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Buntes Spektakel mit sommerlichen Zwiebelblühern im Topf – Ein Sommer in Softeisfarben mit Calla, Lilie und Milchstern

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Wenn im Juli die Sonne strahlt, die Natur in voller Blüte steht und die frische Luft nach draußen lockt, schlägt das Herz der Pflanzenliebhaber höher. Als Star der sommerlich-bunten Terrassen- und Balkongestaltung ziehen jetzt die Topf-Zwiebelblüher Calla, Lilie und Milchstern ein, die mit ihren abwechslungsreichen Blüten in Softeisfarben ein paradiesisches Sommerbild malen.

Während Frühlingszwiebeln wie Hyazinthe und Narzisse zum Start in die Gartensaison nicht wegzudenken sind, gehören imposantere Blüher im Sommer zur Grundausstattung von Balkon und Terrasse. Nach einer Ruheperiode von November bis April können die sommerlichen Topfzwiebelblüher Calla, Lilie und Milchstern dann in Beete und Kübel umziehen. Dort treiben sie meist bereits nach kurzer Zeit wieder aus und schenken auch noch im zweiten Blühjahr mit zahlreichen, kräftigen Blüten in strahlenden Zuckerfarben von Zitronengelb bis Himbeerrot über Wochen hinweg Freude. Für eine paradiesische Sommergartenatmosphäre werden die Blüten in Töpfen in kräftigen Farben wie Apricot, Orange oder Pink platziert. So entsteht ein umso satteres Gesamtbild und Balkon und Terrasse strahlen mit der Sonne um die Wette.

Mit Calla, Lilie und Milchstern können Beete kunterbunt gestaltet werden, besonders gut eignen sich die kleinen Blüher aber auch für Balkonkästen und Terrassentöpfe. Je bunter der Mix, desto üppiger leuchtet und duftet das heimische Draußenwohnzimmer später. Kombinieren ist also erwünscht! Trotzdem ist bei dem bunten Dreiergespann darauf zu achten, dass die Zwiebeln mit einem gewissen Abstand zueinander und nicht dicht an dicht in die Erde gebracht werden. Besonders bei Topflilienzüchtungen, aber auch bei Calla und Milchstern, gilt zur Orientierung die Faustregel: Je größer die Zwiebel, desto mehr Knospen werden sich voraussichtlich entlang des Stieles bilden. Beim Einpflanzen sollte also beachtet werden, dass diese genügend Platz zum Ausbreiten haben.

Früher waren die großblütigen weißen Calla der Inbegriff für edle Exotik. Heute begeistert eine bunte Vielfalt mit einem großen Farbspektrum, der farbigen Hochblätter von Orange bis Dunkelviolett. Neben dieser Blütenvielfalt ergänzen die facettenreichen Blattzeichnungen von tiefstem Grün bis hin zu gesprenkelten Varianten das kunterbunte Sommerbild mit der Calla.

Auch die ursprünglich aus Japan, China und Korea stammende Lilie gehört im Sommer zu den opulenten Topfzwiebelblühern. Hierzulande verzaubert die trendige Gartenpflanze mit Blütenblättern in zarten Pastellfarben, aufregenden Sprenkelungen und zweifarbigen Varianten. Durch die Bepflanzung von Körben und Töpfen mit mehreren Zwiebeln dieser Pflanze entstehen im Sommer bezaubernde Duftarrangements, die auf Balkon und Terrasse ein einladendes Flair verbreiten.

Die perfekte Alternative für diese beiden Gartenblüher ist der Milchstern, der mit seinem blattlosen Stiel und den kleinen Blütensternen den perfekten Konterpart zur üppigeren Lilie und Calla bildet. Die sechs kleinen Blütensterne, die sich jeweils aus einer zarten Blattrosette entwickeln, umspielen die größeren Blüten in zartem Weiß, Gelb-Grün, Orange oder Rot und füllen Beete und Körbe harmonisch auf.

