsweise Zwiebelpflanzen im Topf, ein. Was kaum einer vermutet: Selbst als Schnittblume macht die Becherprimel eine gute Figur und ziert verspielt kleine Vasen und Gläser.

Als echter Frühblüher sind Becherprimeln bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich. Trotz ihrer reizenden Erscheinung sind sie in der Pflege äußerst unkompliziert und fühlen sich an einem hellen und nicht zu sonnigen Standort rundum wohl. Je kühler die Becherprimel allerdings steht, desto länger blüht sie; ein Platz am Nordfenster ist daher ideal. Als einziges Pflegeprogramm möchte sie regelmäßig mit lauwarmen, kalkarmen Wasser gegossen werden, damit ihr Wurzelballen nicht austrocknet. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden, um die gefürchtete Staunässe zu verhindern. Alle zwei Wochen kann zusätzlich gedüngt werden, um sie in ihrer Blühfreude zu unterstützen. Im Sommer kann die Pflanze ins Freie ziehen. Da sie jedoch nicht winterhart ist, sollte sie spätestens vor dem ersten Frost zurück auf die Fensterbank.

Fact-Sheet: Die frühlingsfrische Becherprimel

Namensherkunft
Als wahrer Frühlingsbote unter den Zimmerpflanzen macht sie ihrem Namen alle Ehre. Ihr botanischer Name „Primula obconica“ wird aus dem lateinischen Wort „Primus“ abgeleitet und bedeutet „das Erste“.
Besonderheit der Pflanze
Die Blüten der Becherprimel wachsen an behaarten Stielen in dichten großen Dolden zusammen, begleitet von rosettenartigen Blättern. Die aus Südost- und Ostasien stammende Zierpflanze ist ein wahres Blühwunder: Anders als andere Primel-Arten blüht sie von Februar bis weit in den Sommer hinein.

Pflegetipps

Ort: Die Primel bevorzugt helle und kühle Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ideal sind vor allem Nordfenster.

Temperatur: Becherprimeln vertragen eine Zimmertemperatur von 10 bis 20 Grad Celsius. Je kühler sie stehen, desto länger blühen sie.

Wassergabe: Bei der Bewässerung mag es die Becherprimel reichhaltig und ihr Wurzelballen sollte nie komplett austrocknen. Die schädliche Staunässe kann durch Abflusslöcher im Blumentopf verhindert werden. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden.

Düngung: In der Hauptblühphase von Februar bis April kann alle zwei Wochen gedüngt werden, um die Blühfreude der Pflanze zu unterstützen.

Angebot im Handel
Als Vorbote des Frühlings ist die Becherprimel bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich.

Schlichte Terrakotta-Töpfe mit schönen Stoffen aufgepeppt

Der Mix macht’s! Zeitlos, frisch und strahlend schön wirken die Becherprimeln in ihren individuell gestalteten Blumentöpfen. In nur wenigen Schritten werden dank der Serviettentechnik aus ausdruckslosen Töpfen effektvolle Hingucker aus Stoff, die mit ihrem frechen Schwarz-Weiß-Look die Pflanze des Monats Februar glänzen lassen. Dabei eignen sich für dieses DIY-Projekt am besten schlichte Blumentöpfe aus Ton oder Terrakotta, die aufgrund ihrer rauen Oberfläche einen idealen Untergrund für den Kleber bilden. Bei der Stoffwahl ist alles erlaubt was gefällt und den kreativen Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Für die Blumentöpfe mit Stoffüberzug werden folgende Materialien benötigt:
  • Drei Ton- oder Terrakotta-Töpfe
  • Stoffreste mit schönen Motiven (hier in einer Schwarz-Weiß-Variante)
  • Eine Schere
  • Serviettenkleber
  • Ein Flächenpinsel aus Schaumstoff
  • Drei Becherprimeln

Die Anfertigung eines Blumentopfes mit Stoffüberzug gelingt wie folgt:

Schritt 1
Je nach Größe des Blumentopfes wird ein passendes Rechteck aus den Stoffresten ausgeschnitten. Dabei sollte die Stoffhöhe vier Zentimeter größer sein als die eigentliche Blumentopfhöhe und die Stoffbreite zwei Zentimeter länger als der eigentliche Topfumfang. Der Kleber wird nun auf den obersten Rand des Blumentopfes aufgetragen und das Stoffrechteck rundherum aufgeklebt.
Schritt 2
Da der Tontopf konisch verläuft, sollte der Stoff rundherum in regelmäßigen Abständen eingeschnitten werden. Bei einem Stoff mit geometrischen Mustern kann entlang des Musters geschnitten werden. Das Einschneiden des Stoffes verhindert, dass beim Aufkleben des Stoffes unschöne Falten entstehen.
Schritt 3
Nun kann der gesamte Topf mit dem Serviettenkleber bepinselt werden und die Stoffbahnen nacheinander angeklebt werden. Überlappen sich zwei Stoffbahnen, sollte etwas Kleber auf die untere Stoffbahn aufgetragen werden.
Schritt 4
Sind alle Stellen des Blumentopfes mit Stoff bedeckt, wird der gesamte Stoff erneut mit Serviettenkleber eingepinselt. Dies macht den Topf wasserfest und verhindert das Eindringen sowie Entweichen von Feuchtigkeit. Für die weiteren Töpfe müssen Schritt 1 bis 4 wiederholt werden. Nach ausreichender Trocknungszeit (etwa einen halben Tag) können die Becherprimeln in die dekorierten Blumentöpfe gepflanzt werden.

Yucca ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Die unkomplizierte Wüstenbewohnerin Yucca zieht ein

Posted on 30. December 2014 by blumenbuero

Das neue Jahr beginnt mit südamerikanischem Flair in den eigenen vier Wänden: Die Yucca zieht ein! Die Zimmerpflanze des Monats Januar gehört zu recht zu den beliebtesten grünen Mitbewohnern der Deutschen, denn sie ist in der Handhabung ziemlich unkompliziert und so auch für Anfänger in der Pflanzenpflege geeignet.

Die Zimmerpflanze des Monats Januar stammt ursprünglich aus dem Süden der USA, Südamerika und der Karibik und erhellt die trüben Wintertage mit ihrer frischen Erscheinung. Fälschlicherweise „Yucca-Palme“ genannt, sieht die Wüstenbewohnerin einer Palme sehr ähnlich, doch gehört sie aus botanischer Sicht zu den Spargelgewächsen. Ihr deutscher Name „Palmlilie“ leitet sich hingegen von ihrem palmähnlichen Schopf und den lilienartigen weißen Blüten ab. Als treue und langlebige grüne Mitbewohnerin hat sie, wie Forscher der Universität im englischen Surrey herausgefunden haben, eine beruhigende Wirkung auf Menschen und hilft ihnen, Stress abzubauen.

Mit ihren langen, schwertförmigen, ledrig-grünen Blättern und dem dicken runden Stamm verleiht die Yucca den eigenen vier Wänden ein exotisches Flair, das zum Träumen einlädt. Lässt man sie ungestört wachsen, so kann die wuchsfreudige Zimmerpflanze bis zu fünf Meter hoch werden. Hat sie die Zimmerdecke erreicht, kann sie jedoch problemlos gekürzt werden, denn die Yucca ist äußerst schnittverträglich und treibt dann meist mit mehreren neuen Trieben aus. Besonders hinreißend wirkt die zauberhafte Palmlilie in großen und tiefen Naturtöpfen, die an geheimnisvolle Wüstenlandschaften erinnern und dem Wohnzimmer ein einzigartiges Urlaubsflair verleihen.

Durch ihre Heimat ist die Yucca Entbehrungen gewöhnt und hat sich hierzulande zu einer äußerst robusten und widerstandsfähigen Zimmerpflanze entwickelt, die selbst für Pflanzeneinsteiger zum idealen grünen Mitbewohner wird. Regelmäßiges Wässern und eine gelegentliche Düngung ist ihr einziges Pflegeprogramm. Zwischen zwei Wassergaben sollte die oberste Erdschicht antrocknen, denn so lässt sich schädliche Staunässe vermeiden. Als Südländerin und Sonnenanbeterin bevorzugt die Yucca einen hellen, sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem sie sich von der Sonne ihre Blätter kitzeln lassen kann.

Fact-Sheet: Die robuste Yucca

Namensherkunft

Die Yucca wird auch Palmlilie genannt. Dieser Name leitet sich von ihrem palmähnlichen Schopf und ihren lilienartigen weißen Blüten ab. Der Begriff „Yucca-Palme“ ist fehlleitend, denn Yuccas zählen nicht zu den Palmengewächsen, sondern gehören der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) an.
Besonderheit der Pflanze
Palmlilien sind treue grüne Mitbewohner und können weit mehr als zwanzig Jahre alt werden. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, ist die Yucca eine äußerst anspruchslose und pflegeleichte Pflanze, die ein ideales Geschenk für Menschen ohne grünen Daumen ist.