Alle drei sommerblühenden Topfzwiebeln fühlen sich sowohl im Schatten, als auch in der Sonne wohl. Wichtig ist allein, dass die Erde um die Zwiebel herum nicht austrocknet, weshalb eine regelmäßige Wassergabe eingeplant werden sollte. Da die Zwiebeln dann Feuchtigkeit speichern, halten Calla, Lilie und Milchstern aber auch kürzere Trockenperioden gut aus, weshalb sie sich besonders für die Balkon- und Terrassengestaltung in der sommerlichen Urlaubszeit bestens eignen. Um die Blühpracht zusätzlich zu unterstützen, kann im Topf alle zwei Wochen mit etwas Flüssigdünger nachgeholfen werden. Nach ihrer Blüte können die sommerblühenden Zwiebelpflanzen im Topf ins Haus gebracht und dort überwintert werden. Während die Pflanze eintrocknet und die Blütenblätter absterben, erhält sie eine Ruheperiode, bevor sie im nächsten Jahr erneut austreiben.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Frühjahrszwiebeln gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu sommerblühenden Zwiebelpflanzen im Topf finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/Sommerzwiebelblueher-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Narzisse eröffnen die Gartensaison – Mit Frühjahrszwiebeln wird’s im Februar bunt

Posted on 3. February 2017 by blumenbuero

Bereits im Februar ist die Sehnsucht nach Frühlingsboten im Garten groß. Doch für die meisten im Herbst gepflanzten Zwiebeln ist es noch zu kalt, um sich aus der Erde zu wagen. Eine Alternative sind daher vorgetriebene Zwiebelpflanzen im Topf. Narzisse, Hyazinthe oder Traubenhyazinthe sind zu dieser Zeit im Blumenhandel schon in großer Zahl erhältlich und zeigen ihre duftenden Blüten, sobald es etwas wärmer wird.

Frühlingsblühende Zwiebelpflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden.

Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird. Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten.

Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist. Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Frühlingsblühende Zwiebel–pflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temper–aturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden. Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird.

Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten. Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist.

Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu den Frühjahrszwiebeln und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zur den Frühjahrszwiebeln finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Pur und voller Kontraste: Zeitgemäße Osterdekoration für Balkon und Terrasse mit Zwiebelblühern

Posted on 11. March 2014 by blumenbuero

In der Osterzeit erwacht auch die Natur nach dem langen Winter endgültig zu neuem Leben und bezaubert uns mit einem farbenfrohen Blütenmeer. Zwiebelblüher sind im Frühling klassische Begleiter auf Balkon und Terrasse und sorgen im Handumdrehen für die richtige Osterstimmung. Besonders zeitgemäß und ungewöhnlich kommt eine puristische Osterbepflanzung in groben Betonkübeln daher.

Narzissen: Der Klassiker zu OsternDenkt man an Ostern, denkt man immer auch an Narzissen. Ihre fröhlichen Blütenglocken dürfen auf keinem Frühlingsbalkon fehlen und leuchten in kräftigem Gelb, Orange oder Weiß. Die Osterglocke ist aber nicht der einzige Zwiebelblüher, der zu einer gelungenen Osterdekoration beiträgt. Gerade ein farbenfroher vielfältiger Mix macht die saisonale Bepflanzung von Balkon und Terrasse erst richtig spannend. Tulpen und Hyazinthen gibt es zum Beispiel in vielen Blau- und Lilaschattierungen, die einen spannenden Kontrast zu den klassischen Osterfarben Weiß und Gelb bilden.

Eine florale Osterdekoration muss nicht immer lieblich und verspielt sein, Zwiebelblüher eignen sich auch hervorragend für puristische und reduzierte Varianten. Hierfür sollte man pro Pflanzgefäß bei einer Sorte und Farbe bleiben, beispielsweise nur gelbe Narzissen oder nur weißen Krokus in einem Topf. Einen besonders schönen Kontrast zu den zarten Zwiebeln und stark farbigen Blüten bilden Pflanzgefäße und Übertöpfe aus eher groben Materialien, wie etwa Beton. Der angesagte Industrie-Chic spricht auch diejenigen an, die für saisonale Dekoration sonst nicht viel übrig haben. Eine zurückhaltende aber markante Dekoration wie diese schmückt Balkon und Terrasse auch noch nach Ostern und ist einfach genau die richtige Begleitung durch das Frühjahr.

Bunte Osterdekoration für Balkon & TerrasseFür diese zeitgemäße Osterbepflanzung setzt man ganz einfach mehrere Zwiebelblumen derselben Sorte dicht an dicht in Betontöpfe mit verschiedenen Größen und Formen. Wichtig ist hier, dass die Topfgröße im richtigen Verhältnis zu Größe und Anzahl der Zwiebel steht. Da Beton ein eher poröses Material ist, das die Feuchtigkeit aus der Pflanzerde gut aufnimmt, eignen sich Betontöpfe besonders für Zwiebelblüher aus Trockengebieten wie Krokus, Muscari oder Narzisse. Zwiebeln, die sich in der Natur eher an schattigen Standorten wohl fühlen, sollten besser in Plastikcontainer gepflanzt werden, da in diesen die Erde die Feuchtigkeit besser hält. Die dekorativen Betonbehälter kann man in diesem Fall auch als Übertopf verwenden.

Nostalgisch und romantisch: Die vielseitige Dahlie verzaubert jeden Balkon

Posted on 22. August 2013 by blumenbuero

Die Dahlie ist die „Grande Dame“ unter den Zwiebelblühern. Sie besticht mit prächtigen Blüten, deren Farbspektrum von Weiß über Gelb, Orange oder Rot bis hin zu Rosa reicht, einfarbig oder mit fantastischen Farbverläufen. Gerade viele historische Sorten begeistern mit abgepuderten Pfirsich- und Gelbtönen oder sogar bronzefarbenen Varianten. Damit sind sie die ideale Besetzung für eine nostalgisch-romantische Balkonbepflanzung.

Die Dahlie erfreut sich schon lange einer großen Beliebtheit: Nach ihrer Einführung in Europa im 19. Jahrhundert wurde die Dahlie zum absoluten Must-Have, so war etwa der Impressionist Claude Monet ein großer Dahlien-Liebhaber und bewunderte die schöne Zwiebelblume noch vor seinen berühmten Seerosen. Kein Wunder also, dass sich die blühfreudige Schönheit ausgezeichnet für eine Balkonbepflanzung im nostalgischen Stil eignet. Hierfür wählt man am besten einen bunten Mix verschiedener Dahliensorten, die in Farbe und Form variieren. Auffällige Sorten wie Schmuck- oder Kaktusdahlien in romantischen Sorbet-Tönen verwandeln den Balkon in ein romantisches Refugium.

Da Dahlien sich auch hervorragend für die Vase eignen, kann man mit einem einfachen Trick die Dekoration noch eindrucksvoller gestalten: Einfach einzelne Dahlienblüten abschneiden und in kleinen Glasgefäßen vom Flohmarkt auf dem Balkon verteilen. Besonders gut machen sich Mignon-Dahlien wie die mehrfarbige „Murillo“, aber auch auffällige großblühende Sorten in Pastelltönen eignen sich hervorragend als Tischschmuck.

Um eine lange Blüte auch in der Vase zu garantieren, schneiden Sie die Dahlien immer früh morgens oder am Abend. Bevor man die üppigen Schönheiten in die Vase stellt, sollte man die Blumen ungefähr zwei Stunden bis unter den Blütenstand in kaltes Wasser legen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Sommer in Violett – Von markant bis elegant mit Allium und Gladiole

Posted on 31. July 2013 by blumenbuero

Leuchtende, fliederfarbene Allium-Blütenbälle und elegante, zart-lila Gladiolen, die Sommerfarbe in diesem Jahr heißt Violett. Während der warmen, sonnigen Tage bringen lockere Arrangements mit Sommerblühern in zarten oder intensiven Violetttönen Ruhe und blumige Frische in die eigenen vier Wände.