Pflegetipps

Ort: Als wahre Südländerin bevorzugt die Yucca einen hellen und sonnigen Standort. Aber auch im Halbschatten fühlt sie sich sehr wohl.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius ist für die Yucca ideal, doch auch Temperaturen um die 10 Grad sind in Ordnung. Generell gilt: je wärmer, desto angenehmer für die Wüstenpflanze.

Wassergabe: Yuccas müssen nur mäßig gegossen werden, so dass der Wurzelballen etwas angefeuchtet ist. Vor jeder erneuten Wassergabe sollte die oberste Erdschicht angetrocknet sein, um Staunässe und somit das Verfaulen der Wurzeln zu verhindern. Yuccas mögen zudem eine hohe Luftfeuchtigkeit. Daher sollten sie ab und zu mit möglichst kalkfreiem Wasser, welches Ablagerungen auf den Blättern verhindert, besprüht werden.

Düngung: In der Wachstumsphase von April bis August sollte alle zwei Wochen ein Grünpflanzendünger verwendet werden; im restlichen Jahresverlauf reicht eine Düngung pro Monat.

Angebot im Handel

Yuccas sind ganzjährig in verschiedenen Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Stilvoller Kupfer-Pflanzenständer selbst gemacht

Der selbst gemachte Pflanzenständer aus Kupferrohren setzt die Pflanze des Monats Januar, die Yucca, auf edle Weise in Szene und sorgt mit seinem schlichten Look im Industrial Chic für eine moderne Inszenierung der reizenden Pflanze. Das glänzende Kupfer setzt dabei warme Akzente und bringt als aktueller Wohntrend stilvolles Design in die eigenen vier Wände. In Kombination mit dem saftigen Grün der Yucca-Blätter und Töpfen aus Naturmaterialien und Farben wie Terrakotta, finden die Zimmerpflanzen ein glänzendes Zuhause und werden zum tollen Hingucker auf dem Tisch oder der Fensterbank. Mit der folgenden Anleitung lässt sich der trendige Pflanzenständer in nur wenigen Schritten kinderleicht umsetzten.

Für den Kupfer-Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Drei Yuccas (30 bis 50 cm Höhe) sowie Blumenerde

Drei Terrakotta-Töpfe (etwa 12 cm Durchmesser)

Sekundenkleber

Kupferrohre (2,5 Meter, 18 mm Durchmesser)

Sechs L-Rohrwinkel (90 Grad, 18 mm Durchmesser)

Vier T-Rohrwinkel (18 mm Durchmesser)

Rohrschneider

Die Anfertigung des Kupfer-Ständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Kupferrohre mit dem Rohrschneider in zwölf Stücke mit folgenden Längen geschnitten: 4 x 15 cm für die Füße und  8 x 10 cm für den Rahmen des Ständers.

Schritt 2

Für den Rahmen des Pflanzenständers kommen die 10 Zentimeter Kupferrohrstücke, die T- und die L-Rohrwinkel zum Einsatz. Ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel, ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel und ein Rohrstück werden für die erste Längsseite abwechselnd verbunden. Dieser Vorgang wird ein zweites Mal für die zweite Längsseite wiederholt.

Für die Breitseite wird links und rechts eines Rohrstücks ein L-Rohrwinkel befestigt. Diesen Vorgang ebenfalls wiederholen. Damit sich die Kupferrohre nicht aus den Winkeln lösen, sollte etwas Sekundenkleber zur Befestigung verwendet werden.

Nun können die Längsseiten mit den Breitseiten verbunden werden, indem die Rohre in die L-Rohrwinkel gesteckt werden.

Schritt 3

Die vier Füße des Ständers, die 15-cm-Rohrstücke, können nun in die T-Stücke gesteckt werden. Auch sie sollten mit etwas Kleber zusätzlich befestigt werden.

Schritt 4

Zum Schluss können die drei Yuccas in die Terrakotta-Töpfe gepflanzt und in den Ständer platziert werden.

Der Kupferständer kann je nach Größe der Pflanzentöpfe angepasst werden. Der Rahmen sollte dabei immer etwas kleiner als die obersten Topfkanten sein, aber groß genug um die Töpfe zu halten.

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