Draußen brennt die Sonne, drinnen spenden Blumen in eleganten Lilatönen frisches Sommerfeeling. Immer mit dabei sind die Königinnen der sommerlichen Zwiebelblüher: Die herausragende Gladiole, die schillernde Dahlie, die royale Calla und der markante Zierlauch Allium. Ihre Blüten leuchten von Flieder bis Hell-Lila in allen Facetten der Sommerfarbe Violett.

Dank seiner markanten Struktur mit den hochaufragenden Blütenbällen eignet sich der Zierlauch Allium besonders gut für puristische und ungewöhnliche Blumenarrangements. Das Farbspektrum des Sommerblühers reicht von knalligem Dunkelviolett über zartes Lila bis hin zu reinem Weiß. Insbesondere farbenintensive Alliumarten, wie der als „Purple Sensation bekannte Allium Hollandicum, machen sich gut als Solokünstler in einer schlichten Vase oder als extravagantes Sommer-Gesteck aus fliederfarbenen Blütenbällen durchbrochen von rosa Calla.

In Kombination mit anderen sommerlichen Zwiebelblühern, wie der Gladiole oder der Dahlie, zeigt sich der Zierlauch auch gerne einmal von seiner sanften Seite. So erhellt ein lockerer Strauß aus zartlila Gladiolen kombiniert mit violetten Allium-Blütenbällen, blauem Agapanthus sowie weiß-rosa Dahlien und Calla auf elegante Weise dunkle Zimmerecken. Wer es lieber üppig und intensiv mag kombiniert dunkellila Gladiolen und helllila Allium mit dunkelroten Dahlien. Für sommerlich-frische Akzente und einen Touch Glamour im Gesteck sorgen vereinzelte weiß-rosa Calla und leuchtend pinke Dahlien.

Tipp: Gladiolen und Dahlien benötigen viel frisches Wasser, daher sollte die Vase während der heißen Sommertage immer gut gefüllt sein. Die Blüten dieser sommerlichen Zwiebelblüher halten sich zudem länger, wenn sie nicht im direkten Sonnenlicht stehen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Wenig Platz, viel Sommerfeeling: Die passenden Zwiebelblüher für kleine Balkone

Posted on 10. July 2013 by blumenbuero

Mit Lilie, Calla und Gladiole kommen kleine Balkone und Terrassen ganz groß raus. Der Grund ist so simpel wie genial: Hochwachsende Zwiebelblüher brauchen wenig Platz und tauchen den Balkon im Handumdrehen in ein farbenfrohes Blütenmeer. Damit steht dem Wohlfühl-Sommer auf dem eigenen Balkon nichts mehr im Weg.

Wer den Sommer nicht allein auf seinem Balkon verbringen will, findet in Zwiebelblühern die idealen Begleiter für warme Sonnentage. Farbenfroh versüßt ein schillerndes Blütenmeer so den Lieblingsplatz in der schönsten Zeit des Jahres.

Wer neben der Sonnenliege nur wenig Platz auf seinem Balkon hat, dem seien vor allem hochwachsende Zwiebelblüher wie Calla, Gladiole und Lilie empfohlen. Wer es exotisch mag, der kann auf die Ananasblume oder auch die Schmucklilie zurückgreifen. Alle diese Schönheiten sind mit einer Wuchshöhe von 60 bis 120 Zentimetern sehr hoch und verzaubern in Windeseile karge Balkone in kleine Wohlfühloasen.

Ein weiterer Clou: Lilie, Calla, Gladiole & Co. sind ausgesprochen pflegeleicht. Alle lieben die Sonne, begnügen sich aber auch mit halbschattigen Plätzen und solange sie genug Wasser bekommen, strahlen sie mit der Sonne um die Wette. Wie bei allen Zwiebelblumen gilt auch hier: Staunässe vermeiden! Zuviel Wasser schadet der Zwiebel.

Und noch etwas: Gerade hochwachsende Pflanzen leiden auf ungeschützten Balkonen bei Wind ein wenig. Um das Abknicken bei ungünstiger Witterung zu verhindern, helfen Stützstäbe, z.B. aus Bambus.

Mit diesen Tipps werden auch aus kleinen Balkonen mit ein paar Handgriffen und bezaubernden Zwiebelblühern echte Hingucker, auf denen man es sich richtig gut gehen lassen kann.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und facebook.com/wasblumenmachen.

Zwiebelblüher zaubern bunte Sommerpracht fürs eigene Zuhause

Posted on 24. June 2013 by blumenbuero

Im Sommer soll es blühen! Am liebsten an allen Ecken und Enden, denn Nichts sorgt für mehr Sommerfeeling als frische Sommerblumen in herrlich bunten Farben. Die eigenen vier Wände verwandelt man am besten mit vielen verschiedenen Zwiebelblühern in eine idyllische Sommeroase.

Wenn Zuhause in den eigenen vier Wänden ganz schnell Sommer sein soll, braucht man dafür nicht mehr als ein paar Vasen, Gläser oder Tassen sowie einen Arm voll herrlich bunter Sommerblüher. Am besten geeignet sind Zwiebelblüher wie Dahlien, Lilien oder Gladiolen. Es gibt sie in unzähligen Farben und Variationen, sie sind pflegeleicht und lange haltbar – die besten Voraussetzungen also für ein langanhaltendes Sommerfeeling im eigenen Wohnzimmer.

Die verschiedenen Blüten arrangiert man am besten wild gemixt in Gefäßen unterschiedlicher Größe. Hier eine hohe Vase mit langstieligen Gladiolen und Lilien, dort ein Gläschen mit kurz geschnittenen Dahlien kombiniert mit einem prachtvollen Allium-Blütenball. Schon fünf oder sechs solcher charmanten Arrangements lassen jeden Raum in sommerlichem Glanz erstrahlen und bewirken im Nu eine relaxte Sommer-Atmosphäre. Platz gibt es bekanntlich in der kleinsten Hütte und genauso sollte man es auch mit den farbenfrohen Sommerblühern halten. Die mit Blumen gefüllten Vasen müssen nicht zwingend auf Tisch oder Fensterbank stehen, sondern haben insbesondere in Ecken, in denen man sie nicht erwartet ihren besonderen Reiz und Charme, so zum Beispiel auf einer Bank im Flur oder auf der untersten Stufe einer Treppe.

Zu beachten gibt es bei den unkomplizierten Sommerboten eigentlich nur eins: Stellt man Schnittblumen in der Regel in lauwarmes Wasser, so mögen es Zwiebelblüher lieber kalt. An heißen Sommertagen sollte man zudem auf den Wasserstand in der Vase achten. Eine tägliche Erfrischung mit kühlem Wasser gefällt den blättrigen Naturschönheiten genauso wie uns Menschen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Retro-Schick mit Zwiebelblühern: Frühsommersträuße in Pastell

Posted on 10. June 2013 by blumenbuero

Romantische Sträuße in zarten Pastellfarben machen Lust auf den Sommer. Mit Zwiebelblühern in Sorbet-Nuancen, leicht wie Zuckerwatte, liegt man für die Frühsommerdeko voll im Trend. Insbesondere auffällige Blüten wie Gladiole, Dahlie oder Lilie wirken in zart-pudrigen Tönen umso bezaubernder.

Pastell ist, besonders in der Mode, schon seit den Fünfzigerjahren ein wiederkehrender Trend, der besonders im Frühling und Sommer sehr erfrischend wirkt. Gründe dafür gibt es viele: So wirken Farben wie Flieder, Zartrosa oder Apricot generell feminin und zart, außerdem harmonieren helle Schattierungen gut miteinander und ermöglichen einen dezent-bunten Look, der nicht überladen wirkt. Mit Zwiebelblühern in Sorbet-Tönen holt man den angesagten Zuckerwatte-Look auch in die eigenen vier Wände.

Ob üppiger Strauß oder Einzelblüten in kleinen Vasen verteilt – der Pastelltrend ist für jeden Geschmack geeignet. Ein besonders eindrucksvoller Hingucker im Frühsommer ist die wenig bekannte Steppenkerze mit ihren prächtigen, kerzenartigen Blütenständen. Sie passt mit ihren reinweißen, rosa überhauchten oder pfirsichfarbenen Blüten perfekt zum Pastelltrend. Ebenso wie die exotische Gladiole macht sich die Steppenkerze besonders gut in größeren Vasen und bildet einen schönen Formkontrast zu eher kompakten Sorten wie der Dahlie oder dem Zierlauch mit seinen kugelrunden Blütenbällen. Auch Gladiolen in allen Nuancen sind im Frühsommer schon erhältlich, ebenso wie die wunderbar duftenden Lilien.

Besonders schön wirkt eine Zusammenstellung verschiedener Farbtöne – so lässt sich Flieder besonders gut mit Rosa und einem zarten Apricot kombinieren, ohne dass das Arrangement zu bunt wirkt. Besonders gut wirken die locker zusammengestellten Zuckerwatte-Sträuße in weißen oder ebenfalls pastellfarbigen Vasen und Gefäßen. Mit Vintage-Porzellan, Gläsern und Krügen kreiert man einen romantischen und zugleich nostalgischen Look im angesagten „Retro-Schick“, indem man Gefäße in verschiedenen Größen und zarten Farben (hier kann man auch mit Mint oder Hellblau Akzente setzen) in der Wohnung verteilt und mit Zwiebelblühern bestückt.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Mit Zwiebelblühern auf Balkon & Terrasse den Sommer genießen

Posted on 12. June 2012 by blumenbuero

Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Ganz einfach und unkompliziert genießt man die Sommermonate mit einem bunten Meer an Zwiebelblühern auf dem eigenen „Balkonien“. Dabei können neben den klassischen Sommerblühern auch für den Sommer eher untypische Pflanzen wie Tulpen und Herbstanemonen eine Bereicherung für das heimische Blumenparadies sein.

Ganz gleich ob schattige Nordseite oder sonnige Südseite: Spätestens wenn der Sommer da ist, die Temperaturen hohe zweistellige Werte erreichen und man den Tag von früh bis spät draußen genießen kann, wollen auch die letzten Balkon- und Terrassenbesitzer der wärmsten Jahreszeit frönen.

Sonnenverwöhnte machen das mit Lilien, die in einfarbigen Rot- und Lilatönen ebenso wie mit bunt gesprenkelten Blütenkelchen erhältlich sind und einen besonderen Eye-Catcher vor der Wohnzimmertür darstellen. Lilien eignen sich hervorragend für die Bepflanzung von Kübeln, allerdings sollte man die langen Stiele vorsorglich an Stützstäben befestigen. Obwohl Lilien einen sonnigen Standort bevorzugen, dürfen ihre Blütenblätter keiner direkten Mittagssonne ausgesetzt werden, da diese leicht verbrennen.

Besitzer eines halbschattigen Plätzchens vor der Tür greifen eher zur Calla. Deren scheinbar üppige Blüte ist tatsächlich nur ein schützendes Hüllblatt, welches in den Farben Gelb, Pink, Apricot und natürlich Weiß erhältlich ist. Die Calla hat im Sommer einen hohen Wasserbedarf und benötigt deshalb einen ausreichend feuchten Boden. Zur Förderung der Blüte sollte man die Calla in der Sommerzeit alle zwei Wochen düngen.

Wer auch nur einen schattigen Nordbalkon sein Eigen nennen kann, muss nicht auf das heimische Blumenmeer verzichten. Die Begonie ist eine Pflanze, die sich auch im Schatten wohlfühlt und gegen direktes Sonnenlicht allergisch ist. Etwas Gießen und Düngen macht bereits einen Großteil der unkomplizierten Pflege aus.

Tulpen sind eigentlich typische Frühlingsblüher, können aber durchaus auch in der heißen Jahreszeit noch eine Zierde für Balkon und Terrasse sein. Die Blüte bestimmter Sorten kann sich bis in die Monate Juni bis September ziehen und so einen zweiten, über den Sommer andauernden Blütenhöhepunkt schaffen. Für einen sommerlichen Tulpensegen eignen sich insbesondere die standfesten Arten „Spring Green“, „Queen of the Night“, „Mount Tacoma“, „Esperanto“, „Angélique“ und „Black Parrot“, die in sehr unterschiedlichen Formen und Farben daherkommen. Tulpen sind pflegeleichte Blumen, die ein halbschattiges bis sonniges Plätzchen bevorzugen, nicht viel Wasser benötigen und im Pflanzkübel dichter als im Garten zusammengepflanzt werden können.

Exotisch und Extravagant: Das stilvolle Blütenwunder Gladiole

Posted on 23. April 2012 by blumenbuero

Aufrecht und kraftvoll steht sie da und bezaubert mit ihrer opulenten Blütenfülle. Die Gladiole, deren Name sinngemäß blühendes Schwert bedeutet, ist eine extravagante Schönheit. Mühelos verleiht sie Wohnraum und Außenbereich ein exotisches Ambiente mit dem gewissen Etwas.

Ein wahrer Blickfang sind zweifellos die dicht an dicht stehenden Blütenähren der Gladiole, die aus bis zu zwanzig symmetrisch an den Stängeln stehenden Einzelblüten bestehen können. Gladiolen blühen in fast allen Farben, von zarten Cremetönen wie Lachs, Vanille oder Rosa über kräftig leuchtendes Pink, Orange und Rot bis hin zu intensiven Fuchsia- und Violettschattierungen.

Die auffällige Zwiebelblume kommt ursprünglich aus Südafrika. Da verwundert es nicht, dass Ihre schlanken, aufrechten Stiele mit den farbenprächtigen Blüten besonders gut zum angesagten Safari-Look passen. Einzelne Gladiolen in Bodenvasen aus Holz, verziert mit afrikanischen Schnitzereien, sorgen auf stilvolle Weise für exotisches Flair in der Wohnung. So kommt auch die beeindruckende Größe der bis zu 1,50 Meter langen Stiele besonders gut zur Geltung. Auch eine reduzierte Inneneinrichtung profitiert von ihrer üppigen Blütenpracht. Sparsam eingesetzt und kombiniert mit groben Naturmaterialien wie Beton oder Holz setzt man mit ihr auffällige Akzente. Immer von Vorteil ist ein Gefäß mit breiter Öffnung, so fallen die schwertförmigen Stiele schön locker. Damit die Gladiole in ihrer vollen Pracht erblüht, sollte man die oberste Knospe stets entfernen. Die Schnittblume verteilt ihre Kraft dann gleichmäßiger auf alle Blüten.

Auch als Topfpflanze auf Balkon und Terrasse macht die schöne Exotin eine gute Figur. Die vorgetriebenen Gladiolenknollen sollten im Mai in die Erde gesetzt werden, dann verzaubern sie von Juli bis September jeden Außenbereich mit ihrem besonderen Flair. Besonders gut zur Geltung kommt der hochgewachsene Zwiebelblüher in Gruppen gepflanzt oder aufgereiht nebeneinander.

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